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Konsumboykott, und der damit verbundene Energieentzug, ist meine Antwort auf die Machenschaften des Systems. Selbstversorgung fast kostenfrei ist mein Ziel. Ich lade Sie ein, meinen Weg mit zu gehen und dabei die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen.

Schneeflocken

Mittwoch, 30. April 2014

Kräutersirup - Bester Limonadenersatz

Ich hatte ja schon hier  erwähnt, daß wir keine Getränke mehr kaufen. In dieser Entscheidung spielen finanzielle Gründe eine Rolle, mehr aber noch die Tatsache, daß man im Laden für etwas Geld ausgibt, wo man nicht weiß, was drin ist, wieviel Chemie man da in sich hineingießt und wo man Mehrwertsteuer zahlt, obwohl man das ganz leicht selbst herstellen kann und sich damit das schöne Geld sparen kann und die Mehrwertsteuer wenigstens nicht für die Bezahlung von kriminellen Bankstern und/oder für Kriege in der ganzen Welt, für sogenannte Rettungsschirme und was weiß ich noch alles, ausgegeben wird.

Nein, für das Wohl der Welt und insbesondere für mein und unser Familienwohl trage ich selbst die Verantwortung und damit sollte man dann auch verantwortungsvoll umgehen.
Das Geld wird einem so schon genug aus den Taschen gezogen, ohne daß man da etwas dagegen tun kann. Da sollte man doch wenigstens dort verantwortungsvoll handeln, wo man es beeinflussen kann. Und das ist der eigene Konsum von Dingen des täglichen Bedarfs.

Getränke sind da ein großer finanzieller Posten. Also gehören sie auf den Prüfstand der Alternativsuche.

Im letzten Jahr habe ich mal so grob überschlagen, wieviel man Sirup bräuchte, um über das ganze Jahr zu kommen, ohne daß man etwas im Laden kaufen muß. Und ich bin da auf geschätzte 100 Liter Sirup gekommen, für die ganze Familie wohlgemerkt. Und mit dieser Einschätzung lag ich gar nicht so verkehrt. Wir haben zwar noch einige Flaschen Sirup im Schrank aber man sollte für 2 Personen wirklich in dieser Größenordnung rechnen. Mal hier und da ein Besuch ist da schon mit eingerechnet. Auch mal eine kleine Aufmerksamkeit als Geschenk in Form einer kleinen Flasche selbstgemachtem Sirup kommt immer gut an, denn es ist ein Geschmack, den man nicht im Supermarkt bekommt.

Und so habe ich in den letzten Jahren alles angesetzt, was der Garten und der Wald so hergibt im Laufe des Jahres. Ich habe Robiniensirup gemacht, Holunderblütensirup, Roter Johannisbeer-Sirup, Apfel-Birnen-Sirup und in diesem Jahr möchte ich mal einen Kräutersirup machen.
Als ich noch im Supermarkt eingekauft habe, mochte ich immer den Almdudler sehr gerne. Der ist nicht so süß und gerade im Sommer sehr angenehm. Aber er ist mir eben auch viel zu teuer. Das muß man doch auch selber hinbekommen. Das Wasser kommt aus der Leitung, die Zutaten stehen im Garten. Also ist die Alternative zu teuren Getränken doch schon gefunden. Und wenn man das gleich in Jahresproduktionen macht, dann hat man auch nur einmal im Jahr oder maximal zweimal im Jahr die Arbeit damit. Im Ergebnis hat man aber immer etwas zu Trinken im Haus und man weiß, was drin ist. Und von der gesparten Mehrwertsteuer, man beachte immer die Relationen des Jahresverbrauchs, will ich gar nicht erst reden, denn kaum einer weiß, daß es im Grundgesetz, was ja unsere Verfassung darstellen soll, gar keine Steuerpflicht gibt und lt. Bundesverfassungsgerichtsurteil eine Zahlung von Steuern nur stillschweigend vorausgesetzt wird. Es gibt nämlich auch kein Gesetz, was eine Steuerpflicht ausweist, nur wie mit Steuereinnahmen umgegangen werden soll, aber Steuerpflicht ist nicht gleichzusetzen mit Steuereinnahmen. Es muß erstmal ein Gesetz geben, welches die Steuerpflicht regelt und das gibt es nicht. Aber das ist wieder ein anderes Thema, jedoch ein Thema, welches mich auf den Weg in die Selbstversorgung gebracht hat. 

