Dies ist eine Seite für ganzheitliches, gesundes und unabhängiges Leben.

Diese Seite soll Allen Mut machen, die glauben, daß man nicht gut leben kann, wenn man arbeitslos und mittellos ist. Es kann sehr herausfordernd sein aber Mittellosigkeit macht kreativ und Sie haben einen großen Vorteil - Sie haben Zeit!
Zeit, die Andere nicht haben - Nutzen Sie Ihre Zeit und Sie werden Ihre Freiheit gewinnen!
Nur wer autark ist, ist auch frei. Frei von Abzocke und Willkür des Systems.
Es zeugt von Naivität, den Politikern zu unterstellen, daß sie lediglich Fehler begehen. Alles, was sie tun, tun sie in vollster Absicht und es machen ALLE mit und das Volk muß es finanzieren und ausbaden.
Konsumboykott, und der damit verbundene Energieentzug, ist meine Antwort auf die Machenschaften des Systems. Selbstversorgung fast kostenfrei ist mein Ziel. Ich lade Sie ein, meinen Weg mit zu gehen und dabei die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen.

Freitag, 28. April 2017

Gewöhnlicher Feldsalat - ein köstliches Unkraut

Lange schon hatte ich ein gewisses "Unkraut" im Auge, was sich bei uns vor dem Haus sichtlich wohl fühlte und jedes Jahr wieder kam. Und doch hab ich nie gewußt, was das für ein Kräutlein war.
Hübsch sieht es aus, kleine fast unscheinbare hellblaue bis weißliche Blüten, gut versteckt in einem Wust aus zarten Blättchen. Ich hab im Internet hoch und runter gesucht aber nix gefunden.

Es ist manchmal wirklich schwierig, den Namen und die Verwendung eines Kräutleins zu finden, was nicht zur Kategorie der üblichen Wildkräuter, wie Löwenzahn, Brennessel, Gänseblümchen & Co. zählt, sondern ein eher unbekanntes Kräutlein, wo keiner drüber spricht oder schreibt. Da ich nun aber schon lange die üblichen Wildkräuter kenne und schätze, versuche ich immer tiefer in die Materie dessen, was da so wächst und gedeiht, einzusteigen. Vorallem interessiert mich natürlich, ob es essbar ist und für oder gegen was es hilfreich ist.

Lange Rede kurzer Sinn, ich bin fündig geworden, nach Jahren intensiver Suche und wie so oft durch Zufall. Ich habe den gewöhnlichen Feldsalat vor dem Haus. Hurra! Essbar, absolut köstlich, wunderbar mild, hat einen Geschmack in etwa wie Haselnüsse. Perfekt für den Wildkräutersalat.
Dieser Gewöhnliche Feldsalat hat aber nichts mit dem Feldsalat aus dem Supermarkt zu tun, auch wenn dieser manchmal fälschlicherweise als gewöhnlicher Feldsalat bezeichnet wird. Der Supermarkt-Feldsalat ist eine gezüchtete Art. 

Ich hatte meine liebe Not, den wilden (gewöhnlichen) Feldsalat vor die Linse zu bekommen. Mein übliches Problem: Geh ich zu nah ran, weil die Blüten so klein sind, wird es unscharf, geh ich weiter weg, sieht man die Blüten nicht mehr. Ich bräuchte echt eine bessere Fotoausstattung, wo man auch kleinere Details gut sehen kann.

Hier mal ein Versuch:

 Gewöhnlicher Feldsalat
essbares Wildkraut mit Haselnußgeschmack

Und wieder hab ich eine gute Zutat für meinen abendlichen Wildkräutersalat gefunden. Was lange währt, wird gut. Und vielleicht kann ich ja mit meinem Blog etwas dazu beitragen, daß das in Vergessenheit geratene Kräuterwissen wieder hervorgeholt wird. 

Wildkräuter haben sehr viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, viel mehr als hochgezüchtete Pflanzen. Sie sind absolut gesund, haben Wirkstoffe, die man in Gezüchtetem lange suchen muß, sie schmecken gut und halten fit. 
Und: wer sie kennt, spart sich viel an Gesundheits- und Supermarktprodukten. Ein nicht unwesentlicher Faktor für mich. Der wesentlichste Faktor ist aber, daß sie praktisch vor der Haustür wachsen, man weder gießen noch pflegen muß und sie kosten keinen Cent. Die Natur meint es wahrlich gut mit uns.

Also bis bald
Eure Petra K.




1 Kommentar:

  1. und ich hab gedacht, das ist ein ausgefallenes Wildes Stiefmütterchen! oder so was in der Art.... auf Feldsalat wäre ich nie gekommen! Und ich interessiere mich seit über 30 Jahren für Wildkräuter... wieder was gelernt. :)

    AntwortenLöschen