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Sonntag, 23. Juli 2017

Mal wieder ein Wildblumenstrauß

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Sonntag. Bei uns regnet es doch tatsächlich mal etwas. Umso mehr freue ich mich, daß ich kurz vor dem Regen noch einen kleinen Wildblumenstrauß gepflückt habe. Ich liebe diese Naturblumen und sie kosten keinen Cent.


Wildblumenstrauß

Was ich dazu alles gesammelt habe:

Gemeiner Schneeball (die roten Früchte)
Mahoniebeeren
Mädchenauge
Rainfarn
grüne Ginsteräste
rosa Skabiosen
Sauerampferblüten
Breitwegerichblütenstände
Blüten der wilden Möhre
Schafgarbenblüten
Lavendelblüten
Oreganoblüten
weiße Phloxblüte

Man muß eben auch mit wenig Geld nicht auf Blumensträuße verzichten. Inzwischen gefallen sie mir viel besser, als die gekauften Blumensträuße. Mit ein bisschen Phantasie kann man sich damit schöne Farbtupfer und Natur pur in die Wohnung holen. Man war in der Natur, konnte die Sonne genießen und man wird schön braun dabei. Da braucht man auch kein Solarium mehr.


Also bis bald
Eure Petra K.


Donnerstag, 20. Juli 2017

Sommer - es wächst und gedeiht

Nun gut, wieder einmal heißt es, es wäre der heißeste Sommer aller Zeiten. So hieß es auch im letzten Jahr, im Vorletzten, im Vorvorletzten und so weiter und so fort. Vielleicht sollten die einfach mal HAARP & Co. ausschalten, um die Atmosphäre nicht noch mehr aufzuheizen, anstatt den braven Bürgern die Mär vom Klimawandel aufzutischen. Glaubt doch eh keiner mehr. Wenn die nicht so das Wetter manipulieren würden, dann hätten wir vielleicht wieder ganz normale Sommer und Winter, wie wir das aus unserer Kindheit noch kennen.
Doch Stopp, ich mutiere schon wieder zum "Verschwörungstheoretiker". Und das sind ja die ganz Bösen und die ganz Gefährlichen. Und deshalb machen wir einfach das Beste aus den Sommern und Wintern, wir können die Wahnsinnigen im Hintergrund sowieso nicht ändern. Wir haben wenigstens die Gewissheit, daß die mit ihrem Tun auch sich selbst auslöschen.

Ich hab mal wieder etwas geknipst und Jeder kann, wenn er mag, sich dran freuen.


aus ein paar Tomatenscheiben wurden 14 stattliche Pflanzen,
hier sind sie allerdings noch klein


 inzwischen blühen sie


und Tomaten hängen auch schon dran,
obwohl ich erst sehr spät angefangen habe (28.04.2017), haben sie sehr gut aufgeholt


die Palmlilie hat sehr schön geblüht


der Lavendel ist wie jedes Jahr DER Magnet 
für Bienen, Hummeln und alle möglichen Schmetterlingsarten,
davor zu sitzen und das Treiben zu beobachten, ist wie Meditation


eine Hortensienblüte


die kleine rote Rose zeigt sich von ihrer besten Seite


diesen Heil-Ziest hab ich auf einem Spaziergang gefunden,
er sieht wirklich sehr grazil aus


von einem Bekannten wurden wir mit einer 40-Centimter großen Zucchini beglückt,
wir haben tagelang davon gegessen,
überbackene Zucchinitaler und Zucchinipfanne sind unsere liebsten Sommerschmankerl


auch die Gurken machen vorwärts,
obwohl ich die Samen wegen des kühlen Frühlings erst sehr spät stecken konnte


Auch mit den Kürbissen ging es aus genannten Gründen erst spät los
und siehe da, da kommt doch tatsächlich eine kleine Kugel,
mal sehen, was draus wird


Bohnen werden bei uns als Sichtschutz gesteckt,
inzwischen sind sie natürlich ein ganzes Stück größer
und wenn dann noch ein paar Bohnen dran wachsen, dann gehe ich gerne ernten


auch der blühende Oregano ist Magnet für meine geflügelten Freunde,
er samt sich selbst aus und ich laß ihn wachsen, wo er eben wachsen will
und ganz nebenbei nutze ich ihn in der Küche


 doch bei allen Sommerfreuden zeigt uns der Kirschbaum, daß auch dieser Sommer endlich ist

Nutzt die noch verbleibenden Sommer-Sonnenstunden,
irgendwann ist auch dieser Sommer wieder vorbei
und bestimmt ist es uns dann auch wieder nicht recht, wenn es wieder kühler wird

Also bis bald
Eure Petra K.