Und deshalb wird es dieses Jahr eben auch noch zu den üblichen Sirupvarianten den Kräutersirup geben.
Im Garten wächst so viel, was man dazu nehmen kann, wenn man es denn wachsen läßt. Da ist z. Bsp. die Pfefferminze, die wuchert schon beinahe. Es gibt da auch noch Estragon, Oregano, Thymian, Rosmarin, Bohnenkraut, Brennessel, Giersch, Ehrenpreis, Labkraut und was weiß ich noch alles. Eigentlich habe ich vor, alles das zu verwenden, was mir als kräftig genug erscheint und zusätzlich gesund ist. Sozusagen die volle Breitseite Natur, der Geist der Natur, gefangen in der Flasche. Und gefangen ist hier nicht negativ zu bewerten, die Schöpfung hat es uns zur Verfügung gestellt. Wir würden das Schöpfungswerk verhöhnen, wenn wir es nicht nutzen und die vielen Kräuter achtlos als "Unkraut" oder Wucherwerk im Garten oder am Wegesrand stehen lassen würden.
Das Portmonee und unsere Gesundheit werden es uns danken, wenn wir unsere Zeit dafür nutzen, Kräutersirup zu machen und nichts schmeckt besser und erfrischender als ein Glas Wasser mit einem Schuß selbstgemachtem Sirup.

Man nehme dazu:

3 ½ Liter Wasser
1 - 1 ½ kg Zucker (je nach persönlichem Geschmack)
20 - 40 g Zitronensäure (je nach Geschmack)
ca. 1 Kilogramm verschiedene Kräuter (Menge je nach Geschmack)
Pfefferminze, Estragon, Oregano, Thymian, Rosmarin, viel Brennessel, viel Giersch, Ehrenpreis, Labkraut, Salbei, Schafgarbe, Himbeerblätter, Brombeerblätter, wenig Wermut, wenig Bohnenkraut, Sauerampfer, etwas Beifuß, Löwenzahnblätter, Zitronenmelisse, wer hat, kann auch ein paar Ginkoblätter dazu geben etc.

Bitte in der Kräutermenge immer bedenken, daß der Sirup noch mit Wasser verdünnt wird und dafür auch stark genug sein muss. Ich hole mir da immer einen großen Korb voll Kräuter, verdünnen kann man man immer noch. Je kräftiger der Kräutersud, um so besser schmeckt der Sirup.

Das Wasser zum Kochen bringen, die Herdplatte abschalten, dann die sauberen Kräuter hinzugeben. Die Abkochzeit reicht, um die Kräuter nochmal kurz durchzukochen, je kürzer die Kochzeit, umso besser. Dann abkühlen lassen. 24 Stunden im kühlen Raum ziehen lassen. Den Kräutersud durch ein Küchentuch abseihen, die Kräuter kräftig ausdrücken.
Zucker und Zitronensäure dem Sud zugeben und nochmal kurz aufkochen und gleich in saubere, heiß gespülte Flaschen geben und mit ebenfalls heiß gespülten Gummistöpseln oder Twist-Off-Deckel verschließen. Die Gummistöpsel gibt es in Baumärkten & Co. zu kaufen und man kann sie jedes Jahr wieder verwenden.


Und schon hat man mit minimalstem Kosteneinsatz einen leckeren Sirup als Durstlöscher.

Achtung: Nicht mit Spülmittel arbeiten, auch nicht im Geschirrspüler. Ich spüle die Flaschen nur mit heißem Wasser aus und gebe sie dann bei 100 Grad in den Backofen auf den Rost zum Desinfizieren. 


Kräutersirup


Na dann, ein Prost auf den guten Geschmack!

Also bis bald
Eure Petra K.



Dienstag, 29. April 2014

Dein Fernseher lügt

Ich habe neulich einen Film empfohlen bekommen, der es in sich hat. Es grenzt schon an ein Wunder, daß so ein Film überhaupt gedreht werden durfte oder über youtube in unserem Land noch nicht verboten wurde, denn so viele Wahrheiten, wie in diesem Film offenbart werden, zumindest, was das Fernsehen und die allgemeine Medienverdummung der Massen betrifft, bekommt man wohl selten zu sehen. Ich jedenfalls habe noch keinen Film mit derartigen "Schmankerln" für bewußt lebende Menschen, die den Mut haben, in Bezug auf das Fernsehprogramm und Medien im Allgemeinen ihren Geist zu benutzen, gesehen. Endlich einmal ein Film (auch wenn es nicht der neueste Film ist), der das zeigt, was in unserem Land in Sachen Fernsehen wirklich so abläuft. Jeder sollte darüber nachdenken, zu welcher Kategorie Fernsehkonsument er gehört.

Hier ist der Film:

Free Rainer - Dein Fernseher lügt...


Viel Spaß bei Anschauen und vorallem beim Zuhören!



Montag, 28. April 2014

Aktion: Wir pflanzen einen Baum für dein Blog!

