Dies ist eine Seite für ganzheitliches, gesundes und unabhängiges Leben.

Diese Seite soll Allen Mut machen, die glauben, daß man nicht gut leben kann, wenn man arbeitslos und mittellos ist. Es kann sehr herausfordernd sein aber Mittellosigkeit macht kreativ und Sie haben einen großen Vorteil - Sie haben Zeit!
Zeit, die Andere nicht haben - Nutzen Sie Ihre Zeit und Sie werden Ihre Freiheit gewinnen!
Nur wer autark ist, ist auch frei. Frei von Abzocke und Willkür des Systems.
Es zeugt von Naivität, den Politikern zu unterstellen, daß sie lediglich Fehler begehen. Alles, was sie tun, tun sie in vollster Absicht und es machen ALLE mit und das Volk muß es finanzieren und ausbaden.
Konsumboykott, und der damit verbundene Energieentzug, ist meine Antwort auf die Machenschaften des Systems. Selbstversorgung fast kostenfrei ist mein Ziel. Ich lade Sie ein, meinen Weg mit zu gehen und dabei die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen.

Schneeflocken

Dienstag, 31. Dezember 2013

Als Kinder noch Kinder sein durften




Schöne heile Kinderwelt. Zur Erinnerung an eine friedliche Kindheit in der DDR...
ohne Handy, ohne Computerspiele, ohne Markenwahn etc...


Sonntag, 29. Dezember 2013

Grünkohl - gesund, kostenfrei und Bio

Nach dem doch etwas deftigerem Essen über die Weihnachtsfeiertage lechze ich nun wieder nach leichterer Gemüseküche. Und so bin ich heute früh in den Garten gegangen und habe Grünkohl geerntet. Es war höchste Zeit dafür, denn ein paar Blätter wurden schon gelb. Die habe ich gleich abgeschnitten und zum Mulchen verwendet, das gibt guten Humus.

Was das Mulchen betrifft, kann ich nur in den höchsten Tönen loben. Wir hatten hier den reinsten Lehmboden und welche Vorzüge auch immer der Lehmboden haben mag, ich favorisiere doch eher eine dunkle Humuserde, die schön krümelig ist. Und genau das habe ich innerhalb zwei Jahren geschafft. Als ich in den letzten Tagen den Rosenkohl für den Weihnachtsbraten geerntet habe, habe ich auch gleich ein bisschen umgegraben und festgestellt, daß es dort eine sehr gute Erde ganz nach meinen Vorstellungen geworden ist. Und solche Erkenntnisse lassen doch das Gärtnerherz höher schlagen. Da akzeptiert man auch mal, wenn irgend etwas nicht so spitzenmäßig gewachsen ist oder nicht den erhofften Ertrag gebracht hat. Den Garten gibt es schließlich erst seit zwei Jahren. Ich habe allerdings auch straff mit Brennesseljauche auf den Kohlbeeten gearbeitet. Vielleicht ist die gute Erde ja ein Ergebnis dessen.

Heute gibt es nun den Grünkohl zum Mittagessen. Und da dieser ohne Knacker nur sehr dürftig schmeckt, wird das Vegetarische mal bisschen hinten angestellt. Man gönnt sich ja sonst nix...

Die Grünkohlpflanzen haben mich das berühmte Samentütchen gekostet. Wir können jetzt noch viele Male Grünkohl essen. Ich freu mich schon drauf, denn das ist ganz lecker und gesund ist es noch dazu.

Den Grünkohl waschen, etwas Kokosfett erhitzen, Zwiebeln andünsten und den Grünkohl hineingeben, etwas mit Salz und Pfeffer würzen, mit Brühe aufgießen und die Knacker oben drauf legen und ca. 1 1/2 Stunde köcheln lassen. Salzkartoffeln als Beilage dazu und fertig ist das Essen für ca. drei Tage. Es ist ja relativ kühl, da kann nichts passieren, wenn man den großen Topf auf den Balkon stellt.

Und so haben wir wieder ein Essen im Centbereich, wenn man die Kosten für Gewürze und ein paar Knacker rechnet, denn alles andere ist aus dem Garten. Die Arbeit kann man nicht rechnen, man macht es entweder gern oder man läßt es bleiben. Da wir uns jedoch weitestgehend aus dem Garten ernähren wollen, ist es mir schon lieber, meine Arbeitskraft und die Zeit zu investieren und dafür die Supermarktkosten zu sparen. Und da wir wirklich arm sind, bleibt uns auch gar nichts anderes übrig.
Arm zu sein, ist nicht wirklich schlimm. Ich habe ja schon unter der Überschrift des Blogs geschrieben: Man wird sehr kreativ und sucht Alternativen. Und das ist nicht das Schlechteste.

