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Samstag, 31. Dezember 2016

Guten Rutsch

Ich wünsche allen meinen Lesern einen schönen Silvesterabend. Rutscht gut ins nächste Jahr hinein.



Bis zum nächsten Jahr...

Eure Petra K.
Silvester

Denk ich an Silvester in der Nacht,
so bin ich um den Schlaf gebracht.
Millionen Gelder werden heut nacht verpraßt,
was kostet die Welt,
egal, ob Du´s hast.
Die sinnlose Böllerei 
steht heut nicht auf dem Plan,
laut und bunt, das ist der Wahn.
Morgen dann der Katzenjammer,
der Kopf so schwer,
das Portmonee so leer,
doch dem Nachbarn gezeigt,
Geld ham´mer.
(Petra K.)


Mittwoch, 28. Dezember 2016

Brotsuppe mit Tomaten und Käse

Ich weiß ja nicht, wie es Anderen geht, aber bei mir ist es so, daß ich nach der ganzen Weihnachtsschlemmerei überhaupt nicht mehr über Essen nachdenken mag. Zu viel, zu deftig, vorallem zu fleischhaltig. Bloß gut, daß dann ein paar Tage bis zu den Neujahrsschlemmereien sind, wo man sich vom Essen erholen kann. Da soll nochmal jemand sagen, daß es uns schlecht geht, oder? Es gibt bestimmt Menschen, die uns um diese Sorgen beneiden.

Und weil es uns so gut geht, wird jetzt mal etwas weniger geschlemmt. Ohne Fleisch, ohne Klöße etc.

Wer da nicht so die passenden Ideen für einen entsprechenden Speiseplan hat, dem empfehle ich, eine Brotsuppe zu machen. Oh, ich höre die Leute schon schreien: Arme-Leute-Essen!

Ja, das war es vielleicht mal. Inzwischen hab ich das Rezept so inne, daß es schon beinahe Gourmet-Potenzial hat. Leicht aber sehr lecker und es ist auch ein absoluter Sattmacher. Das richtige Zwischenfeiertagsessen.

Das sind die Zutaten für unsere Brotsuppe:

ca. 6-8 dickere Scheiben Vollkornbrot (kann altbackenes Brot sein)
1-2 Handvoll Brotkrümel
2 Zwiebeln
ca. 3 EL Öl
ca. 3 EL Butterschmalz für die Suppe
ca. 2 EL Buttschmalz für die Croutons
ca. 100 g Bauchspeck
1 Pckg. passierte Tomaten (500 g)
1 ½ L Wasser
1 ½ EL Brühpulver (Fleischbrühe od. Gemüsebrühe)
2-3 Knoblauchzehen (je nach Größe, sehr klein geschnitten)
ca. 100 g franz. Weichkäse (od. Camembert)
1 ½ EL ger. Majoran
1 EL getr. Oregano
1 TL scharfe Paprikacreme (aus der Tube)
¼ TL schw. Pfeffer
1 EL getr. Selleriekraut
1 EL getr. Liebstöckelkraut
1 TL getr. Bohnenkraut
½ TL scharfer Paprika
1 TL edelsüßer Paprika
¼ TL gem. Kümmel
1 Prise gem. Koriander
2 EL scharfer Senf
n.B. getr. Basilikum
n.B. Petersilie zum Bestreuen der Suppe

So hab ich die Brotsuppe zubereitet:

Den klein geschnittenen Speck im Öl und Butterschmalz auslassen. Die kleingeschnittene Zwiebel und den Knoblauch zugeben und anbraten, bis die Zwiebeln leicht braun werden. Mit den passierten Tomaten ablöschen, Wasser und Brühpulver zugeben. Die Gewürze zufügen, den kleingeschnittenen Käse zugeben, alles ca. 10-15 Minuten leicht köcheln lassen und dabei immer mal umrühren. Die Suppe schmeckt am besten, wenn noch 1-2 Handvoll Brotkrümeln in die Suppe wandern und dort drin köcheln können, das gibt dem Ganzen einen sehr deftigen Geschmack und macht auch die Suppe etwas sämig.
In der Zwischenzeit das Brot zu kleinen, centimetergroßen Würfeln schneiden und in einer beschichteten Pfanne mit etwas Butterschmalz cross anbraten. Die Croutons kommen dann in den Tellern auf die Suppe. Noch etwas Petersilie drüber streuen. Fertig.


Brotsuppe mit Tomaten und Käse

Sehr lecker!

Guten Appetit

Diese Zutaten ergaben 8 Teller Brotsuppe. Wir konnten also zu zweit 2 Tage davon essen und dabei auch jeweils zwei Teller davon verdrücken und waren danach pappsatt. Wenn man bedenkt, daß man zu diesem Essen nur ganz wenige und auch sehr preiswerte Zutaten braucht, viele der Zutaten und Gewürze vielleicht sogar im eigenen Garten angebaut werden, dann paßt das absolut in unser Küchenkonzept, denn am Geschmack sparen wir grundsätzlich nicht. Wer also mal Brot übrig hat und es nicht wegwerfen will, der sollte unbedingt diese Suppe probieren. Er wird überrascht sein, wie sich ein einstmals Arme-Leute-Essen wandeln kann.

Also bis bald
Eure Petra K.

PS: Die Croutons passen auch z. Bsp. sehr gut in eine einfache Zwiebelsuppe und sorgen so dafür, daß auch eine Suppe ordentlich satt macht. Wenn also Brot übrig bleibt, dann würfeln und einfrosten, bei Bedarf in etwas Butterschmalz frisch und schön cross anrösten. Sehr lecker!


Montag, 26. Dezember 2016

Die Weihnachtsgeschichte - alles religiöses Gequassel

In ein paar Stunden ist das Weihnachtsfest vorbei. Die Menschen haben sich wieder diese religiöse Inszenierung reingezogen, sind pflichtschuldigst in die Kirchen gegangen, obwohl die Kirche sie das ganze Jahr nicht interessiert hat. Aber einmal im Jahr tut man so als ob und taucht gern in die liebliche Kinderwelt ein und belügt sich somit selbst am allermeisten, es kommt dazu, daß man auch nicht gerne eine Opposition zur Allgemeinheit sein möchte, denn dann wird man schnell ausgegrenzt. Warum ist das eigentlich so? Ich habe dafür nur eine einzige Erklärung. Die Leute wissen instinktiv, daß an der gebetsmühlenartig eingetrichterten Weihnachtsgeschichte von Josef und Maria irgendwas nicht stimmen kann, weil es einfach unlogisch ist. Und mal ganz ehrlich, schon ein kleines Kind weiß inzwischen dank aufklärender und immer freizügiger werdender Fernsehsendungen, wie ein Kind zustande kommt. Soviel zum Thema Jungfrau wird Mutter.

Wir leben in einer Zeit, wo der Bewußtwerdungsprozeß nicht mehr vor der Tür, wo Religion dransteht, halt macht. Wir gehen in das Wassermannzeitalter hinein und das heißt, daß das Fischezeitalter, dem Jesus zugeordnet ist, vorbei geht oder bereits vorbei ist. Die Geschichte und die Kalender sind ja so dermaßen manipuliert worden, daß wir eigentlich gar nicht so recht wissen, in welcher Zeit wir leben und man muß sich dabei fragen, wer denn davon wohl profitiert? Die Kirche, die ihre Macht und ihren Reichtum nicht verlieren will, was mit dem Ende des Fischezeitalters zwangsläufig geschieht? Man kann da ja mal drüber nachdenken.

Also geh ich mal vorweg und bringe, wie schon viele vor mir, etwas Licht ins Dunkel. Auf die Gefahr hin, daß mich vielleicht einige dafür hassen werden, daß ich ihr Weltbild zerpflücke. All denen empfehle ich, darüber nachzudenken, ob das Weltbild ihren eigenen Gedanken entsprungen ist, oder ob ihnen dieses Weltbild von außen (Eltern, Schule, Medien) eingetrichtert wurde. Man kann sich jetzt entscheiden, weiterzulesen oder aufzuhören.

Die christliche Religion ist eine Parodie auf die Sonnenanbetung, in welcher sie eine Figur, namens Christus, an die Stelle der Sonne setzten und ihm jetzt die Verehrung zukommen lassen, die ursprünglich der Sonne galt.

