Dies ist eine Seite für ganzheitliches, gesundes und unabhängiges Leben.

Diese Seite soll Allen Mut machen, die glauben, daß man nicht gut leben kann, wenn man arbeitslos und mittellos ist. Es kann sehr herausfordernd sein aber Mittellosigkeit macht kreativ und Sie haben einen großen Vorteil - Sie haben Zeit!
Zeit, die Andere nicht haben - Nutzen Sie Ihre Zeit und Sie werden Ihre Freiheit gewinnen!
Nur wer autark ist, ist auch frei. Frei von Abzocke und Willkür des Systems.
Es zeugt von Naivität, den Politikern zu unterstellen, daß sie lediglich Fehler begehen. Alles, was sie tun, tun sie in vollster Absicht und es machen ALLE mit und das Volk muß es finanzieren und ausbaden.
Konsumboykott, und der damit verbundene Energieentzug, ist meine Antwort auf die Machenschaften des Systems. Selbstversorgung fast kostenfrei ist mein Ziel. Ich lade Sie ein, meinen Weg mit zu gehen und dabei die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen.

Dienstag, 31. Dezember 2013

Als Kinder noch Kinder sein durften




Schöne heile Kinderwelt. Zur Erinnerung an eine friedliche Kindheit in der DDR...
ohne Handy, ohne Computerspiele, ohne Markenwahn etc...


Sonntag, 29. Dezember 2013

Grünkohl - gesund, kostenfrei und Bio

Nach dem doch etwas deftigerem Essen über die Weihnachtsfeiertage lechze ich nun wieder nach leichterer Gemüseküche. Und so bin ich heute früh in den Garten gegangen und habe Grünkohl geerntet. Es war höchste Zeit dafür, denn ein paar Blätter wurden schon gelb. Die habe ich gleich abgeschnitten und zum Mulchen verwendet, das gibt guten Humus.

Was das Mulchen betrifft, kann ich nur in den höchsten Tönen loben. Wir hatten hier den reinsten Lehmboden und welche Vorzüge auch immer der Lehmboden haben mag, ich favorisiere doch eher eine dunkle Humuserde, die schön krümelig ist. Und genau das habe ich innerhalb zwei Jahren geschafft. Als ich in den letzten Tagen den Rosenkohl für den Weihnachtsbraten geerntet habe, habe ich auch gleich ein bisschen umgegraben und festgestellt, daß es dort eine sehr gute Erde ganz nach meinen Vorstellungen geworden ist. Und solche Erkenntnisse lassen doch das Gärtnerherz höher schlagen. Da akzeptiert man auch mal, wenn irgend etwas nicht so spitzenmäßig gewachsen ist oder nicht den erhofften Ertrag gebracht hat. Den Garten gibt es schließlich erst seit zwei Jahren. Ich habe allerdings auch straff mit Brennesseljauche auf den Kohlbeeten gearbeitet. Vielleicht ist die gute Erde ja ein Ergebnis dessen.

Heute gibt es nun den Grünkohl zum Mittagessen. Und da dieser ohne Knacker nur sehr dürftig schmeckt, wird das Vegetarische mal bisschen hinten angestellt. Man gönnt sich ja sonst nix...

Die Grünkohlpflanzen haben mich das berühmte Samentütchen gekostet. Wir können jetzt noch viele Male Grünkohl essen. Ich freu mich schon drauf, denn das ist ganz lecker und gesund ist es noch dazu.

Den Grünkohl waschen, etwas Kokosfett erhitzen, Zwiebeln andünsten und den Grünkohl hineingeben, etwas mit Salz und Pfeffer würzen, mit Brühe aufgießen und die Knacker oben drauf legen und ca. 1 1/2 Stunde köcheln lassen. Salzkartoffeln als Beilage dazu und fertig ist das Essen für ca. drei Tage. Es ist ja relativ kühl, da kann nichts passieren, wenn man den großen Topf auf den Balkon stellt.

Und so haben wir wieder ein Essen im Centbereich, wenn man die Kosten für Gewürze und ein paar Knacker rechnet, denn alles andere ist aus dem Garten. Die Arbeit kann man nicht rechnen, man macht es entweder gern oder man läßt es bleiben. Da wir uns jedoch weitestgehend aus dem Garten ernähren wollen, ist es mir schon lieber, meine Arbeitskraft und die Zeit zu investieren und dafür die Supermarktkosten zu sparen. Und da wir wirklich arm sind, bleibt uns auch gar nichts anderes übrig.
Arm zu sein, ist nicht wirklich schlimm. Ich habe ja schon unter der Überschrift des Blogs geschrieben: Man wird sehr kreativ und sucht Alternativen. Und das ist nicht das Schlechteste.

Sie sehen, kostenfreie oder zumindest sehr preiswerte Ernährung ist keine Hexerei und man schafft es durchaus, nicht auf den Supermarkt angewiesen zu sein. Zumindest weitestgehend mit den Artikeln, die man selbst anbauen kann.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Und jetzt lassen wir es uns gut schmecken.




Samstag, 28. Dezember 2013

Allesreiniger selbst gemacht

Ich bin ja immer daran interessiert, alles entweder aus eigener Produktion kostenfrei oder sehr preiswert zu bekommen, denn ich gönne es einfach diesem System nicht mehr, daß ich es auch noch füttern soll, damit es auch weiterhin auf meine Kosten gut leben kann. Ich würde das ja gerne tun, wenn die Systemverfechter sich mit den Einnahmen um das Wohl der Menschen bemühen würden, doch das tun sie nicht. Hier zählen nur noch die Ellenbogen und das eigene Ich, Rettungspakete für andere Länder (besser gesagt: für die Banken, die in anderen Ländern investiert haben) in Milliardenhöhe, von denen man im eigenen Land alle gut versorgen könnte. Daß mit unseren Steuergeldern (obwohl es gar keine Steuerpflicht lt. Grundgesetz gibt und nachrangige Gesetze und sonstige Normen niemals höherrangigem Recht, wie dem Grundgesetz, widersprechen dürfen) Kriege finanziert werden, um den Drogenanbau z.Bsp. in Afghanistan zu überwachen (und überwachen heißt hier klar und deutlich, daß er nicht gestört werden soll, weil es DAS Geschäft der Geschäfte ist). Und daß dafür so eine erbärmliche Figur wie Bin Laden herhalten mußte, der vom CIA höchstpersönlich ausgebildet wurde, ist mehr als bezeichnend.

Die Gier ist größer als das Herz und das Hirn und das ist mehr als nur kurzfristig gedacht. Welcher Schaden damit angerichtet wird, darüber machen sich diese "Ellenbogenmentalitäten" keinerlei Gedanken und das ist schon schlimm genug. Aber ich schweife schon wieder ab. Jeder kann sich selbst zu diesen Themen informieren und er wird fündig werden, wenn er fündig werden will.

Wenn man aus besagter Erkenntnis heraus alles selbst machen will, weil man weder die Banken noch die Kriege mitfinanzieren will und den Drogenanbau schon gleich recht nicht, dann will man auch die Reiniger für Küche & Co. selbst machen und entweder kostenfrei oder so kostengünstig wie nur möglich herstellen. Ich hatte da ja schon meine selbst hergestellte Seifenlauge erwähnt, die im Übrigen hervorragend sauber macht. Ob die Haare damit gewaschen werden oder die flüssige Seife gewaltig damit gestreckt wird. Sie funktioniert bestens.

Nun ist der Allesreiniger an der Reihe, denn der kostet auch Geld und ist somit einer Betrachtung nach kostenfreien oder kostengünstigeren Alternativen zu unterziehen.

Meine Alternative: Essig!


Daß man mit Essig viel machen kann, ist ja bekannt. Nun habe ich ihn auch mal angesetzt. Und das ist ganz einfach. Ein Schraubglas mit Orangenschalen und Zitronenschalen füllen und mit billigem Essig oder Essigessenz auffüllen. Dann ca. 14 Tage stehen lassen, damit der Essig durchziehen kann. Und dann kann er auch schon zum Putzen verwendet werden oder in der Waschmaschine als Ersatz für Weichspüler. Auch die Anti-Kalk- Produkte können mit dem Essig ersetzt werden und sind somit garantiert preiswerter als die Anti-Kalk-Produkte aus dem Supermarkt.

Ja, die Zitronen haben es mir angetan. Ich habe ja u.a. hier schon beschrieben, für was man Zitronenschalen alles verwenden kann. Und auch für mein biologisches Deodorant verwende ich ja die Zitronenschalen aber dann werden die Schalen nach der Benutzung getrocknet und im Ofen verbrannt, denn auf dem Kompost verroten sie zu langsam und schimmeln vor sich hin. Das möchte ich meinem geliebten Kompost nicht antun, denn er soll ja gute Gartenerde liefern und kein Schimmelträger sein.

Und weil ich das ganze Jahr so hübsch sparsam war, kann ich mir jetzt in der Weihnachtszeit auch mal ein paar Orangen leisten. Die Schalen wandern in den selbst angesetzten Essig. Und das ergibt einen wohlriechenden Allesreiniger, Weichspüler, Kalkentferner und was man sonst noch so mit Essig anstellen kann. Mal sehen, welche Verwendungen ich sonst noch für Haushalt und Garten finde. Ich werde berichten.




Noch ein ganz persönlicher Tipp: Heute geht der Verkauf für Silvesterknallerei los. Sparen Sie sich das Geld. Man muß nicht alles kaufen, nur weil es in der Werbung mit immer größerem Aufwand angeprießen wird. Das Geld investiere ich lieber in andere Dinge, die mir nicht nur einen kurzfristigen Spaß verschaffen, sondern langfristig etwas bringen.


Freitag, 27. Dezember 2013

Wieder einmal ist der Weltuntergang ausgefallen

Am 24.12.2013 habe ich ihn gesehen - den Komet ISON - der ja eigentlich gar kein Komet sein soll, sondern ein Raumschiff der Superlative. Na ja, es ist schon schwer nachvollziehbar, daß ein Komet mitten auf seinem Weg mal plötzlich 132 Tage an ein und der selben Stelle anhält und ähnlich einem Zug auf das Signal zur Weiterfahrt wartet. Und die ständig drumherum kreisenden kleineren Objekte sind ja auch schon komisch. Wenn der Komet sich schon sehr schnell bewegt aber die kleinen Objekte es noch hinkriegen, den Komet während seinem Flug noch mehrfach zu umrunden, dann ist das schon sehr speziell. Immer vorausgesetzt, man kann den Bildern im Internet Glauben schenken.

Was wurde denn nicht alles im Zusammenhang mit diesem ISON prognostiziert. Die "Regierungen" in den USA und auch bei uns warnten vorm Supergau wegen Stromausfällen, Internetzusammenbrüchen etc.
Es kam die Prophezeiung von den drei Tagen Finsternis und was weiß ich noch alles. Ja, man hat die Menschheit wieder einmal vollkommen kirre gemacht. Und ausgerechnet zu Weihnachten (am 26.12.2013) sollte der "Komet" an der Erde vorbeisausen und hier für Endzeitstimmung sorgen.

Und was ist passiert? Wieder einmal gar nichts. Die Erde hat nicht mal ein bisschen gewackelt, es gab keine Stromausfälle, die Computer hat es auch nicht erwischt. Es war wie immer, wenn den Menschen wieder mit irgend einer Mucke am liebsten Todesangst eingeflößt wird. Gar nichts ist passiert. Es war wieder einmal der berüchtigte Sturm im Wasserglas.
Genauso, wie auch der 21.12.2012 schon den Aufstieg der Menschheit in die 4. oder 5. Dimension bringen sollte und das "Goldene Zeitalter", das tausendjährige Friedensreich anbrechen sollte. Und was ist dabei rausgekommen? Weder goldene Zeiten, geschweige denn Frieden in der Welt. Im letzten Jahr hatte ich eher den Eindruck, daß es immer mehr Dunkle Kräfte hier gibt, die alles andere als Frieden unter den Menschen wollen.