Sie sehen, kostenfreie oder zumindest sehr preiswerte Ernährung ist keine Hexerei und man schafft es durchaus, nicht auf den Supermarkt angewiesen zu sein. Zumindest weitestgehend mit den Artikeln, die man selbst anbauen kann.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Und jetzt lassen wir es uns gut schmecken.




Samstag, 28. Dezember 2013

Allesreiniger selbst gemacht

Ich bin ja immer daran interessiert, alles entweder aus eigener Produktion kostenfrei oder sehr preiswert zu bekommen, denn ich gönne es einfach diesem System nicht mehr, daß ich es auch noch füttern soll, damit es auch weiterhin auf meine Kosten gut leben kann. Ich würde das ja gerne tun, wenn die Systemverfechter sich mit den Einnahmen um das Wohl der Menschen bemühen würden, doch das tun sie nicht. Hier zählen nur noch die Ellenbogen und das eigene Ich, Rettungspakete für andere Länder (besser gesagt: für die Banken, die in anderen Ländern investiert haben) in Milliardenhöhe, von denen man im eigenen Land alle gut versorgen könnte. Daß mit unseren Steuergeldern (obwohl es gar keine Steuerpflicht lt. Grundgesetz gibt und nachrangige Gesetze und sonstige Normen niemals höherrangigem Recht, wie dem Grundgesetz, widersprechen dürfen) Kriege finanziert werden, um den Drogenanbau z.Bsp. in Afghanistan zu überwachen (und überwachen heißt hier klar und deutlich, daß er nicht gestört werden soll, weil es DAS Geschäft der Geschäfte ist). Und daß dafür so eine erbärmliche Figur wie Bin Laden herhalten mußte, der vom CIA höchstpersönlich ausgebildet wurde, ist mehr als bezeichnend.

Die Gier ist größer als das Herz und das Hirn und das ist mehr als nur kurzfristig gedacht. Welcher Schaden damit angerichtet wird, darüber machen sich diese "Ellenbogenmentalitäten" keinerlei Gedanken und das ist schon schlimm genug. Aber ich schweife schon wieder ab. Jeder kann sich selbst zu diesen Themen informieren und er wird fündig werden, wenn er fündig werden will.

Wenn man aus besagter Erkenntnis heraus alles selbst machen will, weil man weder die Banken noch die Kriege mitfinanzieren will und den Drogenanbau schon gleich recht nicht, dann will man auch die Reiniger für Küche & Co. selbst machen und entweder kostenfrei oder so kostengünstig wie nur möglich herstellen. Ich hatte da ja schon meine selbst hergestellte Seifenlauge erwähnt, die im Übrigen hervorragend sauber macht. Ob die Haare damit gewaschen werden oder die flüssige Seife gewaltig damit gestreckt wird. Sie funktioniert bestens.

Nun ist der Allesreiniger an der Reihe, denn der kostet auch Geld und ist somit einer Betrachtung nach kostenfreien oder kostengünstigeren Alternativen zu unterziehen.

Meine Alternative: Essig!


Daß man mit Essig viel machen kann, ist ja bekannt. Nun habe ich ihn auch mal angesetzt. Und das ist ganz einfach. Ein Schraubglas mit Orangenschalen und Zitronenschalen füllen und mit billigem Essig oder Essigessenz auffüllen. Dann ca. 14 Tage stehen lassen, damit der Essig durchziehen kann. Und dann kann er auch schon zum Putzen verwendet werden oder in der Waschmaschine als Ersatz für Weichspüler. Auch die Anti-Kalk- Produkte können mit dem Essig ersetzt werden und sind somit garantiert preiswerter als die Anti-Kalk-Produkte aus dem Supermarkt.

Ja, die Zitronen haben es mir angetan. Ich habe ja u.a. hier schon beschrieben, für was man Zitronenschalen alles verwenden kann. Und auch für mein biologisches Deodorant verwende ich ja die Zitronenschalen aber dann werden die Schalen nach der Benutzung getrocknet und im Ofen verbrannt, denn auf dem Kompost verroten sie zu langsam und schimmeln vor sich hin. Das möchte ich meinem geliebten Kompost nicht antun, denn er soll ja gute Gartenerde liefern und kein Schimmelträger sein.

Und weil ich das ganze Jahr so hübsch sparsam war, kann ich mir jetzt in der Weihnachtszeit auch mal ein paar Orangen leisten. Die Schalen wandern in den selbst angesetzten Essig. Und das ergibt einen wohlriechenden Allesreiniger, Weichspüler, Kalkentferner und was man sonst noch so mit Essig anstellen kann. Mal sehen, welche Verwendungen ich sonst noch für Haushalt und Garten finde. Ich werde berichten.




