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Sonntag, 16. Februar 2014

Klatschmohnrosette - ein Frühlingsleckerli

Wer kennt sie nicht, die roten Blüten des Klatschmohns. Ich liebe diese Blüten. In meiner ersten Wohnung hatte ich sogar eine Wandseite mit einer Klatschmohntapete versehen. Ich habe diese Tapete geliebt, meine Familie war entsetzt. Aber so war das schon immer. Ich bin schon immer meinen eigenen Weg gegangen und ich bin auch der Meinung, daß jeder seinen eigenen Weg gehen sollte, ungeachtet der Meinungen Andersdenkender oder den Meinungen der großen Masse. Schließlich waren es schon immer die Querdenker, welche neue Wege gegangen sind.  Und es waren die Querdenker, die in mühseliger Arbeit dafür gesorgt haben, daß wir die Erde eben nicht mehr als eine Scheibe sehen. Die Prügel, die solche Querdenker eingesteckt haben, weil sie sich nicht mit dem indoktrinierten und vorgekauten Wissen zufrieden gegeben haben, spricht eine eigene Sprache.

Es gibt ein altes Zitat: Wer stets der Herde folgt, wird immer nur die Ärsche sehen.

Und während die "Herde" der Gartenbesitzer alles rausreißt, was kein gezüchtetes "Kulturgut" ist, darf in meinem Garten das Unkraut sprießen. Und wenn die Zeit gekommen ist oder es gar zu sehr wuchert, wird umgegraben und fertig ist der Lack, wie man so schön sagt.

Das Schöne daran ist, daß ich immer mehr erkenne, daß auf diese Art und Weise die tollsten Naturpflanzen wachsen und ich lasse sie auch wachsen und sogar ausreifen, damit sie sich aussamen.

Wer sich etwas mit dem Prinzip der Resonanz beschäftigt, der weiß, daß wir mit unserem Umfeld in Resonanz stehen. Unser Körper sendet also, ohne daß wir davon etwas mitbekommen, Signale aus. Und wenn wir die Natur machen lassen, dann wachsen seltsamerweise plötzlich gerade die Pflanzen bei uns vor der Tür, die wir für unser Wohlbefinden brauchen. Unser Körper hat also, wenn man das so sagen will, die Pflanzen, welche uns nützlich sind, gerufen. Wer das als Spinnerei abtun will, der kann das tun. Schließlich kann man alles nachlesen, man muß sich nur die Zeit dazu nehmen.
Und vorallem muß man sich damit beschäftigen WOLLEN.

Und mit all dem in Zusammenhang steht auch die Mohnblume. Die große Masse hat eingetrichtert bekommen, daß Mohn ein Opiat ist, also eine Art Schlafdroge, die Anderen plappern nach, daß die Kinder von Mohn dumm werden. Die einzige Dummheit an der Sache ist wohl die, daß viele es nicht verstehen wollen, daß es hier um ganz verschiedene Paar Schuhe geht. Mohn ist nicht gleich Mohn. Und wie immer gilt: Die Dosis macht´s. Und vorallem gilt, was man denn von der Pflanze nutzt. Darin liegt der Unterschied, ob es hilft oder ob es schadet. Und mit diesem Verständnis sollte man generell an die Pflanzenkunde herangehen. Leider wird die große Pflanzenkunde nicht mehr gelehrt, zumindest nicht in dem Sinne, in dem es angebracht wäre, um die heimischen Pflanzen für die eigene Gesundheit nutzen zu können. Aber wen wunderts, wir sollen schließlich in die Apotheken rennen und damit der Pharmamafia das Geld in die Taschen tragen.

Aber nicht mit mir. Ich habe die freie Wahl, mich mit dem Pflanzenwissen zu beschäftigen und das herauszufinden, was man uns in der Schule, im Leben und in den Medien vorenthält. Daß ich damit auch zu meinen eigenen Entschlüssen komme, was unser Bildungswesen und unsere öffentlichen Medien wert sind, ist eine andere Sache. Man kann nur hoffen, daß die immer noch schlafende und nachplappernde Masse endlich wach wird und erkennt, was ihr vorenthalten wird. Vielleicht hilft ja mein Blog etwas dazu, daß die Masse erkennt, daß es Heilkräuter gibt, welche die Chemiekeule überflüssig machen und daß die gesunde Ernährung vor der eigenen Haustür wächst.

Als ich in den letzten Tagen so durch meinen Garten gelaufen bin, um die ersten Frühlingsblüher zu bestaunen, habe ich zwischen den Erdbeerpflanzen etliche kleine Rosetten gefunden mit zarten Blättchen. Noch nie vorher gesehen. Ich hatte keine Ahnung, was das ist, denn gesät hatte ich dort nichts.

Also: wachsen lassen und mal schauen, was da kommt und nebenher im Internet recherchieren. Da war auch nicht wirklich viel zu finden, wenn man nur nach einer solchen Rosette gesucht hat. Da ich aber wußte, daß ich im letzten Jahr mal die Mohnsamen breitwürfig über die Gartenfläche geworfen habe, weil ich eben den Mohn so sehr liebe, hab ich auch nach dieser Pflanze gesucht. Und ich bin fündig geworden.

Der Klatschmohn wächst in meinem Garten. Hurra! Und die kleinen Blättchen der Rosette sind bis zur Blüte auch noch essbar. Also war es Zeit zum Kosten. Ich kann nur sagen: Einfach großartig! Ein herrlich zarter Geschmack, etwas süßlich, kaum eine spürbare Schärfe, mild - Das Richtige für einen Frühlingssalat - zumindest, wenn man in den täglichen Salat nur ein paar Blättchen davon reingibt. Aber die Vogelmiere & Co. wollen ja schließlich auch zu ihrem Recht als gesunde Ernährung kommen und damit ist man auch gar nicht ausschließlich auf die Mohnblättchen angewiesen.

Und wenn der Klatschmohn dann blüht, kann man auch die Blütenblätter essen. Man kann sie auch trocknen und für Tee nutzen. Der Tee soll ja gut gegen Husten und Heiserkeit sein. Ob es nun wirklich ein Beruhigungsmittel, vorallem für Kinder ist, das vermag ich nicht zu beurteilen, denn ich bin kein Arzt und es finden sich dazu auch widersprüchliche Aussagen im Netz. Und Klatschmohn ist nun mal auch kein Schlafmohn, denn der darf in unserem Land gar nicht angebaut werden. Aber der wird ja auch z.Bsp. in der Türkei oder in Afghanistan angebaut und speziell in Afghanistan von den "Soldaten" beschützt, damit er auch ja zur Gänze wohlbehütet wachsen und von den Nutznießern gewinnbringend als Drogen vermarktet werden kann. Keiner muß davon ausgehen, daß die Afghanen diese Nutznießer sind. Cui bono...

Ich werde nun meinen Klatschmohn im Garten wachsen lassen. Ich werde immer mal ein paar Blättchen für meinen täglichen Wildkräutersalat zupfen, im Sommer dann die Blüten sammeln und im nächsten trüben und grauen Winter denke ich zurück an knallrote, lustige Blüten und zartgrüne wohlschmeckende Blättchen. Wenn die Blüte beginnt, ist es mit den Blättchen schlemmen vorbei. Es hat eben alles seine Zeit, auch in der Natur.

Ein persisches Sprichwort sagt: Solange es Klatschmohn gibt, muß gelebt werden.

In diesem Sinne: Es lebe das Leben...





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