Ich gebe ja ehrlich zu, daß ich auf den großen Crash warte und es gar nicht mehr erwarten kann, daß hier alles zusammenbricht, denn die Zustände, die hier herrschen, hält man ja kaum noch aus. Hier macht jeder, was er will. Und damit meine ich die, die im System verflochten sind und von diesem System ihren Profit erzielen. Oh wie würde ich diesen Halsabschneidern den Galgen wünschen. Gründe dafür gibt es ja genug. Man muß sich nur damit beschäftigen, wie die den Menschen das "Blut" aussaugen und sich einen Dreck darum scheren, wie es damit den Menschen geht, ob sie daran verzweifeln und ob sie total verarmen und daran seelisch zu Grunde gehen.

Oh ISON, kannst Du nicht noch mal eine Ehrenrunde um die Erde fliegen und hier für ein bisschen Durcheinander sorgen, was das ganze Halsabschneiderpack aus ihren "Amtsstuben" hinauswirft und endlich diejenigen die Plätze einnehmen können, die hier für Recht und Ordnung sorgen und den Menschen ein friedliches Leben zugestehen.

Das wäre mein einziger Weihnachtswunsch gewesen. Er wurde nicht erhört. Schade!!!


Dienstag, 24. Dezember 2013

Der leere Platz am Weihnachtstisch - Eine Weihnachtsgeschichte

Eine Weihnachtsgeschichte von Brigitta Buszinski, 20 Jahre

Die Geschichte, die ich erzähle, ist nicht meine; sie steht jedoch nicht weit davon, meine zu sein.

Es ist die Erzählung eines besonderen Weihnachtsfestes, wie es meine Mutter vor rund zwanzig Jahren erlebt hat. Sie fängt diese Geschichte immer mit den Worten an: „Es war der schönste Heiligabend, den man sich nur denken kann.  Aber ich wusste, dass er nicht perfekt war.“

Sie suchte lange nach dem Fehler im Bild. Das große Wohnzimmer ihrer Großeltern, mit den hineingestellten Bänken und Stühlen war prächtig dekoriert; und jeder einzelne ihrer Verwandten saß genau richtig auf seinem vorgesehenen Platz. Wie jedes Jahr wurde laut gelacht und genüsslich
gegessen. Dennoch wurmte sie der Gesamteindruck. Aber was genau falsch war, fiel ihr erst auf, als ihr Großvater die Tür zur Küche auf stieß, in den Raum kam, und sich auf seinen Stuhl setzte.

„Meine Großmutter war nicht da“, erzählt meine Mutter,„Ich stand auf und ging zu meinem Großvater und er meinte nur, als sei es das selbstverständlichste auf der Welt, dass sie gestorben sei. Und dass sie mir ausrichten lasse, dass sie sich auf ihren ersten Urenkel freut.“

Das war der Augenblick, in dem dieser Weihnachtsabend ein Stückchen zu meiner Geschichte wurde. Denn zwar war dieses sonderbare Fest nur ein Traum, so legte dieser Traum dennoch den ersten Stein für mein angehendes Leben.

Ich war schon seit einer Weile präsent, aber nicht wirklich anerkannt. Ob ich leben sollte oder nicht, war eine Frage, die bis dahin in der Schwebe hing. Schließlich waren meine Eltern arm, unverheiratet und jung.

„Als ich am nächsten Morgen aufwachte, wusste ich, dass etwas mit ihr passiert sein musste“, setzt meine Mutter für gewöhnlich fort, „Deswegen rannte ich an dem Morgen, noch bevor ich etwas anderes tat, zum Telefon und rief sie an.“

Es hob jedoch mein Urgroßvater den Hörer ab, und das auch mit den traurigen Worten:
„Großmutter ist tot.“
Meine Urgroßmutter starb in dieser geträumten Weihnachtsnacht also tatsächlich.

Das war der Zündfunke, den meine Mutter brauchte, um trotz ihres jungen Alters von neunzehn Jahren die Worte meiner Urgroßmutter zu beherzigen, und ihrem Großvater endlich mit gutem Gewissen mitteilen zu können: „Ich bin schwanger.“

Das einzige, was meine Mutter bis zum heutigen Tag bereut, so erzählt sie mir immer, ist die Tatsache, dass sie es ihrer Großmutter hat nie erzählen können; dass sie nicht wusste, welchen gewaltigen Einfluss ihre letzten Worte auf das Leben meiner Eltern gehabt hatten. Und was für ein Glück ich hatte. Sonst wäre ich niemals geboren worden. Und zwar kenne ich sie nicht, so bin ich meiner Urgroßmutter doch jedes Mal, wenn ich diese Geschichte höre, immer aufs Neue dankbar.


Quelle: http://www.schicksal.com/Schicksal/Weihnachten/Leerer-Platz



Allen Lesern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest





Freitag, 20. Dezember 2013

Kostenfreie Seifenlauge aus Holzasche

Ich hatte ja schon ein paar Mal gelesen, daß man Seifenlauge selbst herstellen kann. Nun habe ich mich mal daran gemacht, das auszuprobieren. Ich mußte ein bisschen warten, bis ich mal in meinem Ofen reine Holzasche hatte, weil ich ja doch meistens auch ein paar Kohlen auf die Glut gebe, damit ich nicht soviel Holz verbrauche nur damit das Feuer gehalten wird. Bei den derzeitigen Temperaturen von ca. 10 Grad plus braucht man auch nicht rund um die Uhr zu heizen. Aber vor zwei Tagen hatte ich mal nur Holz verbrannt und die Asche habe ich mir gesichert, um das Experiment von eigener Seifenlauge durchzuführen.

Erstes Fazit: Es war spannend.
Das Ergebnis: fühlt sich seifig an. Ich werde es in der Praxis testen, denn jetzt kühlt die Lauge gerade in den Flaschen aus.

Die dunklen Flaschen von Olivenöl eignen sich sehr gut dazu und ich kann es sicherlich längere Zeit darin lagern. Heute abend werde ich mich in die Wanne setzen und den Praxistest durchführen. Ich bin schon sehr neugierig. Wenn es gelungen ist, auch noch die Seife aus dem Supermarkt zu sparen, dann ist das bei meinem Konsumboykott wieder ein Meilenstein. Wir werden sehen...

Eigentlich war es ganz einfach. Ich hatte 600 Gramm Holzasche. Für den guten Geruch der Lauge habe ich alles an Pfefferminze, die ich noch im Garten finden konnte, dazu gegeben. Auch die Schalen von einer Orange kamen mit in den Topf.
Das Ganze habe ich gestern Mittag mit reichlich 3 Liter kochendem Wasser übergossen und bis heute vormittag ziehen lassen.
Heute habe ich es durch ein altes Geschirrtuch in einen großen Topf abgegossen, nochmal 10 Minuten kochen lassen und dann in die heißen, gut ausgespülten Ölflaschen gegeben. Mit den Drehverschlüssen der Ölflaschen wieder gut verschlossen und nun können sie auskühlen.

Man sieht: Es läßt sich vieles selbst machen, wenn man es denn angeht.

Sicher, es fehlt der Schaum. Das habe ich schon mal festgestellt. Aber ich brauche nicht unbedingt den Schaum, um das Gefühl von Sauberkeit zu haben. Wichtig ist, daß die Seifenlauge sauber macht.
Und wer überhaupt nicht auf den Schaum verzichten möchte, der kann ja auch die Lauge zum Strecken der handelsüblichen flüssigen Seifen nutzen. Hilft ja auch schon etwas, wenn man sparen will. Mir geht es aber hauptsächlich auch darum, die Chemie in den handelsüblichen Produkten zu vermeiden, denn ich bin nach wie vor der Meinung, daß die Chemie in unserem Alltag unser Verderben ist und für die meisten Krankheiten verantwortlich ist, weil unser Körper mit Chemie gar nicht umgehen kann, er braucht natürliche Produkte, denn unser Körper ist schließlich auch ein natürliches Produkt. Wie sollte er denn da die Chemie verarbeiten können, wo doch die Chemie gar nicht an den Rezeptoren der Zellen andocken kann. Das ist alles bekannt und trotzdem ist überall Chemie drin. Aber man kann ja nach natürlichen Alternativen suchen. Pottasche (Holzasche) ist eine davon.

Holzasche, Pfefferminze und Orangenschalen (BIO) sind natürliche Produkte. Und wenn ich damit die Geißel der Menschheit, nämlich die Chemie, ausperren kann, dann tue ich das, denn die Verantwortung für meine Gesundheit und für das, was ich auf meine Haut aufbringe, kann nur ich selbst übernehmen.

Mit meiner Seifenlauge habe ich ein gutes Gefühl. Vielleicht mache ich sie das nächste Mal noch etwas konzentrierter mit etwas weniger Wasser. Ich hatte auch kein Regenwasser mehr, wie es eigentlich gebraucht wird, weil es weiches Wasser sein soll. Ich hatte die Regentonnen schon geleert, weil ich doch mit mehr Frost gerechnet hatte. Man kann auch Destilliertes Wasser nehmen, doch das muß man auch kaufen. Ich wollte es einfach mal mit Leitungswasser probieren. Wir werden sehen, wie es gelungen ist. Ich werde berichten.

Hier gibt es Informationen zum Herstellen von Seifen, Seifenlauge aus Holzasche:
http://www.survival-mediawiki.de/dewiki/index.php/Seifenherstellung
http://www.helpster.de/pottasche-das-herstellen-selbstgemachter-seife-geht-so_133606


Weitere Infos zum Thema Waschmittel selbst herstellen aus Kastanien:
http://experimentselbstversorgung.net/auf-zum-waschmittel-sammeln/


Dienstag, 17. Dezember 2013

Impressionen des Frühlings kurz vor Weihnachten

Geht es Ihnen auch so? Man hat eher Frühlingsgefühle als Lust auf Weihnachtsmarkt und Glühwein.
Ich habe keinerlei Ambitionen die Wohnung weihnachtlich zu schmücken. Und das ist ja kein Wunder bei frühlingshaften Temperaturen von ca. 10 Grad Celsius und strahlendem Sonnenschein.
Überall grünt und sprießt es aus der Erde. Ich habe gestern und heute einige Fotos gemacht:

Die Primel hat Blüten angesetzt.

Die Märzenbecher recken sich neugierig gen Himmel.

Narzissen wohin man schaut.

Narzissen auf dem Kartoffelfeld. Ich hatte ja am 10. Oktober 2013 frisch und fröhlich Kartoffeln gelegt. Allerdings ohne Narzissen. Da waren bestimmt mal wieder die Wühlmäuse sehr fleißig. Auf das Ergebnis meiner Kartoffel-Herbstpflanzaktion bin ich schon sehr gespannt. Vielleicht habe ich ja sehr frühe Frühkartoffeln im nächsten Jahr. Vorausgesetzt, die Wühlmaus war nicht zu gefräßig. Schaun wir mal...

Auch meine Möhrensaat im Oktober war ein Experiment. Es grünt schön zart unter dem Kiefernreisig, mit dem ich die Möhren abgedeckt habe. Na, mal sehen, was dabei herauskommt.