Noch ein ganz persönlicher Tipp: Heute geht der Verkauf für Silvesterknallerei los. Sparen Sie sich das Geld. Man muß nicht alles kaufen, nur weil es in der Werbung mit immer größerem Aufwand angeprießen wird. Das Geld investiere ich lieber in andere Dinge, die mir nicht nur einen kurzfristigen Spaß verschaffen, sondern langfristig etwas bringen.


Freitag, 27. Dezember 2013

Wieder einmal ist der Weltuntergang ausgefallen

Am 24.12.2013 habe ich ihn gesehen - den Komet ISON - der ja eigentlich gar kein Komet sein soll, sondern ein Raumschiff der Superlative. Na ja, es ist schon schwer nachvollziehbar, daß ein Komet mitten auf seinem Weg mal plötzlich 132 Tage an ein und der selben Stelle anhält und ähnlich einem Zug auf das Signal zur Weiterfahrt wartet. Und die ständig drumherum kreisenden kleineren Objekte sind ja auch schon komisch. Wenn der Komet sich schon sehr schnell bewegt aber die kleinen Objekte es noch hinkriegen, den Komet während seinem Flug noch mehrfach zu umrunden, dann ist das schon sehr speziell. Immer vorausgesetzt, man kann den Bildern im Internet Glauben schenken.

Was wurde denn nicht alles im Zusammenhang mit diesem ISON prognostiziert. Die "Regierungen" in den USA und auch bei uns warnten vorm Supergau wegen Stromausfällen, Internetzusammenbrüchen etc.
Es kam die Prophezeiung von den drei Tagen Finsternis und was weiß ich noch alles. Ja, man hat die Menschheit wieder einmal vollkommen kirre gemacht. Und ausgerechnet zu Weihnachten (am 26.12.2013) sollte der "Komet" an der Erde vorbeisausen und hier für Endzeitstimmung sorgen.

Und was ist passiert? Wieder einmal gar nichts. Die Erde hat nicht mal ein bisschen gewackelt, es gab keine Stromausfälle, die Computer hat es auch nicht erwischt. Es war wie immer, wenn den Menschen wieder mit irgend einer Mucke am liebsten Todesangst eingeflößt wird. Gar nichts ist passiert. Es war wieder einmal der berüchtigte Sturm im Wasserglas.
Genauso, wie auch der 21.12.2012 schon den Aufstieg der Menschheit in die 4. oder 5. Dimension bringen sollte und das "Goldene Zeitalter", das tausendjährige Friedensreich anbrechen sollte. Und was ist dabei rausgekommen? Weder goldene Zeiten, geschweige denn Frieden in der Welt. Im letzten Jahr hatte ich eher den Eindruck, daß es immer mehr Dunkle Kräfte hier gibt, die alles andere als Frieden unter den Menschen wollen.

Ich gebe ja ehrlich zu, daß ich auf den großen Crash warte und es gar nicht mehr erwarten kann, daß hier alles zusammenbricht, denn die Zustände, die hier herrschen, hält man ja kaum noch aus. Hier macht jeder, was er will. Und damit meine ich die, die im System verflochten sind und von diesem System ihren Profit erzielen. Oh wie würde ich diesen Halsabschneidern den Galgen wünschen. Gründe dafür gibt es ja genug. Man muß sich nur damit beschäftigen, wie die den Menschen das "Blut" aussaugen und sich einen Dreck darum scheren, wie es damit den Menschen geht, ob sie daran verzweifeln und ob sie total verarmen und daran seelisch zu Grunde gehen.

Oh ISON, kannst Du nicht noch mal eine Ehrenrunde um die Erde fliegen und hier für ein bisschen Durcheinander sorgen, was das ganze Halsabschneiderpack aus ihren "Amtsstuben" hinauswirft und endlich diejenigen die Plätze einnehmen können, die hier für Recht und Ordnung sorgen und den Menschen ein friedliches Leben zugestehen.

Das wäre mein einziger Weihnachtswunsch gewesen. Er wurde nicht erhört. Schade!!!


Dienstag, 24. Dezember 2013

Der leere Platz am Weihnachtstisch - Eine Weihnachtsgeschichte

Eine Weihnachtsgeschichte von Brigitta Buszinski, 20 Jahre

Die Geschichte, die ich erzähle, ist nicht meine; sie steht jedoch nicht weit davon, meine zu sein.