ITSTH will Bäume pflanzen. Eine kostenfreie Aktion für Blogbetreiber. Und so funktioniert es:

Jeder kann helfen. Manchmal ist das ganz einfach. Mit unserer Aktion "Ein Blog, ein Baum" kannst du zusammen mit I plant a tree und ITSTH (Autor von Outlook Sync Software) ganz einfach deinen Beitrag zum Umweltschutz leisten:

Schreibe ein kurzes Posting in deinem Blog um deine Leser zu informieren. Verwende einen der unten stehenden Buttons in deinem Blog (z.B. im Sidebar) um Flagge zu zeigen.

(Das Unvermeidliche: Nur 1 Baum pro Blog. Maximal 1000 Bäume sind zu vergeben. Sorry, keine "gestern angelegte Pseudoblogs". Wir (ITSTH) behalten uns vor bei Engpässen auf andere Baumsorten auszuweichen.)



Hier finden Sie weitere Informationen und den Code, mit dem auch Sie teilnehmen können:
http://www.easy2sync.de/de/ueber/ablogatree.php


Ich bin dabei!

Es gibt nichts Gutes außer man tut es.





Mittwoch, 23. April 2014

Löwenzahn loswerden? - Einfach die Knospen aufessen

Eine bittere Wahrheit ist: Der Mensch wird den Kampf gegen die Natur immer verlieren, denn die Natur braucht den Menschen nicht. Aber der Mensch braucht die Natur.

Das sogenannte Unkraut wird also immer wieder sprießen, es sei denn, wir zupfen täglich jedes Blättchen heraus und arbeiten mit allen möglichen Unkrautvernichtern, Flammenwerfern oder was es noch alles so Schreckliches gibt, um einen sterilen Garten zu bekommen.

Für mich kommt das nicht in Frage. Natürlich muß man das Unkraut irgendwie in Schach halten, sonst überwuchert es alles. Und daher ist es doch naheliegend, wenn ich sage: Einfach das Unkraut aufessen. Zumindest das, was essbar ist. Und es ist in der Natur weitaus mehr essbar, als es für uns schädliche Pflanzen gibt.

Mein Motto: Jeder Euro, den ich nicht ausgebe, ist ein Euro, den ich nicht verdienen muß.

Die Natur liefert so viel Essen, daß man wahrlich kaum etwas im Supermarkt kaufen muss. Vorausgesetzt, man macht sich gerne die Arbeit und geht in die Natur, um das Essen zu sammeln.

Ich habe mir heute die Arbeit gemacht, Löwenzahnknospen zu sammeln. Die gab es heute Mittag bei uns als Gemüsebeilage zu Kartoffelpüree. Es war einfach absolut lecker. Nur noch waschen, in etwas Kokosfett ein paar Zwiebelwürfel glasig anbraten lassen, die Löwenzahnknospen hineingeben und etwas Gemüsebrühenfond als Soße zugießen. Wir hatten noch etwas Paprika dazu gegeben, weil der noch vom letzten Kochen übrig war und so hatten wir heute ein sehr gesundes und übrigens auch ein sehr preiswertes Mittagessen. Für die Fleischesser-Liga gab es noch eine Scheibe gebratenen Leberkäse dazu. Wer es vegetarisch mag, kann da gerne drauf verzichten. Die Löwenzahnknospen sind sehr zart, leicht herb aber sehr zu empfehlen. Probieren Sie es doch einmal aus. Sie haben damit ein gutes Essen und die Flut von Löwenzahnblüten wird auch eingedämmt.





Na dann, Guten Appetit!


Noch mehr Rezepte für Löwenzahn gibts hier: http://www.chefkoch.de/rs/s0/l%F6wenzahn/Rezepte.html



Freitag, 18. April 2014

Die Gründonnerstagssuppe - eine leckere Wildkräutersuppe

Gestern hatten wir uns vorgenommen, eine Gründonnerstagssuppe als Mittagessen zu kochen. Wenigstens einmal im Jahr wollten wir das Fastenessen ernst nehmen. Und wer Fasten mit Verzicht gleichsetzt, ist selber dran schuld, denn Fasten kann sooo lecker sein. Zumindest, wenn man etwas aus der Natur zu einem tollen Essen macht. Und was könnte das denn sein? Natürlich, die supergesunden Wildkräuter.

Wieder einmal bin ich mit meinem Körbchen in "Rotkäppchenmanier" losgezogen und habe es voll mit Kräutern wieder nach Hause gebracht. 1 Stunde hat dafür ausgereicht um ein Essen für 2 Tage zu machen. Wir halten das immer so, dann kann man sich den Stromverbrauch für den 2. Tag erheblich reduzieren.

