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Donnerstag, 1. Mai 2014

Gartenspaziergang in den Mai

Der Wonnemonat Mai ist wohl der Inbegriff des Frühlings. Und so habe ich heute einige Gartenfotos gemacht. Begleiten Sie mich doch einfach durch unseren Garten.

Aber Vorsicht: Es könnten sich Frühlingsgefühle einstellen.

Der Lein steht in voller Blüte


Die orangen Ranunkeln geben einen guten Kontrast zu den violetten Tulpen
 

Das Quittenbäumchen ist übervoll mit Blüten
 

Blaue Akelei in schönster Blütenpracht
 

Die gelbe Primel blüht nun schon zum zweiten Mal in diesem Frühling
 

Die Erdbeerpflanzen in voller Blüte
 

Ein Teppich aus Vergißmeinicht und darüber wacht ein Märzenbecher
 

Ein Tränendes Herz zwischen Himbeerblättern
 

Die champagnerfarbenen Ranunkeln sind meine Lieblingsblumen
 

Zum ersten Mal blüht bei mir der Salbei
 

Wenn der weiße Flieder wieder blüht...
Dann ist der Frühling da
 

Unser Gartenliebling, die Zauneidechse verspeist eine Schnecke
Das braucht sie auch, denn im Revierkampf mußte der Schwanz dran glauben aber der wächst wieder


Frühling läßt sein blaues Band

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab´ ich vernommen!
(Eduard Mörike 1804-1875)


Kommentare:

  1. sehr schöne Bilder! LG Ursel

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  2. Ja, ich schaue es mir auch immer wieder gern an. Vorallem, weil ja alles so vergänglich ist. Kaum aufgeblüht, am nächsten Tag sieht es schon wieder ganz anders aus. Ein Garten ist Werden und Vergehen und jeden Tag kann man dabei zusehen. Und mit dem Verständnis für Werden und Vergehen akzeptiert man auch das Werden und Vergehen von Mensch und Tier. Man bekommt eben ein anderes Verständnis für alles. Das ist für mich immer wieder überraschend.
    Es gibt einen alten Spruch von Rabindranat Tagore: Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.
    Dem ist von meiner Seite aus nichts hinzuzufügen.

    LG Petra K.


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