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Sonntag, 28. Mai 2017

Wildblumenstrauß - ein Sonntagsgruß an meine Leser

Gestern hatte sich bei uns Besuch angemeldet und da die Wohnung ohne Blumen so leer aussah, bin ich mal schnell auf die Wiese, um ein paar Farbtupfer zu pflücken. Schon seit Tagen hatten es mir die zarten Glockenblumen angetan, die beim täglichen Spaziergang am Wegesrand standen. Ich dachte, mit ein bisschen Grün drumrum könnte das ein schöner Wildblumenstrauß werden. Und das ist dabei herausgekommen:




 

Glockenblumen, ein paar Gräser, etwas "Unkraut", fertig ist ein schöner Strauß, der mich keinen Cent gekostet hat. Er sieht für meine Begriffe wunderschön aus. Ich liebe dieses zarte Lila der Glockenblumen. Mal sehen, wie lange sie sich in der Vase halten.


Also bis bald
Eure Petra K.

Nachtrag 06.06.2017:
Der Wildblumentrauß hat fast eine ganze Woch durchgehalten. Nicht schlecht,oder?



Samstag, 20. Mai 2017

Mein Arzt - das Pendel?

Schon seit Längerem beschäftige ich mich mit dem Pendeln. Irgendein kluger Kopf sagte uns mal, daß man alles erpendeln kann. Nun gut, ich nehme das mal so hin, ohne eine Garantie dafür zu übernehmen. Was ich allerdings durch die Pendelei alles so erfahren habe, ist gigantisch. Ich will da auch gar nicht weiter ins Detail gehen, es könnte sein, daß sich da so Mancher auf dem Schlips getreten fühlt. Es reicht ja auch, wenn ich es weiß und Wissen ist bekanntlich etwas, was einem niemand nehmen kann.

Um uns in die Pendelei einzuarbeiten, haben wir uns, jeder nach seinem Sternzeichen, das entsprechende Pendel gekauft, die waren auch gar nicht teuer. Entsprechende "Fachliteratur" mußte auch sein. Wir hatten uns für das Buch "Pendel-Welten" aus dem Schirner Verlag entschieden, ein hervorragendes Buch.


 
Buch Pendel-Welten 
 

Mein Jade-Pendel  


Und nun wird bei uns fleißig gependelt. Den Beweis, daß dies nun hochwissenschaftlich wäre, kann ich natürlich nicht erbringen aber ich glaube mal daran und Glaube versetzt bekanntlich Berge.

Neulich hab ich mal meine gesundheitlichen Befindlichkeiten erpendelt. Ich war überrascht.

Für viele gesundheitliche Werte, was z.Bsp. die Vitaminversorgung des Körpers betrifft, muß man, wenn man es labortechnisch messen lassen will, viel Geld bezahlen. Ich will jetzt nicht behaupten, daß eine Laboruntersuchung falsch wäre aber wenn ich auch die Möglichkeit habe, es anderweitig herauszubekommen, was der Körper braucht oder vielleicht auch zu viel hat, dann mach ich doch erstmal die kostenfreie Variante. Stellt sich dann heraus, daß ein gravierender Mangel bestünde, kann man ja immer noch zum Arzt gehen. Aber wer hier öfters mitliest, kennt ja meinen großen Bogen um die Weißkittel....

Lange Rede, kurzer Sinn - bei mir wurden mehrere körperliche Mängel angezeigt:

Natrium: - 45 %
das 6. Chakra hat 55 % Überenergie
Vitamin B 17: - 20 %
Vitamin B 3: - 10 %
Vitamin A: - 35 %
Vitamin B 12: - 5 %
Panthoten-Säure: - 5 %
Vitamin K: - 20 %

Was sagt mir das? Ich habe wohl doch in der Ernährung manches schleifen lassen.

Daß ich einen Natrium-Mangel habe, hätte ich nie erwartet. Wird uns doch immer suggeriert, daß wir viel zu viel Salz essen. Bei mir scheint das nicht der Fall zu sein und dabei würzen wir schon recht kräftig, u.a. auch mit Salz. Das Pendel hat mir dann noch mitgeteilt, daß ich diesen Mangel täglich mit 1 TL Salzsole ausgleichen kann. Na, dann mach ich das doch mal.

Das Defizit von - 5 % bei Pantothensäure und B 12 sehe ich mal nicht so verbissen. Aber - 20 % bei Vitamin B 17 ist da schon ein größerer Wert, da muß ich doch wieder täglich meine 4-5 Aprikosen- oder Pflaumenkerne essen (natürlich nur der innere, weiche Teil der Kerne). Früher hab ich das regelmäßig gemacht, irgendwann hatte ich keine Lust mehr, die Kerne zu knacken. Das Ergebnis dessen hat sich ja jetzt gezeigt.