Es ist die Erzählung eines besonderen Weihnachtsfestes, wie es meine Mutter vor rund zwanzig Jahren erlebt hat. Sie fängt diese Geschichte immer mit den Worten an: „Es war der schönste Heiligabend, den man sich nur denken kann.  Aber ich wusste, dass er nicht perfekt war.“

Sie suchte lange nach dem Fehler im Bild. Das große Wohnzimmer ihrer Großeltern, mit den hineingestellten Bänken und Stühlen war prächtig dekoriert; und jeder einzelne ihrer Verwandten saß genau richtig auf seinem vorgesehenen Platz. Wie jedes Jahr wurde laut gelacht und genüsslich
gegessen. Dennoch wurmte sie der Gesamteindruck. Aber was genau falsch war, fiel ihr erst auf, als ihr Großvater die Tür zur Küche auf stieß, in den Raum kam, und sich auf seinen Stuhl setzte.

„Meine Großmutter war nicht da“, erzählt meine Mutter,„Ich stand auf und ging zu meinem Großvater und er meinte nur, als sei es das selbstverständlichste auf der Welt, dass sie gestorben sei. Und dass sie mir ausrichten lasse, dass sie sich auf ihren ersten Urenkel freut.“

Das war der Augenblick, in dem dieser Weihnachtsabend ein Stückchen zu meiner Geschichte wurde. Denn zwar war dieses sonderbare Fest nur ein Traum, so legte dieser Traum dennoch den ersten Stein für mein angehendes Leben.

Ich war schon seit einer Weile präsent, aber nicht wirklich anerkannt. Ob ich leben sollte oder nicht, war eine Frage, die bis dahin in der Schwebe hing. Schließlich waren meine Eltern arm, unverheiratet und jung.

„Als ich am nächsten Morgen aufwachte, wusste ich, dass etwas mit ihr passiert sein musste“, setzt meine Mutter für gewöhnlich fort, „Deswegen rannte ich an dem Morgen, noch bevor ich etwas anderes tat, zum Telefon und rief sie an.“

Es hob jedoch mein Urgroßvater den Hörer ab, und das auch mit den traurigen Worten:
„Großmutter ist tot.“
Meine Urgroßmutter starb in dieser geträumten Weihnachtsnacht also tatsächlich.

Das war der Zündfunke, den meine Mutter brauchte, um trotz ihres jungen Alters von neunzehn Jahren die Worte meiner Urgroßmutter zu beherzigen, und ihrem Großvater endlich mit gutem Gewissen mitteilen zu können: „Ich bin schwanger.“

Das einzige, was meine Mutter bis zum heutigen Tag bereut, so erzählt sie mir immer, ist die Tatsache, dass sie es ihrer Großmutter hat nie erzählen können; dass sie nicht wusste, welchen gewaltigen Einfluss ihre letzten Worte auf das Leben meiner Eltern gehabt hatten. Und was für ein Glück ich hatte. Sonst wäre ich niemals geboren worden. Und zwar kenne ich sie nicht, so bin ich meiner Urgroßmutter doch jedes Mal, wenn ich diese Geschichte höre, immer aufs Neue dankbar.


Quelle: http://www.schicksal.com/Schicksal/Weihnachten/Leerer-Platz



Allen Lesern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest





Freitag, 20. Dezember 2013

Kostenfreie Seifenlauge aus Holzasche

Ich hatte ja schon ein paar Mal gelesen, daß man Seifenlauge selbst herstellen kann. Nun habe ich mich mal daran gemacht, das auszuprobieren. Ich mußte ein bisschen warten, bis ich mal in meinem Ofen reine Holzasche hatte, weil ich ja doch meistens auch ein paar Kohlen auf die Glut gebe, damit ich nicht soviel Holz verbrauche nur damit das Feuer gehalten wird. Bei den derzeitigen Temperaturen von ca. 10 Grad plus braucht man auch nicht rund um die Uhr zu heizen. Aber vor zwei Tagen hatte ich mal nur Holz verbrannt und die Asche habe ich mir gesichert, um das Experiment von eigener Seifenlauge durchzuführen.

Erstes Fazit: Es war spannend.
Das Ergebnis: fühlt sich seifig an. Ich werde es in der Praxis testen, denn jetzt kühlt die Lauge gerade in den Flaschen aus.

Die dunklen Flaschen von Olivenöl eignen sich sehr gut dazu und ich kann es sicherlich längere Zeit darin lagern. Heute abend werde ich mich in die Wanne setzen und den Praxistest durchführen. Ich bin schon sehr neugierig. Wenn es gelungen ist, auch noch die Seife aus dem Supermarkt zu sparen, dann ist das bei meinem Konsumboykott wieder ein Meilenstein. Wir werden sehen...

