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Donnerstag, 30. Juni 2016

Die "Wetterkerzen"-Prognose

Habt Ihr schon mal auf youtube den Mann gesehen, der anhand der Königskerzenblüten erkennen kann, ob es im folgenden Winter schneit oder nicht? Ich hab das vor ca. 2 Jahren zum ersten Mal angeschaut. In diesem Jahr wage ich mal selbst eine Prognose. Ob es wirklich so kommt oder nicht, wird sich zeigen. Eine Gewähr dafür übernehme ich auf jeden Fall nicht, denn das Wetter macht bekanntlich sowieso was es will. Aber wie sagt der Herr Beckenbauer immer so schön: Schau mer mal, dann seh´ mer scho...

Diese "Wetterkerze" hab ich jetzt mal bei uns fotografiert:


Königskerze Ende Juni 2016

Wenn ich das heranziehe (und vorallem, wenn ich es richtig verstanden habe), was der "Wetterkerzenmann" so erzählt hat, dann müßte bei uns hier folgender Winter kommen:

Im Oktober kein Schnee
Im November kommt Schnee
Im Dezember kein Schnee
Anfang Januar etwas Schnee
Anfang Februar etwas Schnee

Und das wars dann auch schon mit dem Winter 2016/2017. 

Die Ameisenhaufen sehen bis jetzt auch noch sehr mager aus. Allesamt noch sehr niedrig bis jetzt, was auf einen leichten Winter hinweist. Mal sehen, was die Ameisen noch so machen, denn nur wenn die Ameisenhaufen sehr hoch gebaut werden, wird es ein starker Winter.


Ameisenhaufen Ende Juni 2016
Noch ist er nicht sehr hoch, was auf keinen starken Winter hinweist
Aber noch sind die Ameisen am Bauen

Auch die Menge der herabfallenden Eicheln soll ja ein Zeichen sein, ob es ein starker oder ein lauer Winter wird. Fallen viele, wird´s hart, sieht man kaum welche, wird´s lau. Aber da kann ich jetzt noch nichts dazu sagen, die Eicheln müssen ja erst mal wachsen. Spannend finde ich es auf jeden Fall und es ist immer ein Grund, sich in der Natur umzuschauen. Schön ist sie immer, egal welches Wetter es gibt. 
Alles hat seine Zeit. Gutes Wetter und auch schlechtes Wetter. Und vorallem: was ist denn gut oder schlecht? Wenn sich alle über sonniges Wetter freuen, ruf ich nach Regen, weil hier schon wieder alles vertrocknet ist. Für mich ist hier in diesem "Wüstengebiet" das schönste Wetter Regenwetter. Leider gibt es das hier nur all zu selten.
Egal wie das Wetter wird! Wenn der nächste Winter vorbei ist, sind wir auf jeden Fall schlauer...

Also bis bald
Eure Petra K.
Die kleinen fleißigen Ameisen
uns auf den nächsten Winter hinweisen
Drum achte sie, tritt sie nicht tot,
dann hat Deine Wetterprognose keine Not.
(Petra K.)

Nachtrag 16.08.2016:
Ich habe vor ca. einer Woche an einer Robinie eine Blüte gesehen und extra mitgenommen, damit man es mir auch glaubt. An einem Apfelbaum hing ebenfalls eine frische Blüte.
Es heißt immer, wenn spät im Jahr nochmal neue Blüten treiben, dann kommt kein Winter.
Das würde ja zu meiner Wetterprognose passen. Mal schauen, ob ich recht habe.

Update Oktober 2016:
Meine Prognose für Oktober hat schon mal gestimmt, es gab bis jetzt keinen Schnee. Nun ja, das ist hier auch wohl nicht anders zu erwarten, wir haben hier meist einen sehr schönen und auch recht langen goldenen Herbst. Übrigens habe ich in den letzten Tagen auch an fast allen Birken junge Samenstände gefunden, leider waren die Fotos, die ich davon gemacht hatte, alle verwackelt, weil ich die Hände voll Pilze hatte. Im Oktober junge Birkensamenstände, da kann kein wirklicher Winter kommen.

Update November 2016:
In diesem Monat sollte ja lt. meiner Wetterkerzen-Prognose Schnee kommen. Nun ja, wir hatten Anfang November mal für ein paar Tage Schnee. Er ist nicht lange liegen geblieben, der Boden war wohl noch etwas zu warm. Heute (30.11.2016) gabs auch Schnee, es war herrlich, gerade zum Nachmittagskaffee. Er wird sich wohl auch jetzt nicht lange halten aber immerhin, die Prognose hat gestimmt, wir hatten im November Schnee.

Update Dezember 2016:
Meine Prognose für Dezember lautete, daß kein Schnee kommen sollte. Nun, der Nikolaus hatte ein paar Flocken im Gepäck, es hat also nicht zu 100 % gestimmt. Der Nikolausschnee blieb aber auch nicht lange liegen. Ich hatte im Dezember ein paar ausladende Äste abgesägt, dabei tropfte es ganz stark aus dem Holz. Wäre ein richtiger Winter zu erwarten, gäbe es keinen Saft im Holz.

Update Januar 2017:
Auch der Januar hat fast gestimmt. Es hat nicht nur, wie in meiner Prognose, Anfang Januar geschneit, es gab auch bis Mitte Januar immer mal wieder ein paar Flocken. Der Schnee blieb dann bis Ende des Monats liegen, weil es doch recht kalt war.

Update Februar 2017:
Die Februar-Prognose hat auch wieder fast gestimmt. Anfang Februar gab es ein paar Krümel Schnee. Nur der Schnee Ende Februar war nicht in meiner Prognose enthalten. Na ja, damit kann ich leben.

Ich hatte auch prognostiziert, daß es nach dem Februar keinen Schnee mehr geben wird. Und auch das hat bis jetzt (Anfang April 2017) genau gestimmt.

Fazit: Man kann mithilfe der Königskerze annähernd genau sehen, wann im kommenden Winter Schnee runterkommt. Und wenn ich das kann, dann kann das jeder Andere auch. Probiert´s aus!



Mittwoch, 29. Juni 2016

Zur Sache Staatsanwalt

Heute betrachten wir mal die Legalität eines BRD-Staatsanwaltes. Und ohne das Ergebnis vorweg nehmen zu wollen, kann man auch hier wieder feststellen, daß in diesem Land nichts, aber auch gar nichts auf legalen Füßen steht. Auch nicht der Staatsanwalt!

Ich zitiere dazu mal eben das juristische Wörterbuch:

Definition Grundrechtsfähigkeit:

Grundrechtsfähigkeit ist die Fähigkeit, Träger von →Grundrechten zu sein. Sie besteht beim Menschen grundsätzlich von der →Geburt an. Sie steht nicht dem Staatsorgan Staatsanwaltschaft als Strafverfolgungsorgan zu. 

Eine juristische Person ohne Grundrecht ist nicht grundbuch-, recht-, geschäft-, handlung-, delikt-, insolvenz-, vertrag- oder prozeßfähig, sondern nur schuldfähig. Wenn also der Staatsanwalt nicht grundrechtfähig ist, so kann er auch gar keinen Prozeß führen oder in einem Prozeß irgendetwas bewirken, äußern, ein Strafmaß bestimmen oder sonst irgendwas. Es gibt ihn dort nicht, weil er nicht prozeßfähig ist, er hat in einem Prozeß nichts zu suchen! Und dafür gibt es noch jede Menge weitere Aspekte, die einen Staatsanwalt ad absurdum führen.

Ein Bürger wird durch die Staatsanwaltschaft, sich ausgebend als Staatsanwalt, verfolgt und angeklagt.
Nach den hier aufgeführten Informationen ist ein in der jeweiligen Anklageschrift benannter Staatsanwalt kein verfassungskonform bestallter Staatsanwalt, siehe u.a. Expertise Grundrechtepartei.

Ein BRD-Staatsanwalt hat anstelle des Beamteneides fälschlich den Richtereid geleistet. Und dies hat JEDER Staatsanwalt so getan, so daß bereits an dieser Stelle gesagt werden kann, daß jede Anklage, die durch einen BRD-Staatsanwalt erhoben wurde, NULL und NICHTIG ist!

Und das ist die dazu gehörige Begründung:

Da ein Staatsanwalt Beamter i.S.d. Art. 33 GG und kein Richter i.S.d. Art. 92 i.V.m. Art. 97 GG ist, hat er den Beamteneid gemäß § 38 BeamtStG und nicht den Richtereid gemäß § 38 DRiG zu leisten. Die Eidesformeln in den beiden genannten Vorschriften sind nicht identisch, sondern entsprechend dem ihnen vom Bonner Grundgesetz übertragenen Amt wie folgt, verschieden geregelt:

§ 38 BeamtStG
Ich schwöre, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen.

Der Beamte ist demnach in seiner Amtsausübung verpflichtet, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und zu verteidigen. Er ist somit kein Richter im Sinne des § 38 DRiG.

§ 38 DRiG
Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und getreu dem Gesetz auszuüben, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen.

Der Richter ist dem entgegen in seiner Amtsausübung verpflichtet, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und getreu dem Gesetz auszuüben. Er ist somit kein Beamter im Sinne des § 38 BeamtStG.

Bereits aus der Formulierung des § 38 BeamtStG vom 17.06.2008, vormals § 58 BBG, sowie der entsprechenden Vorschriften in den einzelnen Landesbeamtengesetzen ergibt sich, dass die Eidesleistung neben der Aushändigung der Ernennungsurkunde rechtsbegründende Wirkung hat. Das ergibt sich insbesondere auch aus der Vorschrift des § 23 Abs. 1 Ziff. 1 BeamtStG, die da heißt:

Beamtinnen und Beamte sind zu entlassen, wenn sie
1. den Diensteid oder ein an dessen Stelle vorgeschriebenes Gelöbnis verweigern.