Dienstag, 11. Juli 2017

Erste Pilzmahlzeit 2017

Unser Sonntagsspaziergang führte uns durch Feld und Flur. Tags zuvor hatte es geregnet, nicht viel aber dennoch scheinbar genug, um Pilze wachsen zu lassen. Und was für Pilze! Drei große Beutelboviste und zwei Wiesenchampignons haben wir gefunden. Leider hatte ich keinen Fotoapparat dabei und auch zu Hause hab ich vergessen, mal ein Foto von diesen schönen "Burschen" zu machen, denn ich mußte mich beeilen, sie zu putzen und zu schnipseln, damit es noch zum Abendessen fertig wurde.

Daß Wiesenchampignons essbar sind, ist ja landläufig bekannt. Bei den Bovisten (Stäublingen) sieht das schon anders aus. Da hält sich das Gerücht hartnäckig, daß diese nicht essbar, ja sogar giftig wären. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Die Beutelboviste sind, solange sie noch jung, weiß, fest und innen mild riechend sind, eine Delikatesse. Die "Burschen", die wir gefunden hatten, hatten einen Durchmesser von ca. 15 Centimetern und waren auch ca. 10 Centimeter hoch. Zusammen mit den beiden großen Wiesenchampignons war das eine äußerst leckere Delikatesse.

Und damit Ihr seht, daß ich recht damit habe, daß die Beutelboviste essbar sind, hab ich mit dem posten dieses Beitrags extra bis heute (Dienstag) gewartet. Uns geht es nach dem Verzehr sehr gut. Wer sie findet, kann sich auf einen ganz vorzüglichen Geschmack freuen. In etwas Zwiebel gedünstet, wer mag, macht ein paar Schinkenwürfel mit rein, nach Bedarf Salz, Pfeffer, etwas Schnittlauch drüber und dann:

Guten Appetit!


Pilzmahlzeit aus Beutelboviste und Wiesenchampignons

Exzellent im Geschmack!

Wir hatten Jeder einen recht großen Teller und waren richtig satt danach. Mal sehen, ob wir wiedermal die Boviste finden, sie rangieren vom Geschmack her auf dem vordersten Platz.

Ein gutes Essen, was beinahe kostenfrei ist.

Hier könnt Ihr Euch einen Beutel-Stäubling (Bovist) mal anschauen:
https://www.pilzlexikon.eu/pilzarten/58-beutel-staeubling.html


Also bis bald
Eure Petra K.


Sonntag, 9. Juli 2017

Zahnpasta gegen Juckreiz bei Mückenstichen und Herpesblasen

Jeden Sommer ist es das Gleiche, man geht in den Garten, werkelt etwas herum und abends bilden sich rote Pustelchen auf der Haut, die wie irre jucken. Mückenstiche!

Keine Lust oder schon zu finster, um nochmal rauszugehen und Spitzwegerichblätter zu holen. Die sind zwar sicher recht wirkungsvoll aber wenn ich sie abends nicht mehr finde, nützt mir das auch nichts. Also hab ich mal probiert, das zu nutzen, was da ist.

Salmiakgeist kann man ja leider in der Apotheke nicht mehr bekommen. Weiß der Geier, warum. Als ich noch jung war, war das die erste Wahl nach Mückenstichen. Es hat mal kurz gezwickt auf der Haut und Ruhe war´s. Vorbei der Mai - gibts nicht mehr!

Nun hab ich mich gefragt, was denn wohl einen ähnlichen Effekt auf der Haut haben könnte. Mir fiel da nur Zahnpasta ein. Probiern geht über studiern, also eine klitzekleine Menge auf den Finger gegeben, drauf auf die juckende Stelle und holla, es hat kurz gezwickt und schlagartig war der Juckreiz weg. Problem gelöst!

Eine ähnliche Erfahrung hab ich bei einer Herpesblase an der Lippe gemacht. Leider hatte ich keinen frischen Ingwer zur Hand. Da hätte ich eine schmale Scheibe abgeschnitten, immer mal auf die Blase draufgedrückt und da wäre auch schnell Ruhe gewesen. Hatte ich aber nicht. Also hieß es auch hier, eine Alternative zu finden, denn bei Herpes muß man wirklich sofort etwas tun, sonst ist alles zu spät und man hat für mindestens eine Woche eine verunstaltete Lippe. Muß ja nun wirklich nicht sein.
Und so dachte ich mir: Probier´s doch mal mit Zahnpasta (selbstverständlich ohne Rattengift - äh - Fluorid).