Das Christentum ist nicht auf Wahrheit aufgebaut. Sie ist eine römische Geschichte, die aus politischen Gründen entwickelt wurde. Jesus war, wie jede andere heidnische Gottheit, eine mystische Figur, welche man zur gesellschaftlichen Kontrolle als echt erscheinen lassen wollte.

Bereits im 1. Konzil von Nizea wurde von Kaiser Konstantin die politisch motivierte, christliche Doktrin festgelegt und damit begann eine lange Geschichte des christlichen Blutvergießens und spirituellen Betrugs. Der Vatikan hielt ganz Europa im politischen Würgegriff, was uns vorgeblich das finstere Mittelalter beschert hat, mit Kreuzzügen und christlicher Inquisition. Blut vergießen und Blut trinken ist die Grundlage der christlichen Religion und dient nur dazu, die Menschen von der natürlichen Welt und gegenseitig voneinander abzutrennen. Religion wird die Menschheit nie reformieren, denn Religion ist Sklaverei, es reduziert die menschliche Verantwortung dahingehend, daß Gott alles kontrolliert. Furchtbare Verbrechen können somit mit göttlichem Streben gerechtfertigt werden. Und: Es verleiht Macht!

Doch was ist denn nun der eigentliche Ursprung des Krippenspiels, weswegen alle zu Weihnachten in die Kirchen gehen? Es ist eine Himmelskonstellation, also Astrologie und kein auserwähltes Kleinkind in einer Krippe, umringt von Maria, Josef und den drei Weisen aus dem Morgenland.
Die drei Weisen sind in Wahrheit eine Sternenkonstellation der drei Könige (zu finden im Sternbild Orion), die in einer Linie mit dem Stern Sirius stehen, dem hellsten Stern am Nachthimmel. Sirius zeigt auf den Punkt des Sonnenaufganges am 25. Dezember, deshalb folgen die drei Könige dem Stern im Osten, um den Ort des Sonnenaufganges zu finden. Die Geburt der Sonne.

Die Jungfrau Maria ist das Sternbild Jungfrau. Das antike Schriftzeichen der Jungfrau ist ein verändertes M. Deshalb beginnt Maria, Myrra, Mithra, Maya, mit einem M.

Maria ist das Synonym für das Weibliche, Josef das Synonym für das Männliche.

Bethlehem wird übersetzt als Haus des Brotes, die Monate August - September repräsentieren das Sternbild Jungfrau und es wird als Haus des Brotes (der Ernte) bezeichnet. Bethlehem ist ein Ort am Himmel, nicht auf der Erde (unabhängig davon, daß man diesen Erdenort erschaffen hat). Das Ende der Ernte symbolisierte den Tod, den Tod der Sonne.

Am 22. Dezember ist das Ableben der Sonne vollständig erreicht, die Sonne hat nun ihren niedrigsten Punkt erreicht. Die Sonne hört auf, sich nach Süden zu begeben.  Für mindestens drei Tage befindet sich die Sonne unter dem Kreuz des Südens. Nach dieser Phase bewegt sich die Sonne um 1 Grad nach Norden und läßt damit Wärme und längere Tage voraussagen.

Und deshalb wird gesagt: Die Sonne starb am Kreuz, war für drei Tage tot und ist danach wieder auferstanden. Deshalb teilen sich Jesus und andere Götter das 3-Tage tot und Auferstehungs-Konzept. Es ist in Wahrheit die Übergangsphase der Sonne, bevor sie die Richtung ändert in die nördliche Hemisphäre, um uns Frühling und damit Erlösung zu bringen.

Die 12 Jünger sind die 12 Tierkreiszeichen, mit denen Jesus, der die Sonne ist, umherreist. Das Tierkreiszeichen, das figurative Leben der Sonne, war ein heidnisches, spirituelles Symbol, ein Kreuz mit einem Ring, was kein Symbol des Christentums ist, sondern eine heidnische Version des Tierkreiszeichens. Jesus wurde auf antiken Bildern deshalb auch mit dem Kopf vor einem Kreuz gezeigt.

Jesus ist die Sonne, das Licht der Welt, die immer wieder wiedergeboren wird. Der aufgestiegene Retter, der wiederkommen wird. Und das tut die Sonne auch - jeden Morgen. Die Herrlichkeit Gottes, die vor dem Werke der Finsternis schützt.

Die Ära bis (vorgeblich) 2.150 ist die Ära des Tierkreiszeichens der Fische, danach beginnt die Ära des Wassermanns bis zum Jahr 4.300. Jesus repräsentiert die Ära des Fischezeitalters, was auch die Bibel sehr deutlich  im Lukas-Evangelium Kap. 22.10 zeigt, wo es heißt: "Siehe, wenn Ihr hineinkommt in die Stadt, wird Euch ein Mensch begegnen, der trägt einen Wasserkrug, folgt ihm in das Haus, in das er hineingeht. "
Hier wird auf Aquarius, dem Wassermann, hingwiesen. Er wird dasein, wenn die Jesus-Ära, sprich die Fische-Ära, vorbei ist.

Vorbehaltlich, daß unsere heutigen Kalender richtig sind, was ich stark bezweifle (warum wurde sonst einstmals ein anderer Kalender eingeführt, als der, der bisher galt), wird der Übergang ins Wassermannzeitalter im Jahre 2.150 anstehen. Wir müssen also die Sklaven-Ära, die uns durch Rom auferlegt wurde, noch eine ganze Weile ertragen. Das hält uns aber nicht davon ab, die Wahrheit hinter all den kirchlichen Lügen (die allesamt nur dem Machterhalt dienen), aufzudecken und die neue Ära vorzubereiten.

Man kann sich davor verschließen und das Alte mit all seinen Grausamkeiten und rituellem Mißbrauch, der auch vor der Kirche nicht halt macht, vielleicht sogar von dort aus dirigiert wird und mit dem Trinken vom Blut Jesu (der Sonne sozusagen das Blut aussaugen), dem Verspeisen vom Leib Christi (die Sonne sozusagen vernichten), einem Leben in Demut und Schuld zu fristen (welche Schuld hat der Mensch zu tragen, wenn er im Einklang mit der Natur lebt?), nicht einmal geheim gehalten wird.

Die Kirche lebt ihre Lüge und die Verachtung des Lebens, was von der Sonne (Jesus - soviel zum Thema, was ich von der Kirche erwarten darf) ausgeht.
Ist das ein Grund, warum uns die Sonne tagtäglich mit dem Versprühen von Chemtrails vorenthalten wird, soll die Sonne (Jesus) vernichtet werden, weil ein neues Zeitalter bevorsteht?
Wer hat soviel Geld, um tagtäglich Flugzeuge in den Himmel zu schicken (es wird von ca. 22 Mio Euro pro Tag gesprochen), welche die Sonne (also Jesus) verdunkeln, um Gifte freizusetzen, die Mensch, Tier und Pflanzen vernichten? Also das wissentlich kaputt zu machen, was die Sonne (Jesus) erschafft? Wieviele Menschen könnten von 22 Mio Euro pro Tag gut leben? Man kann ja mal drüber nachdenken.

Die Kirchenbanken sind die reichsten Banken der Welt. Aus der Kollekte heraus ist es bestimmt nicht dazu gekommen. Wofür und von wem werden die Kirchen also so gut bezahlt? Schweigegelder? Bestechungsgelder, um die Wahrheitsnachweise (die der Vatikan vorgeblich verwahrt) unter dem Teppich zu halten?

Der Mensch, der nur einmal im Jahr in die Kirche geht, macht sich darüber bestimmt keine Gedanken. Er folgt der Lüge. Wissentlich oder unwissentlich. Noch!

Hier kann man die Zusammenhänge nochmals ausführlich verfolgen:
Die Wahrheit über Sonnenwende:
https://www.youtube.com/watch?v=dNjcXjTbMdw&t=1386s&html5=1

Zur Änderung des Kalenders gibt es hier ausführliche Informationen:
http://www.straub.as/java/basic/kalender.html

Ich persönlich kann mir zum Kalenderthema keinen richtigen Reim drauf machen. Vielleicht versteht es ja jemand, ich nicht!