Eigentlich war es ganz einfach. Ich hatte 600 Gramm Holzasche. Für den guten Geruch der Lauge habe ich alles an Pfefferminze, die ich noch im Garten finden konnte, dazu gegeben. Auch die Schalen von einer Orange kamen mit in den Topf.
Das Ganze habe ich gestern Mittag mit reichlich 3 Liter kochendem Wasser übergossen und bis heute vormittag ziehen lassen.
Heute habe ich es durch ein altes Geschirrtuch in einen großen Topf abgegossen, nochmal 10 Minuten kochen lassen und dann in die heißen, gut ausgespülten Ölflaschen gegeben. Mit den Drehverschlüssen der Ölflaschen wieder gut verschlossen und nun können sie auskühlen.

Man sieht: Es läßt sich vieles selbst machen, wenn man es denn angeht.

Sicher, es fehlt der Schaum. Das habe ich schon mal festgestellt. Aber ich brauche nicht unbedingt den Schaum, um das Gefühl von Sauberkeit zu haben. Wichtig ist, daß die Seifenlauge sauber macht.
Und wer überhaupt nicht auf den Schaum verzichten möchte, der kann ja auch die Lauge zum Strecken der handelsüblichen flüssigen Seifen nutzen. Hilft ja auch schon etwas, wenn man sparen will. Mir geht es aber hauptsächlich auch darum, die Chemie in den handelsüblichen Produkten zu vermeiden, denn ich bin nach wie vor der Meinung, daß die Chemie in unserem Alltag unser Verderben ist und für die meisten Krankheiten verantwortlich ist, weil unser Körper mit Chemie gar nicht umgehen kann, er braucht natürliche Produkte, denn unser Körper ist schließlich auch ein natürliches Produkt. Wie sollte er denn da die Chemie verarbeiten können, wo doch die Chemie gar nicht an den Rezeptoren der Zellen andocken kann. Das ist alles bekannt und trotzdem ist überall Chemie drin. Aber man kann ja nach natürlichen Alternativen suchen. Pottasche (Holzasche) ist eine davon.

Holzasche, Pfefferminze und Orangenschalen (BIO) sind natürliche Produkte. Und wenn ich damit die Geißel der Menschheit, nämlich die Chemie, ausperren kann, dann tue ich das, denn die Verantwortung für meine Gesundheit und für das, was ich auf meine Haut aufbringe, kann nur ich selbst übernehmen.

Mit meiner Seifenlauge habe ich ein gutes Gefühl. Vielleicht mache ich sie das nächste Mal noch etwas konzentrierter mit etwas weniger Wasser. Ich hatte auch kein Regenwasser mehr, wie es eigentlich gebraucht wird, weil es weiches Wasser sein soll. Ich hatte die Regentonnen schon geleert, weil ich doch mit mehr Frost gerechnet hatte. Man kann auch Destilliertes Wasser nehmen, doch das muß man auch kaufen. Ich wollte es einfach mal mit Leitungswasser probieren. Wir werden sehen, wie es gelungen ist. Ich werde berichten.

Hier gibt es Informationen zum Herstellen von Seifen, Seifenlauge aus Holzasche:
http://www.survival-mediawiki.de/dewiki/index.php/Seifenherstellung
http://www.helpster.de/pottasche-das-herstellen-selbstgemachter-seife-geht-so_133606


Weitere Infos zum Thema Waschmittel selbst herstellen aus Kastanien:
http://experimentselbstversorgung.net/auf-zum-waschmittel-sammeln/


Dienstag, 17. Dezember 2013

Impressionen des Frühlings kurz vor Weihnachten

Geht es Ihnen auch so? Man hat eher Frühlingsgefühle als Lust auf Weihnachtsmarkt und Glühwein.
Ich habe keinerlei Ambitionen die Wohnung weihnachtlich zu schmücken. Und das ist ja kein Wunder bei frühlingshaften Temperaturen von ca. 10 Grad Celsius und strahlendem Sonnenschein.
Überall grünt und sprießt es aus der Erde. Ich habe gestern und heute einige Fotos gemacht:

Die Primel hat Blüten angesetzt.

Die Märzenbecher recken sich neugierig gen Himmel.

Narzissen wohin man schaut.

Narzissen auf dem Kartoffelfeld. Ich hatte ja am 10. Oktober 2013 frisch und fröhlich Kartoffeln gelegt. Allerdings ohne Narzissen. Da waren bestimmt mal wieder die Wühlmäuse sehr fleißig. Auf das Ergebnis meiner Kartoffel-Herbstpflanzaktion bin ich schon sehr gespannt. Vielleicht habe ich ja sehr frühe Frühkartoffeln im nächsten Jahr. Vorausgesetzt, die Wühlmaus war nicht zu gefräßig. Schaun wir mal...