Das Gleiche gilt für den Fall, dass sich herausstellt, dass der mit der Ernennungsurkunde ernannte Amtsträger keinen oder einen nicht dem Amt entsprechenden Eid geleistet hat (Kompatibilität von Ernennung und Eid / Fürsorgepflicht des Dienstherrn und Treuepflicht des Amtsträgers). Die Kompatibilität von Ernennung und Diensteid ergibt sich unverbrüchlich aus den grundgesetzlichen Vorschriften für den öffentlichen Dienst gemäß Art. 33 Abs. 4 GG, der da lautet:

„Die Ausübung hoheitsrechtlicher Befugnisse ist als ständige Aufgabe in der Regel Angehörigen des öffentlichen Dienstes zu übertragen, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehen.“

Das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis wird also durch die Ernennung und das Treueverhältnis durch den Treueeid des Beamten begründet.

Da sich dieser Diensteid des Beamten in Deutschland in Inhalt und Ausrichtung von dem des Richters elementar unterscheidet, kann demnach der Richtereid nicht für den Beamten (der Staatsanwaltschaft) gelten.

Beamte stehen also zu ihrem Dienstherrn in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis, während der Richter gemäß Art. 97 Abs. 1 GG persönlich und sachlich unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen ist.

(Anm. d. Redaktion: So sollte es zumindest vom Gesetz her sein. Daß es nicht so ist und es den Richtern herzlich egal ist, was in den Gesetzen steht, beweisen die Richter mit jeder Gerichtsverhandlung aufs Neue – zumindest ist das die persönliche Erfahrung der Redaktion)

Eine unzutreffende Eidesleistung des Staatsanwaltes hat zur Folge, dass er das ihm übertragene Amt als Staatsanwalt nicht ausüben darf, weil er nicht gemäß § 38 BeamtStG geschworen hat, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und seine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen.

Die unzutreffende Eidesleistung des Staatsanwaltes hat zur weiteren Folge, dass die von ihm unter diesen beamtenrechtlich fehlerhaften Voraussetzungen getroffenen Entscheidungen nichtig sind, sie also nicht existieren (oder nur zum Schein) und keinerlei Rechtswirkungen erzeugen.

Da der für die Staatsanwaltschaft auftretende Staatsanwalt nicht den Beamteneid geleistet hat, besteht keine Kompatibilität zwischen der Ernennungsurkunde zum Staatsanwalt und dem von ihm fälschlich geleisteten Richtereid. Das hat zur Folge, dass er die Funktion des Staatsanwalts nicht ausüben darf mit der weiteren Folge, dass die von ihm unterzeichnete Anklageschriften u.a. rechtlich gar nicht existieren.

Dem erkennenden Gericht wird als Entscheidungshilfe die gemäß § 31 BVerfGG auch alle Gerichte unverbrüchlich bindende Entscheidung des BVerfG vom 6.5.2008 in 2 BvR 337/08 als ständige Rechtsprechung zur Kenntnis gebracht:

„Die Treuepflicht gebietet, den Staat und seine geltende Verfassungsordnung zu bejahen und dies nicht bloß verbal, sondern auch dadurch, dass der Beamte die bestehenden verfassungsrechtlichen und gesetzlichen Vorschriften beachtet und erfüllt.“

Zu diesen gesetzlichen Vorschriften zählt zuvörderst der Beamteneid.

Und nun soll mir doch einer mal erklären, was im Hinblick auf diese rechtlichen Grundlagen, die allesamt dem BRD-Recht entsprechen, tagtäglich an den BRD-Gerichten für eine Show abgezogen wird. Alles Opium für´s Volk! Und wenn einer kommt und dem Gericht genau diese Rechtsgrundlagen vorlegt, dann wird sofort die Reichsbürgerschublade aufgemacht. Was soll das?!

Das ist BRD-Recht, niemand hat sich das einfach so aus den Fingern gesogen, doch die Gerichte interessiert das einen feuchten Dreck!

Wovor haben Richter und Staatsanwälte soviel Angst, daß immer wieder diese dämliche Nazinummer abgezogen wird? Und wie lange läßt sich das Volk diese Nummer noch gefallen? Und vorallem, was passiert, wenn sie es sich mal nicht mehr gefallen lassen und einfach mal den Kanal voll haben von diesen wandelnden Großkotzen. Darüber sollte man sich Gedanken machen, denn darin steckt Bürgerkriegspotenzial. Wer provoziert dieses Potenzial? Und vorallem, wer profitiert von diesem Potenzial? Das Heraufbeschwören der „ewigen Schuld“ Update 2.0 ???

Also bis bald
Eure Petra K.
Der Staatsanwalt die Fäuste ballt,
wenn der Angeklagte die Fakten auf den Tische knallt
(Petra K.)



Montag, 27. Juni 2016

Nelkenwurz-Wurzel ist essbar

Schon vor längerer Zeit hatte ich ja vor, mal eine Wurzel der Nelkenwurzpflanze auszugraben, um herauszufinden, ob die Wurzel wirklich nach Nelken schmeckt und ich mir damit die gekauften Nelken sparen kann. Nelken verwenden wir recht oft, wenn wir z. Bsp. Eintöpfe machen. Sicher, so eine Packung Nelken kostet nicht die Welt. Wenn ich mir aber das Geld sparen kann, weil in unserer Umgebung das "Unkraut" mit dem Nelkenaroma en masse wächst, warum sollte ich das dann nicht tun?

Heute war es soweit. Ich habe den Test gemacht. Eine Nelkenwurzpflanze ausgegraben, die Wurzel etwas abgespült und einfach mal gekostet. Große Wurzeln sind da nicht wirklich dran, eher so kleine Fadenwurzeln. Viel konnte ich mir also davon nicht erwarten. Aber der Geschmackstest hat mich überrascht. Im ersten Moment schmeckte es nach gar nichts aber kurze Zeit später entfaltete sich der typische Nelkengeschmack mit diesem pelzigen Gefühl auf der Zunge. Eben wie Nelken!

Na, da hab ich doch wieder mal was gefunden, was man beim Kochen nutzen kann. Ziel erreicht!


Die Wurzel kann man wie Nelken als Gewürz benutzen


Nelkenwurz im jungen Stadium
das sammle ich, neben anderen Kräutern, gern für meinen Wildkräutersalat


Und diese schönen Karthäusernelken wachsen auch hier im Wald
Sicher hatte da mal jemand Gartenabfälle entsorgt, wo Samen davon drin war.
Diese Blumen haben aber mit der Nelkenwurz-Pflanze nichts zu tun.

Mir solls recht sein, wenn im Wald auch Blumen wachsen.
Ein schöner kleiner Strauß ziert nun unseren Tisch.

So schön und wertvoll kann die Natur sein

Also bis bald
Eure Petra K.

Der Eine geht gern raus in die Natur,
der Andere sieht auf sein Handy nur.
Und jeder ist mit sich zufrieden,
drum sei auch Dir Dein Liebstes beschieden.
(Petra K.)



Samstag, 25. Juni 2016

Gerichte als Markenware, Reichsbürger und die Gewaltentrennung - Alles BREXIT oder was?

Heute stelle ich einfach mal ein paar Fragen zum Thema Gerichte & Co., die sich jeder, so er mag, stellen kann oder sollte. Wer eine rechtfundierte Antwort mit Quellenangabe hat, kann sie gerne in die Kommentare vermerken. Man kann ja nur dazu lernen.

Zum Beispiel ist das Amtsgericht Rosenheim im Deutschen Patent- und Markenamt als Wort-Bild Marke eingetragen:

Dies ist kein Einzelfall. Gerichte findet man grundsätzlich in entsprechenden Firmenregistern, teilweise aber auch im DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt).

Ein Patent- und Markenamt betreibt die internationale Klassifikation von Waren und Dienstleistungen.

1.) Wie erklärt es sich, daß ein angeblich staatliches Gericht, mit jeweiligen Richtern als Organ der Rechtspflege in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehend, mit Waren oder Dienstleistungen zu tun hat?
2.) Welche Dienstleistung erbringt ein Gericht?
3.) Hat Dienstleistung denn nicht doch eher etwas mit Handelsrecht zu tun?
4.) Was hat der Staat, hier das Gericht als Judikative, mit Handelsrecht zu tun?

Die dem Amtsgericht Rosenheim im Patent- und Markenamt zugewiesene Nizza-Klasse ist die Klasse 41.

Als Dienstleistung gibt die Klasse 41 aus:
Erziehung; Ausbildung; Unterhaltung; sportliche und kulturelle Aktivitäten.

Hier ist die Übersicht der Nizza-Klassen zu finden:

Daraus ergeben sich folgende weitere Fragen:

5.) Wen erzieht das Amtsgericht Rosenheim?
6.) Wen bildet das Amtsgericht Rosenheim aus und welche Ausbildungsinhalte bestehen?
7.) Welche Unterhaltung bietet das Amtsgericht Rosenheim an?
8.) Welche sportlichen und kulturelle Aktivitäten werden vom Amtsgericht Rosenheim betrieben?

Die Eintragung verschiedener Gerichte im Patent- und Markenamt erfolgten z. Bsp. von der europäischen Genossenschaft World of Packaging SCE im Fürstentum Liechtenstein:

Daraus stellten sich mir wiederum einige Fragen:

9.) Wenn die BRD-Gerichte angeblich staatliche Institutionen sind, wieso hat dann eine ausländische Genossenschaft das Recht, eine BRD-Institution in einem Patent- und Markenamt zu registrieren?