Gartenkresse so weit das Auge reicht.

Die Ranunkeln wollen auch nicht bis zum Frühling warten und stehen voll im Saft.

Die kleinen Gartenstiefmütterchen blühen wie im Hochsommer.

Meine Akelei hat die Winterpause auch abgeschrieben und wächst munter weiter.

Die Knospen am Flieder lassen uns schon wieder von betörendem Duft des Flieders träumen.

Auch der Kirschbaum hat die Jahreszeit verwechselt und herrliche Blütenknospen angesetzt.

Auch an den Rosen kommen schon zaghafte neue Triebe.


Sollten wir vielleicht lieber gleich Ostern anstatt Weihnachten feiern 
und die Ostereier an die Bäume hängen?



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Sonntag, 8. Dezember 2013

Erkältungstee gefällig?

Gestern hatte es mich auch einmal erwischt. Der Kopf brummte wie irre, die Nase war zu. Ja, das kann auch bei jemandem passieren, der sich einmal am Tag mit Grünzeug ernährt. Mein Fazit: Das reicht eben nicht, um das Immunsystem mit allem fertig werden zu lassen. Da muß man doch mal zu stärkeren Mitteln greifen, wenn man schnell wieder fit sein will.

Ich habe da einen Geheimtipp, und der kommt bestimmt nicht aus der Apotheke. Und zu einem Arzt gehe ich auch nicht, schließlich will ich ja gesund werden und das kann ich von einem Arzt, der im Dienste der Pharmamafia steht, nicht zwangsläufig erwarten, auch wenn ich immer noch der Meinung bin, daß viele Ärzte keinen Schimmer davon haben, was sie wirklich verabreichen, sie haben es eben nicht anders gelernt und würden somit meiner Meinung niemals Glauben schenken und sie würden es furchtbar persönlich nehmen, weil sie doch tatsächlich noch glauben, daß sie im Dienste der Gesundheit stehen.  Oh je, wenn die wüßten...

Und an die zwei amerikanischen Blogzugreifer, die sofort nach Veröffentlichung dieses und jedes anderen Beitrages, die ich bisher veröffentlicht habe, auf meinem Blog zugreifen und das Neueste von mir lesen und sicher auch an die entsprechenden Stellen weiterleiten, möchte ich die Botschaft richten, daß sie sich doch bitte überlegen sollen, in wessen Auftrag sie stehen.
Mitgefangen, mitgehangen...
Irgendwann, wenn sich hier mal der Wind dreht, wird sich keiner mehr dafür interessieren, woher Sie ihre Aufträge bekamen. Sie haben die Aufträge zum Schaden der Menschheit ausgeführt und nur das wird dann noch zählen!

Wenn man wirklich gute Medizin braucht, muß man schon andere Quellen anzapfen. Aber die kann ich auch hier nicht so einfach preisgeben, denn derjenige, der diese wirkliche Turbomedizin produziert, wird vom System und von der Pharmamafia seit Jahren verfolgt. Es werden Anschläge auf sein Leben verübt. Kein Mensch kann sich wahrscheinlich vorstellen, mit welcher kriminellen Energie die Pharmamafia gegen wirklich gesundmachende Medizin vorgeht. Ist ja auch kein Wunder, nur von Kranken lebt die Mafia, Gesunde bringen ihnen kein Geld. Und für dieses Geld und die damit in Verbindung stehende Macht gehen diese Leute über Leichen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Nun gut, oder auch nicht. Ich wußte mir jedenfalls zu helfen, denn heute bin ich wieder top fit und das schafft herkömmliche Medizin sicherlich nicht. Zumindest, wenn man den Anspruch hat, daß es körperverträgliche Medizin sein soll und nicht nur reine Chemie.

Aber was ist immer gut, wenn man gesundheitlich angeschlagen ist? Ein guter heißer Tee. Das wärmt den Körper und auch die Seele. Ich hatte also nicht umsonst eine Rezeptur für einen Erkältungstee recherchiert, als mein Mann schon ein paar Tage vorher kränkelte. Wahrscheinlich habe ich mich auch da angesteckt.
Ich habe alles rausgesucht, was gegen Erkältungen und Infektionen helfen soll und dabei war es mir wichtig, nur das zu nehmen, was vor der Haustür wächst und mich nichts kostet, denn schließlich will ich ja unabhängig vom Kaufzwang leben. Und ich bin fündig geworden, denn die Natur schenkt uns schließlich alles, was wir brauchen. Man muß es eben bereits sammeln, wenn es wächst und nicht erst, wenn es einen erwischt hat, denn dann ist man dazu nicht in der Lage oder es wächst dann grade nicht mehr, weil es der Schnee zugedeckt hat.

Hier sind die Zutaten zu meinem Erkältungstee:

Brennessel, Hagebutten, Löwenzahnblätter, Salbeiblätter, Spitzwegerichblätter, Thymianblätter, Beifußblätter, Pfefferminze, Schafgarbe, ein Blatt getrocknetes Schöllkraut, Ringelblumenblüten, Taubnessel, Lindenblüten, Estragon, Johanniskraut, Lavendelblüten, 1 gr. Scheibe Ingwer, Majoran.

Daß Majoran auch im Tee sehr gesund ist, habe ich auch erst jetzt gelesen. Man lernt eben immer noch dazu. Hier kann man nachlesen, was alles gegen welche Zipperleinchen gut ist:
http://www.heilkraeuter.de/krank/krank.htm

Ich liebe diese Seite, deshalb hab ich sie auch auf meinem Blog verlinkt. Ein großes Dankeschön an diejenigen, die hinter den Heilkräuter-Seiten   stehen.



Samstag, 7. Dezember 2013

Die politische Kampagne gegen die Vegetarier

In meinen letzten beiden Beiträgen (Mafia der Fleischproduktion..., Vegetarier sind psychisch krank) habe ich ja schon ein paar Einblicke in die politische Propaganda des bestehenden Systems gegeben.

Nach dem Motto: Ciu bono - Wem nützt es?

Nun, wem nützt die Kampagne gegen die Vegetarier oder gegen alles, was gesund und aus jahrhundertealtem überliefertem Wissen gut für die Menschen ist?
Wo kämen wir denn hin, wenn sich alle plötzlich der Tatsache bewußt würden, daß sie sich mit der industriellen Fleischproduktion, wie sie aktuell mit all ihren negativen Details praktiziert wird, nichts aber auch gar nichts Gutes tun?
Wo kämen wir denn hin, wenn sich die Menschen plötzlich darüber im Klaren würden, daß sie sich durch den Fleischkonsum selbst übersäuern und erkennen, daß die Übersäuerung der Grund für die meisten Krankheiten ist? Der Ursprung der Fleischproduktion wurde ja in dem Video Der dumme Vegetarier hervorragend analysiert.
Wo kämen wir denn hin, wenn die Menschen plötzlich erkennen, daß z. Bsp. die Wildkräuter all die Enzyme haben, die der Körper mit den Jahren abbaut und nicht selbst produzieren kann?
Wo kämen wir denn hin, wenn die Menschen plötzlich erkennen, daß diese Wildkräuter, die neben den so überaus wichtigen Enzymen auch um ein Vielfaches höhere Vitamine und Mineralstoffe und auch viel mehr Ballaststoffe als andere Nahrungsmittel haben? Ich rede hier bewußt von Nahrungsmitteln, nicht von Lebensmitteln. Haben Sie sich mal gefragt, warum kaum noch von Lebensmitteln gesprochen wird aber immer wieder von Nahrungsmitteln aus der Nahrunsmittelindustrie?
In der Natur gibt es keine Nahrungsmittelindustrie, da gibt es Lebensmittel. Und genau diese Lebensmittel stellt uns die Natur kostenfrei zur Verfügung.

Kostenfrei? Nützt das dem System?

Stellen Sie sich vor, wir wären unabhängig von den Supermärkten. Was ja durchaus möglich sein muß, denn unsere Vorfahren hatten auch keine Supermärkte und das waren auch keine Hungerhaken. Sie haben sich von dem ernährt, was die Natur zu bieten hatte.

Nichts wäre für die Nutznießer von den Profiten der Nahrungsmittelindustrie schädlicher, als wenn den Menschen diese Einsicht vor Augen geführt würde.
Und diese Nutznießer gibt es nicht nur in der Nahrungsmittelindustrie sondern auch bei so elementaren Anbietern wie die Stromindustrie, wo es seit vielen hundert Jahren z. Bsp. die Pläne für die Nutzung der Freien Energie gibt. Nikola Tesla war der Erfinder der Freien Energie. Es wurden Kriege geführt, um diese und andere Patente zu stehlen. Die Entdecker oder die Weiterentwickler der Freien Energie, wo man nur ein kleines Kästchen auf dem Fensterbrett bräuchte, um den gesamten Strom und Wärmebedarf kostenfrei aus dem Äther zu beziehen, denn diese Freie Energie ist immer da und immer verfügbar, wurden nicht selten "verhaidert, gemöllemannt oder gebarschelt", wenn Sie wissen, was ich damit meine.

Nicht nur Freie Energie würde uns von kostspieligen Abhängigkeiten befreien sondern auch die Möglichkeit, ohne teuren Sprit auszukommen.
Stellen Sie sich vor, wie es wäre, wenn wir keinen Sprit mehr bräuchten und z.Bsp. mit Wasser oder Magnetmotoren Auto fahren könnten. Wissen Sie, wieviele von der Ölindustrie profitieren?
Nicht auszudenken, wie sich die Märkte verändern würden, wenn das plötzlich alles wegfällt.
Nicht auszudenken, was wir plötzlich mehr im Portmonee hätten, wenn wir alles zusammenzählen, was uns an Abhängigkeiten das Geld aus der Tasche zieht.

Kein Wunder also, wenn davon nichts in den Medien zu hören und zu sehen ist. Aber die Menschen erinnern sich auch nicht mehr, daß wir jetzt in einer Zeit leben, wo das Öl eigentlich schon längst zur Neige gegangen sein sollte. Komischerweise wird jetzt mehr Öl produziert denn je. Wo kommt es denn her, wenn es schon längst alle sein sollte? Aber darüber denken die Menschen ja nicht nach.

Der aktuelle Trend zu vegetarischer oder veganer Ernährung, der ja die Menschen aus den Fesseln der Pharmamafia befreien würde (zumindest weitestgehend), und die Pharmabranche ist eine ebenso mächtige Abhängigkeitsgeschichte, wie Strom oder Auto fahren, muß nun mit allen Mitteln der abhängigen Medien ausradiert werden. Gesunde Ernährung muß so schlecht gemacht werden, wie es nur geht, um die Abhängigkeiten von den Großmogulen aufrecht zu erhalten. Es geht nur noch darum, das System am Laufen zu halten. Die "Geldverdienmaschinen" nicht zum Stoppen zu bringen.

Die große Masse im Volk wird es nicht hinterfragen, wenn diese Kampagne mit allen Mitteln der Kunst durchgezogen wird. Die Masse wird es wieder glauben, was erzählt wird, es wird schon was Wahres dran sein, wenn es in den öffentlichen Medien so gesagt wird und ein paar schöne Bilderchen dazu gezeigt werden, die sich so richtig ins Hirn einbrennen lassen. Das funktioniert seit fast hundert Jahren so. Das Internet mit all seinen vielen Informationen ist zwar ein "Gehirnwaschmaschinenhemmer" aber die Leute, die auch noch die Mär vom "Staat", von einer "Regierung", die nun durch einen "Superausschuß" ersetzt wurde und niemand regt sich darüber auf, wenn die da oben so weiter machen, als hätte es die Entlassungsurkunden vom "Bundesgauckler" nicht gegeben, mit denen alle "Regierungsmitglieder" ihrer Ämter spätestens mit Datum vom 22.09.2013 ("Bundestagswahl") enthoben wurden, glauben alles. Frau "Kanzlerin", die nun keine Kanzlerin mehr ist (und auch noch nie eine rechtmäßig gewählte Kanzlerin war), gibt munter Regierungserklärungen ab und alle spielen mit. Was für ein falsches Spiel...