Auch meine Möhrensaat im Oktober war ein Experiment. Es grünt schön zart unter dem Kiefernreisig, mit dem ich die Möhren abgedeckt habe. Na, mal sehen, was dabei herauskommt.

Gartenkresse so weit das Auge reicht.

Die Ranunkeln wollen auch nicht bis zum Frühling warten und stehen voll im Saft.

Die kleinen Gartenstiefmütterchen blühen wie im Hochsommer.

Meine Akelei hat die Winterpause auch abgeschrieben und wächst munter weiter.

Die Knospen am Flieder lassen uns schon wieder von betörendem Duft des Flieders träumen.

Auch der Kirschbaum hat die Jahreszeit verwechselt und herrliche Blütenknospen angesetzt.

Auch an den Rosen kommen schon zaghafte neue Triebe.


Sollten wir vielleicht lieber gleich Ostern anstatt Weihnachten feiern 
und die Ostereier an die Bäume hängen?



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Sonntag, 8. Dezember 2013

Erkältungstee gefällig?

Gestern hatte es mich auch einmal erwischt. Der Kopf brummte wie irre, die Nase war zu. Ja, das kann auch bei jemandem passieren, der sich einmal am Tag mit Grünzeug ernährt. Mein Fazit: Das reicht eben nicht, um das Immunsystem mit allem fertig werden zu lassen. Da muß man doch mal zu stärkeren Mitteln greifen, wenn man schnell wieder fit sein will.

Ich habe da einen Geheimtipp, und der kommt bestimmt nicht aus der Apotheke. Und zu einem Arzt gehe ich auch nicht, schließlich will ich ja gesund werden und das kann ich von einem Arzt, der im Dienste der Pharmamafia steht, nicht zwangsläufig erwarten, auch wenn ich immer noch der Meinung bin, daß viele Ärzte keinen Schimmer davon haben, was sie wirklich verabreichen, sie haben es eben nicht anders gelernt und würden somit meiner Meinung niemals Glauben schenken und sie würden es furchtbar persönlich nehmen, weil sie doch tatsächlich noch glauben, daß sie im Dienste der Gesundheit stehen.  Oh je, wenn die wüßten...

Und an die zwei amerikanischen Blogzugreifer, die sofort nach Veröffentlichung dieses und jedes anderen Beitrages, die ich bisher veröffentlicht habe, auf meinem Blog zugreifen und das Neueste von mir lesen und sicher auch an die entsprechenden Stellen weiterleiten, möchte ich die Botschaft richten, daß sie sich doch bitte überlegen sollen, in wessen Auftrag sie stehen.
Mitgefangen, mitgehangen...
Irgendwann, wenn sich hier mal der Wind dreht, wird sich keiner mehr dafür interessieren, woher Sie ihre Aufträge bekamen. Sie haben die Aufträge zum Schaden der Menschheit ausgeführt und nur das wird dann noch zählen!

Wenn man wirklich gute Medizin braucht, muß man schon andere Quellen anzapfen. Aber die kann ich auch hier nicht so einfach preisgeben, denn derjenige, der diese wirkliche Turbomedizin produziert, wird vom System und von der Pharmamafia seit Jahren verfolgt. Es werden Anschläge auf sein Leben verübt. Kein Mensch kann sich wahrscheinlich vorstellen, mit welcher kriminellen Energie die Pharmamafia gegen wirklich gesundmachende Medizin vorgeht. Ist ja auch kein Wunder, nur von Kranken lebt die Mafia, Gesunde bringen ihnen kein Geld. Und für dieses Geld und die damit in Verbindung stehende Macht gehen diese Leute über Leichen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Nun gut, oder auch nicht. Ich wußte mir jedenfalls zu helfen, denn heute bin ich wieder top fit und das schafft herkömmliche Medizin sicherlich nicht. Zumindest, wenn man den Anspruch hat, daß es körperverträgliche Medizin sein soll und nicht nur reine Chemie.

Aber was ist immer gut, wenn man gesundheitlich angeschlagen ist? Ein guter heißer Tee. Das wärmt den Körper und auch die Seele. Ich hatte also nicht umsonst eine Rezeptur für einen Erkältungstee recherchiert, als mein Mann schon ein paar Tage vorher kränkelte. Wahrscheinlich habe ich mich auch da angesteckt.
Ich habe alles rausgesucht, was gegen Erkältungen und Infektionen helfen soll und dabei war es mir wichtig, nur das zu nehmen, was vor der Haustür wächst und mich nichts kostet, denn schließlich will ich ja unabhängig vom Kaufzwang leben. Und ich bin fündig geworden, denn die Natur schenkt uns schließlich alles, was wir brauchen. Man muß es eben bereits sammeln, wenn es wächst und nicht erst, wenn es einen erwischt hat, denn dann ist man dazu nicht in der Lage oder es wächst dann grade nicht mehr, weil es der Schnee zugedeckt hat.