Das Bundeszentralregister der Justiz wird lt. Impressum von Luxembourg aus geführt.

10.) Wie kommt Luxemburg dazu, ein Zentralregister für die Bundesrepublik Deutschland zu führen?

In der BRD ernennt der Justizminister die entsprechenden Richter. Dieser jeweilige Justizminister stellt jedoch die Exekutive eines Landes dar. Nach der Vorgabe Nemo plus iuris transferre potest quam ipse habet – Niemand kann mehr Recht übertragen, als er selbst hat – darf der Justizminister (Exekutive) keinen Richter (Judikative) ernennen. Tut er dies doch, so hebelt er die Gewaltentrennung, welche eine Säule der Staatlichkeit ist (siehe Artikel 20 (2) 2 GG), aus.

11.) Auf welche Legitimität will sich ein Richter beziehen, wenn er von einem Justizminister ernannt wird, der überhaupt nicht dazu legitimiert ist, ein Recht zu übertragen (Judikative), das er selbst gar nicht hat, weil er die Exekutive repräsentiert?

Die Legislative eines Staates beschließt die Gesetze. Alle Bundes- oder Landesgesetze sind von verfassungswidrig zusammengesetztem Bundestag bzw. Landtag erlassen, da in ihnen Exekutivbedienstete (Bundeskanzler, Ministerpräsident, Minister und parlamentarische Staatssekretäre) stimmberechtigt waren.

12.) Auf welcher rechtlichen Grundlage sind im Hinblick auf das Tillesen-Urteil und damit verbunden die Nichtbeachtung der Gewaltentrennung auch nur ein einziges Gesetz, eine einzige Norm, Sozialgesetzbücher oder Ordnungsvorschriften in diesem Land gültig?

Nichts, NULL, niente, ist in diesem Land legal, kein einziger Verwaltungsakt steht auf rechtlich fundierten Füßen. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her!

13.) Warum werden Menschen, die genau dieses Wissen haben und die BRD-Institutionen damit konfrontieren, weil sie diese Verfassungswidrigkeit, die herrschende Recht- und Gesetzlosigkeit nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können und wollen, als Reichsbürger abgestempelt, diffamiert, verunglimpft, vor Gericht gezerrt, dort willkürlich, ohne auf diese Argumente einzugehen, ohne Antworten zu geben, ohne Stellung zu nehmen, zu hohen Geldstrafen oder Freiheitsentzug verurteilt, wo doch sogar im Grundgesetz Artikel 116 der Bezug zum Deutschen Reich in den Grenzen von 1937 hergestellt wird?
Zitat: Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist...wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt...in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937...
Zitatende.

Der kleine Bürger hat zu keinem Zeitpunkt die von den Alliierten verlangte Ratifizierung des Grundgesetzes umgesetzt, er kann somit gar nicht auf die im Grundgesetz genannten Grenzen von 1937 reduziert werden.
Die Einzigen, die einen Eid auf das Grundgesetz geleistet haben und damit die Ratifizierung faktisch umgesetzt haben – und jegliche Landesverfassungen berufen sich ebenfalls auf das Grundgesetz, und damit auch auf den Artikel 116 -, sind die Bediensteten des „Staates“ Bundesrepublik Deutschland, sie sind somit faktisch die wirklichen Reichsbürger, zumindest aus der Sicht, weil sie einen Eid auf das Grundgesetz geschworen haben, was der kleine Bürger nicht getan hat.

Den ursprünglichen Reichsbürger gab es im Dritten Reich unter Hitlers Führung. Jeder Reichsbürger bekam damals einen Reichsbürgerbrief. Das Reichsbürgergesetz wurde am 15.09.1935 beschlossen.

14.) Wer besitzt in der Bundesrepublik Deutschland einen Reichsbürgerbrief, damit er als Reichsbürger betitelt werden kann?

Sofern sich nun die BRD-Bediensteten, die keinerlei Antworten liefern können, aber immer sofort die Reichsbürgerschublade öffnen, wenn sie mit rechtlich fundierten Fakten konfrontiert werden - die sie nicht beantworten können, nicht beantworten wollen oder nicht beantworten dürfen - , den kleinen Bürger als Reichsbürger betiteln, so müßten sie zwangsläufig davon ausgehen, daß diese Menschen alle mindestens über 70 Jahre alt sein müßten, um die Reichsbürgerschaft begründen zu können. Und wenn das so wäre, dann würden viele Unterschrifts- und Gesetzeseinforderer, die irrsinnergerweise vom BRD-System und den Systemanhängern als sogenannte Reichsbürger beschimpft werden, doch für ihr Alter noch sehr gut aussehen, oder? Ich weiß, das war ein langer Satz aber man sollte ihn sich vielleicht doch einmal aus rechtschaffender Sicht ein- oder mehrmals durchlesen. Aber Vorsicht, es könnte zu Durchsicht verhelfen.

Und nun meine letzte Frage in dieser Betrachtung:

15.) Wann hört diese elendigliche und menschenverachtende Show endlich auf?

Ein ham´mer noch:

16.) Ist die BREXIT- Entscheidung vom 23.06.2016 der Anfang vom Ende?

Wenn ja, dann haben die Briten meine vollste Hochachtung. Aber das waren vielleicht im Hinblick auf eine kaballistische Betrachtung der Zahl 23 gar nicht zwangsläufig die britischen Bürger. Jeder weiß, daß heutzutage jede Wahl so gefälscht wird, daß das gewünschte Ergebnis dabei herauskommt (die haben von der DDR wirklich sehr viel gelernt).
Und wenn die Briten sagen, daß sie aus der EU heraus wollen, dann steckt da auf jeden Fall viel mehr dahinter, als nur ein Volksentscheid.
Lustig ist allerdings, wie die „Mutti“ Merkel gleich mit einem Aufschrei und der Forderung, daß Volksentscheide sofort verboten werden müssen, reagiert hat. 

Mein Fazit: „Mutti“, Deine Tage sind gezählt!

Also bis bald
Eure Petra K.
Die Briten haben ein besonderes Talent, auch in einer nicht vorhandenen Krise gelassen zu bleiben.
(Franklin P. Jones)
(1887 - 1929), US-amerikanischer Geschäftsmann und Publizist

Nachtrag 26.06.2016:
Wer einen sanften Einstieg rund um aktuelle Themen sucht, kann sich hier informieren:
BREXIT oder der 3 Akt in der EU Posse - von Alexander Wagandt

Übrigens:
Wenn die Frau Merkel ein Verbot von Volksabstimmungen fordert, dann macht sie sich wegen Verstoß gegen den Artikel 20 Absatz 2 des Grundgesetzes strafbar, wo eindeutig zu lesen ist, daß das Volk die Staatsgewalt in Wahlen und ABSTIMMUNGEN ausübt. Dies zu missachten wäre Hochverrat. Im Moment interessiert das hier noch niemanden großartig, weil alle Regierungsmischpoken mit den Gerichten unter einer Decke stecken. Es könnten aber auch ganz schnell mal andere Zeiten kommen, so in der Art Nürnberger Prozeße Update 2.0
Man sollte niemals nie sagen.



Donnerstag, 23. Juni 2016

Apfelessig selbst gemacht

Apfelessig zu machen war wieder einmal so ein Test, ob man auch dies hinbekommt. Und siehe da, es hat geklappt.

Apfelessig benutze ich jeden Tag. Am meisten für meinen Wildkräutersaft, da kommen auf einen Liter Wildkräutersaft stets 4 Eßlöffel Apfelessig ran. Klingt viel, schmeckt man aber nicht großartig raus. Auch für meinen Wildkräutersalat brauche ich Apfelessig. Im Laden kostet er Geld und das will ich bekanntlich nur noch ungern ausgeben. Zumindest lebe ich nach dem Grundsatz: Jeden Euro, den wir nicht ausgeben, müssen wir nicht verdienen. Oder wir können diesen Euro für Dinge ausgeben, die wir nicht vermeiden können. Und da Kleinvieh bekanntlich auch Mist macht, wird eben bei uns auch ausprobiert, den Apfelessig selbst zu machen, damit man sich auch diese Ausgabe noch sparen kann.

Die Idee, Apfelessig selbst zu machen, kam nicht von mir. Ich habe es hier gelesen. Und ich bin diesen Blogbetreibern wirklich sehr dankbar für die gute Anleitung. Leider wollen sie nun ihren Blog nicht weiter betreiben und evtl. auch die Beiträge löschen. Auch das war ein Grund für mich, den Apfelessig nach dieser Anleitung zu machen, um es wenigstens mal probiert zu haben und meine Erfahrung damit hier immer wieder nachlesen zu können. Im Prinzip ist es ganz einfach, diesen Essig selbst zu machen. Alles, was man dazu braucht, ist etwas Apfelabfall, sprich etwas Kerngehäuse und ein paar Apfelstückchen, Wasser und viel viel Geduld. Nicht die leichteste Übung für mich aber man ist ja lernfähig.