Und wie wird nun die neueste Kampagne gegen die gesunde Ernährung durchgepeitscht?
Natürlich, der ewige Schuldfaktor der Deutschen wird herangezogen. Man kann es gar nicht glauben. Da wird doch tatsächlich der alte Hitler herangezogen, um den Vegetarismus madig zu machen, weil der Hitler wohl auch Vegetarier gewesen sein soll.
Na, wenn das kein passendes Argument ist! Nun wird jeder Vegetarier oder Veganer in die "Rechte Ecke" gesteckt. Diese Ecke ist doch immer gut, wenn man etwas durchsetzen will, was man mit logischen Argumenten nicht durchsetzen kann. Oder wie sollte man es sonst durchpeitschen, daß sich die "Konsumenten" freiwillig für krank machende Nahrungsmittel (Magenfüller) entscheiden, an Stelle sich für gesunde, weil natürliche Lebensmittel zu entscheiden?

Ein perfekter Plan der Mächtigen. Es liegt an uns allen selbst, ob wir den Plan aufgehen lassen oder ob wir uns aus den Abhängigkeiten der Großmogule befreien und das Spiel einfach nicht mehr mitspielen. Das erfordert Mut, weil es sicher bequemer ist, arbeiten zu gehen und sich vom entsprechenden Lohn im Laden das Nötige kaufen zu können.
Es geht aber auch anders. Und Millionen von Menschen sind bereits dahinter gekommen, daß es eben auch anders funktionieren kann.

Nichts hat eine Ewigkeitsgarantie, auch nicht die Propaganda der Mächtigen!




Freitag, 29. November 2013

WHO sagt: Vegetarier sind psychisch krank

Eigentlich wollte ich auf diesem Blog die Politik weitestgehend außen vor lassen und die Dinge, die hier in diesem Land absolut in die falsche Richtung laufen, nur per "Nadelstiche anpieksen", damit die, die sich nicht mit der Politik beschäftigen, nicht all zu sehr geschockt werden und ungläubig sagen: Das kann ja alles gar nicht sein, sonst hätte man es ja auf ARD und ZDF schon längst gebracht.

Diesen Zahn muß ich Ihnen heute ziehen. Nichts ist in diesem Land so, wie es uns in der Schule und im täglichen Mainstream-Leben kund getan wird. Aber dazu müssen Sie schon selbst weiter recherchieren, es gibt ja genügend Blogs und Internetseiten, die hier hervorrragende Aufklärungsarbeit über den täglichen Wahnsinn machen, der uns umgibt.

Und trotzdem, daß ich diese Dinge alle weiß, gelingt es doch ab und zu, daß ich geschockt bin, was die Obrigen so von sich geben. Und dazu gehört die Aussage der Weltgesundheitsorganisation, daß Vegetarier nun für psychisch krank erklärt werden, nur weil sie sich nicht freiwillig mit Fleisch von hochgezüchteten Tieren, die mit Antibiotika verseuchtem und genverändertem Futter vollgestopft wurden, noch nie die Sonne gesehen haben, sondern immer nur in viel zu engen Legebatterien, wo sie nur auf Drahtgitter stehen dürfen und die Eier am "Laufband" geerntet werden, um mindestens zwei Drittel ihrer natürlichen Lebenszeit gebracht werden, weil die Milchleistung bei den Kühen das einzige ist, was zählt und so weiter und so fort...

Da wagt sich doch eine "Weltgesundheitsorganisation", von der man eigentlich erwarten dürfte, daß sie sich für die Gesundheit einsetzt, daß Vegetarier, die sich ausschließlich von gesunden, weil natürlichen, Lebensmitteln ernähren und sich damit auch gesund und leistungsfähig fühlen, daß diese Menschen psychisch krank sind, weil sie sich nicht von krankmachendem Fleisch ernähren.

Es ist doch wirklich zu offensichtlich, wer hier auf die WHO soviel Druck ausgeübt hat, daß sie sich zu so einer Aussage hinreißen läßt. Sicher wurde diese Aussage auch gut bezahlt und nur so läuft dieses Spiel. Wer nicht mitspielt, wird fertig gemacht. Wer mitspielt, muß sich über die Endlichkeit seiner Daseinsberechtigung auf dieser Spielwiese bewußt sein. Wenn er nicht mehr gebraucht wird im großen Spiel der Mächtigen, wird er demontiert und vom Spielfeld geschubst. Ups, warum fällt mir dazu gerade die momentan in Gang kommende Demontage von Barrak Obama ein?! Aber das ist ein anderes Thema. Und daß es so ist, kriegen auch nur die jenigen mit, die sich mit diesen Dingen beschäftigen. Wer es nicht sehen oder hören will, der sieht und hört es eben auch nicht und das Leben geht im gewohnten Gang weiter...

Das glauben Sie alles nicht? Es steht schwarz auf weiß in "seriösen" Zeitungen. Man muß es nur lesen wollen. Da ich mir die Lügen und verquerten Meinungen und Äußerungen der Mainstream-Medien auch nicht mehr antue, weil ich soviel Irrsinn gar nicht aushalten kann, sehe ich mir einmal im Monat das Interview mit den Tagesenergien von Jo Conrad und Alexander Wagandt auf Bewußt TV an, um das Wichtigste zu erfahren. Das ist sehr informativ und man kann in Kurzform alles erfahren, was hier so abgeht.

Doch sehen Sie selbst, was von den Mainstream-Medien nicht nur zum Thema psychisch kranke Vegetarier geschrieben wird und wie man die Meinungen der Landsleute damit steuert, um die eigenen Ziele zu erreichen, ohne vom Volk an der Erreichung der Ziele gehindert zu werden, weil es huldvoll vor dem Irrsinn einen Kniefall macht und speichelleckend vor den Sklaventreibern duckmäusert. Doch wie lange noch?!

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=9ZIl3N_295c
             http://sat-chit-ananda.de/sammlung/47-video-interview-zu-den-tagesenergien-vom-25-november-2013


Nachtrag 20.12.2013:
Alexander Wagandt hat in seinem 48. Interview mit Jo Conrad erwähnt, daß die Meldung von den psychisch kranken Vegetariern wohl doch nur eine "Spaßmeldung" gewesen sein soll, da die WHO gegenüber russischen Sendern geäußert haben soll, daß dies von der WHO nicht so gesagt worden wäre.

Da fällt mir doch glatt das Zitat von Jean-Claude Juncker ein:
"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." - zitiert von Dirk Koch: Die Brüsseler Republik. Der SPIEGEL 52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136, spiegel.de

Hier noch einige weitere Informationen zum Thema:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/orthorexia-nervosa-ia.html?newsletter=NL140202


Mittwoch, 27. November 2013

Bei Frost keine Wildkräuter? - Von wegen!

Nun haben wir den Frost, der bis jetzt auf sich warten ließ. Ich habe ihn auch nicht vermisst, weil auch ich mir die Frage gestellt habe, was esse ich, wenn alles abgefroren ist?
Aber bis es soweit ist, muß noch viel passieren. Ich habe jedenfalls noch alles gefunden, was ich zu meinem Unkrautsalat brauche. Nun gut, die Kapuzinerkresse ist abgefroren und die Ringelblumen blühen auch nicht mehr. Was solls, es gibt noch genügend anderes gesundes Grünzeug, was nicht so empfindlich ist. Da ist z. Bsp. die Vogelmiere, der Giersch, das Barbarakraut , was ein typisches Winterkraut ist.


Dann gibt es heut zum Abendbrot auch noch frische Borretschblätter, Rukolablätter, auch das Labkraut ist nicht frostempfindlich, der Löwenzahn grünt auch noch und kann das ganze Jahr über gegessen werden. Jungen Kohlrabiblättern macht der Frost auch kaum was aus. Der junge Dill, den ich spät noch mal ausgesät hatte, gibt auch noch ein paar köstliche zarte Zweiglein her. Ein paar Brennesselblätter findet man auch jetzt noch, einfach zwischen den Fingern das Blatt zusammenkneifen so daß die behaarte Blattunterseite zusammengedrückt wird und die schmerzhaften Härchen abbrechen, dann tut die Brennessel auch nicht mehr weh. Das nur mal als Tipp so ganz nebenbei. Und mit der Brennessel tun Sie sich immer was Gutes, wenn es um die Gesundheit geht. Für mich ist sie beinahe heilig, wenn man erst mal erkannt hat, was in ihr steckt. Sie ist für mich inzwischen in den Rang der Königin unter den Wildkräutern aufgestiegen.

Doch was habe ich heute bei Minusgraden noch gefunden?

Da war zum Beispiel auch der unverwüstliche Gundermann und auch die Taubnessel wächst noch freudig. Bis zur letzten Woche waren sogar noch die weißen Blüten an der Taubnessel zu finden. Damit dekoriere ich dann gern meinen Unkrautsalat.

Im Garten wächst auch jetzt noch die Gartenkresse, die ich erst Ende September/Anfang Oktober auf den abgeernteten Kartoffelflächen gesät hatte. Jetzt hat sie schöne zarte Blättchen und gesund ist sie obendrein.

Sie sehen, man muß also auch in der frostigen Zeit nicht auf die gesunden Wildkräuter verzichten. Man muß sich nur überwinden, bei den sinkenden Temperaturen rauszugehen. Aber es lohnt sich immer wieder. Und es ist doch auch für das Selbstbewußtsein gut, wenn man mit den Leuten ins Gespräch kommt, was man denn da grade in der Schüssel hat und dann auch noch mit einem freundlichen Lächeln sagen kann, daß dies das eigene Abendbrot ist. Und wenn man dann noch sagen kann, für was oder gegen was das alles so gut ist, dann ist das Staunen immer groß. So kann man auch einen Beitrag dazu leisten, daß die Menschen über die eigenen Eßgewohnheiten nachdenken und erkennen, daß es Alternativen gibt.

Und diese Alternativen kosten uns keinen Cent!





Montag, 25. November 2013

Glasreiniger für den Spiegel? - Ein Frottierhandtuch tut es auch!

Geben Sie noch Geld für Glasreiniger aus, damit Sie Ihre Spiegel oder Fenster putzen können?

Sparen Sie sich das Geld dafür, alles nur Geldschneiderei.

Wenn ich meine Spiegel oder Fenster putze, dann nehme ich klares, warmes Wasser. Mit einem Waschlappen geht der Schmutz gut ab, besonders am Spiegel, wo meist nur die Zahnpasta oder wie bei uns die Spritzer von der Schlämmkreide und der Heilerde am Spiegel zu finden ist, denn giftige Zahnpasta gibt es bei uns schon lange nicht mehr.