Hier sind die Zutaten zu meinem Erkältungstee:

Brennessel, Hagebutten, Löwenzahnblätter, Salbeiblätter, Spitzwegerichblätter, Thymianblätter, Beifußblätter, Pfefferminze, Schafgarbe, ein Blatt getrocknetes Schöllkraut, Ringelblumenblüten, Taubnessel, Lindenblüten, Estragon, Johanniskraut, Lavendelblüten, 1 gr. Scheibe Ingwer, Majoran.

Daß Majoran auch im Tee sehr gesund ist, habe ich auch erst jetzt gelesen. Man lernt eben immer noch dazu. Hier kann man nachlesen, was alles gegen welche Zipperleinchen gut ist:
http://www.heilkraeuter.de/krank/krank.htm

Ich liebe diese Seite, deshalb hab ich sie auch auf meinem Blog verlinkt. Ein großes Dankeschön an diejenigen, die hinter den Heilkräuter-Seiten   stehen.



Samstag, 7. Dezember 2013

Die politische Kampagne gegen die Vegetarier

In meinen letzten beiden Beiträgen (Mafia der Fleischproduktion..., Vegetarier sind psychisch krank) habe ich ja schon ein paar Einblicke in die politische Propaganda des bestehenden Systems gegeben.

Nach dem Motto: Ciu bono - Wem nützt es?

Nun, wem nützt die Kampagne gegen die Vegetarier oder gegen alles, was gesund und aus jahrhundertealtem überliefertem Wissen gut für die Menschen ist?
Wo kämen wir denn hin, wenn sich alle plötzlich der Tatsache bewußt würden, daß sie sich mit der industriellen Fleischproduktion, wie sie aktuell mit all ihren negativen Details praktiziert wird, nichts aber auch gar nichts Gutes tun?
Wo kämen wir denn hin, wenn sich die Menschen plötzlich darüber im Klaren würden, daß sie sich durch den Fleischkonsum selbst übersäuern und erkennen, daß die Übersäuerung der Grund für die meisten Krankheiten ist? Der Ursprung der Fleischproduktion wurde ja in dem Video Der dumme Vegetarier hervorragend analysiert.
Wo kämen wir denn hin, wenn die Menschen plötzlich erkennen, daß z. Bsp. die Wildkräuter all die Enzyme haben, die der Körper mit den Jahren abbaut und nicht selbst produzieren kann?
Wo kämen wir denn hin, wenn die Menschen plötzlich erkennen, daß diese Wildkräuter, die neben den so überaus wichtigen Enzymen auch um ein Vielfaches höhere Vitamine und Mineralstoffe und auch viel mehr Ballaststoffe als andere Nahrungsmittel haben? Ich rede hier bewußt von Nahrungsmitteln, nicht von Lebensmitteln. Haben Sie sich mal gefragt, warum kaum noch von Lebensmitteln gesprochen wird aber immer wieder von Nahrungsmitteln aus der Nahrunsmittelindustrie?
In der Natur gibt es keine Nahrungsmittelindustrie, da gibt es Lebensmittel. Und genau diese Lebensmittel stellt uns die Natur kostenfrei zur Verfügung.

Kostenfrei? Nützt das dem System?

Stellen Sie sich vor, wir wären unabhängig von den Supermärkten. Was ja durchaus möglich sein muß, denn unsere Vorfahren hatten auch keine Supermärkte und das waren auch keine Hungerhaken. Sie haben sich von dem ernährt, was die Natur zu bieten hatte.

Nichts wäre für die Nutznießer von den Profiten der Nahrungsmittelindustrie schädlicher, als wenn den Menschen diese Einsicht vor Augen geführt würde.
Und diese Nutznießer gibt es nicht nur in der Nahrungsmittelindustrie sondern auch bei so elementaren Anbietern wie die Stromindustrie, wo es seit vielen hundert Jahren z. Bsp. die Pläne für die Nutzung der Freien Energie gibt. Nikola Tesla war der Erfinder der Freien Energie. Es wurden Kriege geführt, um diese und andere Patente zu stehlen. Die Entdecker oder die Weiterentwickler der Freien Energie, wo man nur ein kleines Kästchen auf dem Fensterbrett bräuchte, um den gesamten Strom und Wärmebedarf kostenfrei aus dem Äther zu beziehen, denn diese Freie Energie ist immer da und immer verfügbar, wurden nicht selten "verhaidert, gemöllemannt oder gebarschelt", wenn Sie wissen, was ich damit meine.