Also bis bald
Eure Petra K.
Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, 
und das ganze Volk einen Teil der Zeit, 
aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen! 
(Abraham Lincoln)



Samstag, 24. Dezember 2016

Ein Frohes Weihnachtsfest

Ich wünsche allen meinen Lesern ein Frohes Weihnachtsfest. Möge es ruhig und besinnlich werden. Macht es Euch gemütlich, verbannt den Streß und die Völlerei ins Nirwana. Und wenn wir alle ganz fest an kleine weiße Flocken denken, wer weiß, vielleicht bekommen wir ja dann doch noch weiße Weihnachten. Und wenn nicht, wird es trotzdem weitergehen.


Unser Weihnachtsstrauß
Für einen Weihnachtsbaum haben wir leider keinen Platz

Also bis bald
Eure Petra K.


Donnerstag, 22. Dezember 2016

Wir haben das Julfest gefeiert

Oh, wie war das schön. Gute Freunde, eine sternklare Nacht, ein wärmendes Feuer, viel gelacht und gut gegessen, die selbstgemachten Liköre verkostet, dazu Julplätzchen verdrückt und uns des Lebens gefreut. Man kann sich wohl kaum etwas Besseres vorstellen, um das neue Sonnenjahr zu begrüßen.


selbstgebundene Julkränze mit Eichenzweigen
die Kinder hatten jede Menge Spaß und viel Geschick zum Kranzbinden


Das Julfeuer hat jede Menge herumliegendes Holz verschlungen
und dabei herrlich durchgewärmt

Das werden wir auf alle Fälle im nächsten Jahr wiederholen

Also bis bald
Eure Petra K.


Mittwoch, 21. Dezember 2016

Frohes Julfest

Es ist soweit, heute ist der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres. Die Kelten feierten bereits zu Ehren der wiedergeborenen Sonne das Julfest. Auch die Germanen feierten bereits dieses Fest, lang lang bevor es zu brauner Propaganda mißbraucht wurde und ich mahne hiermit alle, die irgendwelche dummen Sprüche dazu nachplappern wollen, davor, dies hier zu tun. Das Julfest ist ein Naturkult zu Ehren der Sonne, die von diesem Tag an wieder jeden Tag ein bisschen länger scheint. Nichts sonst ist Inhalt des Festes, was auch wir von nun an wieder feiern werden. Wir würdigen damit die Natur, die uns Menschen nicht braucht, die wir aber mehr brauchen, als so Manchem von uns bewußt ist.

Wie wird unser Julfest heute gefeiert werden? Nun, wir Naturliebhaber werden uns in einer Hütte an einem kleinen See treffen. Wir werden Julkränze binden, das Julfeuer anzünden und segnen, die Kränze dann mit allem, was wir aus dem alten Jahr oder aus unseren Gedanken, unserem Tun, loswerden wollen, dem Feuer übergeben. Und dann wird zünftig gefeiert mit Gegrilltem, mit Julplätzchen, Glühwein und allen möglichen Schleckereien. Auch die Kinder werden mitfeiern und wir werden uns alle Mühe geben, daß sie den Sinn des Julfestes verstehen lernen und weiterführen werden.

Ich habe eine kleine Julzeitung anläßlich des Festes entworfen und gestaltet. Mal sehen, wie das ankommt.

Hier ist meine Julzeitung zu lesen. Doch nicht alles stammt aus meiner Feder.:

https://drive.google.com/file/d/0B20ih7WMcAz5LVgyMWhiRUE1aUk/view?usp=sharing

Die Segnung des Julfeuers ist hier zu lesen:
https://drive.google.com/file/d/0B20ih7WMcAz5MzdCMEcxaHlGNHM/view?usp=sharing

Auch ein paar Gedichte haben wir gefunden:
https://drive.google.com/file/d/0B20ih7WMcAz5X2tiX2FFUWlYbFk/view?usp=sharing
https://drive.google.com/file/d/0B20ih7WMcAz5MnZabm1Bb0JSZDA/view?usp=sharing

Es wird eine lange und fröhliche Nacht werden. In meiner Recherche zum Julfest habe ich festgestellt, daß dieses schöne Fest bereits viel mehr gefeiert wird, als es über die Medien bekannt gemacht wird. Vielleicht können wir ja dabei mithelfen, diesem Fest wieder zu seinem ureigensten Sinn zu verhelfen und wer das nicht verstehen will, kann oder darf, der soll einfach dorthin gehen, wo der Pfeffer wächst...



Hier gibt es auch noch Interessantes zum Julfest zu lesen:
http://www.wintersonnenwende.de/page01.html

Also bis bald
Eure Petra K.


Dienstag, 20. Dezember 2016

Orangen-Likör angesetzt

Weihnachtszeit ist Orangenzeit. Sicher, es gibt sie das ganze Jahr über im Laden zu kaufen aber ich finde, nur zur Weihnachtszeit haben sie den absolut besten Geschmack, süß und fruchtig. Und deshalb kaufen wir auch nur in der Weihnachtszeit Orangen und dann natürlich auch nur die guten Navelorangen. Außerdem bin ich grundsätzlich der Meinung, daß man sich das Besondere nur schafft, indem man es nicht ständig zur Verfügung hat. So kann man sich auf etwas freuen und damit ist es dann etwas Besonderes.

Wie war es denn früher, wenn in der Weihnachtszeit das lang ersehnte Westpaket kam? Dieser ganz spezielle Duft, wenn man das Paket geöffnet hat. Ein Duft von Kaffee, Kaugummikugeln und vorallem von Orangenduft. Ein Traum war das. Wer riecht denn heute noch Kaugummiduft? Damals war es etwas Besonderes. Und ein bisschen von dieser Vorfreude möchte ich mir erhalten und das heißt: Orangen gibt es nur in der Weihnachtszeit - und schon schwelgt man in der guten alten Zeit (die natürlich auch nicht immer gut und lustig war).

Letzte Woche hatten wir ein Netz mit Orangen gekauft, gestern hab ich festgestellt, daß ein paar davon schon schlabberig wurden, also die Schale schon nicht mehr so fest war. Die mußten vertan werden. Aber deshalb gleich mehrere Orangen auf einmal essen? Nein, da mußte eine andere Lösung her. Erst kam mir die Idee, einen Orangenkuchen zu backen. Doch der Gefrierschrank ist voll, die Weihnachtsgans wartet auf ihren Einsatz, vorher geht in den Gefrierschrank nichts mehr rein und wenn ich Kuchen backe, dann schaffen wir den auch nicht sofort aufzuessen, ein Teil muß da immer eingefrostet werden. Was nun, sprach Zeus. Ich hatte DIE Idee:

Orangenlikör

Also hab ich das weltweite Web aufgemacht, mir verschiedene Rezepte durchgelesen und bei jedem festgestellt, daß da irgendwas fehlt. Da hieß es: selber probieren bis es schmeckt und die Gewürze nach unserem Geschmack darin versenken. Mehr als schief gehen kann es nicht und deshalb hab ich erstmal nur eine kleine Menge angesetzt. Ich glaube, das war ein fataler Fehler, der Ansatz ist jetzt schon absolut köstlich.

Das waren die Zutaten für unseren Orangenlikör:

3 große Orangen
150 g brauner Rohrzucker
3 Pckg. Vanillezucker
4 Gewürznelken
½ TL Zitronensäure
½ TL gem. Zimt
¼ TL gem. Sternanis
1 Prise gem. Ingwer
1 Prise Kardamom
1 Prise gem. Koriander
450 ml Doppelkorn (38%)

Und so hab ich den Likör-Ansatz zubereitet:

Die Orangen heiß abwaschen, wenn eine Wachsschicht drauf ist, muß mit Spüli geschrubbt und danach gründlich mit klarem Wasser abgewaschen werden. Mit einem Sparschäler von der Schale Zesten abschälen, so daß die weiße Schicht nicht mit dran ist, die ist bitter. Die Orangen dann mindestens vierteln und das Fruchtfleisch herausschneiden, so daß auch wieder die bittere weiße Schicht weg bleibt. Die Fruchtsstückchen samt dem dabei anfallenden Saft in ein großes, verschließbares Glas geben (ich hatte ein 3-Liter-Einweckglas). Den Zucker und die Gewürze hinzugeben, umrühren und das Glas verschließen. Das Ganze nun mindestens 14 Tage an einen kühlen Platz stellen und täglich schütteln oder umrühren. Dann gut abfiltern und weitere zwei Monate in der Flasche reifen lassen. Je länger der Likör reift, umso besser schmeckt er.