Poliert wird dann direkt auf der nassen Scheibe oder dem nassen Spiegel mit einem trockenen Frottiertuch. Das geht ganz einfach und schnell und schon ist Ihr Spiegel wieder tipp topp sauber. Und es hat Sie außer dem bisschen Wasser nichts gekostet. Na gut, das Handtuch hat auch mal Geld gekostet aber vom ab und zu mal Spiegel putzen geht das nicht gleich kaputt. Das Geld für den Glasreiniger können Sie sich also schon wieder für etwas anderes zurücklegen, wo es keine Alternativen gibt. Aber wenn es schon so gute und einfache Alternativen gibt, dann sollte man sie auch nutzen. Es sei denn, Sie legen keinen Wert auf einen sauberen Spiegel oder auf saubere Fenster.

Ich dagegen bin schon der Meinung, auch wenn man zu Hause ist und vielleicht wegen der Arbeitslosigkeit von anderen gemieden wird, die sich selbst nur durch ihre Arbeit definieren und bestätigt sehen und dann vielleicht auch der Meinung sind, daß sie etwas Besseres sind als Arbeitslose oder Hartz IV-Bezieher, man sollte sich sein Zuhause schön gemütlich machen und Sauberkeit gehört da natürlich dazu. Man muß es ja nicht übertreiben. Und mal schnell nach dem Waschen über den Spiegel gehen, das kostet auch wirklich nicht viel Zeit. Immer mal so nebenbei etwas machen, da ist schon viel gewonnen.



Dienstag, 19. November 2013

Garten-Wolfsmilch gegen weißen Hautkrebs

Wieder einmal bin ich auf ein Kräutlein gestoßen, welches von den Einen als lästiges Unkraut, von den Anderen als Heilmittel erkannt wird. Die Einen reißen es rigoros aus der Erde, um es der Vernichtung preiszugeben, die Anderen hegen und pflegen dieses "Unkraut" um es für die eigene Gesundheit zu verwenden.

Es geht um die Garten-Wolfsmilch.



Da hat man doch tatsächlich festgestellt, daß dieses kleine Kräutlein, besser gesagt der weiße Saft in den Stielen, gegen den weißen Hautkrebs gut ist. Es ist eben doch so: Für alles ist ein Kraut gewachsen. Oder sollte man zusätzlich sagen: Gegen alles ist ein Kraut gewachsen? Egal, wie man es auslegt. Die Natur hat ein Meisterwerk geschaffen und wenn man es richtig anwendet, hilft es auch. Das ist auf jeden Fall schon mal bewiesen worden.

Im Sommer wächst es total üppig. Vorausgesetzt, man läßt es wachsen. Dann kann man auch darauf zurückgreifen, wenn es zur Heilung von weißem Hautkrebs dienen soll. Und es ist noch dazu völlig kostenfrei.

Nun müssen nur die Menschen endlich dahinter kommen, daß es eigentlich kein Unkraut gibt, weil man es entweder als sehr gesundes Wildkraut essen kann oder man kann es, wie im Fall der Garten-Wolfsmilch gegen Krankheiten einsetzen. Dann sollte man aber das kleine Pflänzchen nicht essen, sondern nur den weißen Saft auf die entsprechende Hautkrebs-Stelle geben.

Das kleine Kräutlein wird nicht besonders groß aber es hat großartige Wirkung. Vorausgesetzt, man ist offen für die Wirkung von Wildkräutern. Versperrt man sich dagegen, dann versperrt man sich auch vor natürlicher Heilung. Und dann kann man sich ja wohl nur noch selbst für seine eigenen Krankheiten verantwortlich machen.

Jeder hat es selbst in der Hand. Gesund oder krank!

Ich habe mich für die Gesundheit entschieden und ich fühle mich "sauwohl" mit dieser Entscheidung.

Hier gibt es noch weitere Infos dazu:



Dienstag, 12. November 2013

Zitronenschalen - DAS biologische Deodorant

Es gibt ein Buch mit dem wahrhaft bezeichnenden Titel: "Die Bombe unter der Achselhöhle" oder so ähnlich. Ich hab es zwar nicht gelesen, weil ich mir Bücher gar nicht leisten kann aber der Titel sagt alles aus.

Um die Transpiration unseres Körpers zu vermeiden oder auch nur um vorbeugend dies zu vermeiden, sprühen die Menschen die reinste Chemiekeule auf ihren Körper. Was für ein Wahnsinn wenn man schon weiß, daß es der Haut niemals gut tun kann, wenn man sie nur verkleistert. Von den "Zutaten", aus denen ein Deodorant besteht, will ich hier gar nicht reden, das kann man ja auf den Sprayflaschen lesen. Besser man liest es nicht, sagen sich viele, weil sie keine Alternative haben.

Ich habe nun eine Alternative gefunden und die ist ganz hervorrragend.

Die Innenseite von ausgepressten Zitronenschalen unter die Achselhöhlen reiben!

Über die Verwendung von Zitronenschalen habe ich ja hier  schon berichtet. Nun gibt es also einen weiteren Verwendungszweck als biologisches Deodorant. 
Vielleicht denkt jetzt der Eine oder Andere, daß das ja fürchterlich beißen muß wegen der Zitronensäure. Dem ist ganz und gar nicht so. Die Haut scheint zu wissen, daß die Zitrone ein natürliches Produkt ist und kann damit umgehen. Und man reibt ja auch nicht den reinen Zitronensaft auf die Haut, sondern nur das, was vom Auspressen in der Zitronen noch übrig bleibt. Ich schneide da immer die ausgepressten Zitronenschalen auseinander, so daß also immer nur noch ein Viertel der Schale übrig ist und dieses Stück drücke ich ein bisschen nach außen, damit kann man dann herrlich die Haut einreiben. Es riecht ganz wunderbar frisch nach Zitrone. Man schwitzt dann nicht mehr so unter den Achselhöhlen und damit vermeidet man den typischen unangenehmen Schweißgeruch. Dieser entsteht ja nur, weil sich im Schweiß Bakterien ansammeln. Die Zitrone vermeidet die Schweißbildung und somit riecht man eben auch nicht danach.

Also habe ich wieder einmal eine Verwendung für Zitronen gefunden und meinem Körper damit etwas Gutes und Natürliches getan. Sie sehen, die chemische Keule ist gar nicht notwendig. Die Natur gibt uns alles, was wir brauchen.


Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!



Mittwoch, 6. November 2013

Was macht man mit den Kohlblättern?

Nun ist die Zeit, wo man im Garten den Kohl aberntet. Eigentlich wäre diese Zeit schon längst dran gewesen aber durch den schönen goldenen Oktober, den wir in diesem Jahr hier hatten, habe ich alles noch wachsen lassen, was auf Grund des langen letzten Winters und dem dann folgenden trockenen Sommer noch Nachholebedarf hatte. Man konnte gießen, wie man wollte, es hat einfach nicht dem Sommerregen das "Wasser reichen können".

Ich bin ja als Selbstversorger (zumindest weitestgehend) daran interessiert, alles zu verwerten, was da im Garten wächst und da nicht jeder in meiner Familie sich von Wildkräutern ernähren will (was ich sehr schade finde), muß nun mal eben auch für das Mittagessen gekocht werden.

Ach, was könnte man sparen, wenn sich alle von der Wiese ernähren würden. Und keiner wäre mehr krank, weil man mit dem Verzehr von gesunden Wildkräutern eben nicht krank werden kann.
Da käme aber die Pharmamafia arg in die Pretuillie, die Armen..., eine Dose Mitleid schon jetzt für sie.
Was für ein volkswirtschaftlicher Nutzen ergäbe sich, wenn die ganzen Kosten für Ärzte, Apotheker, Medikamente, Forschung, Transporte und weiß der Geier, was mit der fehlenden Gesundheit und dem gesamten "Lebensmitteltransport" noch alles in Zusammenhang steht, gespart werden könnte.

Aber da kann ich die "Mutti" (der die das Merkel) & Co. schon hören, wie sie zetern, daß die Menschen alle hundert Jahre und älter werden, was das kostet. Ich möchte wetten, daß es nur einen Bruchteil von dem kostet, was jetzt als Umsatz in Krankenkassen und Pharmamafia entsteht. All diese Kosten könnten in ein funktionierendes Rentensystem gesteckt werden und gesunde Menschen brauchen auch nicht in Alters-oder Pflegeheimen "entsorgt" zu werden. Sie hätten eine Aufgabe, so wie es früher ganz normal war, daß in Mehrgenerationenhäusern jeder einen Beitrag zur Allgemeinheit eingebracht hat. Da haben die älteren Leute die Arbeiten gemacht, für die die jungen Leute keine Zeit hatten. Das waren viele kleine, leichte aber eben mitunter sehr zeitaufwändige Arbeiten, die nur jemand machen kann, der die Zeit und auch die Geduld dazu hat. Und das ist eben meistens erst im Alter der Fall.

Fakt ist, daß ein Mensch, der zu tun hat, keine Zeit hat, in sich hineinzuhören und damit auf die Krankheiten zu warten, damit er endlich mal zu einem Arzt gehen kann, weil er niemanden hat, mit dem er sich sonst unterhalten kann. Es ist eine furchtbare Gesellschaft, in der wir momentan leben und man hat den Eindruck, es wird immer schlimmer. Das Schlimmste aber ist, daß die Menschen so geistig degeneriert werden, daß sie das alles gar nicht sehen. Ich sehe es und ich gebe zu, daß ich sehr darunter leide.

Auch deshalb habe ich mich aus der Gesellschaft zurückgezogen und stelle mich lieber in meinen Garten und baue das an, was wir zum Leben brauchen, als mich dieser Degeneration zu unterziehen.

Wieder einmal habe ich mich dabei ertappt, auszuschweifen und der Eine oder Andere wird mit dem, was ich hier so schreibe, gar nichts anzufangen wissen. Er steckt eben im Hamsterrad und ist vor lauter Strampelei gar nicht in der Lage, mitzukriegen, was man mit ihm macht und wie man ihn ausnutzt. Irgendwann wird es ihm wie Schuppen von den Augen fallen aber dann ist es meistens zu spät, am Ende seiner Kraft und krank von lauter vollen Tellern. Was für ein Wahnsinn!!!

Doch zurück zu den Kohlblättern. Die hat man ja reichlich, auch wenn beim Kohlrabi manchmal nur kleine oder gar keine Knollen gebildet werden, so wie ich das dieses Jahr feststellen mußte. Wer weiß, was ich da falsch gemacht habe, vielleicht auch nur zu eng gepflanzt aber Kraut in Hülle und Fülle. Na, da muß man doch was daraus machen können.

Ich habe mal gelesen, daß alles Grünzeug jede Menge Chlorophyll hat und damit äußerst gesund ist, weil der grüne Pflanzenfarbstoff unserem Blut sehr ähnlich ist. Also haben wir die kleinen Kohlrabi-Knollen für einen leckeren Gemüseeintopf genutzt, von dem wir nun etliche Tage gut essen können. Noch ein paar Kartoffelstückchen und einige Möhren mit rein und dem guten Geschmack der Fleischverfechter zu liebe auch ein paar Stückchen geräuchertes Bauchfleich. Aber hauptsächlich sind in dem Eintopf die Kopfstücken vom Rosenkohl, den man ja zum Ausreifen der kleinen Knuppelchen "köpfen" soll.

Dieses Grünkraut hat mich auf die Idee gebracht, doch mal aus den Kohlrabiblättern Saft  zu machen.