Nicht nur Freie Energie würde uns von kostspieligen Abhängigkeiten befreien sondern auch die Möglichkeit, ohne teuren Sprit auszukommen.
Stellen Sie sich vor, wie es wäre, wenn wir keinen Sprit mehr bräuchten und z.Bsp. mit Wasser oder Magnetmotoren Auto fahren könnten. Wissen Sie, wieviele von der Ölindustrie profitieren?
Nicht auszudenken, wie sich die Märkte verändern würden, wenn das plötzlich alles wegfällt.
Nicht auszudenken, was wir plötzlich mehr im Portmonee hätten, wenn wir alles zusammenzählen, was uns an Abhängigkeiten das Geld aus der Tasche zieht.

Kein Wunder also, wenn davon nichts in den Medien zu hören und zu sehen ist. Aber die Menschen erinnern sich auch nicht mehr, daß wir jetzt in einer Zeit leben, wo das Öl eigentlich schon längst zur Neige gegangen sein sollte. Komischerweise wird jetzt mehr Öl produziert denn je. Wo kommt es denn her, wenn es schon längst alle sein sollte? Aber darüber denken die Menschen ja nicht nach.

Der aktuelle Trend zu vegetarischer oder veganer Ernährung, der ja die Menschen aus den Fesseln der Pharmamafia befreien würde (zumindest weitestgehend), und die Pharmabranche ist eine ebenso mächtige Abhängigkeitsgeschichte, wie Strom oder Auto fahren, muß nun mit allen Mitteln der abhängigen Medien ausradiert werden. Gesunde Ernährung muß so schlecht gemacht werden, wie es nur geht, um die Abhängigkeiten von den Großmogulen aufrecht zu erhalten. Es geht nur noch darum, das System am Laufen zu halten. Die "Geldverdienmaschinen" nicht zum Stoppen zu bringen.

Die große Masse im Volk wird es nicht hinterfragen, wenn diese Kampagne mit allen Mitteln der Kunst durchgezogen wird. Die Masse wird es wieder glauben, was erzählt wird, es wird schon was Wahres dran sein, wenn es in den öffentlichen Medien so gesagt wird und ein paar schöne Bilderchen dazu gezeigt werden, die sich so richtig ins Hirn einbrennen lassen. Das funktioniert seit fast hundert Jahren so. Das Internet mit all seinen vielen Informationen ist zwar ein "Gehirnwaschmaschinenhemmer" aber die Leute, die auch noch die Mär vom "Staat", von einer "Regierung", die nun durch einen "Superausschuß" ersetzt wurde und niemand regt sich darüber auf, wenn die da oben so weiter machen, als hätte es die Entlassungsurkunden vom "Bundesgauckler" nicht gegeben, mit denen alle "Regierungsmitglieder" ihrer Ämter spätestens mit Datum vom 22.09.2013 ("Bundestagswahl") enthoben wurden, glauben alles. Frau "Kanzlerin", die nun keine Kanzlerin mehr ist (und auch noch nie eine rechtmäßig gewählte Kanzlerin war), gibt munter Regierungserklärungen ab und alle spielen mit. Was für ein falsches Spiel...

Und wie wird nun die neueste Kampagne gegen die gesunde Ernährung durchgepeitscht?
Natürlich, der ewige Schuldfaktor der Deutschen wird herangezogen. Man kann es gar nicht glauben. Da wird doch tatsächlich der alte Hitler herangezogen, um den Vegetarismus madig zu machen, weil der Hitler wohl auch Vegetarier gewesen sein soll.
Na, wenn das kein passendes Argument ist! Nun wird jeder Vegetarier oder Veganer in die "Rechte Ecke" gesteckt. Diese Ecke ist doch immer gut, wenn man etwas durchsetzen will, was man mit logischen Argumenten nicht durchsetzen kann. Oder wie sollte man es sonst durchpeitschen, daß sich die "Konsumenten" freiwillig für krank machende Nahrungsmittel (Magenfüller) entscheiden, an Stelle sich für gesunde, weil natürliche Lebensmittel zu entscheiden?

Ein perfekter Plan der Mächtigen. Es liegt an uns allen selbst, ob wir den Plan aufgehen lassen oder ob wir uns aus den Abhängigkeiten der Großmogule befreien und das Spiel einfach nicht mehr mitspielen. Das erfordert Mut, weil es sicher bequemer ist, arbeiten zu gehen und sich vom entsprechenden Lohn im Laden das Nötige kaufen zu können.
Es geht aber auch anders. Und Millionen von Menschen sind bereits dahinter gekommen, daß es eben auch anders funktionieren kann.

Nichts hat eine Ewigkeitsgarantie, auch nicht die Propaganda der Mächtigen!