Und wie es auch an Zutaten im Rezept steht, habe ich mein Körbchen (und das ist kein kleines Körbchen) gefüllt mit Kerbel, Sauerampfer, junge Schafgarbenblätter, Gartenkresse, Spitzwegerichblätter, junger Giersch, Brennesselspitzen, Ehrenpreisspitzen, Vogelmiere, Taubnessel und junge Löwenzahnblätter. Bärlauch wächst bei uns hier nicht, zumindest habe ich noch keinen gesehen und ehrlich gesagt, mag ich ihn auch gar nicht so. Das Knoblaucharoma ist nicht so mein Ding. Macht ja auch nichts, es wachsen genügend andere Kräuter, die allesamt sehr lecker sind.

In diesem Jahr steht ja alles schon in Massen zur Verfügung und so war es ein Leichtes, die Zutaten für unsere Wildkräutersuppe zu finden. Und noch leichter ist es, diese Zutaten zu einem leckeren vegetarischen Gericht zu kochen.

Alles, was im Korb war, ging ab ins Bad. In einer großen Wäschetonne wurde alles gewaschen. Damit die Brennesseln nicht gar so nesseln, habe ich das bewaffnet mit Neopren-Handschuhen gemacht. Die Kräuter dann abtropfen lassen und grob schneiden.

In unserem größten Topf (10 Liter) wurde ca. 100 Gramm Butter erhitzt, 4 mittlere Zwiebeln in Würfel geschnitten und diese zur Butter gegeben. Die Zwiebelwürfel glasig werden lassen, dann wie im Rezept, aus Mehl eine Einbrenne/Mehlschwitze machen und mit Brühe ablöschen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Dann die geschnittenen Wildkräuter hinzugeben und ca. 20 Minuten köcheln lassen. Nach Bedarf nochmals abschmecken und schon kann serviert werden. Wir haben, um das Essen noch etwas gehaltvoller zu machen und weil wir auch jede Menge Eier zu Hause hatten, noch für jeden ein "verlorenenes Ei" dazu gegeben. Dafür wird in die Suppe einfach jeweils ein Ei in die Suppe reingeschlagen und dann aber nicht verrührt. So bleibt es relativ konstant und macht die Suppe nicht so kritzelig, wie bei einem Eierstich. Das mögen wir nicht so sehr. Ein verlorenes Ei sagt uns schon eher zu.

Auf den Teller mit der Suppe kamen dann noch ein paar Gänseblümchenblüten und auch ein paar Veilchenblüten zur Deko. Es hat sehr gut geschmeckt und heute konnten wir uns das Kochen sparen, denn es war noch genügend Suppe da. Einfach aufwärmen und anschließend den Feiertag genießen.

So schön kann Fasten sein. Wildkräutersuppe oder Gründonnerstagsuppe, lecker und bis auf die Kosten für Butter und ein paar Gewürze fast kostenfrei. Daran könnte ich mich gewöhnen. Und wer glaubt, daß man davon nicht satt werden kann, der wird eines Besseren belehrt werden, wenn er es einmal probiert hat.


Na dann, Guten Appetit!



Mittwoch, 16. April 2014

Weiß-blauer Himmel - eine Seltenheit

Heute hatte wohl die "Mutti" den Chemtrailern kein Geld fürs Fliegen freigegeben.
Uns war es doch tatsächlich heute vergönnt, einmal einen weiß-blauen Himmel zu sehen. So, wie wir das aus Kindertagen noch kennen, denn da war ein wolkenloser Himmel noch üblich. Sicher, es gab auch in meiner/unserer Kindheit trübe Tage mit Wolken oder grau in grau. Doch der Himmel war früher anders.

Es gab keinen solchen milchigen Himmel. Die Wolken waren nicht so langgezogen, wie sie das jetzt sind. So Mancher merkt es gar nicht. Wer schaut schon beim täglichen Streß in den Himmel? Und wenn es eben nicht sonnig ist, dann ist es eben trüb. Die Mehrheit denkt nicht darüber nach. Und eine ebenso große Mehrheit will sich damit auch gar nicht beschäftigen.

Die, die sich damit beschäftigen, haben irgendwann gemerkt, daß der Himmel irgendwie anders ist. Und sie haben angefangen, den Himmel zu beobachten. Sie haben angefangen, hinzuschauen, wenn die Flieger in mehr oder weniger großen Höhen dicke Abgase hinauslassen, dickere Trails als z.Bsp. bei ganz normalen Linienmaschinen, wo sich die Abgase schnell wieder auflösen. Und das typische Totschlagargument, daß dies an den unterschiedlichen Höhen liegen soll und mit der herrschenden Temperatur zu tun hat, glaubt doch eh keiner mehr. Millionen von Menschen wissen doch, was hier los ist. Millionen von Menschen kennen den Morgenthau-Plan.