Kohl ist ja ansich schon sehr gesund. Also habe ich den Kohlrabi geerntet, der nicht mehr so viel "wert" ist, weil zu kleine Knollen (und die sind trotz allem in dem Eintopf gelandet), aber die Blätter waren für einen Test hervorragend geeignet. Ich wollte mal sehen, wie grüner Saft schmeckt. Es war wirklich mühselig, die einzelnen Stängel mit den Blättern zu entsaften. Ich hatte so viele Blätter, daß ich sie gleich in der Badewanne gesäubert habe und da war der Wannenboden mehr als voll.
Was dabei herausgekommen ist, war nicht allzuviel Saft aber jede Menge grüne Rohmasse, die nun "leider" auf dem Kompost landet, obwohl mir der Wert meines Komposters und dem, was dabei herauskommt, sehr bewußt ist, habe ich doch dieses Jahr zum ersten Mal Kompost "geerntet" und auf der Gartenfläche verteilt. Dafür mußte ich kein Geld ausgeben, um an gute Gartenerde zu kommen, so wie das Andere machen.

Die Leute sind ja so blöd und stecken das Gras oder die Laubabfälle in die Mülltonne, wo sie die Leerungen bezahlen müssen und kaufen dann im Gartenmarkt, zu dem sie auch noch mit dem Auto hinfahren müssen und damit Benzingeld ausgeben, die teure Gartenerde. Na ja, sie ist nicht wirklich sooo teuer, daß man es sich gar nicht leisten könnte aber es ist Geld, das ich nicht mehr ausgeben möchte, wenn ich für eine kostenlose Alternative sorgen kann. Nennen wir es gesunden Geiz...

Die Grasabfälle, die nicht in den Komposter passen, landen bei mir auf einem großen Haufen, wo sie nach und nach verroten können. Ich hab vor, im nächsten Jahr auf diesen Haufen Erde zu schütten und dort dann Gurken und/oder Kürbisse zu pflanzen. Mal sehen, was dabei raus kommt. Zumindest hätte ich dann die Gartenecken genutzt, wo sonst nicht so viel wächst. Und ich habe eine Art Hochbeet nur aus Gartenabfällen. Ich freu mich schon drauf.

Aber um den Bogen wieder zum Kohl zu spannen, muß man der Ehrlichkeit halber sagen, daß der Geschmack von reinem Kohlsaft mehr als gewöhnungsbedürftig ist, weil er einfach nach nichts schmeckt. Also habe ich noch 1 Kilo Möhren zu Saft verarbeitet und auch noch bestimmt knapp zwei Kilo Äpfel versaftet. Mein Entsafter hatte also gestern einen "Großkampftag".

Ich habe zusätzlich jeweils in ein großes Glas Saft noch ein Päckchen Vanillezucker und eine Messerspitze Zitronensäure dazu gegeben. Das Ergebnis war genial. Ich werde das also auf jeden Fall wieder machen. Es lohnt sich also auf jeden Fall, aus einem kleinen Samentütchen massenhaft "Grünware" entstehen zu lassen. Die Gesundheit wird es danken. Und nur darauf kommt es mir ja an.

Ganzheitlich, gesund und unabhängig. So soll es sein und nur so ist es vom Universum vorgesehen.



Also dann, Guten Appetit!


Nachtrag 22.07.2014:
Zerdrückte Kohlblätter helfen auch bei Wespen- und Insektenstichen. Einfach den Saft der zerdrückten Blätter auf die Stichstelle reiben.

Quelle: http://www.einfach-natuerlich.de/




Sonntag, 27. Oktober 2013

Schöllkraut - berüchtigt und sehr wertvoll für den Stoffwechsel

Ja, ich bin auch durch die Schule der Systemmedien gegangen. Gutgläubig, wie ich einst war, habe ich geglaubt, was man mir da so vorgsetzt hat. Das ist nun nicht mehr so, seit ich mir zu Eigen gemacht habe, die Dinge des täglichen Lebens und vorallem die Aussagen der Systemmedien tiefgründig zu hinterfragen und selbst zu recherchieren. Die Medien machen es einem inzwischen leicht, dahinter zu kommen, daß das, was sie erzählen oder zeigen, nicht der Wahrheit entspricht oder so verzerrt dargestellt wird, daß man automatisch das Gesagte oder Gezeigte in Frage stellt, denn sie widersprechen sich selbst.

Nimmt man nur mal das Beispiel Wetterbericht: Heute wird vielleicht erzählt, daß es der heißeste oder kälteste, feuchteste oder trockenste Monat seit sonstwann ist, 14 Tage später kommt genau das Gegenteil. Die erzählen ihre Geschichten, wie sie es gerade brauchen. Die Klapperschlange im Klo kommt auch alle paar Jahre wieder aus der Mottenkiste der Filmarchive heraus und alles, was den Menschen Angst einflößen kann, ist gerade gut genug, um es ihnen vor die Füße zu werfen. "Vogel friß oder stirb"! Man kommt also von ganz allein dahinter, daß da nicht alles stimmen kann. Vorausgesetzt, man will es hören oder sehen, denn der Mensch hört nur das, was er hören will. Wird etwas Anderes gesagt, so sucht er schnell die Scheuklappen heraus und schon ist die kleine heile Welt wieder vermeintlich in Ordnung. Aber eben nur vermeintlich, denn die Medien tun wirklich alles, damit die große schlafende Masse aufwacht.

Auch zur Wirksamkeit des Schöllkrautes wird vom System erstmal alles verteufelt. Und wenn das System etwas verteufelt, dann steckt meistens ein großer Vorteil für die Menschen dahinter und dieser Vorteil wird den Menschen vom System eben nicht gegönnt.

Aber ich schweife schon wieder mal ab. Ich wollte ja etwas zum Schöllkraut schreiben. Zum Schöllkraut gibt es auch hier viele interessante Informationen. Die leichte Giftigkeit wird hier nicht verheimlicht. Und es ist mit dem Schöllkraut genau, wie mit dem Alkohol. Alkohol ist auch giftig und trotzdem stehen die Regale brechend voll damit. Es ist eben wie immer, die Dosis machts.
Und wenn man ganz auf Nummer sicher gehen will, dann trocknet man das Kraut, denn dann verliert es seine Giftigkeit. Es wirkt zwar dann auch nicht mehr so stark aber wenn man es im täglichen Gebrauch z.Bsp. im Tee mit nutzt, dann wird es seine Wirkung auf jeden Fall bringen, da bin ich mir aus eigener Erfahrung ganz sicher. Das muß aber auch jeder für sich selbst entscheiden, denn ich bin kein Arzt und ich hafte auch nicht für die Wirkung des Schöllkrautes. Ich kann nur sagen, bei mir hilft es. Und nur darauf kommt es mir an.

Ein Blatt vom Schöllkraut kommt immer in meinem täglichen Unkrautsalat, von dem ich hier  ja schon geschrieben habe.

Nun mache ich gerade ein weiteres Experiment. Es soll ja auch gegen schwache Augen helfen. Die Geschichte von den Schwalben, die ihren Jungvögeln die Schöllkrautblätter über die Augen streichen, damit sie nicht blind bleiben, mag stimmen oder auch nicht. Ich habs noch nicht gesehen.
Aber wenn die Medien etwas so verheimlichen, wie die Kraft des Schöllkrautes in Bezug auf den Stoffwechsel, dann muß da wohl was dran sein. Schließlich stehen die Medien alle unter der Fuchtel der Pharmamafia und die will Kranke sehen, weil sie nur an Kranken verdienen, nicht aber an Gesunden. Man muß also nur 1 + 1 zusammenzählen, um die Mär von der Giftigkeit des einen oder anderen Heilkrautes in Frage zu stellen. Man sollte sich in diesem Zusammenhang mit dem Codex Alimentarius beschäftigen. Dann weiß man auch, wo die Reise der Mächtigen und Reichen hingehen soll.

Ich bin nun dabei, jeden Abend, wenn ich von meiner Kräuter-Sammeltour wieder zurück bin, 1 bis 2 Blätter des Schöllkrautes zwischen den Fingern zu zerquetschen (man kann es auch im Mörser machen, bringt aber nicht mehr Saft heraus) und diesen Saft gebe ich mit den Fingern über die Augenlider und in die Augenwinkel (Vorsicht! Nicht in die Augen laufen lassen). Ich werde sehen, ob sich meine Sehkraft dadurch verbessert. Ich werde davon berichten.

Also, es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

Und immer daran denken: Wenn die Systemmedien irgend etwas absolut ignorieren oder es sofort in die rechte, linke oder in sonst irgendeine Ecke stecken, weil sie es nicht mehr verheimlichen KÖNNEN, dann ist da etwas dran, was sich nicht ignorieren läßt.

Es gibt einen schönen Spruch, der sich immer wieder bewahrheitet:

DAS GEGENTEIL IST WAHR!

Und wenn das Schöllkraut in Verruf gebracht wird, obwohl seine gesundheitlichen Aspekte nicht mehr ignoriert oder mies geredet werden können, dann paßt das genau zu diesem Spruch!


Nachtrag 30.01.2015:
Die Einreibung mit dem Saft des Schöllkrautes an die Augenlider hat meiner Meinung nach nichts gebracht. Meine Augen haben sich nicht wirklich verbessert.
Ich nehme auch keine rohen Blätter mehr für den Salat, es gibt genügend anderes Grünzeug, was man in den Salat geben kann, auf das Schöllkraut ist man da nicht unbedingt angewiesen.
Ich trockne es nur noch und nehme jeden Tag ein kleines Blatt für meinen Frühstückstee. Dort passen die für den Stoffwechsel so wichtigen Bitterstoffe gut rein.



Samstag, 26. Oktober 2013

Unkrautsalat - und Sie bekommen alles an Vitaminen und Mineralstoffen

Ich habe mich ja schon öfters über mein geliebtes Unkraut ausgelassen. Immer wieder schwöre ich darauf und kann nur jedem raten, seine Ernährung auf Wildkräuter, sprich Unkraut, umzustellen.

Ich habe immer so den Eindruck, daß ich jeden Tag immer mehr in meinem Schüsselchen habe, wenn ich nach meiner Sammeltour zu Hause wieder ankomme. Auch heute hatte ich wieder ein großes Sieb voll. Ich gehe immer gleich mit dem Sieb los, weil ich das Unkraut dann gleich darin abspülen kann.

Mein ganzes Wesen hat sich dadurch verändert. Es ist einfach unglaublich. Mein Körper sagt mir förmlich, daß er genau diese Kost haben will. Seitdem ich jeden Abend einen Unkrautsalat esse, hat sich mein Hautbild total verändert. Die Haut ist viel glatter und viel weicher und samtiger, das ist phantastisch. Man wird wesentlich ruhiger und die ganzen früheren Probleme legt man beiseite.

Es geht auch viel mehr in die spirituelle Richtung. Man wird empfänglicher für die universellen Dinge. Man bemerkt plötzlich, daß es viel mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als man im bisherigen Leben und in der Schule gelernt bekommen hat. Die Puzzleteile setzen sich plötzlich wie von allein zusammen und alles ergibt ein klares Bild. Das ist phantastisch.
Allerdings wird man sehr lärmempfindlich, weil der Körper nur noch zur Ruhe kommen will.

Jetzt höre ich die Stimme meines Körpers, ob er sich gut fühlt oder auch nicht. Es ist wie eine Reise, wo man verschiedene Stationen anläuft. Bei jeder Station wächst man mit den Bedürfnissen seines Körpers mehr zusammen. Und die Bedürfnisse meines Körpers werden nun auch meine Bedürfnisse. Das war nicht immer so. Und wenn jetzt jemand sagt, daß er schon immer beim Anblick eines Schnitzels das Bedürfnis seines Körpers gespürt hat, dieses Schnitzel zu verzehren, dann gebe ich ihm natürlich Recht. Da ist er eben an einer Station angekommen, wo das eben genau das Richtige für ihn zu sein scheint. Mit dem Unterschied, daß er die wirkliche Stimme seines Körpers in diesem Stadium nicht hören kann, denn in diesem Stadium ist der Wunsch der Träger des Gedankens. Ich werde mich hüten, jemanden bekehren zu wollen, daß er/sie das Schnitzel gegen Unkraut eintauschen soll. Hinter die positiven Erfahrungen im Leben mit Wildkräutern oder der sogenannten Urkost muß schon jeder selbst kommen.