 Ansatz von Orangenlikör

Soooo lecker!

Warum kommt einem eigentlich erst kurz vor Weihnachten so eine Idee? Das wäre der perfekte Weihnachtslikör geworden, wenn ich ihn schon eher angesetzt hätte. Na ja, im nächsten Jahr fang ich früher an und ich bin mir sicher, daß ich dann auch in "Großproduktion" gehe, unsere Stammtischler freuen sich ja immer über neue Kostproben.  

Für einen guten Likör braucht man bestimmt nicht unbedingt die besten (und teuersten) Orangen, da tun es bestimmt auch die preiswerteren. Eine Flasche Doppelkorn kostet ca. 5 Euro, davon kann man eine ganze Menge Likör machen. Preislich kommt man damit sehr viel besser, als wenn man Likör kauft. Man weiß, was drin ist, hat die Garantie, daß keine nach Orangen schmeckende Chemie drin ist und man kann selbstgemachten Likör ganz nach eigenem Geschmack herstellen. Und selbst gemacht schmeckt doch sowieso am allerbesten, oder? 

Zum Wohl!

Also bis bald
Eure Petra K.

Nachtrag 07.01.2017:
Der Orangenlikör roch wunderbar fruchtig, war jedoch im Geschmack etwas bitter. Deshalb hab ich nochmal Likör angesetzt, ohne Schalen mit zu verwenden. Der etwas bittere Geschmack war zwar nicht unangenehm, hatte etwas von Bergamotte-Note aber ich mag dann doch lieber den süßeren Geschmack. Mal sehen, wie der Likör ohne Schalen schmeckt. Ich hab beim neuen Ansatz auch bis auf die Nelken alles an Gewürzen weggelassen. In 2 Wochen werde ich berichten, wie diese Variante schmeckt.

Nachtrag 01.02.2017: 
Der etwas bittere Likör hat nun längere Zeit durchgezogen und plötzlich ist er auch gar nicht mehr so bitter, er ist sehr köstlich sogar. Man muß eben nur Geduld haben, dann klappts auch mit dem Orangenlikör.
Der neue Ansatz ohne O-Schalen und mit weniger Gewürzen zieht noch durch. Ihr müßt also noch etwas auf das Ergebnis warten.




Sonntag, 18. Dezember 2016

4. Advent

Ich wünsche allen meinen Lesern einen ruhigen und gemütlichen 4. Advent. Draußen wird es immer dunkler, es ist trüb und grau, kein Schnee weit und breit. Und doch: In ein paar Tagen ist es soweit, dann ist Wintersonnenwende, Julfest. Die paar Tage halten wir doch noch aus, oder?








Also bis bald
Eure Petra K.


Freitag, 16. Dezember 2016

Süß-saure Kartoffelstückchen mit sauer eingelegten Löwenzahnknospen

Als ich noch zur Schule ging, also vor vielen vielen Jahren, gab es noch eine richtige Schulküche. Da wurde noch selbst gekocht, mit frischen Zutaten und das schmeckte man auch. Kein Fertigfraß oder Großküchenzeug, wie es heutzutage üblich ist. Da wurden noch selbst Kartoffeln geschält, Gemüse geputzt, keine vor Chemie strotzenden Gewürzmischungen, nein, alles noch handgemacht und mit richtigen Gewürzen, auch wenn es zu DDR-Zeiten bestimmt noch kein Himalaya-Salz gab.

Wie dem auch sei, wir hatten in der Schulküche eine hervorragende Köchin, denn sie konnte etwas kochen, was es bei uns zu Hause nie gab, aus welchen Gründen auch immer:

Süß-saure Kartoffelstückchen

Oh, wie hab ich mich einst immer gefreut, wenn das auf dem Schul-Speiseplan stand. Lang lang ist´s her.

Mein Mann, mein heutiger Küchenvorstand ;-), wollte immer nicht so recht ran an dieses Essen. Jetzt mußte es aber einfach mal sein, denn ich hatte so einen Appetit darauf. Ich hab kurzerhand die Dinge in die Hand genommen, gesagt, daß ich mir das wünsche und hab einfach selbst losgelegt. Und siehe da, mein Mann war überrascht, wie gut das geschmeckt hat. Man sollte eben ab und zu mal das Standardprogramm beiseite stellen und mal was "Neues" ausprobieren. 

Das waren die Zutaten für unsere süß-sauren Kartoffelstückchen:

ca. 800 g Kartoffeln
1 Bund Suppengrün
1-2 EL Öl
2 EL Butterschmalz (kann auch durch Öl ersetzt werden)
1 ½ EL Gemüsebrühe-Granulat (oder Fleischbrühe-Granulat)
ca. 100 ml Apfelessig
1 große Zwiebel
1 Lorbeerblatt
½ TL Kümmelpulver
ca. 3 EL frisches Liebstöckelkraut (od. gefrostet)
1 TL Senfkörner
ca. 1 TL Zucker (je nach persönl. Geschmack)
½ TL gem. schw. Pfeffer
1 EL Himalaya-Salz
1 EL getr. Thymian
½ TL gem. Koriander
½ TL getr. Bohnenkraut
½ TL gem. Ingwer
1 TL scharfer Paprika
¼ TL Chillipulver
1 EL getr. Oregano
1 EL getr. Selleriekraut
ca. 1,5 Liter Wasser
ca. 200 g sauer eingelegte Löwenzahnknospen (oder Kapern)


Und so wurden die süß-sauren Kartoffelstückchen zubereitet:

Gemüse ggf. putzen, dann kleinschneiden, Kartoffeln schälen und ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel kleinschneiden, in dem erhitzten Fett/Öl glasig andünsten. Das Gemüse, die Kartoffelstückchen, die Gewürze und den Essig zugeben (Essigmenge je nach Essigsorte), ca. 10 Minuten anbraten lassen, immer mal umrühren, dann mit Wasser ablöschen und das Brühpulver zugeben. Das Ganze weitere 10-15 Minuten leicht köcheln lassen, immer mal umrühren. Zuletzt die eingelegten Löwenzahnknospen zufügen. Noch mal nach persönlichem Gusto abschmecken. Fertig.

 
Geschnipseltes Gemüse für süß-saure Kartoffelstückchen


 Ein Teller süß-saure Kartoffelstückchen

Ein Genuß!

Man kann das Ganze auch pürrieren oder stampfen, wir mögen es aber lieber etwas stückig und das Gemüse bißfest, damit man weiß, was man ißt. 

Dieser Eintopf schmeckt am besten gut durchgezogen. Ich empfehle daher, ihn schon am Vortag zu kochen, dann nur noch mal kurz aufwärmen. 

Wir konnten von diesen Zutaten zu zweit 2 Tage zu Mittag essen und dabei haben wir auch je 2 Teller verdrückt. Süß-sauer und trotzdem eine herrliche Schärfe, genau richtig für die kalte Jahreszeit, wo man am besten von innen heizen sollte. Es hat hervorragend geschmeckt und die Zutaten waren ja auch sehr preiswert, ist auch schnell gemacht, wenn man mal von der Vorbereitung des Gemüse-schnipselns absieht. Das machen wir bestimmt bald mal wieder.

Also bis bald
Eure Petra K.
Heute back ich,
morgen koch ich,
übermorgen steht´s auf meinem Blog
(Petra K.)
 

Dienstag, 13. Dezember 2016

Julplätzchen backen

Schon seit ein paar Jahren schwante mir der Plan im Kopf herum, mal ein Julfest zu feiern. In diesem Jahr kam die Idee plötzlich so gut an, daß wir unseren letzten Stammtisch des Jahres spontan in ein Julfest verwandeln werden. Na, und da läuft doch die Petra wiedermal zur Höchstform auf. Kochen, backen, braten, am besten alles gleichzeitig, abends fix und fertig aber mit dem Ergebnis absolut zufrieden.