Was mich am meisten verwundert hat, war das Defizit von - 35 % Vitamin A. Ich hab eben seit letztem Sommer, bevor hier durch die Hitze alles verbrannt ist, keinen Wildkräutersaft mehr getrunken. Da muß und kann ich jetzt aber wieder richtig durchstarten.

Das Pendel hat mir folgende Tipps zur Abwendung der Mängel gegeben:

* Leinsamensprossen
* Hafergrassaft
* Koriander, Edelgamander, Sommerlinde, schwarze Johannisbeere, hundertblättrige Rose, Stiefmütterchen, Schwalbenwurz, Eberesche, Kreuzdorn, Rosmarin, Dill, Sternanis, Banane
* grüne Farben und braunrote Farben
* Atemmeditation
* Edelsteine: Peridot und Schneeflockenobsidian

Na, dann werd ich mich mal damit beschäftigen und irgendwann eine Kontrollpendelung durchführen.

Wie man hier sehen kann, ist die Pendelei sehr vielfältig, aber wenns sche´ macht...

Und noch etwas hat mir das Pendel mitgeteilt:

Mein Typus ist: Optimismus, Freude und Idealismus

Na, da kann doch gar nichts mehr schiefgehen.

Also bis bald
Eure Petra K.
Nachtrag 04.08.2017:
Kontrollpendelung hab ich jetzt durchgeführt. Ergebnis: Keine Defizite mehr an Vitaminen, Mineralstoffen oder Spurenelementen. Nur die Empfehlung zu einer Bewegungstherapie und Kalifornische Blüten (Homöopathie). Na, da kann ich doch zufrieden sein. Nur, daß mir eben mein Garten fehlt, da hätte ich auch genug Bewegung.


Montag, 15. Mai 2017

Mai - Impressionen 2017

Endlich ist es wärmer draußen. Gestern hab ich zum ersten Mal in diesem Jahr draußen auf der Liege herrlich relaxt. Und was die Natur so zu bieten hat, hab ich auch mit der Kamera eingefangen.


Der Flieder blüht am Waldesrand


So sehen Walnußblüten aus,
hab ich bisher noch nie so wirklich drauf geachtet


Magnolienblüten


Die Kirschen wachsen hier auch wild,
sie schmecken aber ganz köstlich, wenn sie schön rot sind


Mohnblüten,
vorbei die Zeit, wo ich die Klatschmohn-Blätter essen konnte


was das ist, weiß ich noch nicht,
hat da jemand Ahnung davon?
(Auflösung siehe Kommentare)


eine Waldwiese voller


Maiglöckchen


die kleinen Bläulinge finde ich wunderschön


ganz versteckt unterm Carportdach brütet eine Amsel,
sie hat sich durch meine Kamera nicht stören lassen.
Die Schnecke links daneben hat es auch bis unters Dach geschafft

Genießt den Frühling!

Also bis bald
Eure Petra K.

Mittwoch, 10. Mai 2017

Ich sage Danke

Gestern abend war es soweit. Ich bin extra länger auf geblieben um den spannenden Moment nicht zu verpassen. Dann endlich war es auf meiner Statistikseite dieses Blogs zu sehen. Die magische Zahl:



300.000 mal wurde mein Blog bisher aufgerufen

Ich sage ganz herzlichst Danke für Euer Interesse an meinem Blog

Ich freue mich sehr, daß dieser Blog den Menschen doch scheinbar etwas mitzugeben hat. Eigentlich bin ich immer der vagen Ansicht, daß dieser Blog nichts weltbewegendes bringt. Gutes und auch weniger Gutes, so wie das Leben eben funktioniert. Seit dem August 2013 gebe ich hier meinen Senf dazu. Manches knallt rein und wird immer wieder aufgerufen, manches landet im Nirvana des Uninteressanten. Ich bewerte das nicht, für mich ist alles interessant, was da so auf der Welt, vorallem aber in unserem Land und im Leben so passiert. 

Das Credo dieses Blogs sind aber immer noch die Themen, wie man mit wenig Geld über die Runden kommen kann. Und daß dies funktioniert, glaube ich immer wieder beweisen zu können. Man muß sein Leben eben aus einem anderen Blickwinkel betrachten, Ideen suchen, die Ernährung umstellen und nicht jedem Trend hinterherlaufen. Die Trends sind eh nur kurze Begleiter, ich bleibe da lieber auf meiner Linie, wo die neueste Mode mit einem Schmunzeln abgetan wird. Ich brauche es einfach nicht, dient eh alles nur dazu, den Leuten das Geld aus den Taschen zu ziehen. Und nur, weil das ein paar Wenige so wollen, muß ich das noch lange nicht mit machen. So bin ich eben. 

Auf zur nächsten Runde
und wenn Ihr mögt, bleibt mir treu.
Die 400.000 wartet

Also bis bald
Eure Petra K.