Jeder darf krank sein, wenn er krank sein will. Viele Menschen haben sich vollkommen unbewußt die Krankheiten ausgesucht, weil es der Weg aus ihren Problemen zu sein scheint. Ein kranker Mensch wird bemuttert und vorallem auch ernst genommen. Man kümmert sich um ihn. Und das sind alles Dinge, die für einen gesunden Menschen nicht immer selbstverständlich sind. Jeder Mensch trägt auch die Erfahrungen und Erlebnisse seiner Kindheit mit sich herum und dort liegen oftmals die größten Probleme. Nicht jeder hatte eine Kindheit, die so war, wie er/sie diese Kindheit gerne gehabt hätten. Da darf man auch niemandem die Schuld dafür geben, denn wir wissen ja alle, was Eltern mitunter alles tun müssen, um ihre Familie durchzubringen. Wie oft bleibt dann das Kind nur an zweiter oder dritter Stelle, weil die Eltern einfach fertig sind und nicht mehr können. Ein Kind fühlt sich dann schnell vernachlässigt, weil es die Erwachsenenwelt sich gar nicht vorstellen kann, denn in der Kinderwelt herrscht uneingeschränkte Liebe und das verlangen sie auch von den Eltern oder den "Erziehern".

Und unsere heutige Welt? Wie läuft denn oft das Leben eines Erwachsenen ab? Niemand bemuttert heut zu Tage noch irgendjemanden. Es wird immer mehr von den Menschen erwartet und keiner fragt, ob das ein Mensch überhaupt erfüllen kann. Wenn er/sie es nicht erfüllen kann, wird er/sie abserviert, ausgesondert, als Abfall behandelt. Ja, so sieht es aus, auch wenn man sich das vielleicht nur schwer vorstellen kann, vorallem, wenn man jung ist. Da stehen einem noch alle Wege offen. Aber wenn jemand in die Jahre kommt, wird er/sie von der Gesellschaft oftmals als lästig empfunden und das spüren die Menschen. Das macht sie krank.

Das Immunsystem kommt im Normalfall damit ganz gut klar. Wenn man sich aber nicht richtig ernährt, fehlen die Enzyme, die mit den Jahren abgebaut werden und die der Körper nicht selbst bilden kann. Man muß sie mit der Nahrung aufnehmen. Und mit Nahrung meine ich nicht Nahrungsergänzungsmittel. Womöglich noch alles schön chemisch hergestellt. Das wird nichts. Der Körper hat es in Tausenden von Jahren nicht gelernt, die Chemie zu verarbeiten. Wenn man Glück hat, wird sie ausgeschieden ohne großen Schaden anzurichten. Die Chemie hat keine passenden Rezeptoren, die an den Zellen so andocken können, daß die Zellen sich von dem, was von draußen kommt, ernähren kann. Die Zellen erkennen die Chemie nicht als Nahrung an, weil es keine natürliche Nahrung ist, sie verhungern im wahrsten Sinne des Wortes.

Wenn Sie also Ihrem Körper etwas Gutes tun wollen, dann gönnen Sie ihm natürliche Nahrung, die er verarbeiten kann. Wo er die Enzyme kriegt, die er braucht, daß unser Immunsystem auf Hochtouren arbeiten kann. Ich merke bereits, daß mein Körper genau das tut und daß er sich wohl fühlt dabei. Er will immer mehr davon haben. Er sagt mir, daß ich alles andere nicht mehr mag. Nicht ich sage das, sonder mein Körper gibt mir das zu verstehen indem er keinen Bock mehr zu haben scheint auf alles, was ich bisher gegessen habe. Es schmeckt einfach immer weniger. Das ist kein Prozeß von heute auf morgen. Das ist eine Reise, die man nicht mehr stoppen kann und auch nicht mehr stoppen will.

Und diese Reise fühlt sich gut und richtig an!

Also, was ist drin in meinem Unkrautsalat?
Giersch, Vogelmiere, Labkraut, Löwenzahnblätter, Sauerampferblätter, Möhrenkraut, Rukola, Kohlrabiblätter, Kapuzinerkresse, weißer Gänsefuß, einige Brennesselspitzen, Taubnesselblätter, Dill, Oreganoblätter, Thymian, Schnittlauch, Estragon, eine Tomate, etwas Gurke, etwas Schafskäse. Dann etwas Himalaya-Salz und Pfeffer und Olivenöl drauf oder, was beinahe noch besser schmeckt, Traubenkernöl. Das etwas vermengen und oben drauf kommen jede Menge Blüten. Gundermann-Blüten, Blüten der weißen oder roten Taubnessel, Borretschblüten, Gänseblümchenblüten, Malvenblüten, Blüten der Glockenblumen, Blüten der Ringelblumen, Hirtentäschel-Blüten, Rukola-Blüten oder was man sonst noch an essbaren Blüten alles findet.

Und wenn jemand meint, daß man davon nicht satt werden kann, den kann ich beruhigen. Man wird mehr als satt, weil da jede Menge Ballaststoffe drin sind und die sättigen ungemein. Man kann ja auch noch eine Schnitte dazu essen, auch mit Unkraut drauf. Das reicht auf jeden Fall für ein üppiges Abendbrot. Jetzt bin ich schon soweit, daß ich mir das auch als Mittagessenersatz vorstellen könnte. Das wäre vor Kurzem noch undenkbar gewesen. Aber wie gesagt, nicht ich denke mir das aus, sondern mein Körper geht mit mir in Resonanz und ich kann spüren, was er will und was er nicht mehr will. Zu diesem Gespür bin ich jetzt in der Lage, was früher auch nicht der Fall war.

Na dann, Guten Appetit!






PS: Weil es mehrere Anfragen zu der Erdbeere auf dem Foto gab: Ja, ich habe noch frische Erdbeeren im Garten. Die Sorte OSTARA ist wirklich sehr zu empfehlen. Wir haben vom Frühjahr bis zum Frost Erdbeeren, die sehr aromatisch schmecken. Ich hab mir schon viele Absenker gesichert und daraus wieder neue Pflanzen wachsen lassen. Sicher wird das mal einen Großteil der anderen Erdbeeren in meinem Garten ablösen, denn wenn man das ganze Jahr frisches Obst hat, dann ist das doch besser als eine Schwemme in der Erdbeerzeit und dann ist es wieder vorbei.



Donnerstag, 24. Oktober 2013

Wildkräuter-Wissen macht unabhängig

Wildkräuter-Kenntnisse können Ihnen in echten Notzeiten äußerst nützlich sein. Dabei muss es noch lange nicht zu einer Hungersnot kommen. Schon ein mehrtägiger Streik der LKW-Fahrer, welcher vor Kurzem in den USA schon einmal ausprobiert wurde, reicht vollkommen aus, um die Supermärkte im Nu leer zu fegen.

Wie schnell die Supermärkte leer sein können, haben wir gesehen, als ebenfalls in den USA die Lebensmittelkarten (Footstamps) ohne Limit waren und die Menschen in einen regelrechten Kaufrausch gerieten, weil sie kostenfrei einkaufen konnten, weil es einen technischen Defekt bei den elektronischen Footstamps gab.

Während andere früher oder später in Panik ausbrechen und die letzten Reserven ihrer Nachbarn plündern, können Sie gemütlich im Park wandeln und sich dort nach Essbarem umsehen. Sie werden niemals hungern müssen, egal, welche Krise hier kommt oder auch nicht. Vorausgesetzt, Sie haben sich in krisenfreien Zeiten darum gekümmert, welche Wildkräuter man essen kann.

Ähnlich unbezahlbar sind Kenntnisse im Bereich der Heilpflanzen. Wer sich selbst wirksame Medizin aus der Natur besorgen und diese zubereiten kann, lebt deutlich unabhängiger als jener, der bei jedem Gesundheitsproblem - und wenn es noch so gering scheint - auf Arzt, Apotheker und die Pharmaindustrie angewiesen ist.
Statten Sie sich und Ihre Familie also mit Wildkräuterwissen und am besten auch mit Wildkräutervorräten aus. Wenn Sie dies tun, werden Sie wahrscheinlich keinen Arzt mehr benötigen.

Eine dieser wertvollen Wildkräuter, von denen ich mich unter anderem täglich ernähre, ist die Vogelmiere.

Die Gärtner der vom System geschulten Generation sind hinter der Vogelmiere her, wie der Teufel hinter der Seele. Jedes noch so kleine Pflänzchen wird gnadenlos vernichtet.

Keine Chance, diesen Gärtnern den Gefallen von strotzender Gesundheit zu tun. Die Pharmamafia reibt sich die Hände...

Die Generation der neuen Epoche, die man abschätzend wohl als Aussteiger aus dem System bezeichnet, hat zu Wildkräutern einen ganz anderen Bezug. Und das Tolle daran ist, es ist den Aussteigern total egal, wie man über sie herzieht, weil sie sich nicht systemkonform aus dem Supermarkt ernähren. Darüber können die „Aussteiger“ nur müde lächeln, denn sie haben einen großen Vorteil. Sie kennen die Alternative zu kostspieliger Ernährung, denn diese wächst im Garten oder in freier Natur, ohne einen Finger krumm machen zu müssen. Man muß es eben nur wachsen lassen.

Auch ich gehöre zu diesen „Aussteigern“. Von mir aus können die Supermärkte zumachen oder leer gefegt werden, wenn die Krise richtig zuschlägt. Und daß dies kommen wird, wird ja nicht einmal mehr von den Systemmedien verschwiegen. Man muß nur richtig zuhören und manchmal auch zwischen den Zeilen lesen.

Aber von den Vertretern der „ Kinderwelt “ werden die Warnungen in den Wind geschlagen, weil sich niemand von ihnen vorstellen kann, daß die Krise, die hier in absehbarer Zeit kommen soll, die Weltwirtschaftskrise aus den Jahren 1923/1924 weit in den Schatten stellen wird. Und welche Anordnungen für die kommende Krise bereits beschlossen wurden, wird hier ab ca. 40. Minute besprochen. Man sollte das also ernst nehmen.

Vogelmiere enthält folgende Vitamine und Mineralstoffe: viel Vitamin A (Carotin) und Vitamin C; viele Mineralstoffe u.a. Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Kieselsäure, Chlor; Saponine, Gerbstoffe, Eiweiß, 
etwas Rutin (Vitamin P)
 
150g Vogelmierenkraut decken den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C, Eisen und Kalium. Nur 50g Kraut decken schon den Tagesbedarf an Vitamin C.

Vogelmiere hat viele Anwendungsmöglichkeiten:

kühlend, abschwellend, schleimlösend, kraftspendend, Infektionen, Innere Entzündungen, Blaseninfektionen, Halsschmerzen, Husten, Stärkt Bänder und Sehen, Bronchitis, Entzündungen der Darmschleimhaut, Asthma, Pickel, Rheuma, Verbrennungen, Ekzeme, Schnitte, Furunkel, Wundrose, Ausschläge, Insektenstiche, Wunden, Entzündungen, Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Überanstrengte, roten Augen, Rheuma, Gicht, Rückenschmerzen, Schleimbeutelentzündungen

Aber das Beste daran ist: Es schmeckt sehr gut, ist fast das ganze Jahr verfügbar und absolut kostenfrei!



