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Schneeflocken

Dienstag, 30. Juni 2015

Unser Wetter im Juni 2015

Es ist der Monatsletzte. Zeit für meine obligatorische Wetterstatistik. So sah es in diesem Monat bei uns aus:

Morgentemperatur Ø: 15 Grad Celsius
Tageshöchsttemperatur Ø: 25 Grad Celsius
bedeckt: 6x
teils sonnig/bedeckt: 20x
sonnig: 4x
leicht windig: 4x
Chemtrails: 10x
HAARP-Aktionen: 4x

wenige Regentropfen: 1x
kurzer Regenschauer: 5x
leichter Regen: 8x
kräftiger Regen: 1x
Gewitter: 3x
Nebel: 1x


Fazit: Obwohl es einige Male leicht geregnet hat, war dies oft nicht ausreichend, um die Bäume, Sträucher und Pflanzen bis zu den Wurzeln ständig mit Wasser zu versorgen. Kurze Regenschauer und wenige Tropfen zähle ich schon grundsätzlich nicht mehr als nennenswerten Regen, davon wird kaum etwas naß, geschweige denn, daß es bis zu den Wurzeln gelangt. Es wird hier nur mit aufgeführt, damit man sieht, es kam mal was Feuchtes runter.
Also wieder ein Monat mit zu wenig Regen. Ist ja nichts Neues hier.

Für die Chemtrails war trotz Bankenrettung und Handaufhalter aus der ganzen Welt immer noch genug Geld übrig, wenn man sich auch in den Ausgaben etwas einschränken mußte, damit man eine Reserve für Griechenland zur Seite legen kann. Schließlich sind wir ja die Zahlsklaven der Welt. Interessiert mich aber nicht mehr sonderlich, es sind sowieso nur Bits und Bytes, die da hin und hergeschoben werden. Zu Geld wird es erst, wenn man es aus dem Automaten zieht. Und wenn das Alle tun würden, so, wie es jetzt die Griechen mal wieder machen, dann wäre das Elend schnell zu Ende. Aber das begreifen ja die Leute nicht. Was soll´s, ich kann es nicht ändern...

Nehmen wir das Wetter also, wie es ist. Auch das können wir erst wieder ändern, wenn uns der Himmel über uns wieder gehört. Aber auch das werden die Meisten nicht verstehen.

Hier hat sich auch jemand dazu Gedanken gemacht:
https://hinterfragender.wordpress.com/2015/07/01/543/

Also bis bald
Eure Petra K.
Gute Werke sind die Stufen zum Himmel
(Franz Schmidberger (*1942), deutscher Publizist)
  

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