Dienstag, 9. Mai 2017

Löwenzahnblüten-Minze-Sirup selbst gemacht

Der Löwenzahn sieht jedes Jahr immer wieder aufs Neue wunderschön aus, er ist absolut gesund und ja, er macht beim Pflücken hartnäckige Flecken an den Fingern, in der Schale wo man ihn sammelt, und auch an der Kleidung wenn man nicht aufpasst. Und trotz allem bin ich jedes Jahr wie ein kleines Kind fasziniert über das kräftige Gelb und überlege mir, was ich alles daraus machen könnte.

Denn seien wir doch mal ehrlich, wenn er verblüht ist, nerven die herumwirbelnden Samenschirmchen ganz gewaltig. Ganz davon abgesehen, daß damit jede Menge neue Pflanzen herangezogen werden, was so manchen konventionellen Gärtner zur Weißglut bringt. Er weiß ja nicht (und er will es auch gar nicht wissen), was für eine gesunde Kraft in dieser Pflanze steckt.
Sogar gegen Leukämie soll der Tee aus der Löwenzahnwurzel innerhalb von nur 48 Stunden bis zu 96 % der Krebszellen den Garaus machen, die gesunden Zellen würden dabei nicht angegriffen.
Ob das stimmt, weiß ich nicht, ich hab das Problem nicht, aber wer es hat, kann sich ja damit mal beschäftigen. Die Onkologin Dr. Caroline Hamm hat wohl damit sehr gute Erfahrungen bei ihren Patienten gemacht, die sich weigerten, eine Chemotherapie über sich ergehen zu lassen. Es geht eben auch ohne Chemie.
Gott sei Dank gibt es auch noch hartnäckige Menschen, welche die Verantwortung für ihren eigenen Körper nicht an die Pharmamafia abgeben wollen. Respekt!

Ich habe in diesem Jahr mal den Test gemacht, wie man aus Löwenzahnblüten einen schmackhaften Sirup herstellen kann, denn dann gibt es auch keine Pusteblumen mit den nervigen Samenschirmchen. Die Arbeit mit dem Abzupfen der gelben Blütenblätter hab ich mir nicht gemacht. Man kann auch die grünen Blütenkelche mit der Schere abschneiden, das soll ja die Bitterstoffe eleminieren. Aber auch das war mir zu viel Arbeit und es mußte auch gar nicht sein, denn der Sirup schmeckt wirklich gut.


Das sind die Zutaten für unseren Löwenzahn-Minze-Sirup:

170 g Löwenzahnblüten (incl. grüne Blütenkelche)
80 g - 100 g frische Pfefferminze (je nach persönlichem Geschmack)
ca. 1,5 L Wasser (die Blüten sollten mit Wasser bedeckt sein)
400 g Zucker
5 Pckg. Vanillezucker
2 EL Zitronensäuregranulat

Die gesammelten Blüten auf einer Zeitung für ca. 1 Stunde im Freien ausbreiten, damit die kleinen "Untermieter" herauskrabbeln können.
Dann die Blüten in kaltem Wasser ausspülen, damit löst sich auch der Milchsaft. Die Blüten mit dem kochendem Wasser überbrühen, Minze dazugeben und ca. 15 Minuten köcheln lassen, dann ca. 12 Stunden den Sud ziehen lassen.
Den Sud durch ein Tuch filtern, Zucker und Gewürze unter Rühren zugeben, aufkochen und in die vorbereiteten, ausgekochten Flaschen abfüllen. Twist-off Deckel drauf und auf Holzbrettchen abkühlen lassen. Nach dem Abkühlen Etikett rankleben, damit man weiß, was drin ist und wann der Sirup hergestellt wurde. Fertig. Und schon hat man einen lecker erfrischenden Sirup, den es garantiert in keinem Supermarkt gibt.


eine Wiese voller Löwenzahn


 diese hab ich verpaßt zu pflücken,
der Nachwuchs für nächstes Jahr ist wohl gesichert


Löwenzahnblüten-Minze-Sirup

Laßt es Euch schmecken!

Ich hab aus dieser Menge knapp 2 Liter Sirup heraus bekommen. Vom Geschmack her ist er ganz wunderbar und man kann ihn schön mit Wasser auffüllen, so daß man ein herrlich erfrischendes Getränk hat. Der Aufwand war minimal und die Kosten dafür sind verschwindend gering. 
Beeilt Euch mit der Ernte, denn die Zeit der Löwenzahnblüte ist immer viel zu schnell vorbei. 
Wer keine Pfefferminze im Garten hat, der kann es ja ersatzweise auch mal mit Teebeutel versuchen.

Die liebe Silke Leopold hat hier ein gutes Video über den Löwenzahn gemacht:
https://www.youtube.com/watch?v=uJvDFPeCnl4&html5=1 

Also bis bald
Eure Petra K.