So hab ich den Essig hergestellt:

Kurzablauf:

* ca. 5 Äpfel samt Kerngehäuse kleingeschnipselt in eine Schüssel geben, ich hatte eine Plastikschüssel :-(
* ca. 2 Liter Wasser dazugeben, mit einem sauberen Geschirrtuch und Gummiband abdecken
* etwas Zucker zur Beschläunigung dazugeben
* ungefähr ein bis zwei Wochen stehen lassen, dabei jeden Tag mit einem Holzstäbchen umrühren
* durch ein Tuch abgießen, die Apfelstücke können auf den Kompost gegeben werden
* den abgefilterten Sud wieder ca. 6 Wochen unberührt und mit dem Geschirrtuch abgedeckt stehen lassen, das ist die Reifezeit,
* dann den Essig abfüllen

Eigentlich sollten bereits lt. Anleitung nach einer Woche die kleinen, weißen Bläschen auftauchen. Bei mir hatte das länger gedauert, weil ich mehr Wasser genommen habe, als es in der Anleitung stand. Ich hab mir aber gesagt: Wenn ich das schon mache, dann muß es sich auch lohnen, denn es ist doch ein sehr langwieriger Prozeß, Essig zu machen. Da muß das Ergebnis auch reichen, bis der nächste Essig fertig ist. Insgesamt hat es ca. 8 Wochen gedauert. Dabei heraus gekommen ist tatsächlich Apfelessig, was ich während dieser langen Zeit stark bezweifelt hatte, weil es lange Zeit nach gar nichts gerochen hat.

Tatsächlich: Es ist richtiger, naturtrüber Apfelessig geworden. Und der soll ja besser sein, als der klare Apfelessig, den es im Handel meist gibt. Naturtrüben Essig gibt es meist nur im Reformhaus und da ist er ganz schön teuer.

Nun, das Geld hab ich mir gespart.
Die Erkenntnis: Es funktioniert! 


Apfelessig während der Reifezeit


fertiger, naturtrüber Apfelessig


 in Flaschen abgefüllter, selbst gemachter Apfelessig

Ein Preisvergleich hat ergeben, daß 750 ml naturtrüber Apfelessig ca. 2,50 Euro kostet. Da ich in eigener Herstellung ungefähr 1,5 Liter Apfelessig herausbekommen habe, habe ich demnach ca. 5 Euro gespart. Klingt nicht viel, bedeutet aber, daß ich z. Bsp. 5 Packungen Brotbackmischung kaufen kann. Davon wiederum können wir 5 Wochen lang Brot essen. Soviel zur Größenordnung von NUR 5 Euro.

Hier gibt es weitere Informationen zum guten Apfelessig:

Probiert es aus!

Also bis bald
Eure Petra K.
Essig?
Eß ich!
(Petra K.)

  

Dienstag, 21. Juni 2016

Kaffeesatz-Kuchen - Und was macht man noch mit Kaffeesatz?

Kaffeesatz ist für mich wie ein kleiner Geheimtipp. Viel zu schade zum Wegwerfen, denn man kann ihn vielseitig nutzen. Ich hatte ja schon über Handcreme-Ersatz berichtet.
Ein Bekannter von uns nutzt den Kaffeesatz auch zum Füttern für seine Schweine. Das soll wohl eine kreislaufstärkende Funktion bei den Tieren haben aber da hab ich mich noch nicht so intensiv damit beschäftigt, weil wir keine Tiere halten.
Kaffeesatz hat aber wohl auch eine sehr gute Heizkraft. Wer also einen Ofen hat, sollte den Kaffeesatz trocknen und dann mit verheizen. Es werden wahrscheinlich die im Kaffee enthaltenen Öle sein, welche die Heizkraft so hochpuschen.
Man soll wohl auch damit Abflüsse reinigen können. Hab ich aber noch nicht probiert, wollte es nicht riskieren, daß es vielleicht den Abfluß erstmal verstopft. Rein theoretisch könnte aber die körnige Struktur schon helfen, daß Ablagerungen im Abfluß damit fortgespült werden, kommt sicher wieder auf die Größenordnung der Ablagerungen an.

Mein Versuch, Kaffeesatz als Pilzgranulat zu verwenden, ist leider schief gegangen. Ich hatte im Laden Champignons gekauft, wie bei youtube an Hand von Austernseitlingen gezeigt, Teile davon abgenommen und gekochte Weizenkerne damit geimpft. Leider hatten sich die Pilzstückchen in den Weizenkeimen aufgelöst und nicht, wie in dem Video gezeigt, Myzel gebildet. Schade, das wäre noch eine interessante Nummer geworden, um Kaffeesatz zu verwenden. 

Was ich noch nicht probiert habe, ist der Einsatz von Kaffeesatz als Wespenschreck. Einfach anbrennen, soll wohl die Wespen vertreiben. Noch haben wir keine Wespen hier. Wenn sie auftauchen, werd ich es ausprobieren. Ich sammle ja schon fleißig unseren Kaffeesatz.

Die Kaffeefilter nutze ich übrigens auch. Die kommen bei mir unten in die Blumentöpfe rein. Ich reiße dazu die Filter an einer Seite auf, damit erhält man für die meisten Töpfe eine perfekte Rundung und die Blumenerde fällt nicht durch die Löcher durch. Man spart sich dadurch Tonscherben oder Steine, die nur unnötig Platz wegnehmen. Mal sehen, ob das auch das kleine Getier, wie Ameisen, Asseln & Co. davon abhält, es sich im Blumentopf bequem zu machen. Die restlichen Kaffeefilter werden gesammelt und mit verfeuert. Kleinvieh (sprich Kaffeefilter) macht bekanntlich auch Mist, oder?

Aber die Krönung meiner bisherigen Kaffeesatznutzung war doch der Kaffeesatz-Kuchen. Das mußte ich einfach mal probieren. Ich hab schon seit Jahren nach einem entsprechenden Rezept gesucht und kaum etwas gefunden, was unseren Gaumenvorstellungen entsprochen hätte. Das einzige Rezept, was jetzt mal durch das Netz wanderte, war mir irgendwie auch nicht das, was ich wollte.

Also hieß es: Selbst ausprobieren, bis etwas Essbares dabei herauskommt. Über das Ergebnis war ich positiv überrascht. Mit einer Sahnetorte sicher nicht vergleichbar aber als Rührkuchen für alle Tage absolut empfehlenswert.

Das sind die Zutaten für den Kaffeesatz-Kuchen:

150 g Butterschmalz
200 g Zucker
250 g Mehl (405-er oder ein Drittel Dinkelmehl, zwei Drittel 405-er)
3 bis 4 Eier
200 g getr. Kaffeesatz
100 g gem. Mandeln
250 ml Milch
½ Pckg. Backpulver
4 Pckg. Vanillezucker
80 g Rosinen
3 EL Schnaps (ich hatte Birnenschnaps)
1 Msp. Zimt

etwas Fett und Mehl für die Backform
etwas zerlassene Butter, um den fertigen Kuchen noch damit zu bepinseln
Für eine evtl. Glasur noch etwas Puderzucker, gem. Instantkaffee, etwas Eierlikör oder sonst. Fett, evtl. etwas Wasser

Und so habe ich den Kuchen zubereitet:

Die Rosinen einige Stunden im Schnaps ziehen lassen und immer mal umrühren, damit der Schnaps aufgesaugt wird.
Butterschmalz, Zucker, Vanillezucker, Eier und Zimt schaumig rühren. Den Kaffeesatz, die gemahlenen Mandeln zugeben, das mit Backpulver vermischte Mehl unterrühren, die Rosinen zum Schluß zugeben. Wenn der Teig zu fest erscheint, noch etwas Milch zufügen.
Eine Gugelhupf-Form einfetten und mit Mehl auskleiden. Den Teig einfüllen und den Backofen auf 180 Grad vorheizen, den Kuchen im untersten Drittel des Backofens 35-40 Minten backen, dann ausschalten und ggf. nach Stäbchenprobe noch ca. 15 Minuten im Herd nachbacken lassen. Dann aus dem Herd herausnehmen, etwas abkühlen lassen und aus der Form stürzen.
Wenn der Kuchen noch leicht lauwarm ist, mit etwas zerlassener Butter bepinseln.
Ich hab dann noch eine Glasur aus Puderzucker, gem. Instantkaffee, etwas Wasser und Eierlikör zusammengerührt und über dem Kuchen verteilt. Das schmeckt gut und hält den Kuchen auch länger feucht. Wir haben ihn dann in einer Folientüte im Kühlschrank gelagert, damit er nicht austrocknet.

 
 Kaffesatz zu sammeln lohnt sich,
leider hab ich vom fertigen Kuchen kein Foto gemacht,
er hat aber als "Unter der Woche Kuchen" sehr gut geschmeckt

Ich werd diesen Kuchen auf jeden Fall nochmal backen und dann mache ich auch ein Foto und stelle es hier ein. Vielleicht hab ich ja das Foto vergessen, weil ich doch im Vorfeld sehr skeptisch war, ob das schmeckt, wer weiß. Doch schon der angerührte Teig war köstlich, hatte so einen guten Mohngeschmack. Von dem Kuchen haben wir eine ganze Woche was zum Nachmittagskaffee gehabt. Uns hat es geschmeckt. Und wie sag ich immer so schön: Probieren geht über studieren.

Nach dem Kaffeesatz-Kuchen wollte ich auch noch Kaffeesatz-Plätzchen ausprobieren aber das ist mir total mißlungen, denn zum ersten Mal sind mir Plätzchen im Backofen verbrannt. Ja, auch das passiert eben. Kein Problem, ich werd es noch ausprobieren. Mal sehen, was dabei rauskommt.

Also bis bald
Eure Petra K.
Kaffeesatz macht schön
und auch den Kaffeesatz-Kuchen läßt man nicht stehen
(Petra K.)

Sonntag, 19. Juni 2016

Mit Molke waschen, baden, Haare waschen

Wir haben ja in letzter Zeit öfters mal Quark in Größenordnungen hergestellt. Nicht nur für uns. Auch für Andere, die eben nicht so viel Zeit wie wir haben aber eben auch gerne mal selbstgemachten Quark essen wollten. Dabei hatte sich ein fairer Tauschhandel entwickelt, woran man erkennen kann, daß es auch anders geht, daß nicht jeder für sich allein wurschteln muß. Jeder kann seine Möglichkeiten und seine Talente in die Waagschale werfen, da hat dann auch jeder was davon. Die Leute müssen nur wieder lernen, vom Teile und Herrsche- Prinzip wegzukommen. Dann klappts auch mit der Versorgung.