Sogar Plätzchen hab ich gebacken, richtige Julplätzchen. Ich wußte gar nicht, daß es sowas gibt aber im Netz findet man bekanntlich alles. Ich hab ehrlich gesagt, noch nie in meinem Leben Plätzchen gebacken, ich war schließlich nicht immer so, wie ich jetzt bin. Früher war mir das alles zu viel, die Weihnachtszeit hat mich jedes Jahr irgendwie überfordert. Arbeit, Haushalt, Kind. So ganz nebenbei mußte nochmal die Wohnung und das ganze Drumherum geputzt, ganze Schränke ausgeräumt, alle Gläser gespült und poliert werden, nix mit Geschirrspüler, der zweibeinige Geschirrspüler (ich) war gefordert. Es wurde eben schon immer so gemacht, da konnte man doch nicht sagen: Mach ich nicht.

Jetzt bin ich von meinen Wurzeln weit genug entfernt, da mach ich mir den ganzen überlieferten Streß nicht mehr und arbeiten geh ich ja auch nicht mehr. Jetzt habe ich Zeit und Muße und der ganze Streß kann mich mal kreuzweise. Und siehe da, plötzlich macht mir das alles Spaß und da gibt es eben auch selbstgemachte Plätzchen.

Das waren die Zutaten für unsere Julplätzchen:

2 Eier
200 g Butter (zimmerwarm)
125 g Zucker
1 Prise Himalaya-Salz
375 g Dinkelmehl (Typ 1050)
7 g Backpulver
200 g rotes Johannisbeer-Gelee
1 EL gem. Zimt
n. B. etwas Zucker zum Bestreuen der Plätzchen

So hab ich die Julplätzchen hergestellt:

Von einem Ei das Eiweiß trennen und beiseite stellen. Butter, Zucker, Eier und Salz mit dem Rührgerät cremig rühren. Das mit Backpulver vermischte Mehl darüber geben, Mit dem Löffel vorsichtig unterziehen, dann den Teig nochmal kurz mit den Händen verkneten. Eine Rolle formen, in Alufolie einwickeln und ca. 2-3 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen, von der Teigrolle ca. 3-4 mm dicke Scheiben schneiden und auf das mit Backpapier ausgelegte Blech legen. Das Eiweiß mit einer Gabel etwas verquirlen, die Plätzchen damit bestreichen und wenn gewünscht, noch etwas Zucker drüber streuen.
Die Plätzchen bei 180 Grad auf der mittleren Schiene des Backofens ca. 10 Minuten backen, sie sollten noch relativ hell sein. Dann das Blech herausnehmen, die Kekse leicht mit Zimt besteuben und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Das Johannisbeer-Gelee auf die Unterseite der Hälfte der Plätzchen geben und mit je einem unbestrichenen Plätzchen zusammensetzen. Wenn sie fest zusammenhalten, in eine gut verschlossene Dose geben und in einem kühlen Raum lagern.
Nach 10 Tagen sollen die Plätzchen wohl am besten schmecken.


Keksteigrolle für Julplätzchen


 fertig gebackene Julplätzchen


Julplätzchen mit Johannisbeer-Gelee


Guten Appetit!

Also bis bald
Eure Petra K.


Sonntag, 11. Dezember 2016

3. Advent

Ich wünsche allen Lesern einen schönen, gemütlichen 3. Advent. Und weil wir schon keinen Schnee haben und draußen fast schon Frühlingstemperaturen herrschen, bringe ich heute mal ein Bildchen mit Winter und viel Schnee, damit man wenigstens etwas davon träumen kann, wie es wäre, wenn wir einen richtigen Winter hätten.

Ich habe auch bewußt kein Bildchen ausgesucht, wo drei Kerzen drauf sind. Bei uns werden heute zwei Kerzen angezündet, da wir uns auf unsere Ursprünge besonnen haben, wo es das Julfest gab, denn da wurde rückwärts gezählt. Ich hatte ja hier schon davon berichtet.

Nächste Woche wird dann nur noch eine Kerze angezündet, denn dann ist es nur noch eine Woche bis zum Julfest, noch eine Woche bis zur Wintersonnenwende, wo wir die "Wiedergeburt" der Sonne feiern werden. Ich freu mich schon drauf.


So könnte es aussehen,
wenn wir jetzt einen richtigen Winter hätten


Auf diesem Kanal gibt es einen hübschen Adventskalender:
https://www.youtube.com/watch?v=wWU_eH5x5Tk&html5=1

Also bis bald
Eure Petra K.
Weihnachteln kann Jeder.
Gegen den Strom gen Ursprung zu schwimmen,
diesen Mut haben nur die stärksten Quertreiber.
Und irgendwann wird es ganz selbstverständlich sein.
(Petra K.)


Samstag, 10. Dezember 2016

Advents-Impressionen Nr. 4 - Blau so blau

Einstmals war es (zumindest im Erzgebirge) üblich, die Weihnachtsbeleuchtung in einem warmen weiß zu halten. Inzwischen hat sich das geändert. Niemals wäre es früher für mich vorstellbar gewesen, z. Bsp. eine blaue Lichterkette an den Weihnachtsbaum anzubringen. Jetzt finde ich das wunderschön. Nicht für den Innenbereich, da ist mir das blaue Licht zu grell und zu kalt. Für den Außenbereich ist es aber eine wunderschöne Farbe. Es paßt zur kalten Jahreszeit, auch wenn wir hier zur Zeit 12 Grad plus haben, nicht wirklich winterlich, es ist eher wie Frühling, es zieht mich regelrecht hinaus. Heute abend werden wir wieder mal in den "Biergarten" schlendern und auf dem Weg dorthin und später wieder zurück (hoffentlich nicht in blauem Zustand) werde ich mich an den vielen Lichtern in den Fenstern und in den Vorgärten erfreuen. Blaue Lichter leuchten da schon von Weitem.


Blaue Baumbeleuchtung
ein Hingucker im Advent

Macht doch mal im Advent einen Abendspaziergang, das ist wunderschön.

Sicher habt Ihr auch schon von der blauen Stunde gehört. In der Werbung wird sie uns als Entspannung in der Badewanne verkauft. Wußtet Ihr, daß die blaue Stunde eine ganz andere Bedeutung hat? Daß es ganz früh am Morgen, fast noch in der Nacht, die blaue Stunde gibt, wo das Lichtspektrum in einem blauen Bereich ist und dieses Licht sehr wohltuend für uns ist? Ich wußte das nicht, zu dieser Stunde schlafe ich für gewöhnlich. In dem Buch "Thalus von Athos Teil 1 - Die Offenbarung" wird diese blaue Stunde beschrieben und das Buch selbst liest sich wunderschön. Wer schon mal etwas von der Inneren Erde gehört hat, wird dieses Buch lieben.

Hier gibt es eine Leseprobe:
http://www.gartenweden-verlag.de/thalus-2-leseprobe.html 


Und hier gibt es das Buch als PDF:

Also bis bald
Eure Petra K.

Nachtrag 12.12.2016:
Nachdem ich in die "hohe Kunst" des Pendelns eingewiesen wurde, hab ich mal den Wahrheitsgehalt des Buches "Thalus von Athos - Die Offenbarung" gependelt und siehe da, es kam sofort das Ergebnis, daß dieses Buch 100 % Lüge ist, nicht mal ein Quentchen Wahrheit ist dran. Schade, es liest sich so schön aber nun kann ich es lediglich noch als  Phantasieroman, nicht mehr als Informationsquelle, lesen. Woher das Pendel wohl all diese Dinge so weiß?


Donnerstag, 8. Dezember 2016

Advents-Impressionen Nr. 3 - "Adventsaltar"

Zu einer Adventsdeko gehört gar nicht so viel, wie man üblicherweise glaubt. Und schon gar nicht muß man dazu viel kaufen. Manchmal ist in diversen Gestecken schon etwas drin, was man immer wieder verwenden kann. Ich hebe mir das immer auf. Irgendwann findet es seine Verwendung.

In diesem Jahr habe ich einen kleinen "Adventsaltar" gestaltet. Viel bedarf es dazu nicht. Ein paar Tannenzweige, ein paar Utensilien aus ehemaligen Blumengestecken und bissel Kerzenkram, fertig.


