Dies ist eine Seite für ganzheitliches, gesundes und unabhängiges Leben.

Diese Seite soll Allen Mut machen, die glauben, daß man nicht gut leben kann, wenn man arbeitslos und mittellos ist. Es kann sehr herausfordernd sein aber Mittellosigkeit macht kreativ und Sie haben einen großen Vorteil - Sie haben Zeit!
Zeit, die Andere nicht haben - Nutzen Sie Ihre Zeit und Sie werden Ihre Freiheit gewinnen!
Nur wer autark ist, ist auch frei. Frei von Abzocke und Willkür des Systems.
Es zeugt von Naivität, den Politikern zu unterstellen, daß sie lediglich Fehler begehen. Alles, was sie tun, tun sie in vollster Absicht und es machen ALLE mit und das Volk muß es finanzieren und ausbaden.
Konsumboykott, und der damit verbundene Energieentzug, ist meine Antwort auf die Machenschaften des Systems. Selbstversorgung fast kostenfrei ist mein Ziel. Ich lade Sie ein, meinen Weg mit zu gehen und dabei die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen.

Donnerstag, 30. März 2017

Die Natur legt los

Es ist unglaublich, mit welchem Tempo jetzt alles wächst und gedeiht. Gestern hat es doch tatsächlich mal anhaltend geregnet, was hier sehr selten ist. Den Pflanzen hat es offenbar gefallen, man hört die Knospen förmlich krachen. Was dabei herausgekommen ist, hab ich mit dem Fotoapparat festgehalten.

Die Narzissen blühen schon seit mehreren Tagen


Die Kaiserkronen sind innerhalb weniger Tage schon zu stattlicher Größe herangewachsen


Türkischer Riesenmohn wird uns auch in diesem Jahr wieder mit herrlichen Blüten beschenken


Die Ahornblüte beginnt
sie sind schön süß und essbar, man kann auch Sirup daraus machen


 
sie sind essbar
Achtung: nichts für Schwangere und Korbblütler-Allergiker!


junge Malvenblätter der wilden Malve,
auch diese Blätter sind essbar


Tulpen haben auch schon Knospen angesetzt


Die Mahonien fangen an zu blühen,
ich freu mich schon auf die blauen Beeren und dem Saft, den ich daraus mache


Die Blausterne blühen überall


Der weiße Flieder kommt


Der lila Flieder möchte mit seinen Blüten nicht mehr lange warten


Die Bergenie ist auch eine der ersten Blüten im Jahr


Und die Forsythie ist wohl DER Frühlingsblüher

Also bis bald
Eure Petra K.


Dienstag, 28. März 2017

Wilde Ernte - Winterschnittlauch

Während im Garten zu dieser Zeit der Schnittlauch noch in seinen Startlöchern verharrt, ist der Winterschnittlauch schon längst erntereif. Und wenn man die Plätze kennt, wo er wächst, kann man gezielt auf die Suche gehen. Er riecht genau wie Schnittlauch, vielleicht sogar etwas intensiver, er schmeckt genau wie Gartenschnittlauch, ist nur etwas dünner, fängt aber schon kurz nach dem letzten Schnee an zu wachsen. Daher heißt er wohl auch Winterschnittlauch. Es ist die Wildform der daraus gezüchteten Schnittlauchsorten. Er bildet keine Blüten aus, wie beim gezüchteten Schnittlauch, verbreitet sich wohl unterirdisch. Und das kann man auch erkennen. Wo ein Büschel ist, da sind andere meist nicht weit davon. Aber entgegen der gezüchteten Sorten zieht sich der wilde Schnittlauch im Sommer schon wieder zurück und wartet auf die nächste kalte Jahreszeit, um wieder durchzustarten.

Da unsere Vorräte nun langsam aber sicher zur Neige gingen, hab ich mich heute aufgemacht, um zu ernten. Bewaffnet mit einer großen Schüssel und einer Schere zog ich los, nichts ahnend, daß ich heute eine neue Stelle am Waldrand fand, wo er en masse wuchs. Na denn man los!


 
Winterschnittlauch

Das war meine Ausbeute für heute. Reichlich 600 Gramm. Das klingt vielleicht nicht viel aber die Schüssel war proppenvoll. Ich hätte mindestens die doppelte Menge ernten können aber das reicht mindestens für ein halbes Jahr und der Gefrierschrank dehnt sich leider nicht aus. Das muß erstmal reichen und der Schnittlauch für Kartoffelsalat, Eiersalat, Rührei & Co. ist schon mal gesichert. 