Wenn man nun aber 20 Liter Milch verarbeitet hat, bleibt jede Menge Molke übrig. Was macht man denn damit? Üblich ist es, damit die Tiere zu versorgen. Ja, die Tiere wissen mal wieder besser, was gut für sie ist. Da haben die uns ganz gewaltig was voraus.

Nun muß man bei der weiteren Nutzung von Molke wohl zwischen Süßmolke und Sauermolke unterscheiden. Süßmolke entsteht bei der Verwendung von Lab. Und Lab braucht man nur, wenn man richtig Käse machen will. Wir hatten mal Lab verwendet, als wir Quark machen wollten. Das war natürlich voll in die Hose gegangen, da kam dann Frischkäse dabei heraus, den wir gar nicht vorgesehen hatten. Aber was macht man nicht alles in seiner Unwissenheit.

Oh, wie weit sind wir weg von dem Wissen, wie unsere Nahrung eigentlich entsteht. Es ist eine Schande, daß wir so wenig ursprüngliches Wissen besitzen aber jeglichen Müll von sogenanntem Wissen, was man angeblich unbedingt haben muß, in uns rein ziehen. Kein Wunder, daß immer mehr Eltern lieber auswandern, weil sie ihren Kindern den hiesigen Schulzwang nicht mehr antun wollen, weil sie dort zu einem Großteil nur Blödsinn und ideologisierte Propaganda lernen und das wahre Leben damit voll an ihnen vorbei geht.

Bei der Quarkherstellung läßt man ja die Milch einfach nur sauer werden und schon hat man Quark. Das ist eigentlich ganz einfach, nur wissen muß man es. Ich wußte es nicht. Auch wußte ich nicht, daß man die Molke vom Quark nicht, wie die Süßmolke vom Lab, als erfrischendes Getränk trinken kann. Ich hab nur mal die Sauermolke getestet. Nein, das kann man nicht wirklich trinken und Süßmolke hab ich damals nicht probiert, leider!

Aber nun hatten wir nach dem Abtropfen des Quarks aus den 15 Litern Milch fast einen ganzen Eimer (ca. 8 Liter) Sauermolke bekommen. Ich hab mich in den letzten Wochen damit gerne mal gewaschen, macht die Haut schön weich, war sehr angenehm. Eine junge Mutti hat auch einen Teil der Molke für ihr kleines Kind bekommen, was an Neurodermitis leidet. Ich hab da zwar noch keine direkte Rückmeldung erhalten, ob es den Juckreiz gelindert hat aber da sie jede Woche angefragt hat, gehe ich mal davon aus, daß es doch was bewirkt hat. Ein wirkliches Heilversprechen kann man da sowieso nicht geben. Das kann man nur ausprobieren. Diese Woche hatten wir keine Absprache und daher hatte ich die ganze Molke übrig. Was damit anfangen?

Die Lösung: 
Ein schönes Molkebad


   Oh wie herrlich, Baden in Molke

Ich hatte danach eine Haut, wie ein Kinderpopo, schön zart, nichts ausgetrocknet, auch nicht fettig. Ein herrliches Gefühl. Und weil ich ja bekanntlich gerne experimentiere, hab ich auf die Gefahr hin, daß ich mit Molke, die ja auch einen gewissen Fettanteil noch hat, fettige Haare bekommen könnte, auch meine Haare damit gewaschen. Ich hatte in diesem Badewasser nur Wasser und einen Eimer Molke, also weder Schaumbad, noch Shampoo. Hab einfach nur mit dem Waschlappen und dem Molkewasser immer wieder die Kopfhaut gerubbelt und dann immer wieder den Kopf in das Badewasser abgetaucht, damit die Molke voll wirken konnte. In feuchtem Zustand fühlten sich die Haare natürlich etwas fettig an aber ich dachte, wenn sie nach dem Trockenrubbeln noch fettig sind, kann ich sie immer noch mit Natron oder Shampoo waschen. Das war aber absolut nicht notwendig. Ich glaube, ich hatte noch nie so schöne weiche Haare, wie nach der Molkebehandlung. Kein Kopfhautjucken und gar nichts. Ich hatte nur immer wieder den Drang, mit den Händen durch die Haare zu fahren, weil sie sich so gut anfühlten. Ein absolutes Aha-Erlebnis. Hätte ich niemals erwartet. 

Fazit: Unverhofft kommt oft

Also bis bald
Eure Petra K.
Baden in Molke
Ein Gefühl wie auf der siebten Wolke
(Petra K.)

PS: Molke hat übrigens auch eine stark basenüberschüssige Wirkung. Und ein basisches Millieu ist bekanntlich immer gut für den Körper und für die Gesundheit. In diesem Merkblatt wird auch Molke mit erwähnt:
http://www.soz-etc.com/med/merk/merkblatt-krebsheilung-m-natron-backpulver03-anleitung-Dt.html

Noch ein Tipp für einen ganz anderen Zweck: Beim Brotbacken ersetze ich inzwischen das Wasser durch Molke. Unser Brot wird dadurch nicht mehr so schnell trocken, schmeckt auch besser. Die Molke froste ich auch ein, bis ich sie brauche.

Hier gibt es noch ein interessantes Video zum Thema Laktose, wo auch auf Molke eingegangen wird:
https://www.youtube.com/watch?v=kW4VzHtMYbI&html5=1



Freitag, 17. Juni 2016

Frischkäse mit Seelachsschnitzel

Letzte Woche wurden wir wieder mit Rohmilch beliefert. 20 Liter - die wollten verarbeitet werden. Von 15 Litern Milch haben wir wieder Quark gemacht. Von dieser Menge Milch bekommt man ca. 5 Kilo Quark. Der Liter Milch kostet beim Bauern 20 Cent. Also hat man 5 Kilo Quark für 3 Euro. Da ich nur noch selten einkaufen gehe, kann ich nicht mal so ganz genau sagen, ob das viel oder wenig ist, weil ich die aktuellen Preise gar nicht mehr so richtig kenne. Aber ich denke mal, das ist doch recht preiswert. Und mit 5 Kilo Quark kann man viele Münder satt machen.

Die restlichen fünf Liter Milch galt es aber noch zu verarbeiten. Beste Variante: Frischkäse! Aber welchen Geschmack sollte es diesmal geben? Wir hatten ja schon vanilligen Zitronen-Frischkäse, Kräuterfrischkäse und scharfen Brotzeitfrischkäse. Alle Varianten haben uns sehr gut geschmeckt aber man will ja auch immer mal was anderes essen.
Ich erinnerte mich daran, daß ich früher, als ich noch alles aus dem Supermarkt geholt habe, ganz gerne Frischkäse mit Fisch gegessen habe. Das galt es auszuprobieren, ob man das auch selbst hinkriegt. Und warum sollte man das nicht hinkriegen? Die Narungsmittelindustrie macht nichts anderes, nur daß sie alles mit Geschmacksverstärkern, Farbstoffen, Konservierungsstoffen und was weiß ich noch, vollstopfen, auf daß wir alle der Pharmamafia in die Arme getrieben werden.

Da kann ich gerne drauf verzichten. Es geht auch ganz natürlich aber wenn man das will, muß man es schon selbst herstellen. Na da machen wir das doch, oder?

Das waren die Zutaten:

3 Liter Rohmilch
2 - 3 EL Essigessenz
250 g Seelachsschnitzel
½ TL schw. Pfeffer gemahlen
1 TL Rosenpaprika (scharf)
¼ TL Chillipulver

Und so wurde der Frischkäse hergestellt:

Die Milch unter Rühren zum Kochen bringen, den Essig zugeben, etwas rühren bis die Milch ausgeflockt ist. Die Masse durch ein feines Sieb geben und etwas abtropfen lassen. Den Frischkäse ausgekühlt in einer Schüssel mit dem Seelachs und den Gewürzen vermischen. Wenn der Frischkäse zu trocken erscheint, bei Bedarf etwas Molke zufügen, die ja beim Ausflocken der Milch entstanden ist. Mit dem Pürrierstab die Masse fein pürrieren. Noch mal nach persönlichem Gusto abschmecken. Fertig!


Selbstgemachter Frischkäse mit Seelachsschnitzel
Köstlich!

Das teuerste an dieser Frischkäsevariante war der Seelachs. 99 Cent für 125 Gramm, also fast 2 Euro für die beiden Gläschen, die ich benötigt habe. Ich kann mich daran erinnern, daß diese Seelachsschnitzel früher mal spottbillig waren. Es war einmal! Soviel zum Thema: Es gibt keine Inflation! Nur der absolut geile Geschmack kann das wieder wett machen. 
Ich habe aus den Zutaten 750 Gramm Frischkäse heraus bekommen. Selbst wenn man den Wucher vom Seelachs mal nicht beachtet, kann man trotzdem noch davon ausgehen, daß die ca. 3 Euro, die ich dafür insgesamt investiert habe, für 750 Gramm Frischkäse noch akzeptabel sind. Im Supermarkt würde ich für diese Menge sicherlich weitaus mehr bezahlen müssen. 
Von der Konsistenz her kommt er in Sachen Sahnigkeit nicht ganz an den handelsüblichen Frischkäse heran. Ist aber nicht schlimm, ich mag sowieso keine Sahne, ist mir alles zu fettig. Auf einer Scheibe Brot schmeckt es köstlich, da fehlt die Sahne überhaupt nicht. 

