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Es zeugt von Naivität, den Politikern zu unterstellen, daß sie lediglich Fehler begehen. Alles, was sie tun, tun sie in vollster Absicht und es machen ALLE mit und das Volk muß es finanzieren und ausbaden.
Konsumboykott, und der damit verbundene Energieentzug, ist meine Antwort auf die Machenschaften des Systems. Selbstversorgung fast kostenfrei ist mein Ziel. Ich lade Sie ein, meinen Weg mit zu gehen und dabei die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen.

Donnerstag, 8. August 2013

Mahonie-Beeren - Eine alternative Knabberei für den Abend

Ja, wenn man sich im Spiegel betrachtet, könnte man ja auch ein paar Kilos weniger haben. Auch wenn ich immer mehr vegetarisch esse und dabei die kostenfreie Wildkost bevorzuge, erwische ich mich doch immer wieder dabei, daß ich abends eben doch einmal mehr der Schokolade fröhne.

Nun bin ich aber an dem Punkt, wo ich einfach wissen will, inwieweit man sich von der Natur ernähren kann und suche deshalb immer nach Alternativen, die mich nichts kosten. Man könnte es auch Geiz nennen aber ich habe einfach keinen Bock mehr darauf, dem „Staat“ die Mehrwertsteuer auf alles gekaufte zu schenken, denn was geht mich das Wohl der Banken an, die mit unseren Steuergeldern am Leben gehalten werden, obwohl sie wissentlich alles verzocken. Und das unter der Maßgabe, daß unser Geld von den Banken aus Luft geschöpft wird und erst zu einem Wert wird, wenn wir damit Umsatz schaffen. Doch das ist ein anderes Thema und dazu muß man auch das Finanzsystem verstehen. Ich habe es verstanden und bin deshalb jetzt an dem Punkt angekommen, wo ich dieses perverse Spiel der Mächtigen nicht mehr mitspiele. Es ist also ein persönlicher Boykott an die, die hier alles den Bach runter gehen lassen, nur weil sie gierig sind. Gierig nach Geld und gierig nach Macht, gierig danach, den Menschen skrupellos Kredite zu verkaufen, weil sie von den Provisionen hervorragend leben und sich einen Dreck darum scheren, ob die Kreditnehmer daran kaputt gehen oder nicht. Schade, daß die Menschen das nur so zögerlich erkennen.
Die Menschen schimpfen immer über alles und resignieren dann doch mit den Worten: Was kann ich als Einzelner denn schon dagegen tun?
Diese Seite ist meine Antwort darauf. Es geht auch anders, als man uns immer durch die Medien einzureden versucht. Wo man in der Werbung immer nur lachende Verbraucher sieht, denen „einer abgeht“, wenn sie einen Joghurt verzehren oder ähnliches. Das ist für mich so billig und ich möchte dem Treiben die Stirn bieten, denn ich muß das ja nicht kaufen. Ich muß mir ja nicht einreden lassen, daß mein Leben nicht lebenswert ist, nur weil ich den einen oder anderen Artikel nicht habe. Ich muß mir nur Gedanken über eine Alternative machen.

Und damit sind wir wieder bei der Mahonie-Beere. Ich habe mir erlaubt, hier mal eine Verlinkung zu einer Internetseite zu setzen, die zu meinen Lieblingsseiten gehört, denn was ich dort über Pflanzen und deren Verwendung gelernt habe, habe ich im ganzen Leben bisher nicht gelernt. So vieles ist essbar und überaus gesund, was wir alles nicht kennen, weil wir es nicht gelernt bekommen haben. Natürlich, wir sollen ja auch konsumieren – die Mehrwertsteuer -

Hier lernen Sie die Mahonie-Beere kennen. Vielleicht haben Sie einen solchen Strauch in Parks oder am Waldesrand ja schon mal gesehen. Jetzt sind die Beeren reif. Man kann sie trocknen und dann essen. Säuerlich herb und sehr gesund. Vor allem aber völlig kostenfrei. Nicht zuviel davon essen, denn wie immer: Die Dosis machts. Und die Dosis ist entscheidend, ob etwas gesund oder schädlich ist. Auch im Falle der Mahonie-Beere.


Guten Appetit
Die Taille wird es danken

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