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Schneeflocken

Dienstag, 19. November 2013

Garten-Wolfsmilch gegen weißen Hautkrebs

Wieder einmal bin ich auf ein Kräutlein gestoßen, welches von den Einen als lästiges Unkraut, von den Anderen als Heilmittel erkannt wird. Die Einen reißen es rigoros aus der Erde, um es der Vernichtung preiszugeben, die Anderen hegen und pflegen dieses "Unkraut" um es für die eigene Gesundheit zu verwenden.

Es geht um die Garten-Wolfsmilch.



Da hat man doch tatsächlich festgestellt, daß dieses kleine Kräutlein, besser gesagt der weiße Saft in den Stielen, gegen den weißen Hautkrebs gut ist. Es ist eben doch so: Für alles ist ein Kraut gewachsen. Oder sollte man zusätzlich sagen: Gegen alles ist ein Kraut gewachsen? Egal, wie man es auslegt. Die Natur hat ein Meisterwerk geschaffen und wenn man es richtig anwendet, hilft es auch. Das ist auf jeden Fall schon mal bewiesen worden.

Im Sommer wächst es total üppig. Vorausgesetzt, man läßt es wachsen. Dann kann man auch darauf zurückgreifen, wenn es zur Heilung von weißem Hautkrebs dienen soll. Und es ist noch dazu völlig kostenfrei.

Nun müssen nur die Menschen endlich dahinter kommen, daß es eigentlich kein Unkraut gibt, weil man es entweder als sehr gesundes Wildkraut essen kann oder man kann es, wie im Fall der Garten-Wolfsmilch gegen Krankheiten einsetzen. Dann sollte man aber das kleine Pflänzchen nicht essen, sondern nur den weißen Saft auf die entsprechende Hautkrebs-Stelle geben.

Das kleine Kräutlein wird nicht besonders groß aber es hat großartige Wirkung. Vorausgesetzt, man ist offen für die Wirkung von Wildkräutern. Versperrt man sich dagegen, dann versperrt man sich auch vor natürlicher Heilung. Und dann kann man sich ja wohl nur noch selbst für seine eigenen Krankheiten verantwortlich machen.

Jeder hat es selbst in der Hand. Gesund oder krank!

Ich habe mich für die Gesundheit entschieden und ich fühle mich "sauwohl" mit dieser Entscheidung.

Hier gibt es noch weitere Infos dazu:



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