Also bis bald
Eure Petra K.
Frischkäse mit Fisch
schmeckt lecker zu Tisch
(Petra K.)

 

Dienstag, 14. Juni 2016

Kaffeesatz als Handcreme-Ersatz

Ich hab mich oft gefragt, was man denn eigentlich alles mit dem täglich anfallenden Kaffeesatz machen könnte. Schließlich bin ich ja immer daran interessiert, alles zu verwerten, was da ist und was auch mal Geld gekostet hat. Zum Thema Kaffeesatz werd ich auch noch mal ein bestimmtes Rezept veröffentlichen, was mich absolut verblüfft hat. Ihr dürft also neugierig bleiben.

Heute gibt es von mir aber erst mal den Tipp, Kaffeesatz zur Körperpflege zu verwenden. Ich hab es ausprobiert und war überrascht. Bisher haben wir den Kaffeesatz gern als Dünger an die Bäume und Sträucher gegeben oder im Kompost versenkt. Unseren Garten haben wir aber leider aufgeben müssen, weil unser Vermieter die Wasserversorgung zurückgebaut hat. Und in einem Wüstengebiet, wie wir es hier haben, einen Garten ohne Wasser zu betreiben, ist schier aussichtslos. Also haben wir die Bäume und Sträucher an Bekannte verschenkt, die sie gießen können. So mußten sie wenigstens nicht eingehen. Ich leide unter meinem fehlenden Garten wie ein junger Hund aber was soll ich machen?

Nun haben wir eben auch keine Düngerverwendung mehr für unseren Kaffeesatz. Zeit, um über Alternativen nachzudenken. Und da gibt es einige ganz praktische Alternativen.

Wenn man z. Bsp. den noch feuchten Kaffeesatz aus dem Filter herausschüttet, um ihn anderweitig zu verwenden, da sollte man sich einmal mit der Innenseite der Filtertüte, wo noch etwas Gekrümel dran hängt, einfach über die Handflächen streichen. Einerseits ist das ein Peeling aber andererseits stecken im Kaffee irgendwelche sehr gute Öle. Verreibt man nun den Kaffeesatz so, als ob man sich die Hände eincremt, wird die Haut leicht bräunlich und nach dem Abwaschen des Kaffeesatzgekrümels bekommt man wahrlich eine Haut wie ein Babypopo. Ganz zart und weich und die Falten scheinen verflogen zu sein, was wohl am Koffein liegen soll. Es riecht leicht nach Kaffee, absolut angenehm. Das Wichtigste daran ist aber, daß man dazu keine Chemie nehmen muß, um diesen Effekt zu bekommen. Für mich ist das der größte Vorteil, denn Chemie möchte ich, wenn möglich, immer vermeiden. Und wie man sieht, kann man das in den meisten Fällen auch umsetzen. Kaffeesatz fällt ja immer mal an, wenn man Kaffeetrinker ist. Warum sollte man ihn da nicht nutzen?

Fazit: Von nun an wird Kaffeesatz als Handcreme-Ersatz genutzt. Chemiefrei und mit bestem Ergebnis. 

Natürlich kann man das auch am ganzen Körper einsetzen. Allerdings ist das dann doch eine ganz schöne Sauerei im Bad, da liegt dann überall Kaffeesatz rum, wenn man sich von oben bis unten eingerieben hat. Ein Problem ist das nicht wirklich, man kann ihn ja sehr einfach wegwischen. Aber täglich möchte ich das nicht wirklich machen. Vom Prinzip her ist es aber machbar und eine gute Alternative zu Bodylotion & Co. Wer das Gekrümel nicht scheut, kann sich das Geld sparen und er hat die Gewißheit, daß er sich mit natürlichen Ölen "eingecremt" hat. Ob es nun, wie man immer so schön sagt, gegen Orangenhaut hilft, kann ich nicht sagen, denn ich denke, gegen Orangenhaut sollte man doch vorzugsweise lieber von innen begegnen. Da muß man an die wirkliche Ursache ran gehen. Alles andere ist nur Symptom-Behandlung und die lehne ich grundweg ab. Die Symptom-Behandlung überlasse ich gern der Schulmedizin, die gibt sich damit zufrieden und verdient gut daran. Von mir aus!

Ich nehme mal lieber den Kaffeesatz. Und sagten nicht schon unsere Großeltern, daß Kaffeesatz schön macht? Vielleicht haben die ja auch schon ihre Hände damit versorgt oder gar den ganzen Körper. Fraglich ist, ob damals schon Bohnen-Kaffee in den heutigen Größenordnungen getrunken wurde. Wohl eher nicht. Wieder ein Grund, einzusehen, wie gut es uns doch geht. 

Also bis bald
Eure Petra K.
Wozu die Wahrheit im Kaffeesatz suchen, wo sie doch so angenehm im Wein untergebracht ist.
(Dr. rer. pol. André Brie)
(*1950), deutscher Diplom-Politikwissenschaftler

Sonntag, 12. Juni 2016

Was sagt die Bibel zum Thema Unzucht?

Die Bibel ist ein interessantes Buch, auch wenn ich weiß, daß sie wohl das meist gefälschte Werk der Welt sein soll. Egal. Es gibt darin Dinge, die mich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen lassen, es gibt ganz grausliche Dinge darin, die einfach nur ekelerregend sind aber es gibt auch Dinge darin, die man gerne liest, weil sie einfach logisch und nachvollziehbar sind. Wo das Bauchgefühl sofort sagt, daß das richtig ist, was geschrieben steht.

Wenn man sich mit den derzeitigen Zuständen näher befaßt, so kann man auch oft nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und mit dem Kopf schütteln, was hier so abgeht. Der Genderwahnsinn, das Hofieren von verschiedenen "menschlichen Vereinigungen", Ritualmorde, Ritualmißbrauch und was es alles noch so gibt. Kaum noch ein Film, in dem es nicht mindestens einen Schwulen, eine Mischverbindung oder sonstiges gibt. Die Filmindustrie war schon zu jeder Zeit das größte Propagandainstrument und man tut gut daran, einen Film nicht nur wegen seiner Handlung zu schauen, sondern sich vorallem damit zu befassen, was denn die Botschaft eines jeden Filmes ist.
Wir leben in einer Zeit, wo man durchaus auch für Schwule oder Lesben Verständnis haben könnte und es steht mir nicht zu, dies zu bewerten oder zu beurteilen.

Interessant ist aber, was ich gerade heute, als ich wieder mal ein paar Seiten in der Online-Bibel gelesen habe, zum Thema Unzucht gefunden habe. Und mein Bauchgefühl hat da sofort Zustimmung signalisiert.

Sinngemäß heißt es da:

- Keine Intimitäten mit Blutsverwandten
- Keine Intimitäten mit Gleichgeschlechtlichen
- Keine Intimitäten bei "Monatsunreinheiten"
- Keine Intimitäten mit Tieren

Wird dies alles nicht als biblische Vorgabe beachtet, so gilt das Land als verunreinigt.
O-Ton Bibel: "Denn jeder, der einen dieser Greuel tut - die Seelen, die dergleichen verüben, sollen ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes"...

Hier ist es zu lesen: http://www.way2god.org/de/bibel/3_mose/18/

Wenn also wiedermal jemand verlangt oder vorgibt, daß man alles tolerieren soll, was so Mancher von oben oder aus der Filmindustrie vorgibt, daß es vollkommen normal ist, daß es anerkannt und akzeptiert werden muß, dann kann man sich ja auch gern der Bibel bedienen und sagen, daß es dort anders geschrieben steht. Somit kann man sich gepflegt zurücklehnen, wenn man das eigene Bauchgefühl nicht aussprechen möchte, weil man weiß, daß einem die Worte im Munde umgedreht werden, man mit der ewigen Schuld geprügelt wird, nur weil es nicht zur Propagandabotschaft der Regierenden oder sonstiger Hirndegenerierten paßt.

Gewußt wie!

Und falls das jemand anders sieht, dann kann er das gerne tun. Man muß ja nicht so sein, wie jeder Andere, basta!

Also bis bald
Eure Petra K.

Wer seine Bibel liest, um Fehler darin zu finden, wird bald gewahren, dass die Bibel Fehler bei ihm findet.
(Charles Haddon Spurgeon)
(1834 - 1892), englischer Theologe, Baptistenprediger
Quelle: »Ein Gramm Glauben wiegt mehr als Berge von Philosophie«

Freitag, 10. Juni 2016

Mc Donald Werbung für "Nichtmathematikfähige"

Heute geht die Fußball-EM los. Ich hätte es nicht mal gewußt, wenn man es mir nicht gesagt hätte. Zu unwesentlich ist mir dieses Spektakel, viel zu viel "Beschäftigungsversuch", um im Hintergrund wieder ein paar Dinge durchzudrücken, die von den Bürgern nicht bemerkt werden sollen. Es ist wahrscheinlich viel interessanter, mal zu beobachten, was es in den nächsten Tagen für Regierungsbeschlüsse gibt, wenn man es denn überhaupt erfährt, was dieses nicht legal gewählte Pack da grade wieder mal beschließt. Egal, man hat sich ja dran gewöhnt, daß von da oben nichts mehr kommt, was dem Volk und dem Land nützt. Das Volk wehrt sich nicht, also können die das Volk auch knechten, auf daß sie selbst gut davon leben und die Auflagen ihrer Auftraggeber erfüllen. Mit den Deutschen kann man´s ja machen...