Doch heute hatten wir einen herrlichen Tag mit Sonnenschein wie aus Kindertagen. Und dafür sage ich der "Mutti" einfach mal Danke. Manchmal ist es eben auch gut, wenn man den Dunkelkräften kein Geld nachwirft. Und weil es so schön war, habe ich ein paar Fotos von diesem wunderschönen weiß-blauen Himmel gemacht.


Blauer Himmel Richtung Nord-Ost


Blauer Himmel Richtung Norden


 Blauer Himmel Richtung Nord-West


Blauer Himmel Richtung Süd-Ost


Blauer Himmel Richtung Süd-West


Ist es nicht schön?
Ich möchte gern immer so einen schönen Himmel sehen.




Montag, 14. April 2014

Oster-Spendenaktion

Täglich eine gute Tat. Das ist meine Maxime. Und wenn es noch dazu keine Kosten verursacht und einem guten Zweck dient, dann unterstütze ich solche Spendenaktionen gern. Ich bin von Haus aus tierlieb und in der Spendenaktion vom Atelier GS geht es darum, Hunden etwas Gutes zu tun.

Helfen Sie mit, dieses Projekt zu unterstützen.



Das Projekt


Jährlich werden in Spanien 20.000 Hunde getötet, noch viele mehr misshandelt. Nicht selten werden aus Mitleid diese Tiere von Touristen nach Deutschland gebracht, und hier wieder ausgesetzt, weil die Tiere traumatisiert sind. Trotz Tierliebe überfordern die leidenden Tiere die neuen Frauchen und Herrchen und werden wieder ausgesetzt oder abgegeben.


AtelierGS hat sich entschieden SOS Projects mit seiner Osteraktion zu unterstützen und einen Betrag von 3000 € als Spendensumme bereitzustellen – 30 € pro Blog.


SOS Projects lindert die Not der Tiere im Ausland und gibt besonders schwer betroffenen Hunden ein würdiges Zuhause auf dem Sonnenhof im oberbayerischen Rottenbuch. In Bayrischen Kliniken erhalten die Vierbeiner dringend nötige Behandlungen und werden betreut und sozialisiert, bis sie für den Schritt zum „eigenen Zuhause“ bereit sind.


Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
 
Nachtrag 30.04.2014:
Die Oster-Spenden-Aktion von Atelier Goldener Schnitt wurde am 30.04.2014 beendet. Ich habe jetzt leider nicht den endgültigen Stand des zusammengekommenen Spendenbetrages, weil es am 30.04.14 um 15:oo Uhr bereits abgeschalten war. Am 29.04.2014 war es, wie ich mich meine zu erinnern ca. 1.860 Euro, was Atelier Goldener Schnitt für die Resozialisierung von Hunden aus Spanien zur Verfügung stellen will. Aber immerhin, es war eine gute Aktion.

Nachtrag 01.05.2014:
Vielen Dank an Alexander Glas für den aktuellen Link zur Spendenaktion.
Das Endergebnis der Aktion: 79 Blogs haben daran teilgenommen. Es kam damit eine Summe von insgesamt 2.370 Euro zusammen. 

Nachtrag 03.11.2017:
Per Mail wurde ich heute vom Atelier Goldener Schnitt gebeten, den Link zur Spendenaktion zu entfernen, da die Aktion bereits beendet ist. Der Link wurde daher von mir entfernt, der Blogpost kann aber weiterhin gelesen werden.

Donnerstag, 10. April 2014

Das Experiment Löwenzahngelee

Ich hatte ja hier bereits erwähnt, daß ich vorhatte, Blütengelee aus Löwenzahnblüten zu machen. Nun war es also soweit. Am 07.04.2014 schien herrlich die Sonne. Die Löwenzahnblüten zeigten ihr schönstes Gesicht und plötzlich waren auch genug Blüten aufgeblüht.

