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Schneeflocken

Dienstag, 21. Februar 2017

Frühlingsboten 2017

Blauer Himmel, über 10 Grad, sonnig. Da müßten doch die Frühlingsblüher und vielleicht auch meine geliebten Wildkräuter bald zu sehen sein. Also hab ich mir heute den Fotoapparat geschnappt und bin in die Natur gezogen, um wenigstens etwas Frühlingsluft zu schnuppern. Und siehe da, ich hätte es nicht für möglich gehalten, die Natur macht auch schon wieder los.


Schneeglöckchen wohin man schaut
und links oben lugen auch schon die Blätter der Krokusse heraus


noch mehr Schneeglöckchen


ein ganzer Teppich Schneeglöckchen


 Winterlinge,
sie sind zwar nicht essbar
aber wunderschön ist dieser erste Farbtupfer der Natur


Efeu-Ehrenpreis
noch ganz winzig und zart,
in ein paar Wochen reicht es bestimmt schon für einen Salat


das erste zarte Gierschblättchen
am liebsten hätte ich es vernascht
aber es soll seine Chance, zu wachsen, bekommen


Der erste Löwenzahn


die ersten Nelkenwurzblättchen


junge Taubnesseln sind auch schon wieder da


fast hätte ich die paar wenigen Schafgarbenblätter übersehen


Der Klee sieht schon recht kräftig aus


Und diese essbare Pflanze hatte ich noch gar nicht auf meinem Blog,
es ist die Pimpinelle oder wie man auch sagt, der kleine Wiesenknopf,
die jungen Blätter schmecken herrlich würzig,
geschmacklich irgendwas zwischen Möhre, Kohlrabi und Artemisia


Hier wird in wenigen Monaten eine stolze Königskerze gewachsen sein


Nur schnell vorbei an dem wohl hässlichsten Springbrunnen der Welt.
Ich frag mich immer, wer wohl für so ein Werk auch noch bereit war, Geld auszugeben,
einfach nur furchtbar
aber Schönheit liegt eben immer im Auge des Betrachters


Die Felder werden auch schon wieder grün,
es ist aber auch durch den Wald schön geschützt


Und dieser Anblick macht alles wett,
blauer Himmel,
das macht doch Lust auf Frühling, oder?

Und hier ist das Märchen von Hans Christian Andersen: Das Schneeglöckchen

Also bis bald
Eure Petra K.



Kommentare:

  1. Hi Petra,

    ja, endlich kündigt sich der Frühling an ;-) Wir waren am Wochenende ebenfalls auf Kräutersuche. Bärlauch und Rauke sind schon gut sichtbar, neben vielen anderen Jungtrieben. Der erste Schnittknoblauch ging mit uns nach Hause.

    Aber heute das Highlight! Ich habe die ersten Wildgänse gesichtet...... da lacht das Herz!

    LG

    Mel


    PS: Ich hoffe, Du warst über meinen letzten Kommentar nicht verärgert!!!

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    1. Nein nein, liebe Mel, ich bin doch nicht verärgert über Deinen Kommentar zum letzten Post. Ich wollte es einfach mal so im Raum stehen lassen, denn das, was Du im Kommentar schreibst, grenzt das, was ich im Post geschrieben habe, nicht aus. Es hat ja jeder seine Lebensaufgabe hier in dieser Inkarnation und meine Lebensaufgabe scheint es zu sein, daß ich mit solchen Beiträgen Menschen etwas nahe bringen kann, wo sie sonst nicht drüber nachdenken oder keine Zeit haben, sich damit zu beschäftigen. Das trifft aber nicht grundsätzlich auf alle Leser dieses Blogs zu, denn Viele sind schon sehr aufgewacht. Man sollte ja immer das tun oder lassen, was für einem selbst am stimmigsten ist. Du praktizierst das Nichtkampfprinzip und das ist auch voll in Ordnung, denn in der praktischen Umsetzung machst Du nichts anderes, als das, was wir auch tun. Nur mit dem Unterschied, daß wir noch ein bisschen mehr die Gegenseite ärgern, indem wir ihnen das vors Gesicht halten, womit sie eigentlich arbeiten müßten, es aber nicht tun, es grundweg sogar ignorieren. Wenn man diesem Trend nicht Einhalt gebietet, oder es ihnen zumindest aufzeigt, was sie den ganzen Tag so verzapfen, dann haben wir hier irgendwann Zustände wie Sodom und Gomorra. Wir sind eben Kämpfer und stecken da auch viel dafür ein. Das Ziel ist es uns aber wert.
      Übrigens haben wir hier auch Wildgänse, in diesem Jahr waren es aber nicht so viel, wie in den Jahren zuvor, da waren sie den ganzen Winter auf einer Wiese gleich in unserer Nähe zu finden, der Stausee ist ja auch in der Nähe, da fühlen die sich natürlich wohl. Aber vielleicht sind ja die Gänse, die jetzt hier fehlen, bei Euch abgeblieben. Ich liebe sie.

      LG Petra K.