Mit all der Werbe-Flut hatten wir neulich auch eine Werbung von Mc Donald im Briefkasten. Eigentlich schaue ich mir das gar nicht an, es wandert normalerweise gleich in den Papiermüll. Doch die Preise auf diesem Angebotsblatt haben mich dazu gebracht, die Hände über dem Kopf zusammenzuschlagen und nur noch mit dem Kopf zu schütteln. Preise, jenseits von gut und böse. Irgend so ein Fastfood-EM-Angebot kostet da zum Beispiel über 9 Euro. Gehts noch?! Wer ist so blöd und kauft so was, hab ich mich gefragt.

Für fast 10 Euro kann ich ein Kilo Fleisch kaufen und davon können wir zu zweit drei Tage zu Mittag essen. Wenn man das Geld nicht für Fleisch ausgibt, sondern für preisgünstigere Lebensmittel, dann können wir zu zweit mindestens für zwei Tage früh, mittags und abends essen. Der "Werbungskonsument" hat dagegen grad mal eine Mahlzeit für sich allein. Davon ist er ein paar Stunden satt, dann muß er wieder Geld ausgeben, weil er wieder Hunger hat. Wer sind also diese "Nichtmathematikfähigen", die sich so was kaufen, ohne mal zu rechnen, nur weil da was von EM draufsteht? Ist es die Generation Tankstelle, denen grundsätzlich erst nach Ladenschluß einfällt, daß sie eine Flasche Bier trinken möchten? Zu welchen Preisen man an der Tanke einkauft, spielt keine Rolle, man ist so frei, zu jeder Tages- und Nachtzeit einkaufen zu können. Geld spielt keine Rolle.

Und nun verratet mir mal, warum ich mit denen, die sich immer darüber beklagen, daß sie kein Geld haben, Mitleid haben sollte? Jeder ist seines Glückes Schmied und jeder Artikel ist genau so viel wert, wie ein Mensch bereit ist, dafür auszugeben. Mc Donald weiß das und hat ein Geschäft draus gemacht. Man kann es ihnen nicht verdenken, es ist ihr gutes Recht. Aber der Mensch hat auch das Recht, darüber nachzudenken, seinen Kopf einzuschalten und sich zu fragen, was er mit seinem Geld machen möchte. Also ich wüßte etwas besseres mit unserem Geld anzufangen, als Fastfood zu kaufen...


 Mc Donald Werbung - Der absolute Preiswahnsinn!
Und natürlich alles nur, so lange der Vorrat reicht
Nachtigall, ick hör Dir trapsen!

Also bis bald
Eure Petra K.
Der Fußball regiert des Sportlers Welt
und keiner guckt mehr auf das Geld
(Petra K.)

Nachtrag 20.06.2016:
Hab ich´s nicht gesagt? Alles schaut Fußball und Springer & Co. leiten mit Merkel & Co. ein Verbot für Adblocker ein (Stand 17.06.2016):
http://www.golem.de/news/kommissionsbericht-merkel-und-laenderchefs-unterstuetzen-kampf-gegen-adblocker-1606-121599.html
Bekommen wir jetzt ungewünschte Werbung per Gesetz aufgedrückt? So, wie wir auch GEZ zahlen sollen, wenn wir gar kein Fernsehen schauen?
Was kommt noch alles, damit die Leute endlich aufwachen und sich wehren?

Dienstag, 7. Juni 2016

Posse des Tages 07.06.2016 - Elektroschock für Sachsens Polizei

Und wiedermal hat sich das System bis auf die Knochen blamiert...

Der uralte Spruch: "Dümmer als die Polizei erlaubt", bekommt eine ganz neue Bedeutung. 

Kurzfassung: Der sächsische Innenminister will sich umwelttechnisch profilieren, hat natürlich von polizeilichem "Tuten und Blasen" keine Ahnung, bewilligt aber in seinem Nieschendenken für die sächsische Polizei 44 neue Elektroautos. Es gibt nur ein Problem, es gibt nämlich nur eine einzige Schnell-Ladestation. Alle anderen Autos brauchen zum "Auftanken" ca. einen halben Tag. Die Reichweite für eine "Tankladung" Strom beträgt 150 Kilometer. Dann wirds zappenduster. Das heißt, 75 Kilometer hin und 75 Kilometer zurück, weiter können sie nicht fahren. Eine über Stunden gehende Unfallabsicherung mit Blaulicht muß da ja wohl sehr in Frage gestellt werden, weil der Strom nicht reicht und eine "Verbrecherjagd" über weite Strecken ist auch nicht möglich.

Toll!

Hier die PDF zum Vorfall (man weiß ja nie, wie lange der Beitrag online sein darf):
https://drive.google.com/file/d/0B20ih7WMcAz5aU1ka2NUR2Z3RUE/view?usp=sharing

Und wer es nicht glaubt, hier der Originalbeitrag:
http://www.bild.de/regional/dresden/elektroauto/elektro-schock-fuer-sachsens-polizei-46163668.bild.html

So kann man natürlich den Werkschutz der Nation auch ausbremsen. Macht nix, das Pack ist sowieso überflüssig wie ein Kropf und wenn man sie wirklich mal braucht, ist eh keiner da. Aber vielleicht erweist man uns Oppositionellen damit auch einen riesengroßen Dienst, denn von nun an dürften sie wohl nicht mehr so oft dazu in der Lage sein, mit nicht unterschriebenen "Amtshilfeerlassen", man nenne da z.Bsp. Gerichtsvollzieherbegleitschutz (der ja auch nie ein unterschriebenes Dokument oder einen Amtsausweis vorweisen kann), Haftvorführbefehlen (die ja auch nie richterlich unterschrieben sind, somit absolut gesetzeswidrig vollzogen werden), Zwangsenteignung, Beihilfe bei Kindesentzug (die "Ware" Kind ist z. Bsp. für Jugendämter in diesem Land ein riesengroßes Geschäft geworden), die "Kunden" zum Bankautomaten zerren, damit sie GEZ-Gelder bezahlen, die Liste ist unendlich lang, womit sich die privat agierenden Bediensteten täglich strafbar machen. Ich kann da ein Lied davon singen. Jeder  Verwaltungsakt in diesem Land ist dank der allgegenwärtigen Firmenstruktur illegal, also eine Straftat, und die Polizei ist der Beschützer und Durchdrücker dieser Straftaten.

Man müßte also im Hinblick dessen eigentlich froh sein, daß der Innenminister so "klug" war, um dem Treiben des Werkschutzes ein Ende zu bereiten. Ja, die energetische Versorgung zur Aufrechterhaltung der allgegenwärtigen Lüge wird eben immer schwieriger. Nur gut, daß man uns immer wieder so schön über den täglichen Wahnsinn in Kenntnis setzt.

Die nächste Posse kommt bestimmt!



Wie sagte schon der einstige Pabst so schön: "Nimm das Recht weg, was ist dann ein Staat noch anderes, als eine große Räuberbande?"(Papst Benedikt XVI. im Deutschen Bundestag am 22.09.2011).
Und er sagte in dieser Rede weiterhin: "Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren, ist und bleibt die grundlegende Aufgabe des Politikers".

Hier hatte ich bereits schon zum Thema Polizei geschrieben:
http://auf-dem-weg-in-die-freiheit.blogspot.de/2014/10/polizei-alles-firma-oder-was.html

Vielleicht hat sich ja der sächsische Innenminister auch nur auf seine wirkliche Aufgabe besonnen und ganz einfach die Bereinigung von diesem Pack mal ganz anders angefangen? Das wäre ja typisch sächsisch!


Also bis bald
Eure Petra K.
Ja, ich weiß, jetzt sind sie blau,
die Autos, nicht die Polizisten (äh, der Werkschutz)

Noch ein kleiner Spruch dazu gefällig?

 Wenn niemand die Polizei mehr stoppen kann,
dann packt der Minister selber an
(Petra K.)
 
  

Zu hoher Blutdruck? - Zuckerrohr-Melasse nehmen?

Hurra! Ich bin mein Blutdruckproblem los geworden. Jahrelang hatte ich zu hohen Blutdruck, das gehört jetzt der Vergangenheit an. Pillen adé, Zuzahlung für Medikamente adé, stundenlanges Sitzen in Wartezimmern adé, 5-Minutenabfertigung bei Ärzten adé.

Lange Zeit habe ich Blutdruck-Medikamente genommen, mich vehement gegen die Verordnung von Beta-Blockern gewehrt und immer den Ärztespruch hörend: "Naturheilmittel helfen in Ihrem Fall nicht".

Sprüche! Nichts als Sprüche im Dienste der Pharmamafia, welche die Ärzte in Ihrer Ausbildung gelernt bekommen haben und unter deren Druck sie diese Sprüche niemals hinterfragt haben oder sich einfach nicht getrauen, es zu hinterfragen, weil sie sonst ihren Beruf gar nicht mehr ausüben könnten in der Erkenntnis, was hier mit dem Volk gemacht wird, wie es gnadenlos ausgerottet wird. Wer es nicht so sieht, darf es auch gerne anders sehen und wem die Ärzte geholfen haben, der darf sich auch darüber freuen und natürlich verbiete ich niemandem, einen Arztbesuch zu tätigen. Das steht mir nicht zu. In meinem Fall haben sie mir aber eben nicht geholfen, sie wollten nur verdienen. Dabei schließe ich nicht mal generell aus, daß die Ärzte es einfach nicht besser wissen. Ich werfe ihnen nur vor, daß sie es in so manchen Fällen auch gar nicht wissen wollen. Und da fällt mir ein Spruch vom guten alten Goethe ein:

"Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange ist sich des rechten Weges wohl bewußt".