Da sieht man wieder einmal, was die Sonne bewirkt, wenn man sie denn scheinen läßt und nicht den Himmel mit Chemtrails zusprüht - äh, es wird ja von offizieller Seite Geoengeneering genannt, damit man die Vernichtung von Mensch, Pflanze und Tier den Leuten über die Mainstream-Medien auch ordentlich verkaufen kann - und ein Großteil der Leute merkt auch gar nicht, wie sie für dumm verkauft werden und vorallem, sie wollen es auch gar nicht merken und stufen das Thema immer noch in die Kategorie Verschwörungstheorie ein. Verschwörungstheorie wird es bei diesen Leuten wahrscheinlich genau wieder so lange bleiben, bis z. Bsp. ein Gregor Gysie (und ich beziehe mich hier nur auf die Person und nicht auf seine Partei) sich ganz selbstverständlich in eine seiner Reden vor dem Bundestag hinstellt und, wie er das auch mit der Offenbarung, daß wir immer noch unter Besatzungsmacht stehen oder daß sich die Regierung doch mal mit einer Verfassung beschäftigen muß, die vielgeliebten Vorwürfe zu sog. Verschwörungstheorien, die auch diese von Gysie genannten Themen ja mal waren, plötzlich zum Einsturz bringt. Aber selbst das kann die obrigkeitshörigen Leute nicht dazu bringen, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, denn dann müßten sie sich ja selbst eingestehen, und vorallem auch Anderen eingestehen, daß sie trotz der Tatsache, daß man alles heutzutage recherchieren und die wirklichen Wahrheiten nachlesen kann, daß sie jahrelang oder jahrzehntelang nicht gemerkt hat, wie man für dumm verkauft worden ist oder sich einfach gescheut hat, die Wahrheit zu akzeptieren, denn dann muß man sich entscheiden, welchen Weg man weiterhin geht. Und die kleine heile Welt ist den meisten Menschen schließlich doch lieber als ein Kampf gegen die Unmenschlichkeiten, die hier in diesem Land und auch überall auf der Welt Tag für Tag stattfinden.
Ich hatte ja hier schon zum Thema Chemtrails und die Hintergründe dazu, zwei Videos von Bewußt-TV auf meinem Blog veröffentlicht. Und wer nun tatsächlich auch noch die Reden von Gregor Gysie hören will, wo er das mit dem Besatzungsrecht und der Verfassung sagt, der wird bestimmt in den Weiten des Internet dazu fündig. Und wer es nicht hören will, der kann ja in seiner Kinderwelt bleiben.

Aber von der Kinderwelt und den Verschwörungstheorien zurück zum Blütengelee.
Es ist vollbracht. Der Gelee ist fertig.
Ich sage mal vorsichtshalber: Gott sei Dank!

Ich hatte mich am 7.4.2014 nach dem Mittagessen aufgemacht, die Blüten zu sammeln. Bin also mit meinem Körbchen in "Rotkäppchenmanier" losgezogen und habe fleißig Blütenköpfe gezupft. Für jede Blüte einmal gebückt, denn noch standen sie nicht dicht an dicht, die Löwenzahnblüte ging ja gerade erst los. Als mein Körbchen, und das ist bestimmt nicht das kleinste Körbchen, voll war, ging es nach 2 Stunden Sammeln wieder nach Hause. Auf dem Balkon habe ich die Blüten auf Zeitungspapier ausgeschüttet, damit die kleinen "Untermieter" herauskrabbeln konnten, denn die haben in meinem Gelee nichts zu suchen. Und nun ging es los. Jede Blüte, die ich vorher mühsam gepflückt hatte, mußte nun von den Blütenkelchen getrennt werden, denn die Kelche und das Grün an den Blüten sind ziemlich bitter und das muß bei einem Gelee, der die Sonne auf den Frühstückstisch bringen soll, nun wirklich nicht sein. Ich habe sage und schreibe 8 volle Stunden damit zugebracht, die Blüten abzuzupfeln. Im Ergebnis hatte ich doch tatsächlich in den 8 Stunden reichlich 500 Gramm reine Blütenblätter abgezupft. Meine Fingergelenke hatten mir das ganz schön übel genommen und wollten schon lange streiken ob dieser ungewohnten Tätigkeit. Von meinem Nacken- und Schulterbreich, der bis heute noch total verspannt ist, will ich gar nicht reden. Na ja, an der Technik muß ich also sicher noch etwas feilen. Ich habe dann um Mitternacht noch die Blütenmasse in 2,5 Liter Wasser angesetzt und zum Kochen gebracht, 5 Minuten kochen lassen, wie es ja auch im Rezept steht. Und dann mußte die Masse 24 Stunden ruhen.
Da ich aber nicht am nächsten Tag um Mitternacht mit Gelee kochen anfangen wollte, habe ich also gestern nach dem Frühstück damit angefangen, die Masse in einem Geschirtuch auszudrücken. In diesen Blütensud kamen nun 1.250 Gramm Gelierzucker (2:1) und der Saft von 2,5 Zitronen. Etwas rühren und dann die erste Kostprobe, igitt, brrrr, bääh, mein Fazit: das schmeckt ja grauselig. Nach nichts oder nach Heu, genau konnte ich das nicht definieren, geschmeckt hat es jedenfalls nicht. Zumindest nicht nach etwas, was ich auf meinem Brötchen haben wollte.