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  2. Ok, Petra, jetzt habe ich verstanden! Danke für die Erklärung!

    Mich irritierte "auf dem Weg in die Freiheit" etwas, denn der offene Kampf kostet Zeit = Lebenszeit. Meine Lebenszeit will ich jedoch nicht dafür verbrauchen, erschlage die betreffenden Personen / Ämter / Behörden / Sozialversicherungen dann gleich mit Gesetzen, Verordnungen und / oder Gerichtsurteilen. Damit komme ich relativ leicht und vor allem schnell ans Ziel. Gerade mit der KV gemacht, die sich auf "ignorieren" geschaltet hatten. Ein Hinweis auf EUGH und ein deutsches Sozialgericht reichte. Die Angelegenheit war nach dem 2. Schreiben erledigt. Die "holde Dämlichkeit", erst dreist und rechthaberisch, war plötzlich gaaaanz nett und zuvorkommend ;-)

    Der Unterschied zwischen uns beiden liegt wohl in der Definition des Wörtchens "Freiheit". Ich wollte nicht nur raus aus dem üblichen Hamsterrad, sondern mir auch kein zeitraubendes, neues schaffen. Mir war wichtig zu leben WIE, WO und mit WEM ich möchte. Ich liebe die Stille und meine Bequemlichkeit. Beides würde ich im offenen Kampf verlieren. Arbeiten ist eine Existenzgrundlage. Aber wieviel, was und für wen ich arbeite entscheide ich selbst! Im Klartest bedeutet es für mich, so viel wie nötig und so wenig wie möglich ;-) Um dies zu erreichen, nahm und nehme ich auch schon mal ungewöhnliche Wege in Kauf...... jedoch immer still und unangreifbar! Die gewonnene Zeit, inzwischen summierte sie sich bereits auf ein gutes Drittel des Jahres, verbringe ich mit reisen. Mobil leben, mich einfach treiben lassen..... das ist es, was für mich (!) leben in Freiheit bedeutet :-)

    Wenn die Tage wieder Wildgänse oder Kraniche mit Kurs auf Deutschland über mich wegfliegen, werden sie einen Gruß für Dich mitbringen ;-)

    Mel

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    1. Paßt schon, liebe Mel. Wenn Du magst, kannst Du mir ja mal den Hinweis auf EUGH und das deutsche Sozialgericht (Aktenzeichen sind ausreichend), was Du verwendet hast, zusenden, geht auch per Mail (zu finden unten auf meinem Blog). Wir sind ja immer am Sammeln solcher kleiner Wichtigkeiten. Da kann man gar nicht genug davon haben.

      Ja, mit der KV haben wir auch schon herzlich gelacht. Da schreiben die doch, um die fehlende Unterschrift auf den Briefen zu rechtfertigen, eine vorgebliche Rechtsgrundlage nach § 33 Abs. 4 SGB X, die sind so däppert, daß sie nicht mal durchgelesen haben, was dort drin steht, nämlich gar nichts zum Thema fehlende Unterschrift o.ä, lesen auch nicht im SGB weiter, denn da hätten sie in Abs. 5 gesehen, daß sie den hätten benutzen können. Aber nein, man thront sich mit dem Absatz 4 auf und wundert sich, wenn sie den um die Ohren gepfiffen kriegen. Für uns sind solche Dinge ein kleiner innerer Vorbeimarsch, immer wieder schön, festzustellen, wie dumm und borniert dieses Pack ist. Inzwischen haben sie es begriffen, der § 33 Abs. 4 SGB X wird nicht mehr verwendet, man geht wieder auf den üblichen Satz: maschinell erstellt und ohne Unterschrift gültig, zurück. Na, das ist doch wieder Futter für uns...

      Ich wünsch Dir was, nutze Deine Freiheit, das ist wichtig. Und wenn die nächsten Wildgände hier drüber fliegen, denk ich an Deine lieben Grüße.

      Petra K.

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  3. Siehste! Bekämpfe sie mit ihrer eigenen Keule, denn dann fehlen ihnen die Argumente. In der Regel wird mit der Unwissenheit der Bürger spekuliert und, leider (!) sehr oft tatsächlich gewonnen.

    Die beiden Urteile kann ich Dir gerne raussuchen, nehme jedoch an, sie nützen Dir nichts. EUGH bezieht sich auf EU-Bürger, die in einem anderen EU-Staat, also nicht im Heimatland, leben und arbeiten. Das Uteil vom deutschen Sozialgericht betrifft speziell Deutsche, die ihren Lebensmittelpunkt im EU-Ausland haben.
    Sammelst die trotzdem?

    Schönen Abend noch

    Mel

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    1. Ja, ich glaube, Du hast recht. Solche Fälle haben wir hier eher nicht. Da mußt Du Dir nicht wirklich die Mühe machen. Wenn ich mal auswandern sollte, dann wende ich mich vertrauensvoll an Dich, wenn ich Tipps benötigen sollte.

      Dir auch noch einen schönen Abend.

      LG Petra K.

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