Kleiner Adventsaltar

Der kleine rote Weihnachtsstern und auch das rote Herzchen waren mal in irgend einem Gesteck drin. Die Tannenzweige sind nicht schwer zu finden, man braucht ja auch nicht viel dazu. Ich hab in diesem Jahr einen ausladenden Ast gekappt, der mußte sowieso weg. Die Salzkristall-Lampe haben wir schon viele Jahre, sie steht eigentlich auch das ganze Jahr dort, wurde nur etwas weihnachtlich umrahmt. Links liegen ein paar, aus der Werbung ausgeschnittene Christbaumkugeln, sieht von weitem aus wie echte, oder? In dem roten Glas hinten links war mal ein Adventsgesteck drin, jetzt hab ich einfach eine Kerze reingestellt. Damit mir das Glas nicht platzt, wenn die Kerze zu weit runter brennt, hab ich unten gebrauchten trockenen Kaffeesatz gefüllt, der nimmt die Hitze etwas ab, noch ein bissel Alufolie drüber und alles bleibt sauber. Mir gefällt´s.

Also bis bald
Eure Petra K.



Dienstag, 6. Dezember 2016

Advents-Impressionen Nr. 2 - Weihnachtsbettwäsche

Als vor einigen Jahren das Quelle-Versandhaus abgewickelt wurde, gab es den ultimativen Ausverkauf. Einstmals war das mein Arbeitgeber, lang lang ist´s her. Der langsame Niedergang dieses ehemaligen, gut florierenden Versandhauses ist ein Paradebeispiel, wie heutzutage die Wirtschaft dieses Landes aus Profitgier kaputt gemacht wird. Ich hab es hautnah miterlebt, wie sich nach dem Rückzug der Frau Schickedanz die Firma entwickelt hatte. Eine Weile lief es noch gut, die Erben ruhten sich auf dem Vermögen und dem guten Ruf der Firma aus, dann sollte mit dem Gang zur Börse das große Geld gemacht werden. Irgendwann gaben sich die Firmenchef´s die Klinke in die Hand, es wurde nicht mehr investiert, nur noch herausgezogen, was herauszuholen war. Festangestellte wurden durch Zeitarbeiter ersetzt. Was einstmals zwei Leute gemacht haben, mußte dann von Einem geschafft werden, Zusatzverkauf wurde zur Pflichtnummer erklärt, der gute Name der Firma wurde für Nachwuchsmanager zum Sprungbrett erkoren um in noch höhere Positionen anderer Firmen zu gelangen. Nachhaltigkeit spielte keine Rolle mehr, es zählte nur noch der kurzfristige Erfolg, damit man beim nächsten Job etwas vorzuweisen hatte. Bleiben wollte keiner von denen, das Ende war schon längst abzusehen.
Wer an seinem Arbeitsplatz solche Entwicklungen feststellt, der kann getrost damit rechnen, daß das Unternehmen auf der Abschußrampe liegt. Das Aus ist dann nur noch eine Frage der Zeit. Als es bei Quelle soweit war, haben wir Mitarbeiter das aus dem Radio erfahren.

Eigentlich kein Thema, was in eine besinnliche Adventszeit hinein gehört aber es gehört eben zum heutigen Leben dazu, auch das anzusehen, was uns nicht gefällt.

Ein Gutes hatte die ganze Geschichte. Ich habe in der Ausverkaufszeit schöne Schnäppchen gemacht. Ein solches Schnäppchen war meine Rudi-Weihnachtsbettwäsche. Eine sehr gute Microfaser-Qualität, einstmals auch recht teuer, dank Ausverkauf für mich erschwinglich. Ich schau sie mir immer wieder gern an und freu mich über den herrlich melancholisch dreinschauenden Rudi Rentier mit den Baumkugeln im Geweih.


Meine Weihnachtsbettwäsche
und sehr gute Qualität,
dank Schnäppchenkauf auch erschwinglich

Also bis bald
Eure Petra K.
Leid und Freude sind Weggenossen des Lebens
(japanische Weisheiten)


Sonntag, 4. Dezember 2016

Samstag, 3. Dezember 2016

Weihnachtlich dekorierte Amaryllis - Vorfreude auf den Frühling

Ein alter Spruch sagt: In jedem Winter steckt ein schlummernder Frühling.

Man dekoriert in der Adventszeit schön weihnachtlich und doch sehnt man sich schon irgendwie nach dem nächsten Frühling. So ist eben der Mensch, nie zufrieden mit dem, was er grade hat.

Und weil das eben auch bei mir so ist, verbinde ich die Weihnachtsdeko mit einem kleinen Hauch von Frühling. Die Amaryllis, die ja in der Winterzeit wieder aus ihrer Ruhephase erweckt wird, bekommt ein bisschen Deko, denn die kahle Knolle sieht ja nicht wirklich nach was Besonderem aus. Ich hab frische, gedämpfte Erde in den Blumentopf gefüllt, schön angegossen und dann hat es nur ein paar Tage gedauert, bis sich die ersten Blätter aus der Knolle herausgeschoben haben. Eigentlich sollten zuerst die Blütenstiele kommen aber irgendwie hat sich meine Amaryllis anders entschieden. Ich habe keine Ahnung, ob es vielleicht zuviel Wasser war und deshalb die Blätter zuerst gekommen sind oder ob die Blätter einfach mal die Nase vorn haben wollten. Nun werd ich mal abwarten, wann es die Blüten heraustreibt.

Bis es soweit ist, bleibt auch meiner Amaryllis die Weihnachtsdeko nicht erspart und wer genau hinschaut, der sieht an der Knollenspitze die zarten Blattansätze. Weihnacht und das Erwachen der Natur in einem Atemzug, dafür steht die Amaryllis.



weihnachtlich dekorierte Amaryllis

Winter und Vorfreude auf den Frühling ganz dicht bei einander

Also bis bald
Eure Petra K.


Donnerstag, 1. Dezember 2016

Würziger Brotaufstrich mit Fisch, Eiern und Gurke

Wenn man so durch andere Blogs surft, dann schnappt man hier und da die eine oder andere Idee auf. Der Ubuntuhof hatte eine Fischpastete vorgestellt und das klang ganz vielversprechend. Also hab ich´s ausprobiert, nach unserem Geschmack noch etwas würziger verfeinert und nun haben wir wieder ein Produkt, was gut schmeckt und kostenmäßig ganz unseren Vorstellungen entspricht.

Das waren die Zutaten für unseren Fisch-Brotaufstrich:

2 Dosen Makrelenfilet in Öl (je 125 g)
2 hartgekochte Eier (Größe M)
ca. 4 - 5 Gewürzgurken (je nach Größe)
1 große Zwiebel (klein geschnitten)
1 TL Himalaya-Salz
½ TL gem. schw. Pfeffer
¼ TL gem. scharfer Paprika
¼ TL gem. Chillipulver
1 Prise gem. Koriander
1 - 2 Knoblauchzehen (je nach Größe, sehr klein geschnitten)
n.B. etwas Olivenöl

So hab ich den Fisch-Brotaufstrich zubereitet:

Die Makrelenfilets mit dem Öl aus der Dose in eine Schüssel geben und etwas zerdrücken. Die gekochten Eier abpellen und genau wie die sauren Gurken sehr klein schneiden. Alles vermengen, die Gewürze zugeben und bei Bedarf noch etwas Olivenöl zufügen falls die Masse zu trocken erscheint (das hängt vom Fisch ab). Nochmal nach persönlichem Gusto abschmecken, fertig. Den Fischbrotaufstrich in ein Glas geben, verschließen und im Kühlschrank durchziehen lassen. Bei mir hat er ab dem dritten Tag den besten Geschmack gehabt, dann war alles schön durchgezogen aber man kann ihn natürlich auch schon vorher essen, sollte man auch, denn Fisch ist auch nicht ewig lange haltbar.


Fisch-Brotaufstrich mit Ei und Gurke

Lecker!


Dieser Brotaufstrich hat mir sehr gut geschmeckt und ich hatte für mindestens eine Woche etwas Gutes auf´s Brot zum Abendessen. So eine Dose Fisch (man kann auch Sardinen in Öl nehmen) kostet ca. 1 Euro. Die zwei Eier und die paar Gürkchen sind samt der Kosten für die Gewürze auch nur Peanuts. Man hat einen sehr preisgünstigen Brotaufstrich, der ganz köstlich schmeckt. Gutes Essen muß also nicht teuer sein und mir schmeckt das allemal besser als Wurst, mal davon abgesehen, daß Wurst oder Käse um ein Vielfaches teurer ist und man keine Gewähr dafür hat, daß nicht jede Menge Chemie da drin ist.
Gäbe es diesen Brotaufstrich im Laden müßte man bestimmt auch sehr viel mehr Geld dafür ausgeben als wenn man ihn selbst zubereitet und viel Arbeit macht dieser Aufstrich auch keinesfalls. Er ist wirklich empfehlenswert.