Nun gut, geben wir die Hoffnung nicht auf, daß die Ärzte irgendwann einmal das gelehrt bekommen, was den Menschen wirklich hilft. Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Wir mußten uns in mühevoller Kleinarbeit und viel Recherche im Internet selbst darum kümmern, ob es etwas gibt, was bei zu hohem Blutdruck auf natürliche Weise hilft. Und das herauszufinden, wäre die eigentliche und grundsätzliche Aufgabe eines Arztes gewesen. Das nur mal so am Rande.

Was bei mir geholfen hat? 
BIO-Zuckerrohr-Melasse!

BIO-Zuckerrohr-Melasse

Schmeckt ein bisschen wie Lakritz. Ansonsten kann man sich aber weitaus schlechter schmeckende Medizin vorstellen. Und wie hat Hippokrates schon gesagt:

"Eure Nahrung sei eure Medizin, und Medizin eure Nahrung"

Recht hatte er. Und während ich früher einen Blutdruck von 180 aufwärts hatte, wenn ich keine Medikamente dagegen eingenommen habe, so hatte ich jetzt, mit dem Verzehr von Zuckerrohr-Melasse, plötzlich Werte von 120-130. Also im absolut perfekten Bereich und das gänzlich ohne Blutdruck-Medikamente. Na sowas aber auch?

Ich kann und will nicht behaupten, daß es die Melasse ist, die solche Werte hervorbringt und es muß auch bei Anderen nicht zwangsläufig genauso sein. Es könnte auch das Zusammenspiel von Magnesium und Natron sein, was ja bei mir auch zur täglichen Nahrung gehört aber diese Mittelchen habe ich auch schon vor der Melasse genommen und der Blutdruck war trotzdem zu hoch. Man kann das nur probieren, ich bin schließlich kein Arzt. Ich kann nur sagen, daß es bei mir geklappt hat und ich nun einen sehr guten Blutdruck habe.

Wer es auch ausprobieren will, sollte sich trotzdem erst gut informieren, von mir aus auch gerne mit einem Arzt absprechen, wenn er vielleicht noch andere Medikamente nimmt oder so.

Ich hab meine Informationen zu Zuckerrohr-Melasse hier gefunden:
http://www.j-lorber.de/gesund/ernaehrung/melasse.htm

Wir haben natürlich auch auf BIO-Qualität geachtet. Bestellt haben wir es bei ebay. Aber vielleicht gibt es ja auch noch andere Anbieter und Marktplätze. Man muß nur gut recherchieren, wenn das Preis-Leistungsverhältnis stimmen soll. Ja, ich mußte Abstriche machen, was meine Grundwerte zur Ökobilanz betrifft. Schließlich wird Zuckerrohr hier nicht gerade um die Ecke angebaut. Was soll´s...

Auf jeden Fall habe ich nun ein Problem weniger und ich habe die Erkenntnis, daß eben der Ärztespruch, daß Naturheilmittel bei mir angeblich nicht helfen sollen, widerlegt. Punkt, aus, Haken ran gemacht.

Also bis bald
Eure Petra K.


Der Mord ist ein Verbrechen, wenn ein einzelner ihn begeht; aber man ehrt ihn als Tugend und Tapferkeit, wenn ihn viele begehen!
Also nicht mehr Unschuld sichert Straflosigkeit zu, sondern die Größe des Verbrechens!
(Cyprian von Karthago) 

Sonntag, 5. Juni 2016

Holunderblüten-Minze-Wasser bei Hitze trinken

Es ist schon wieder viel zu heiß hier. Da sollte man viel trinken, so heißt es ja immer. Ich hab jetzt mal ein ganz einfaches Getränk angesetzt. Holunderblüten, die jetzt herrlich blühen und so phantastisch duften, kommen in ein Glas. Dazu etwas Zucker und Zitrone im Wasser einrühren, ein paar Stängel Pfefferminze, etwas Ingwer dazu. Das Ganze ca. 12 Stunden kühl gestellt ziehen lassen. Fertig ist ein sehr wohlschmeckendes Getränk, was den Körper von innen schön kühlt. Man muß das bestimmt auch gar nicht so lange ziehen lassen, ich hatte es aber eben gestern abend angesetzt und heut morgen haben wir gekostet. Phantastisch!

Ich hatte folgende Mengen:

5 Holunderblütendolden (ca. 5 cm Durchmesser)
5 Stängel Pfefferminze (ca. 10 cm lang)
1 Stängel Zitronenmelisse (ca. 15 cm lang)
1 Stück Ingwer (ca. 0,5 cm lang, ca. 2 cm Durchmesser)
2 EL Zucker
2-3 EL Zitronensaft
ca. 500 ml gefiltertes und ozonisiertes Wasser

Die kühlende Wirkung des Getränks kommt von der Pfefferminze, die Holunderblüten bringen einen ganz tollen Duft, der Ingwer bringt noch etwas Schärfe rein. Man braucht da nicht wirklich viel Zucker, die Inhaltsstoffe bringen den guten Geschmack. Von den Holunderdolden habe ich die grünen Stiele weitestgehend abgeschnitten und oberhalb des Wassers gelassen, die sollen ja nicht so gesund sein. Nach dem Durchziehen hab ich das Wasser abgefiltert und es steht nun im Kühlschrank zum Trinken bereit. Ich werd mir jetzt gleich mein Glas wieder füllen. Es schmeckt wirklich sehr gut und wer will, kann es ja noch mit Mineralwasser auffüllen.

Wir verwenden kein Mineralwasser mehr, weil wir jetzt mal erfahren haben, daß die Reinheitswerte von Mineralwasser erheblich hinter den Reinheitswerten von Trinkwasser hinterherhinken dürfen. Und da wir herausgefunden haben, wie schlecht schon das Trinkwasser hierzulande ist, da möchten wir gar nicht wissen, was im Mineralwasser los ist. Wir bleiben da lieber bei unserem stillen, gefilterten Wasser, was wir nun dank Korallenkies im neutralen ph-Bereich haben.


Holunderblüten-Minze-Wasser mit Ingwer
Gut gekühlt ein Genuß, ein herrliches Sommergetränk!

Zum Wohl!

Die Holunderblüten gibt es kostenfrei überall in der Natur, die Pfefferminze wächst bei uns im Garten. Nur die Zitrone und das kleine Stückchen Ingwer haben etwas Geld gekostet. Aber auch den Ingwer kann man ja selbst anbauen. Man hat also mit minimalen Kosten ein sehr gutes Getränk und man weiß, was drin ist. Und selbst gemacht schmeckt sowieso immer besser.

Also bis bald
Eure Petra K.
Pfefferminze und Holunder
bringen ein Getränkewunder
(Petra K.)



Freitag, 3. Juni 2016

Versunkener Apfelkuchen

Wenn man für das Wochenende einen leckeren Kuchen backen will, der nicht viel kosten soll/darf, dann empfehle ich einen versunkenen Apfelkuchen. Das geht schnell, die Zutaten hat man meist zu Hause und man bäckt ihn am besten schon zwei Tage vorher, denn dieser Kuchen schmeckt mit jedem Tag besser, den er durchziehen darf.

Das sind die Zutaten:

250 g Butterschmalz
250 g Zucker ( ich nehme da 100 g brauner Rohrzucker, 100 g weißer Zucker, 50 g Vollrohrzucker)
250 g Mehl (405-er)
100 g Dinkelmehl (1060-er)
5 Eier (Größe M)
2 Packungen Vanillezucker
1 TL gem. Zimt
1 Pck. Backpulver
5 - 6 Äpfel (je nach Größe)
1 - 2 EL Zitronensaft
1 Prise Himalaya-Salz
etwas Fett und Mehl für die Backform, Puderzucker zum Dekorieren

Und so wird der versunkene Apfelkuchen zubereitet:

Die Äpfel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden, mit Zitronensaft betreufeln und etwas umrühren. Das Butterschmalz mit dem Rührgerät schaumig schlagen, Eier, Zucker, Salz und Vanillezucker zugeben, weiter kräftig aufschlagen. Dann das mit Backpulver und Zimt verrührte Mehl unterrühren. Nun mit einem Löffel die Apfelstückchen untermischen.
Die Springform einfetten und mit Mehl auskleiden, den Teig mit den Apfelstückchen hineingeben, glatt streichen und wer es mag, kann oben auf dem Teig noch kleine flache Apfelscheibchen drauf legen. Das gibt dann ein schönes Muster. Wenn man auf diesen oberen Apfelstückchen noch etwas Vanillezucker und Zimt drüberstreut, gibt das einen besonders guten Geschmack.
Den Kuchen in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen geben, dabei den Kuchen im untersten Drittel des Backofens backen, damit er obendrauf nicht verbrennt. Backzeit ist ca. 30-40 Minuten, dann abschalten und den Kuchen noch ca. 15-30 Minuten nachbacken lassen, dann rausnehmen und abkühlen lassen. Den ausgekühlten Kuchen kurz vor dem Verzehren mit  Puderzucker bestreuen.
Wenn man den Kuchen schon ca. zwei Tage vorher bäckt, dann wird er besonders fruchtig-feucht, wenn man ihn ausgekühlt in eine Folientüte einschlägt und kühl stellt, damit er richtig durchziehen kann. Ich lasse ihn dann für diese Zeit gleich in der Springform drin und wickle die Form in eine große Folientüte ein.
Das ist also ein Kuchen, den man sehr gut vorbereiten kann, wenn man Gäste erwartet. Und trotz seiner Einfachheit kommt er immer gut an.


Teig mit Apfelstückchen


Gebackener Apfelkuchen


Mit Puderzucker dekoriert

Fertig ist ein schneller, preiswerter Kuchen, der voll fruchtig schmeckt

Guten Appetit!

Also bis bald
Eure Petra K.
Kuchen, der nach Äpfeln schmeckt,
man am besten selber bäckt
(Petra K.)