Zeit für Plan B. Wegschmeißen kam nicht in Frage, dazu hatte ich zuviel Herzblut und vorallem Zeit und Kraft investiert. Also habe ich erstmal mit Vanillezucker nachgeholfen. 9 Päckchen Vanillezucker und es wurde immer noch nichts, was ich auf meinem Brötchen haben wollte. Was konnte ich noch dazugeben, was jedenfalls eine Art Marmelade ergäbe? Natürlich, die Gefriertruhe beinhaltete noch drei Tüten Erdbeeren aus dem letzten Jahr. Die waren jetzt dran und damit würde ich sogar noch Platz schaffen in der unter ständigem Völlegefühl leidenden Gefriertruhe. Also kaltes Wasser in einen großen Topf und die Erdbeerbeutel da hinein zum Auftauen. Ich war mir sicher, daß ich irgend etwas hinkriege, was gut schmeckt, hatte doch immer geklappt, warum nicht auch jetzt?!

Damit dieses zukünftige Etwas was Gutes wird, wurden noch Orangen und Rhabarber gekauft. Ich hab leider keinen eigenen Rhabarber im Garten. Der steht nun aber auf meiner "Zu Beschaffen"-Liste, denn ich esse gern Rhabarber, ob im Kuchen oder mit Puddingsoße als Kompott, das ist egal, Hauptsache Rhabarber.

Mein Plan B sah also eine 3-Frucht Marmelade mit dem Blütensud vor.

Doch bis es soweit war, wurde aus dem Blütensud, nur um sagen zu können, das schmeckt nicht oder um einfach die Probe aufs Exemple zu machen, eine kleine Menge des Blütensuds abgeschöpft um für zwei Marmeladengläser den Blütengelee bis zum Ende durchzuprobieren. Also die kleine Menge aufgekocht, der Gelierzucker war ja schon drin, 4 Minuten kochen lassen und die sauberen, heißen Gläser schon zum Einfüllen vorbereiten. Nur nochmal zur Sicherheit den gekochten Sud kosten. Und was soll ich Ihnen sagen:

Der Blütengelee war geschmacklich ein Traum

Das hatte ich ja nun überhaupt nicht erwartet. Ein Wandel von Heu und/oder Nichts in einfach unglaublich, und das nur durch das Aufkochen des Blütensudes. Ich konnte es gar nicht fassen. Es war wie ein Wunder. 

Aber was mache ich nun aus meinem Plan B, denn der Blütensud wurde natürlich sofort auch noch in der restlichen Menge zu Blütengelee verarbeitet, denn das wäre grob sträflich, diesen köstlichen Gelee in der Marmelade zu versenken. Drei Mal nachgedacht. Natürlich wird jetzt auch noch die inzwischen aufgetaute Erdbeermasse zu Marmelade verarbeitet, denn bei uns wird nichts weg geworfen.

Ich habe nun in die knapp 3 Kg Erdbeeren noch 1 Kg Rhabarber geschnipselt und 4 Orangen geschält und geschnipselt. Dazu kamen dann, um das Zeug endlich mal loszuwerden, noch 2 große Gläser eingekochte geraspelte Äpfel. Das war mal einer meiner ersten Marmeladenversuche. Da schmeckte die Apfelmasse einfach nur eklig süß, obwohl es in einem Kochforum sehr gelobt wurde. Mir schmeckte es nicht und so blieben die paar Gläser im Vorratsschrank und fristeten ihr Dasein. Bis heute. Heute war der Zeitpunkt gekommen, an dem der Gläserinhalt in die Marmeladenmasse verschwand. Und so wurde aus der 3-Frucht-Marmelade eine 4-Frucht-Marmelade. Erdbeeren, Rhabarber, Orangen und Äpfel. Ich lobe mich sehr ungern selber aber das war nicht die schlechteste Idee. Insgesamt sind nun 4,8 Kg Marmeladenmasse zusammengekommen. Den Gelierzucker habe ich wegen der süßen Apfelmasse diesmal 3:1 genommen und auch noch etwas Zitronensäure dazu, denn selbst in dieser großen Menge kam die süße Apfelmasse geschmacklich durch. Bei mir muß aber die Marmelade etwas zitronig sein. Eigentlich hätte ich noch Pfefferminze kleinschneiden und dazugeben müssen aber der Pfefferminz im Garten ist noch zu klein. Ich liebe in der Marmelade oder im Sirup den zarten Pfefferminzgeschmack aber wenn man so zeitig im Jahr schon wieder mit Marmelade anfängt, kann man eben nicht alles haben, was man im Sommer zu Hauff im Garten hat.