Probiert es aus!

Also bis bald
Eure Petra K.

Dienstag, 29. November 2016

Advents-Impressionen Nr. 1

In diesem Jahr habe ich mir überlegt, doch von Zeit zu Zeit mal einige Advents-Impressionen hier rein zu bringen. Auch wenn der Alltagstrott immer irgendwie präsent ist, sollte man sich doch trotzdem bewußt sein, daß die Adventszeit eine besondere Zeit ist. Draußen gibt es nicht mehr so viel zu tun, es wird schneller dunkel und damit ist man mehr oder weniger gezwungen, den Rückzug in die eigenen vier Wände anzutreten. Das hat den Vorteil, daß man es sich ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen, auf der Couch bequem machen kann, mal einen schönen Film zu schauen und wenn man von den leckeren Lebkuchen & Co. wieder etwas zugenommen hat, kann man es darauf schieben, daß man ja nicht so viel Ausarbeitung hat. Ist das nicht herrlich von der Natur gedacht?

Also werde ich heute beginnen, zu zeigen, wie schön gemütlich man es sich in der Adventszeit machen kann, damit man nicht dem Trübsal verfällt.


unser 
Adventskranz 

Zum ersten Advent mußte natürlich als erste Deko der Adventskranz aufgestellt werden. Ich habe ihn schon einige Jahre, man muß schließlich nicht jedes Jahr was Neues kaufen. Er sieht auch immer noch gut aus und erfüllt seinen Zweck. Als am Nachmittag die Sonne hinter dem "Berg" versunken und alles dunkel wurde, hat das erste Lichtlein gebrannt. Eigentlich wie jedes Jahr und doch immer wieder schön.

Normalerweise müßte man es ja umgedreht machen. Noch vier Wochen bis es wieder Sonnenwende ist. Da müßten ja eigentlich jetzt vier Kerzen brennen und dann jede Woche eine Kerze weniger. Dann ist der Tag da, wo das Sonnenlicht wieder zunimmt. Ich meine auch schon einmal gelesen zu haben, daß es bei den Kelten oder bei den Germanen genau so gemacht wurde. Lang lang ist´s her.

Mir würde es gefallen, wenn es wieder so eingeführt würde, denn der Ursprung dieser Bräuche hing einst immer mit der Natur und der Sonne zusammen. In der tiefsten Nacht begann einst das Neue Jahr, also am 21./22. Dezember, das Julfest wurde gefeiert. Von da an ging es mit dem Licht aufwärts und danach haben sich die Leute ausgerichtet.
Die Sonne ist unsere Energiequelle und da ist es doch nur zu verständlich, daß man sich nach dem Tag sehnt, wo sie wieder länger scheint. Na, vielleicht ändern sich ja mal die Überblendungen mit anderen Religionen und wir finden wieder zu unseren traditionellen Ursprüngen zurück. Aber wer oder was hält uns eigentlich davon ab, das Julfest zu feiern? Wir haben uns auf jeden Fall vorgenommen, in diesem Jahr eine kleine Julfestparty zu machen. Mal sehen, ob es jemanden gibt, der mit feiern will. Auf das Weihnachtsfest muß man ja deshalb trotzdem nicht verzichten.

Also bis bald
Euro Petra K.

Sonntag, 27. November 2016

1. Advent

Ich wünsche allen Lesern einen schönen 1. Advent. Macht es Euch gemütlich, laßt die Sorgen und den Ärger des Alltags vor der Tür. Advent ist die Zeit der Ruhe und der Besinnlichkeit. Genießt diese Zeit, sie geht schneller vorbei als man denkt und dann müssen wir wieder soooo lange warten.

Bei uns begann der heutige Tag mit schöner Weihnachtsmusik aus Tannenbaum-Radio. Dazu durfte der Schwibbogen zum ersten Mal leuchten. Da bin ich eisern. So schön wie das alles ist, aber erst ab heute gibt es bei uns Lebkuchen und Fensterbeleuchtung.




Also bis bald
Eure Petra K.
Mit Glühwein gehts in den Advent
(Petra K.)


Samstag, 26. November 2016

Kollektiver Steuerboykott wegen Verweigerung zu NS-Recht und Besatzungsrecht

Kein Mensch kann so kriminell denken, wie das BRD-Behördenpack tagtäglich kriminell handelt. Das ist meine Überzeugung nachdem, was wir hier so täglich erleben. Was hier läuft, ist so dermaßen schlimm, daß man sich fragt, wo das noch hinführen soll. Und noch schlimmer ist es, daß das Volk das alles so gedankenlos hinnimmt und auch noch in dieses Horn hineinbläst, daß Jeder, der sich gegen diese kriminellen Machenschaften wehrt, der Böse ist. Nur weil jemand sich nicht vorstellen kann, was hier gemacht wird, rechtfertigt doch noch lange nicht, daß man denjenigen verteufelt, der es begriffen hat.

Wo sind wir hier eigentlich hingekommen?! Wie bringt man ein Volk dazu, daß es sich so dermaßen verdummen und verblöden läßt? Und vorallem, wo ist die Grenze der Verdummung und Verblödung? Was muß denn noch alles passieren, daß man seine eigene, vorzugsweise durch die Lügenpresse gelenkte Verdummung und Verblödung wenigstens sieht?! Tut man sich denn selbst einen Gefallen, wenn man sich dieser Erkenntnis verweigert? Wie rechtfertigen diese Leute ihre eigene Verdummung und Verblödung vor ihren Kindern und Enkeln, wenn diese sie irgendwann mal fragen, warum sie nichts dagegen unternommen haben und ihnen nichts anderes als diese Scherbenhaufen hinterlassen haben, Rechtsbeugung und Rechtsbankrott, Selbstermächtigung von Nichtlegitimierten und Selbsttitulierung von BRD-Behörden als legales Recht ihren Kindern und Enkeln auferlegt und für Recht befunden haben. Keiner kann dann behaupten, daß er von Nichts gewußt habe, denn es ist mehr als offensichtlich.

Sogar der sächsische Ministerpräsident Tillich mahnt die Politik an, daß sie sich doch bitte schön an die Gesetze halten soll. Wie jetzt? Tut sie das denn nicht? Offenbar nicht, denn sonst müßte er sowas nicht äußern. Und solche Äußerungen kommen in den offiziellen Medien ohne zu verhehlen, daß immer mehr Menschen unzufrieden sind und diese Masse inzwischen so groß ist, daß man sie nicht mehr ignorieren kann. Da kann doch keiner behaupten, daß er oder sie von Nichts wußten! Es gibt keine Ausreden mehr! Hier geschieht Unrecht und keiner hat das Recht, Unrecht zu hofieren und für gut zu befinden! Basta! Jeder, der es dennoch tut, ist keinen Deut besser, als das Behördenpack! Wer nicht widerspricht, stimmt zu!

Eine der größten Frechheiten des Systems ist es ja, sämtliche Aufgewachten, die sich gegen Rechtsbeugung und Rechtsbankrott wehren, als Reichsbürger zu beschimpfen und selbst wenden sie Nazirecht an und setzen es durch. Das hier im Land angewandte Steuerrecht ist Nazirecht, welches durch die Kontrollratsgesetze auch nicht aufgehoben wurde, was also weiter angewandt werden darf. Damit erkennt man das Naziregime an und hofiert es weiterhin.

Die Tatsache, daß hier ein Nazisteuerrecht weiterhin als legales Recht behandelt wird, zeugt auch davon, daß das Besatzungsrecht vom Behördenpack anerkannt und als legales Recht hofiert wird, denn es waren die Besatzer, die bestimmte Reichsgesetze des Dritten Reiches mit den Kontrollratsgesetzen außer Kraft gesetzt und andere Gesetze weiter bestehen ließen (wie z.Bsp. das Einkommenssteuergesetz und das Umsatzsteuergesetz). Wie soll also erklärt werden, daß dieses Pack einerseits trötet, daß die vorgeblichen Reichsbürger behaupten, daß hier noch Besatzungsrecht gilt und von den BRD-Behörden selbst wird es tagtäglich umgesetzt. Dieses gottverdammte Pack macht nichts anderes, als die Nazizeit fortzuführen! Haben wir das nötig?!