Ich hab ihn gewaschen und dann eine ganze Stunde geschnipselt. Man könnte vielleicht auch in den Laden gehen und ihn kaufen, da hätte man keine Arbeit damit. Aber wozu sollte ich das tun, wenn uns die Natur alles kostenfrei schenkt? Außerdem war ich in dieser Zeit an der frischen Luft, hab den herrlichen Sonnenschein samt stahlend blauem Himmel genossen, die Vögel zwischern hören. 

Herz, was willst Du mehr? 

Also bis bald
Eure Petra K.

PS: Ich hab mal einen Preisvergleich im Internet gemacht. Bei REWE kosten 100 g gefrosteter Schnittlauch 1,50 €. Das dürfte so ein Mittelwert der verschiedenen Lebensmittel-Ketten sein. Ich habe also mit meiner Schnittlauchsammelaktion 9 € gespart. Kleinvieh macht auch Mist...


Freitag, 17. März 2017

Ahornsprossen für den Salat

Jetzt ist wieder die Zeit, wo es draußen grünt und sprießt. Und wenn ich mir meine Kräuter für den abendlichen Wildkräutersalat zusammensuche, dann darf eine Zutat nicht fehlen: Die Ahornsprossen.

Man findet sie zu Hunderten unter den Ahornbäumen oder in deren Umkreis, wo im letzten Herbst die Früchte mit ihren kleinen Flügelchen nach unten gesegelt sind und unter dem Laub auf den Frühling gewartet haben. Jetzt sieht man die kleinen lindgrünen Sprossen, die, wenn sie schon etwas größer sind, die ersten beiden Keimblättchen schon wieder wie die Flügel der einstigen Samen aussehen.

Ich pflücke diese Flügelchen von den Stängeln ab, so daß ich nur das Grüne mitverwende. Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht, daß die Stängel nicht so besonders schmecken, das Grüne jedoch eine herrlich knackige Zutat im Salat ist und Nachschubprobleme gibt es da zur Zeit auch noch nicht. Ich verwende so zwischen 10 und 20 Stück pro Salat.

Schaut Euch einfach bei einem Spaziergang mal um und kostet die Ahornsprossen mal. Wenn Ihr schon den "Wildkräutergaumen" ausgebildet habt, werdet Ihr feststellen, wie gut die schmecken.


Ahornsprossen


 
Im Stadium der ersten beiden Keimblätter sind sie eine knackige Zutat im Wildkräutersalat

Köstlich!

Hier gibt es noch weitere Infos zu Ahorn und seiner Verwendung:

Eure Petra K.




Sonntag, 12. März 2017

WidZs Nr. 4 - Was in der Zeitung steht - Thema Justiz

Das hat mich doch heute glattweg vom Hocker gehauen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Da hat sich doch das Wochenblatt Der Märkische Bote in der Ausgabe vom 11./12. März 2017 an ein absolut heißes Eisen rangetraut. Ein Beitrag mit dem Titel "Was an der Justiz nervt". Du meine Güte, hier wird die Büchse der Pandora aufgemacht. Daß ich das noch erleben darf...

Hat man da Töne,
öffentlich zu schreiben, daß es in der Bevölkerung Kritik am Rechtssystem gibt,
der Märkische Bote traut sich ran,
Respekt!


Natürlich muß als Erstes etwas Systemschleim geschrieben werden,
da kann man aber getrost anderer Meinung sein

 
Wenn die Richter wirklich an der Wahrheitsfindung interessiert wären
und wirklich Recht sprechen würden für den, der Recht hat, weil er es schwarz auf weiß belegen kann,
hätten sie auch nicht so viel mit Widersprüchen, Beschwerden, Berufungen und Revisionen zu tun.
Die Überlastung ist also hausgemacht
und seien wir mal ehrlich, es geht doch dort nicht um Rechtsprechung, sondern ums Geldverdienen,
je mehr Verfahren, umso mehr verdienen die Wirtschaftsunternehmen Gericht.
Ja, nix mehr mit Staatsgerichte - Alles Firma oder was?