Fazit: Vier ganze Tage in der Küche oder beim Blütensammeln zugebracht. Aus dem Blütensud wurden 10 Gläser hervorragender Gelee und die 4-Frucht-Marmelade zieht zur Zeit noch durch, damit sich noch ein bisschen mehr Saft bildet und die Marmelade nicht so fest wird, eben richtig für das Frühstücksbrötchen. Na, da habe ich doch schon mal einen Grundstock für unseren Marmeladenbedarf geschafft und muß mich im Sommer bei der Hitze nicht in die Küche stellen und Marmelade kochen. Gestern und heute war es ja doch recht kühl und feucht, da konnte ich eh nichts im Garten machen. Das Timing war also wieder einmal bestens. Ich bin gespannt, wieviel ich Marmeladengläser zusammenkriege, dürften ja so fast 20 Gläser 4-Frucht-Marmelade werden. Und damit habe ich schon mal die Hälfte meiner Jahresproduktion geschafft.

Das Frühstück ist gesichert

Also dann, Guten Appetit!

Mein Spruch des Tages: Aus Freizeit wird Kreativität. Wer kreativ ist, wird autark und wer autark ist, ist auf dem Weg in die Freiheit. So soll es sein!


Sonntag, 6. April 2014

Duschgel selbst herstellen

Duschgel kann man selbst ganz einfach herstellen. Und das auch noch mit Zutaten, die entweder vor der Haustür wachsen oder die recht preiswert zu beziehen sind. Das Richtige also für meinen Konsumboykott. Ich habe zwar auch schon aus Holzasche Seifenlauge gemacht aber das kann mich oder Sie, liebe Leser, ja nicht davon abhalten, mal etwas anderes auszuprobieren.

Was mich daran fasziniert hat, sind die Blüten und Kräuter, die es jetzt wieder reichlich gibt und aus denen man einen Auszug machen kann, den man für das Duschgel verwenden kann. Also werde ich heute meinen Sonntagnachmittagspaziergang dazu nutzen, um Blüten zu sammeln. Diese dann in Öl am Fenster drei Wochen ziehen lassen und schon kann es losgehen mit der Herstellung des eigenen Blütenduschgels.
Mein Dank für diese Idee geht an Schnu - Die Kräuterhexe.

Duschgel für trockene und empfindliche Haut

Rosmarin-, Lavendel-, Arnika- Johanniskraut-, Kamille, Rosen-Blüten/Kräuter
Öl (Jojoba- oder, Mandelöl)

Zubereitung
Ein sehr sauberes Einmachglas bis zur Hälfte mit den Blüten/Kräutern  füllen und mit neutralem Pflanzenöl auffüllen. Diese Mischung drei Wochen an einem warmen Ort stehen lassen, hin und wieder schütteln. Nach diesen drei Wochen ist der Blüten/Kräuterauszug fertig. Danach benötigen sie:

150 ml destilliertes bzw. abgekochtes Wasser
20 Gramm Totes Meer-Salz
50 Gramm Kernseife gerieben
100 ml Blüten/Kräuterauszung (siehe oben) (Wenn Sie den Duft verstärken möchten, fügen Sie zusätzlich 15 Tropfen ätherisches Lavendel- oder Rosenöl hinzu.)
10 Gramm Bienenhonig

Zubereitung
Das Wasser erwärmen und das Salz darin auflösen, Honig und geriebene Seife hinzugeben, umrühren. Nachdem die Mischung abgekühlt ist, das Kräuter- oder Blütenöl langsam einfließen lassen, dabei ständig rühren.

Jetzt nur noch in eine leere Seifenspendenflasche umfüllen, und Ihr Duschgel ist fertig.

Quelle: http://www.schnu1.com/2012/10/entspannungsduschgel-selber-machen.html

PS in eigener Sache: Ich gehe davon aus, daß man das Tote Meer Salz auch durch normales Himalaya-Salz ersetzen kann, was wir z.Bsp. immer gleich in preiswerten Großpackungen kaufen.
Und bis mein Blütenauszug fertig ist, kann ich ja schon mal mein rotes Johanniskraut-Blütenöl für das Duschgel nutzen. Das hatte ich bereits im letzten Jahr angesetzt und das kann nun auch für diesen Zweck mit verbraucht werden. Und ein Rotes Duschgel ist doch auch mal ganz interessant, oder?

Nachtrag 24.11.2014:
Also ich habe jetzt den 2. Versuch gemacht, das Duschgel herzustellen. Hab mich genau an die Herstellungsanleitung gehalten. Mich hat es nicht überzeugt. Die Masse war kritzelig, also nicht homogen. Ich hab mir bei meinem Seifenspender damit auch noch die Düse verstopft und mußte somit auch noch einen neuen Seifenspender nehmen. Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe aber hätte ich die benötigte Seife genutzt, hätte ich mich lange damit waschen können und um den wertvollen Honig tut es mir auch leid, den hätten wir auch gerne gegessen.
Aber na ja, ich habs probiert.

Also bis bald
Eure Petra K.