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Schneeflocken

Montag, 3. Februar 2014

Kürbissuppe ganz lecker und sehr preiswert

Wir sind gerade mit dem Mittagessen fertig geworden und ich bin noch ganz hin und weg.

Heute gab es bei uns Kürbissuppe mit Apfel, Chilli und Ingwer.

Ich liebe diese Suppe, sie ist das Richtige für die kalte Jahreszeit und wärmt so richtig schön durch.
Eigentlich koche ich ja selten aber Kürbissuppe ist u.a. mein Bereich. Nicht, weil ich nichts anderes kochen könnte oder wollte, sondern weil ich schon einen sehr guten Koch zu Hause habe. Und da man die Herren der Schöpfung ja nicht in ihrem Tatendrang stoppen soll, überlasse ich meinem Gatten die Küche für sonstige Gerichte, ich hab ja auch ganz ehrlich genug zu tun und bin daher ganz froh, daß ich nicht ständig den Vormittag vor dem Herd verbringen muß, denn dann wäre ich wirklich am äußersten Limit mit meinen Tätigkeiten.

Man hat ja nicht nur den Haushalt und den Garten. Wir haben auch sicherlich für Manche ein sehr eigenwilliges Hobby. Und das ist Staatsrecht, Recht und Gesetz im Allgemeinen. Und da in unserem Land die "Behörden" (die sich ja amtsanmaßend Behörden nennen, jedoch allesamt nur Firmen sind und damit überhaupt kein Recht auf staatlich-hoheitliche Verwaltungsakte haben und wiederum damit überhaupt keine Verwaltungsakte erlassen dürfen und wieder wiederum deshalb, weil sie das wissen, generell keine Unterschriften für ihre amtsanmaßenden Willkürakte unter ihre Schreiben setzen, weil sie ohne ihrer Unterschrift der Haftung für ihr widerrechtliches Handeln entgehen) nur mit Willkür agieren und den Menschen das Geld aus der Tasche ziehen, weil sie sich nicht getrauen, mal nach oben zu melden, daß hier doch bitte schön endlich einmal Ordnung geschaffen werden soll, deshalb liegen wir mit den "Behörden" ständig im Klinch. Wir verklagen die von früh bis spät. Und weil das so schön ist, machen wir das bis hoch zum Bundesverfassungsgericht und bis zum EuGH. Die haben ihre liebe Not mit uns und wir mit denen. Aber wir wollen eben die Einhaltung von Recht und Gesetz und wenn sich die "Behörden" nicht an Recht und Gesetz halten, dann müssen die auch dafür gerade stehen, und sei es vor dem EuGH (Europäischer Gerichtshof). Aber das nur mal so nebenbei. Wer meinen Blog liest, der weiß ja, daß ich gerne mal ein bisschen abschweife aber es gehört eben auch irgendwie zu unserem Leben dazu. Und Selbstversorger wird man oftmals, weil man mit den Gegebenheiten nicht einverstanden ist und damit dem System den Rücken zudreht und sagt: Ihr könnt uns alle mal...

Aber ich will mal von unserem "Hobby" wieder zur Kübissuppe zurückkommen, denn über die wollte ich ja schreiben. Ich kann sie wirklich nur empfehlen, sie ist superschnell gemacht, wenn man vom Gemüseschnipseln im Vorfeld mal absieht und den Großteil der Zutaten kann man auch im eigenen Garten anbauen. Somit halten sich auch die Kosten im kleinsten Bereich.

Was habe ich dazu genommen:

2 Eßlöffel Butter
2 mittlere Zwiebeln (oder eine große Zwiebel)
900 Gramm Butternutkürbis (Hokkaido schmeckt hier nicht so gut)
3 mittelgroße Äpfel (am besten Boskop)
3 bis 4 mittelgroße Kartoffeln
1 Stück Ingwer (ca. daumengroß)
2 Messerspitzen getrockneten Thymian (frischen hatte ich nicht mehr im Garten)
Salz
Pfeffer
evtl. Kürbiskerne (zum Garnieren)
gemahlene Chillikerne
500 ml Gemüsebrühe
100 ml Milch

Die Butter in einem nicht zu kleinen Topf schmelzen, die Zwiebelwürfel dazu und leicht anschwitzen lassen. Dann die kleingeschnittenen Ingwerstücke (geschält), die geschälten und kleingeschnittenen Äpfel ohne Kerngehäuse dazu geben und das alles schön dünsten. Dann den geschälten und kleinegschnittenen Kürbis und die Gewürze dazugeben, ca. 10 Minuten weiterdünsten. Immer mal umrühren.
Dann die Gemüsebrühe dazugeben und alles nochmals 10 Minuten durchkochen lassen. Immer wieder mal mit dem Holzlöffel umrühren, damit es nicht anbrennt. Während dessen die Kürbiskerne in einer trockenen Pfanne anrösten bis sie in der Pfanne anfangen zu springen, dann beiseite stellen.
Mit dem Pürrierstab Kürbis & Co. schön durchmixen, die Milch dazugeben und nochmal nach eigenem Geschmack mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf warme Teller verteilen und obendrauf die Kürbiskerne.

Den Kürbis, die Kartoffeln, die Äpfel, die Zwiebeln und den Thymian hat man ja meist im Garten. Und das ist ja vom Kostenfaktor her schon der größte Anteil, den man daher schon mal nicht im Laden kaufen muß. Und das ist ja für meinen Küchenplan wesentlich. Was hier kostenmäßig reinhaut, ist der Ingwer aber selbst den kann man ja, wie ich mal gelesen habe auch im Blumentopf selbst ziehen. Ich mache das aber nicht (noch nicht), ich muß ihn kaufen. Und auch die Butter, die Milch, Salz und Pfeffer muß ich kaufen, weil nun mal in unseren Breiten diese Gewürze nicht wachsen und eine Kuh oder einen Salzsee hab ich auch nicht. Also so ganz ohne Geld geht es eben auch in der weitestgehenden Selbstversorgung nicht. Doch man spart schon sehr viel, wenn man, wie bei diesem Essen, nur das Geld für einige wenige Zutaten braucht. Man wird von dieser köstlichen Kürbissuppe auch richtig satt. Die Männer brauchen also keine Angst zu haben, daß sie vom Fleische fallen, wenn sie sich mal eine solche Suppe "reinziehen". Ich weiß ja, daß viele Männer eine Suppe gar nicht als vollwertige Nahrung sehen aber es muß nicht immer Fleisch sein, es ist nur ein Klischee, was mit diesem Argument bedient werden soll, damit der Fleischabsatz nicht einbricht. Männer werden für solche Klischees gerne herangezogen. Ich hatte ja hier bereits ein Video zum Thema Fleischlobby veröffentlicht.
Mein Tipp an die Herren: Laßt Euch von der Fleischlobby nicht so benutzen!

Die Kürbissuppe ist lecker, sie ist gesund und sehr preiswert. Und so soll es sein!

Guten Appetit!


1 Kommentar:

  1. Ich stimme als Veganer mit dem Rezept nicht ganz überein, aber mit der Aussage. Kürbis(suppe) ist lecker, sättigend und mit dem richtigen Gewürz überaus schmackhaft. Und wie ich heute und gestern festgestellt habe auch äußerst günstig. Ich habe mich in den letzten 2 Tagen zum "Abendbrot" von genau 3 Produkten ernährt: einem Hokkaido-Mini-Kürbis, einer Süßkartoffel und einer Wurzelpetersilie. Das ganze im Dampfkochtopf zubereitet. So einfach, gut und günstig (um mal einen Werbeslogan zu benutzen) kann man sich über die kalte Jahreszeit bringen.

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