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Dienstag, 9. Mai 2017

Löwenzahnblüten-Minze-Sirup selbst gemacht

Der Löwenzahn sieht jedes Jahr immer wieder aufs Neue wunderschön aus, er ist absolut gesund und ja, er macht beim Pflücken hartnäckige Flecken an den Fingern, in der Schale wo man ihn sammelt, und auch an der Kleidung wenn man nicht aufpasst. Und trotz allem bin ich jedes Jahr wie ein kleines Kind fasziniert über das kräftige Gelb und überlege mir, was ich alles daraus machen könnte.

Denn seien wir doch mal ehrlich, wenn er verblüht ist, nerven die herumwirbelnden Samenschirmchen ganz gewaltig. Ganz davon abgesehen, daß damit jede Menge neue Pflanzen herangezogen werden, was so manchen konventionellen Gärtner zur Weißglut bringt. Er weiß ja nicht (und er will es auch gar nicht wissen), was für eine gesunde Kraft in dieser Pflanze steckt.
Sogar gegen Leukämie soll der Tee aus der Löwenzahnwurzel innerhalb von nur 48 Stunden bis zu 96 % der Krebszellen den Garaus machen, die gesunden Zellen würden dabei nicht angegriffen.
Ob das stimmt, weiß ich nicht, ich hab das Problem nicht, aber wer es hat, kann sich ja damit mal beschäftigen. Die Onkologin Dr. Caroline Hamm hat wohl damit sehr gute Erfahrungen bei ihren Patienten gemacht, die sich weigerten, eine Chemotherapie über sich ergehen zu lassen. Es geht eben auch ohne Chemie.
Gott sei Dank gibt es auch noch hartnäckige Menschen, welche die Verantwortung für ihren eigenen Körper nicht an die Pharmamafia abgeben wollen. Respekt!

Ich habe in diesem Jahr mal den Test gemacht, wie man aus Löwenzahnblüten einen schmackhaften Sirup herstellen kann, denn dann gibt es auch keine Pusteblumen mit den nervigen Samenschirmchen. Die Arbeit mit dem Abzupfen der gelben Blütenblätter hab ich mir nicht gemacht. Man kann auch die grünen Blütenkelche mit der Schere abschneiden, das soll ja die Bitterstoffe eleminieren. Aber auch das war mir zu viel Arbeit und es mußte auch gar nicht sein, denn der Sirup schmeckt wirklich gut.


Das sind die Zutaten für unseren Löwenzahn-Minze-Sirup:

170 g Löwenzahnblüten (incl. grüne Blütenkelche)
80 g - 100 g frische Pfefferminze (je nach persönlichem Geschmack)
ca. 1,5 L Wasser (die Blüten sollten mit Wasser bedeckt sein)
400 g Zucker
5 Pckg. Vanillezucker
2 EL Zitronensäuregranulat

Die gesammelten Blüten auf einer Zeitung für ca. 1 Stunde im Freien ausbreiten, damit die kleinen "Untermieter" herauskrabbeln können.
Dann die Blüten in kaltem Wasser ausspülen, damit löst sich auch der Milchsaft. Die Blüten mit dem kochendem Wasser überbrühen, Minze dazugeben und ca. 15 Minuten köcheln lassen, dann ca. 12 Stunden den Sud ziehen lassen.
Den Sud durch ein Tuch filtern, Zucker und Gewürze unter Rühren zugeben, aufkochen und in die vorbereiteten, ausgekochten Flaschen abfüllen. Twist-off Deckel drauf und auf Holzbrettchen abkühlen lassen. Nach dem Abkühlen Etikett rankleben, damit man weiß, was drin ist und wann der Sirup hergestellt wurde. Fertig. Und schon hat man einen lecker erfrischenden Sirup, den es garantiert in keinem Supermarkt gibt.


eine Wiese voller Löwenzahn


 diese hab ich verpaßt zu pflücken,
der Nachwuchs für nächstes Jahr ist wohl gesichert


Löwenzahnblüten-Minze-Sirup

Laßt es Euch schmecken!

Ich hab aus dieser Menge knapp 2 Liter Sirup heraus bekommen. Vom Geschmack her ist er ganz wunderbar und man kann ihn schön mit Wasser auffüllen, so daß man ein herrlich erfrischendes Getränk hat. Der Aufwand war minimal und die Kosten dafür sind verschwindend gering. 
Beeilt Euch mit der Ernte, denn die Zeit der Löwenzahnblüte ist immer viel zu schnell vorbei. 
Wer keine Pfefferminze im Garten hat, der kann es ja ersatzweise auch mal mit Teebeutel versuchen.

Die liebe Silke Leopold hat hier ein gutes Video über den Löwenzahn gemacht:
https://www.youtube.com/watch?v=uJvDFPeCnl4&html5=1 

Also bis bald
Eure Petra K.



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