Ich bin jeden Tag schockiert, daß es Leute gibt, die hier Steuern zahlen und damit ganz genauso die Nazirechte anerkennen und umsetzen. Sie sind keinen Deut besser, als das Behördenpack. Tut mir leid, wenn ich das mal so in aller Deutlichkeit formulieren muß aber genau das ist meine ganz persönliche Meinung und meine Überzeugung. Hier gehört ein kollossaler Steuerboykott her, damit endlich endlich mal etwas Neues aufgebaut werden kann, was nach rechtstaatlichen Grundsätzen funktioniert. Das, was hier aktuell abgeht, kann diesen Grundsätzen absolut nicht entsprechen.

Da wurde z.Bsp. das Reichsbürgergesetz von den Besatzern aufgehoben. Mit welchem Recht wird hier jemand als Reichsbürger betitelt? Noch dazu in dem Zusammenhang, daß er/sie sich weigert, Nazirecht anzuwenden oder als in Ordnung zu befinden. Die Einzigen, welche Nazigesetze für in Ordnung befinden, sind die, die Steuern fordern, nämlich die BRD-Behörden und Finanzämter. Das sind die wirklichen Nazis.

Das Dritte Reich war mit ihren Ermächtigungsgesetzen ebenso wenig legitimiert, wie die heutige BRD-Regierung. Mit welcher Begründung sollte ich mich Nichtlegitimierten rechtlich beugen?! Niemals!


Ich weigere mich, Nazirecht als für mich geltendes Recht anzuerkennen!
Ich weigere mich, Steuern zu zahlen, da dies auf Nazirecht beruht!
Ich weigere mich, eine Regierung anzuerkennen, die nicht legal ins Amt gewählt wurde, weil schon seit 1956 kein verfassungskonformes Wahlgesetz besteht!
Ich weigere mich, Gesetze, Normen und Verordnungen, Sozialgesetzbücher etc. anzuerkennen, die von einer nicht legitim gewählten Regierung beschlossen und in Wirksamkeit gebracht wurden!
Ich weigere mich, ein Besatzungsrecht anzuerkennen, was uns Nazigesetze auferlegt!
Ich weigere mich, die Ewige Schuld für mich anzuerkennen, da ich mit der Nazizeit nichts zu tun habe und ich nicht im Besitz eines Erbscheines der Ewigen Schuld bin!

Und ich rufe nun Jeden auf, sich diesen Grundsätzen anzuschließen und damit das zu beenden, was schon längst hätte beendet werden müssen, weil es nicht mehr in die heutige Zeit passt und auch nicht mehr unserem gewachsenen Bewußtsein entspricht.

Also bis bald
Eure Petra K.
Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
(Berthold Brecht)



Freitag, 25. November 2016

Gartenerde dämpfen

In unserem Garten gibt es zwar nicht mehr viel zu tun aber der Kompost hat munter vor sich hin gearbeitet. Und so ist eine ganze Menge guter Humuserde entstanden. Es ist für mich immer wieder faszinierend, daß man Garten- oder Gemüseabfälle in einen Komposter gibt und irgendwann daraus beste Erde wird. Die Natur ist einfach wunderbar.

Da ich im letzten Jahr in der Blumenerde jede Menge von Trauermücken hatte, sollte das in diesem Jahr nicht mehr passieren. Dazu muß ich aber erwähnen, daß ich im letzten Jahr Blumenerde aus dem Laden hatte und da wahrscheinlich schon die ganze Brut an Trauermückennachwuchs in der Erde mit drin war. Deshalb kaufe ich auch keine Blumenerde mehr sondern nehme die gute Humuserde aus dem Kompost. Ich werde nun mal abwarten, wie sich meine Amaryllis in dieser Erde entwickelt.

Um zu verhindern, daß sich das Trauermückenfiasko wiederholt oder daß das Unkraut sprießt, habe ich mal den Test gemacht, die Gartenerde in der Backröhre keimfrei zu machen. Gartenerde auf ein altes Backblech, bei 230 Grad ca. 30 Minuten erhitzt und dann abkühlen lassen. Bis jetzt läßt sich noch kein Unkraut sehen und auch keinerlei Viehzeug.


Gartenerde in der Backröhre


Amaryllisknolle in gedämpfter Gartenerde

Mal schauen, wie sich das entwickelt

Also bis bald
Eure Petra K.

Der Eine backt Kekse,
der Andere Gartenerde
(Petra K.)

Nachtrag 12.02.2017:
Die Gartenerde zu dämpfen, war ein voller Erfolg. Kein einziges Krabbeltierchen und auch kein einziges Unkräutchen war zu sehen. Die käufliche Anzuchterde ist sicher nichts anderes als gedämpfte Erde, nur eben mit einem Haufen Geld zu bezahlen. Meine Gartenerde ist kostenfrei, lediglich 30 Minuten Strom hat es gekostet.


Dienstag, 22. November 2016

Wahlbetrug in der BRD - Wahlhelferin Petra Kaiser berichtet | Bewusst.TV...




Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=7MbaO9UYmv8&html5=1

Es tut immer gut, wenn Jemand mal wieder Tachelez redet. Das gibt einem immer das schöne Gefühl, daß man selbst doch nicht ganz spinnert ist, wenn man hier systemkritisch agiert.

Also bis bald
Eure Petra K.
 

Sonntag, 20. November 2016

Upcycling von Werbung

Wenn man nicht täglich den Briefkasten leert, dann ist spätestens nach einer Woche alles zugerammelt. Der Briefkasten quillt über und meistens sorgt da nur die Werbungsflut dafür. Den Zustellern ist es in vielen Fällen auch egal, ob da ein Hinweis dran steht, daß keine Werbung gewünscht ist. Die größte Werbeflut steckt ja inzwischen in den kostenlosen Wochenzeitungen drin, da muß so ein Hinweis die Zusteller auch nicht interessieren, denn die stecken ja nur die Wochenzeitungen in den Briefkasten. Bloß gut, daß wir kein Geld für kostenpflichtige Zeitungen ausgeben, denn da wäre der Briefkasten noch schneller voll. Mal ganz davon abgesehen, daß da eh nur Schwindel geliefert wird, der uns verdummt und verblödet. Aber es soll doch tatsächlich noch Leute geben, die sich mit Zeitungsbeiträgen so richtig gut informiert fühlen. Von mir aus! Ich tue mir das nicht mehr an.

Aber wenn man schon mit Werbung so zugedröhnt wird, dann stellt sich mir natürlich sofort die Frage, ob ich es nicht doch noch für irgendwas verwenden könnte. Und siehe da, manchmal wird man fündig.


Sterne mit Lebkuchenmuster dekorieren jetzt unser Fensterbrettchen.
Die bei einem Spaziergang gefundene Feder von einem roten Milan
und ein paar Dekoäpfel passen auch dazu


Ein Briefumschlag aus buntem Werbepapier macht auch was Besonderes her


In diesem selbstgemachten Briefumschlag liegt eine kleine selbstgemachte Dankeskarte,
mit der wir die ausgeliehenen Bücher wieder zurückgeben.
Die Enden der Kordel wurden mit aus Werbung ausgeschnittenen Lebkuchenmotiven beklebt,
Ist mal ganz was Anderes.


Selbst gestaltete Dankeskarte mit kleinem selbst gemachtem Schleifchen

Mal sehen, wie das ankommt,
denn ich weiß, daß die Empfängerin auch sehr geschickt im Basteln ist.
Ich kann ihr bestimmt nicht das Wasser reichen aber vielleicht freut sie sich ja darüber.
Auf jeden Fall ist es etwas ganz Persönliches
und es hat mich nichts gekostet außer etwas Kreativität und Werbemüll.

Also bis bald
Eure Petra K.
Kaufen kann Jeder,
nichts einfacher als das,
doch selbst gemacht, 
heißt mit Liebe gemacht.
Das gibts in keinem Laden dieser Welt
und noch dazu ganz ohne Geld.
Hab weder Zeit noch Mühen gescheut,
nun hoff ich, daß es Dir gefällt.
(Petra K.)