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Schneeflocken

Freitag, 10. Februar 2017

Blumendünger aus Küchenabfällen selbst gemacht

Es gibt ja viele Arten von selbst gemachtem Blumendünger. Brennesseljauche, Bokashi und wie sie alle heißen. Ich hab vor Kurzem mal einen Tipp gesehen, wo Kaffeesatz, Eierschalen und Bananenschalen verwendet werden. Und da das auch in unserem Haushalt anfällt, dachte ich mir: "Das mußt Du doch mal ausprobieren."

Mein Glücksbambus mußte dafür als "Versuchskaninchen" herhalten, der ist relativ robust und wenn er es nicht überlebt hätte, dann hätte ich auch schon wieder abgeschnittene Triebe als neue Pflanze nutzen können. Ich hatte ja hier schon über meinen Glücksbambus berichtet. Meine Bedenken über die Wirksamkeit des selbstgemachten Blumendüngers waren jedoch völlig unbegründet. Der Bambus hat sich sehr über diese Düngergabe gefreut und ist seitdem immens gewachsen, mit sehr kräftigen und glänzenden Blättern. Voller Erfolg also. Nun kann ich es auch meinen Lesern empfehlen. Ihr wißt ja, daß ich lieber erst alles ausprobiere, bevor ich irgendwo abschreibe und es hier veröffentliche. So viel Zeit muß sein.

Ich habe den Inhalt einer Tüte Kaffeesatz mit zwei in kleinere Stücke geschnittene Bananenschalen und den grob zerkleinerten Eierschalen von 2 bis 3 Eiern in einen Mixer gegeben, eine Tasse Wasser dazu und kurz auf niedriger Stufe gemixt. Diese Masse hab ich auf die Blumenerde gegeben und danach im üblichen Rythmus gegossen. So hat die Pflanze stetig den Dünger aufnehmen können und bedankt sich nun mit einem sehr gesunden Aussehen.


Blumendünger aus Kaffeesatz, Bananenschalen und Eierschalen


Die Zutaten grob gemixt

Fertig ist ein wertvoller Blumendünger,
hergestellt aus Küchenresten

Es funktioniert!

Die Idee dazu stammt von hier:

Also bis bald
Eure Petra K.


Kommentare:

  1. Das werde ich auch probieren, danke für Deinen Tip :) Viele Grüsse Bea

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  2. Werden die Bananenschalen nicht schimmelig und stinken?

    Gruß
    Mel

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    1. Nein, seltsamer Weise nicht. Die Masse wurde sogar erst etwas hart und trocken. Ich hab es dann mit einer Gabel wieder aufgelockert und wie immer einmal pro Woche gegossen, inzwischen ist es zu reiner Erde geworden. Ich bin selbst total verblüfft über dieses Ergebnis, denn ich hatte genau die selben Gedanken, wie Du, liebe Mel. Ich wurde eines Besseren belehrt.

      LG Petra K.

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  3. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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    1. Danke für die Antwort, Petra! Ich werde das nun mit den Kräutertöpfen versuchen ;-)

      LG

      Mel

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