Uneinheitliche Rechtsprechung!
Die Richter sind lt. gesetzlicher Vorgabe ausschließlich dem Gesetz unterstellt,
wie kann dann uneinheitlich entschieden werden?
Die Gesetze sind doch klar formuliert

Wohl dem, der die Gesetze nicht versteht, ihm bleibt viel Nervenkrieg erspart,
denn wer die Gesetze versteht, weiß, daß hier alles schief läuft im Rechtssystem der BRD.
Aber der kleine Bürger gibt sich im Allgemeinen damit zufrieden, wenn er vor Gericht verliert
und die ganze Schoße auch noch bezahlen muß, incl. Kosten für Anwalt,
die stecken nämlich mit den Gerichten unter einer Decke!
Von denen kann man auch nichts mehr erwarten, die haben die Rechtsanwaltskammer im Nacken,
alles systemunterwandert und systemdienlich! 
Leider!


Ungleichbehandlung vor Gericht!
Wir können ein Lied davon singen.
Nennung von Gesetzen, nach denen man Recht bekommen müßte, werden von Richtern als Meinung abgetan.
Sind Gesetzbücher Meinungsbücher? 
Die Anhörung von Zeugen werden von Richtern mal eben für nicht nötig erachtet...
Einlassungen, Stellungnahmen mit Gesetzestexten werden von Richtern als nicht nachvollziehbar bewertet - wofür haben die Jura studiert?

Das Zitieren von Gesetzen, z.Bsp. auch dem Grundgesetz oder von Rechtsprechung bis hoch zum Bundesverfassungsgericht,
entlockt den Richtern grundsätzlich den Spruch, daß man Reichsbürger sei und die Gesetze der BRD sowie die Rechtsprechung von BRD-Gerichten nicht anerkennen würde

Hallo?!
Wie schizophren ist das denn?!

Mir schwillt grundsätzlich der Puls an, wenn ich nur über dieses Thema nachdenke!

Aber:
Es wird!
Man berichtet öffentlich darüber - das ist doch schon mal ein Fortschritt

Die Lüge hat nur solange Bestand, bis die Wahrheit im Raum steht.

Es ist soweit, sie steht im Raum!

Also bis bald
Eure Petra K.
Richter und Anwalt,
sie haben ausgedient bald
(Petra K.)


Donnerstag, 9. März 2017

Noch mehr Frühling

Oh man, das geht ja wirklich in Riesenschritten voran mit dem Frühling. Vor 2 Wochen war kaum was zu sehen, mal grade eben ein paar Schneeglöckchen an geschützten Stellen. Und jetzt? Da sprießt es schon wieder. Die Krokusse stehen in voller Pracht und heute hab ich die ersten Wildkräuter gesammelt. Der erste Wildkräutersalat steht heute auf dem Tisch. Oh wie werd ich mir den schmecken lassen.


Die Mahonien setzen schon Blüten an


Krokusse ganz zart lila


und auch Krokusse in kräftigem lila


weiße Primeln sind schon da


Narzissen wollen natürlich den Frühling nicht verpassen


Mein erster Wildkräutersalat in diesem Jahr

Gefunden hab ich dazu:
Nelkenwurz-Blätter
Klettenlabkraut
Efeu-Ehrenpreis
Gundermann
Brennesseln
Schafgarbenblätter
Löwenzahn
Rainkohl-Blätter
Giersch
Pimpinelle
Sauerampfer
rote und weiße Taubnessel
Winterschnittlauch

Gewürzt mit etwas Himalaya-Salz, Pfeffer, scharfer Paprika, etwas Zitronensaft, Balsamico-Essig, Olivenöl

Köstlich!


Eure Petra K.


Dienstag, 7. März 2017

Glauben und Religion

Bereits vor etwas längerer Zeit wurde ich mal angeschrieben mit der Frage, wie sich das denn mit meinem Glauben verhält, denn auf der einen Seite würde ich einen starken Glauben ausdrücken, auf der anderen Seite die Religionen jedoch offensichtlich ablehnen. Mit diesem vermeintlichen Widerspruch hatte der Absender wahrscheinlich ein Problem.

Ich habe mir dann öfters mal so meine Gedanken darüber gemacht. Es ist wohl an der Zeit, grundsätzlich über diese Thematik zu sprechen.

Fakt ist: Das Eine hat mit dem Anderen nicht im Ansatz etwas zu tun.