Und holla die Waldfee, Zahncreme drauf, kurzes Zwicken, dann ein deutliches Kühlen und vorbei war´s. Ich konnte zusehen, wie sich das Bläschen innerhalb von nur ein paar Stunden zurückgebildet hat. Am nächsten Tag hab ich es zwar nochmal wiederholt aber ich glaube, das hätte ich gar nicht machen müssen. Es war nichts mehr zu sehen, perfekt abgeschwollen. Und wieder: Problem gelöst!

Ich mußte nicht in die Apotheke, um teure Salbe zu holen, die meist auch nur hilft, wenn sie helfen will - zumindest waren das meine Erfahrungen mit Antiherpescreme. Die Zahnpasta ist jetzt meine erste Wahl in besagten Fällen. Immer da, immer einsatzbereit und dabei spottbillig. Geht doch...

Also bis bald
Eure Petra K.
 

Freitag, 7. Juli 2017

Fleisch und Wurst online bestellen?

Es klingt paradox aber wir haben jetzt bereits mehrfach im Internet Fleisch und Wurst bestellt. Und ohne das Ergebnis vorweg nehmen zu wollen, hat dies bis jetzt immer zu unserer vollsten Zufriedenheit geklappt.

Unser erstes Experiment war mal ein Schinken. Das konnte nicht großartig schief gehen, denn der war geräuchert und es bestand so für uns keine große Gefahr, daß er auf dem Transportweg schlecht werden könnte. Wir waren überrascht, wie gut gekühlt der Schinken bei uns ankam. In einer Styroporbox, eingepackt mit Kühlakkus, die immer noch sehr kalt waren. Der Schinken hat uns sehr gut geschmeckt und so wurden wir immer mutiger. Jetzt fehlte noch der Versuch, frisches Fleisch im Internet zu bestellen. Das Ergebnis war genauso gut, wie beim Schinken. Sehr gut verpackt, absolut gekühlt.

Abgewickelt haben wir das alles über ebay. Längst ist das die Plattform, wo man wahrscheinlich alles kaufen kann, was das Herz (und jetzt auch der Magen) begehrt. Großer Vorteil ist, daß man bestimmte Dinge entweder ersteigern oder im Sofortkauf erstehen kann. Wir haben Beides schon gemacht. Viele gewerbliche Anbieter haben erkannt, daß das die Zukunft ist und geben sich große Mühe, daß der Kunde zufrieden ist, deshalb auch die gut gekühlte Verpackung bei Fleisch & Co.

Wir haben dort schon sehr schöne Schnäppchen gemacht. Ein großer Schinken für 2 Euro, Fleisch zur Hälfte des üblichen Kaufpreises, da kann man doch nicht meckern, oder? Das kriegt man beim Fleischer um die Ecke sicherlich nicht zu diesem Preis. Da lohnen sich auch die Versandkosten. Man muß eigentlich nur ein paar Preisvergleiche zum stationären Handel machen, um zu sehen, ob man einen guten Schnitt macht. Wir haben bis jetzt immer einen guten Schnitt gemacht und wirklich sehr gute Angebote erstanden. Sowohl im Ersteigern, als auch im Sofortkauf.

Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Und das gilt auch für das Kaufverhalten der Menschen.
Es wird ja immer suggeriert, daß die Kaufkraft vor Ort darunter leidet, wenn die Leute im Internet bestellen. Ja, jammern konnten die Händler schon immer gut. Aber was hält sie denn davon ab, ein Online-Angebot ihrer Waren aufzustellen und damit ihren Kunden die Möglichkeit zu geben, auch nach Feierabend und in Ruhe "einkaufen" zu gehen? Man muß eben mit der Zeit gehen. Die Händler, bei denen wir bis jetzt bestellt haben, haben das erkannt und wenn sie nichts dran verdienen würden, würden sie es nicht so machen. Es hat also Jeder was davon. Im Neusprech würde man sagen, es ist eine Win-Win-Situation.

Wir werden jedenfalls im Hinblick auf unsere guten Erfahrungen vom Preis-Leistungsverhältnis auch weiterhin online einkaufen. Das Portmonee wird es uns danken.

Also bis bald
Eure Petra K.