Also Guten Appetit!



Sonntag, 20. Oktober 2013

Allen Menschen Recht getan ist eine Kunst, die keiner kann

Lebensweisheiten in einer arabischen Geschichte:

Ein Vater reitet auf einem Esel und neben ihm läuft sein kleiner Sohn. Da sagt ein Passant empört: “Schaut euch den an. Der lässt seinen kleinen Jungen neben dem Esel herlaufen”. Der Vater steigt ab und setzt seinen Sohn auf den Esel.

Kaum sind sie ein paar Schritte gegangen ruft ein anderer: “Nun schaut euch die beiden an. Der Sohn sitzt wie ein Pascha auf dem Esel und der alte Mann muss laufen”.

Nun setzt sich der Vater zu seinem Sohn auf den Esel: Doch nach ein paar Schritten ruft ein anderer empört: “Jetzt schaut euch die Beiden an. So eine Tierquälerei”.

Also steigen beide herab und laufen neben dem Esel her. Doch sogleich sagt ein anderer belustigt: “Wie kann man nur so blöd sein. Wozu habt ihr einen Esel, wenn ihr ihn nicht nutzt.”

Die darin enthaltene Lebensweisheit: Wir können es nie allen Menschen Recht machen, gleichgültig wie sehr wir uns auch anstrengen. Deshalb macht es auch keinen Sinn, sich zu fragen, ob andere gut finden, was wir tun. Die anderen sind kein Maßstab. Wir müssen selbst entscheiden, was für uns richtig und falsch ist.

Quelle: http://www.mondfee.de/?page_id=40

Samstag, 19. Oktober 2013

Biologische Krebsbekämpfung und Vorsorge

Wie heißt es immer so schön: Gegen jedes Zipperlein ist ein Kraut gewachsen.

Und wie heißt es weiter: Die Dosis macht es...

Eine unserer Zivilisationskrankheiten ist der Krebs. Und mit einer solchen Diagnose geht der Horror los. Die Einen verzweifeln und ergeben sich in ihr Schicksal, die Anderen sagen sich: Nicht mit mir! Ich werden mich nicht zum Spielball der Pharmamafia machen lassen.

Und das ist gut so!

Die Neue Germanische Medizin hat nachgewiesen, daß Krebs im Kopf beginnt, seine Ursache also im mentalen Bereich oder auf Grund von schicksalhaften Erlebnissen zu suchen ist. Menschen, die ein schockierendes Erlebnis verkraften mußten oder über viele Jahre hartherzig leben oder sich ständig über andere Menschen ärgern oder aufregen und damit nicht in ihrer eigenen Mitte leben, sind also besonders gefährdet.

Für die Ärzte ist Krebs immer eine "gute" Diagnose, bedeutet es doch ein gut gefülltes Portmonee, wenn sie das perverse Spiel der Pharmamafia mitspielen. Chemotherapie kostet mehrere Hunderttausend Euro pro Patient. In nicht seltenen Fällen wurde nun schon nachgewiesen, daß sich die Ärzte, Krankenhäuser und Apotheker das Geld teilen und damit einen guten "Schnitt" machen, was die Rentabilität ihrer Praxen oder Apotheken bedeutet. Derjenige, der die Chemotherapie über sich ergehen lassen muß, weil er sich von den Ärzten "beschwatzen" lassen hat, der hat das Nachsehen.

Nicht der Krebs ansich ist die meiste Todesursache, sondern die Chemotherapie.Und das passt ganz genau zum sogenannten Morgenthau-Plan. Man sollte sich mit diesem Thema beschäftigen, wenn man die Vorgänge auf unserer Welt verstehen will. Dann kommt man auch dahinter, warum es den meisten Menschen verwehrt wird, die Neue Germanische Medizin nutzen zu dürfen, andere Volksstämme hingegen die Neue Germanische Medizin als Selbstverständlichkeit in ihrer Medikation betrachten. Man erfährt dann auch, warum ein Dr. Hamer  geächtet wird, dessen Verdienst die Neue Germanische Medizin ist, in anderen Gebieten dieser Welt wird Dr. Hamer hochgeschätzt. Wir leben eben in der Dualität. Es gibt Licht und eben auch Dunkelheit. Es liegt an uns selbst, welcher Seite wir uns hingeben, leichtgläubig oder auch nicht, und ob wir unsere Gesundheit aus der eigenen Verantwortung an Ärzte abgeben, wo wir nicht wissen, ob sie korrupt genug sind, der Dunkelheit zu dienen oder nicht. Ob Sie das bisher Geschriebene verstehen oder nicht, das hängt nun ganz davon ab, auf welcher Bewußtseinsstufe Sie momentan stehen. Und das widerum geht etwas ins Spirituelle hinein. Ich nehme es niemandem übel, wenn er/sie mit diesem Thema nichts anzufangen weiß. Nur soviel sei gesagt: Wir haben in unserem Leben eine Aufgabe zu erfüllen. Schaffen wir das nicht, müssen wir, den Sitzenbleibern in der Schule gleich, noch eine Ehrenrunde drehen. Wird die Aufgabe wieder nicht erfüllt, machen wir solange weiter, bis wir es erreicht haben. Wir haben unendlich lange Zeit dafür, die Schöpfung ist mit uns wirklich sehr geduldig. Und immer, wenn wir dem Ziel etwas näher kommen, steigen wir eine Stufe auf der Bewußtseinsleiter nach oben, bis wir ganz oben sind.

Das Ziel: Das Leben uneingeschränkt mit den Augen der Liebe betrachten...

Doch bis wir an diesem Ziel angekommen sind, müssen wir mitunter viel ertragen und machen auch viel falsch. Wir dürfen diese Fehler auch alle machen, denn nur an den Fehlern "reifen" wir. Wenn es nur das Licht gäbe, würden wir das Licht nicht sehen, weil es selbstverständlich ist. Wer die Dunkelheit kennt, weiß das Licht zu schätzen und arbeitet darauf hin, daß sich das Licht mit all seinen Annehmlichkeiten durchsetzt, zum Wohle der gesamten Gemeinschaft.

Eine Station in der Dunkelheit ist der Krebs, verbunden mit Siechtum und Tod. Man muß es nicht soweit kommen lassen. Wir müssen selbst daran arbeiten, ob wir darüber zu befinden haben, wie andere Menschen sind und ob uns das in unseren Kram paßt oder auch nicht. Leben und Lebenlassen, das ist eine grundlegende Einstellung für ein Leben ohne Krebs.

Eine gesunde Ernährung schafft einen gesunden Körper und damit verbunden einen gesunden Geist. Und diese Grundvoraussetzungen und vorallem deren Verinnerlichung sind ein Zeichen dafür, daß man auf der Bewußtseinsleiter schon sehr weit oben angesiedelt ist.

Hippokrates hat einmal gesagt: Laßt die Nahrung Eure Medizin sein und die Medizin Eure Nahrung.

Was hält uns also davon ab, das zu essen, was uns gut tut und was uns gesund macht oder gesund erhält? Und dabei rede ich nicht vom "Supermarktfraß". Es sind die Wildkräuter, die gigantische Mengen an wertvollen Enzymen haben. Und diese Enzyme sorgen dafür, daß es uns gut geht und wir gesund sind oder gesund werden.

Wer den Krebs von sich fern halten will oder bilogisch bekämpfen will, dem sei folgendes Kraut ans Herz gelegt: Bhan Zhi Lian

Hier gibt es Informationen dazu: http://www.ololiuqui.org/heilpflanzen/pflanzen/102-ban-zhi-lian-baertiges-helmkraut

Hier kann man das Saatgut oder auch Pflanzen bestellen: http://www.kraeuter-und-duftpflanzen.de/Pflanzen-und-Saatgut/Babantsi-Bruchkraut/B-Einzelsorten/Ban-Zhi-Lian-Saatgut

Wer einen Garten hat mit einer Wasserquelle ist besonders gut dran, denn er/sie hat das Antikrebs-Kräutlein direkt vor der Haustür und kann es zur Vorbeugung oder zur Therapie in die Ernährung mit gesunden Wildkräutern einbauen. Hippokrates hat bestimmt nichts dagegen.

Und wer keinen Garten hat, der kann ja etwas Saatgut mal so nebenbei an einer feuchten Stelle, die nicht von den übereifrigen Stadtbrigaden ständig gemäht wird, "verlieren". Es ist winterhart und kann sich somit auch in unseren heimischen Gefilden gut verbreiten. Betrachten Sie es einfach als Gute Tat. Der finanzielle Einsatz ist nicht so hoch, daß es nicht machbar wäre. Und wenn wir damit der Volksgesundheit einen guten Dienst erwiesen haben und der Pharmamafia ein Schnippchen geschlagen haben, dann ist doch schon ein gutes Lichtlein in die Welt getragen worden, oder?

Mit Birkenrinde gegen Krebs
Betulinsäure, ein Naturstoff aus der Birkenrinde, ist möglicherweise in der Lage, bisher unverwundbare Krebszellen zerstörbar zu machen. Das hat die Kinderonkologin Dr. med. Simone Fulda aus der Ulmer Universitätskinderklinik herausgefunden. Für ihre Entdeckung –  nebst weiteren hoch qualifizierten Arbeiten in der Krebstherapie – wurde Dr. Fulda vor kurzem mit dem Kind-Philipp-Preis für pädiatrisch-onkologische Forschung ausgezeichnet.
Die meisten der heute gängigen Krebsmedikamente wirken, indem sie in den Krebszellen das natürliche zelleigene Selbstmordprogramm, den programmierten Zelltod (Apoptose), auslösen. In Krebszellen ist dieses Programm aber häufig genetisch außer Betrieb gesetzt – ein Defekt, der den Fortbestand des Tumors sichert. Mit Betulinsäure lässt sich nun, fand Dr. Fulda, das zelluläre Todesprogramm reparieren, die Resistenz der Tumorzelle also durchbrechen. Das funktioniert, den bisherigen Experimenten nach, besonders gut bei Tumoren des Nervensystems, einem Tumortyp, der normalerweise besonders schwer zu behandeln ist. Zwischen Dr. Fuldas Beobachtungen und der Entwicklung einer neuen, effektiveren Krebstherapie mag derzeit noch eine gute Strecke liegen - die Studie eröffnet jedenfalls eine viel versprechende Perspektive.
(Quelle: Universität Ulm)


Weitere Infos zu gesunder Antikrebskost finden Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-ernaehrung-ia.html?utm_source=nl&utm_medium=newsletter&utm_campaign=NL13102&newsletter=NL13102

Germanische Heilkunde: http://www.germanische-heilkunde.at/

Nachtrag 12.10.2016:
Zur Krebsvorsorge gehört das Wissen, daß Krebs nur in einem sauren Milieu leben kann und dieses saure Milieu schaffen wir mit unserer ungesunden Ernährung, mit Ärger und Streß. Schaffen wir ein basisches Milieu, kann der Krebs nicht überleben. Ich nehme 3x täglich (inzwischen nur noch 2x täglich auf Grund gesünderer Ernährung - Stand 21.07.2017) einen Teelöffel voll Natronpulver in ein Glas Wasser mit BIO-Zuckerrohrmelasse, etwas Borax, Magnesiumöl und Zitronensaft. Damit erreiche ich ein basisches Milieu. Und der Wildkräutersaft gehört auch unbedingt zur gesunden Ernährung dazu.