Auch wenn das für Viele nicht logisch erscheint, weil sie es eben nicht anders gelernt bekommen haben. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Es sind in den meisten Fällen äußere Einflüsse, die uns glauben machen, was wir als unsere eigenen Gedanken annehmen. Es sind aber nicht unsere eigenen Gedanken, sie wurden uns nur als solche in Form von Ideologisierung und politischer Propaganda verkauft. Nicht zu unserem Vorteil, sondern zum Vorteil der Absender und diese stellen sich dabei sehr geschickt an. Das heißt aber für mich nicht, daß ich dieser Ideologisierung auch zwingend folgen muß.

Es gibt ein schönes, altes Sprichwort, was da heißt:
"Sprach der König zum Priester: Halte Du sie dumm, ich halte sie arm."

Dieser uralte Zustand hat sich bis heute nicht geändert. Die Religion hält uns dumm, die Politik hält uns arm. Gegen beide Zustände hab ich etwas. Und auf Grund dessen hat sich bei mir mit den Jahren ein dritter Weg aufgezeichnet:

Glauben ohne Religion

Für mich ist das der perfekte Weg, denn daß es eine höhere Macht gibt, die ausschließlich unser ganz persönliches Wohl will, das ist für mich unbestritten. Doch dazu benötige ich keine Religion, kein Kirchengebäude und keinen Mann/keine Frau in schwarzer Robe.
Und diese schwarze Robe unterscheidet sich auch nur unwesentlich von den schwarzen Gehängen der sogenannten Richter und Richterinnen. Die gemeinsame Linie dieser vorgeblich so wichtigen Respektspersonen ist schier unübersehbar: Du hälst sie dumm, ich halt sie arm.
Ein Richter beherrscht Beides.

Ich brauche aber weder Dummheit, noch Armut. Ein kluger Mann hat mal gesagt, daß die Erfindung der Religion das perfekteste Mittel war, um die Menschen gefügig zu machen. Ohne Religion wäre das nie möglich gewesen, denn in vorreligiösen Zeiten hatten die Menschen auch schon einen starken Glauben. Sie glaubten an die ihnen wohlgesonnene, feinstoffliche, zu jeder Zeit anwesende Kraft. Sie glaubten an die Kraft der Natur, die auch von dieser Kraft geschaffen wurde und sie lebten in Einklang mit dieser Kraft.

Ich finde, daß die Menschen wieder auf diesen dritten Weg zurückkehren sollten, denn daß die jetzigen Wege mehr als ausgetreten sind, Schlaglöcher haben, riesige Stolpersteine auf diesen Wegen liegen und an diesen Wegrändern viel zu viele dumm gehaltene Menschen abgestellt wurden, ist mehr als offensichtlich.

Der Mensch hat aber ein schier unerschöpfliches Potenzial an individueller Kreativität, er verkörpert das göttliche Potenzial der uneingeschränkten Liebe, er kann der gesamten Gesellschaft soviel Gutes geben, denn nichts anderes beinhaltetet die Göttlichkeit.
Menschen, die gegen diese göttlichen Gaben etwas haben, den Mensch klein halten, ihn zum eigenen Vorteil unterjochen, haben keine göttlichen Gene, keine göttliche DNA. Sie sind hier, weil sie nur von göttlichen Wesen Vergebung erhalten können. Nur diese Vergebung löst das alte Karma und ich gebe zu, daß es wirklich sehr schwer fällt, diesem Gedanken der Vergebung zu folgen. Das EGO hindert uns nur all zu oft daran. Aber daran kann man ja arbeiten.

Laßt es uns doch einfach versuchen, diese armen, fehlprogrammierten Wesen wenigstens mit Mitleid zuzuschütten. Das irritiert die so dermaßen, daß es schon beinahe lustig ist, in die verwirrten Gesichter zu schauen, denn eigentlich erwarten die doch Widerstand und Konfrontation. Dann laufen sie zur Höchstform auf. Die internen Arbeitsanweisungen von ihren Firmen haben sie auswendig gelernt. Aber was gehen uns denn deren innerbetriebliche Vereinbarungen an? Reagiert doch einfach mal ganz anders, als es der "König" oder der "Pfaffe" erwartet. Ihr werdet überrascht sein.

Friede sei mit Dir


Eure Petra K.