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Schneeflocken

Samstag, 7. März 2015

Totschlagargument Böses Saponin

Es ist doch immer wieder bezeichnend, was einem so aus den Kreisen der Medizinmafia entgegen geschleudert wird. Heute Morgen hab ich erst wieder auf einem Blog gelesen, daß man in den Niederlanden jetzt die Eibe zu einem Wirkstoff für Chemotherapie verarbeitet. Und die Menschen haben nichts besseres zu tun, als Hurra zu schreien und das auch in unserem Land verlangen umzusetzen.

Ausgerechnet die Eibe, wo stets und ständig davor gewarnt wird, bis auf die Fruchthülle ja nichts davon zu verzehren, weil die ja sooo giftig ist.
Und für den schon geschwächten Krebskörper soll es jetzt plötzlich gut sein? Was ist das doch nur für ein Schwachsinn?!

Aber am meisten ärgert mich, daß die Leute nichts mehr hinterfragen. Gift auf einen kranken Körper? Geht´s noch? Soviel Dummheit auf der einen Seite und noch mehr Frechheit seitens der Medizinmafia auf der anderen Seite ist einfach unglaublich.

Man, man man, wacht doch endlich mal auf und schaut hin, was hier passiert! Hier ist der größte Genozid der Geschichte am Laufen und die Leute schreien Hurra...

Aber um die Eibe soll es heute nicht gehen. Heute geht es um das Thema Saponin.

Während auf der einen Seite das Gift der Eibe den Menschen als Heilmittel verkauft wird, wird auf der anderen Seite natürliche Heilkraft, von beispielsweise Saponin, als Gift angeprangert. 

Beim Saponin wird einem sofort entgegengeschleudert, daß dies ja gaaanz schädlich ist, richtig toxisch. Man braucht nur ansatzweise zu erwähnen, daß man gerne Vogelmiere ißt, da kann man drauf warten, daß der erhobene Zeigefinger erscheint. ´Hallo Herr Lehrer, ich weiß was, ich hab ganz gut aufgepaßt, in der Vogelmiere ist Saponin drin und das ist schlecht´.

Herr, laß Hirn regen...

Nun hab ich heute mal wieder durch "Zufall" (es gibt keine Zufälle im Universum) eine Seite gefunden, wo erwähnt wird, daß ausgerechnet das Saponin dazu in der Lage ist, das böse Cholesterin zu binden.

Hallo? Aufgepaßt?

Wer hier noch so obrigkeitshörig ist und den "Göttern in Weiß", bzw. eher den dahinter stehenden Mächten, was glaubt, der wird natürlich niemals glauben, daß dies möglich ist. Weil: ´Saponin ist böse´. Gut kann ja nur die Medizin vom Arzt sein, welche das Cholesterin mit einer Tablette senkt.

Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Cui bono. Wem nützt es? Wem nützt es, wenn pflanzliche Cholesterinsenker, die in jedem Garten und auf jeder Wiese zu finden sind, in Verruf gebracht werden? Natürlich, es nützt denen, die Chemie verkaufen wollen und sich eine goldene Nase daran verdienen.

Das glaubt natürlich die obrigkeitshörige Masse niemals. Und ehrlich gesagt, ist mir das auch wurscht. Jeder hat einen Kopf zum Denken und wer etwas wirklich wissen will, der wird solange suchen, bis er die wirkliche Wahrheit gefunden hat. Wir leben schließlich im Zeitalter des Internet und da findet man alles. Sicher ist da nicht alles richtig, was man da lesen kann aber man kann ja weiterforschen und vorallem kann man seinen Kopf auch mal benutzen.

Für die, die nicht forschen wollen, hab ich eine Seite vom Bund gefunden. Und da kann ja wohl keiner behaupten, daß der Bund eine Gruppe von Verschwörungstheoretikern wäre. Verschwörungstheorien gibt es übrigens immer nur solange, bis man die Wahrheit nicht mehr verheimlichen kann. Man sollte also dieses Wort prinzipiell sehr in Zweifel ziehen.

Hier ist die Information zu Saponin: http://www.mri.bund.de/fileadmin/Institute/PBE/Sekundaere_Pflanzenstoffe/Saponine.pdf

Wenn nun auf dieser Bund-Seite ein Institut für Ernährungsphysiologie schwarz auf weiß schreibt, daß Saponin dazu in der Lage ist, Cholesterin und primäre Gallensäuren zu binden, daß sogar HI-Viren (was auch immer man von der Glaubwürdigkeit über HIV halten mag) gehemmt werden, Milz und Lymphknoten aktiviert werden, dann ist mir schon klar, warum die Medizinmafia, die ja nur von Kranken hervorragend lebt, das Saponin verteufelt. 

Es ist eben wie immer, die Dosis machts! Und ich glaube kaum, daß es jemanden gibt, der von früh bis spät sich ausschließlich kiloweise von Vogelmiere oder ähnlichen Wildkräutern, die Saponin enthalten, ernährt.

Mein Tipp: Laßt die ewig Gestrigen, die nicht willens oder nicht in der Lage sind, einfachste logische Zusammenhänge zu erkennen, einfach quatschen. Irgendjemand muß ja die nutzlose Medizin über sich ergehen lassen. Wenn die sie nehmen, werde ich nicht durch Zwangsimpfung & Co. dazu gezwungen, sie zu nehmen oder mir eine tödliche Chemotherapie aufschwatzen zu lassen. Solange der Markt an Dummgläubigen noch da ist, hab ich meine Ruhe. Ist zwar schade um diejenigen, die blind in ihr Verderben rennen aber sie haben es so gewollt und ich kann nicht mehr tun, als zu sagen, daß sie in ihr Verderben rennen. Verstehen müssen sie es selber.

Wer gerne verstehen möchte, dem lege ich ein absolut Augen öffnendes Buch ans Herz. Ein Buch, wessen Inhalt man nicht für möglich hält, was buchstäblich der Hammer ist. Ein Buch, wo der Autor 40 Jahre lang daran recherchiert hat, Fachzeitschriften und Co. studiert hat. Ein Buch, was nicht billig ist aber jeden Cent wert ist. Ein Buch, was ich zur Pflichtlektüre machen würde, um den Menschen die Augen zu öffnen und endlich ein Leben in Gesundheit zu gewährleisten.

 

Ich hätte mir dieses Buch niemals leisten können. Zum Glück habe ich mal über einen Mailverteiler die kostenfreie PDF bekommen. Auch wenn ich dabei ein schlechtes Gewissen habe, weil der Autor für diese jahrzehntelange hervorragende Arbeit jeden Euro daran verdient hätte.

Wenn man allerdings dazu bereit ist, für jedes Rezept die Rezeptgebühr zu bezahlen und dafür nur nichtsnutziges Zeug zu bekommen, dann wäre es besser angebracht, das Geld in dieses Buch zu investieren. Es ist mehr als sein Geld wert, es ist eine Offenbarung!

Und nun bleibt schön gesund.

Bis bald
Eure Petra K.

Mediziner kann nur derjenige genannt werden, der als den letzten Zweck seines Strebens das Heilen betrachtet
(Dr. Rudolf Virchow (1821 - 1902), deutscher Arzt, Begründer der Zellularpathologie, Verdienste um die öffentliche Gesundheitspflege)



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