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Schneeflocken

Mittwoch, 17. Januar 2018

Wurstgulasch - preiswert und sehr lecker

Wir haben wieder mal den großen Topf herausgeholt und einen ganz leckeren Wurstgulasch gemacht. Natürlich gleich in der Größenordnung, damit wir nicht jeden Tag neu kochen müssen. Auch so kann man Strom sparen, denn es ist schon ein Unterschied, ob man nun pro Tag mehrere Kochplatten aufheizen muß, weil man jeden Tag zu Mittag was anderes essen will oder ob man nur einmal eine große Menge kocht und dann jeweils nur noch die für mittags benötigte Menge in einem kleineren Topf kurz erwärmt.
Strom muß nun mal leider bezahlt werden, wenn man keine Möglichkeit hat, Photovoltaikmodule zu installieren und damit seinen eigenen Strom zu produzieren. In einer Mietwohnung ist das eben nicht immer möglich. Man hat aber trotzdem die Möglichkeit, seinen Stromverbrauch zu hinterfragen und Alternativen zu suchen oder eben seine Kochgewohnheiten zu ändern.

Das sind die Zutaten für unseren Wurstgulasch:

ca. 1 kg Wurst (Fleischring, Krakauer, Cabanossi, Knacker)
1 kg Paprikaschoten (bunte Mischung oder rote und gelbe Spitzpaprika)
300 g Speck (Schwarte kann auch mit verwendet werden)
2 große weiße Zwiebeln
4 rote Zwiebeln
6-7 mittelgroße Kartoffeln (geschält u. klein geschnitten)
2 Dosen stückige Tomaten (je 400 g)
4 Pckg. passierte Tomaten (je 500 g)
2-3 kleingeschnittene Knoblauchzehen (Menge je nach persönlichem Geschmack)
ca. 3-4 EL Himalaya-Salz (je nach persönlichem Gusto - klingt erstmal viel, wird aber benötigt)
ca. 1 EL gem. schwarzer Pfeffer
3-4 EL ger. Majoran
2-3 EL getr. Oregano
2-3 EL getr. Liebstöckel (oder gefrostet)
2-3 EL getr. Basilikum
2-3 Lorbeerblätter
2-3 EL Senf (Bautzner mittelscharf oder nach pers. Gusto scharf)
2 EL Sahnemerrettich
1-2 EL getr. Bohnenkraut
1-2 EL getr. Schnittsellerie
ca. 1 EL gem. Chillipulver
½ EL gem. Kümmel
n.B. Sud von Gewürzgurken
n.B. Öl oder Kokosfett 
n.B. etwas Schnittlauch oder Petersilie zum Bestreuen

Das Fett in einen großen Topf geben (ich hatte einen 8-Liter-Topf), den Speck auslassen, dann die kleingeschnittenen Zwiebeln darin glasig andünsten lassen. 
Die in mundgerechte Stücke geschnittenen und von den Samen befreiten Paprika, später die Kartoffelstückchen zufügen, etwas anbraten lassen, mit den stückigen und den passierten Tomaten ablöschen. 
Gewürze zugeben, ca. 10 Minuten köcheln lassen, dabei immer mal umrühren, damit nichts anbrennt. Kurz vor dem Garende die Wurststückchen noch zugeben.
Nochmal nach persönlichem Gusto abschmecken. Fertig ist ein großer Eintopf, von dem man einige Tage gut essen kann und der jeden Tag immer besser durchzieht. Ich empfehle deshalb auch, den Wurstgulasch schon am Vortag zuzubereiten. 


kräftig, deftiger Wurstgulasch

Lecker

Wenn man kostengünstige Zutaten einkauft oder Angebote nutzt, ist das ein absolut preisgünstiges Schmeckerchen. Bei der Verwendung von Fleischring empfehle ich, diese Stückchen etwas anzubraten, damit etwas Raucharoma reinkommt. Wir haben von dieser Menge an Zutaten zu zweit eine ganze Woche Mittagessen gehabt und dabei auch jeweils 2 Teller verdrückt und damit relativieren sich auch die Kosten für Wurst oder Paprika, was ja hier die kostenintensivsten Zutaten sind. Aber es soll ja auch schmecken.

Guten Appetit!

Also bis bald
Eure Petra K.


Samstag, 13. Januar 2018

Hiermit erkläre ich Sie zu Mann und Frau - wirklich?

Als in den letzten Tagen draußen alles trüb und grau war, da haben wir den Spaziergang mal ausfallen lassen und es uns mit einem Filmchen gemütlich gemacht. Filmchen, wo die Sonne lacht, Südseestrände und Hochzeiten am laufenden Band mit allen möglichen Verstrickungen, die damit einher gehen. Traumschiff-Feeling eben.

Und wenn der Kapitän kraft seines "Amtes" die Paare getraut hat, so kam am Ende seiner kurzen Rede immer der altbekannte Spruch: "Hiermit erkläre ich Sie zu Mann und Frau".
Dieser Spruch läßt uns dann doch immer wieder schmunzeln, manchmal sogar lauthals lachen.

Habt Ihr Euch jemals Gedanken über diesen Spruch gemacht? Er wird sowohl in der Kirche, als auch im Standesamt, und wie es aussieht, auch auf dem Schiff gebraucht. Man müßte doch eigentlich davon ausgehen, daß dort intelligente Leute sitzen, die wissen, von was sie sprechen. Ein Pastor hat zum Beispiel die wohl längste Ausbildung, die es gibt, wenn man mal von der Ausbildung in der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) absieht. Was haben denn die alle gelehrt bekommen?

Wenn man jemanden während einer Trauung zu Mann und Frau erklärt, dann muß man sich doch fragen: Was waren die denn vor der Trauung? Was war der Mann vor der Trauung und was war die Frau vor der Trauung? Etwas anderes als Mann oder Frau? Waren sie irgendwelche Zwischenwesen o.ä.?

Wieso muß man Liebende zu Mann und Frau erklären, wo sie das doch schon immer waren?

Ich könnte mich darüber scheckig lachen. Vor allem, weil dieser Schwachsinn scheinbar von den im Liebestaumel Stehenden überhaupt nicht registriert wird. Und von den Hochzeitsgästen wohl auch nicht. Ich kann Euch beruhigen, auch wir haben bei unserer Hochzeit diesen Satz gehört und ihn nicht hinterfragt. Dazu muß man wohl erst grundsätzlich an den Punkt kommen, wo man ALLES hinterfragt aber dann fällt es einem wie Schuppen von den Augen und dieser Prozeß hört auch an dieser Stelle nicht auf - Gott sei Dank -.

Aber das ist noch nicht alles. Es gibt immer noch eine Steigerung der geistigen Verstümmelung, die im Hochzeitswahn untergeht. Nach der Erklärung zu Mann und Frau sagt der Pastor, Standes"beamte" oder eben der Kapitän diesen herrlichen finalen Satz: "Sie dürfen die BRAUT jetzt küssen."

Holla, die Waldfee. Jetzt wird´s ganz verrückt. Soeben hat er die Ehe der Beiden auf "legale" Füße gestellt aber mit diesem Satz, daß er die Braut küssen darf, nimmt er den Status zurück.

Die Braut ist man nur vor der Ehe, wenn vom Verliebten der Wunsch vorgetragen wird, die Auserwählte zu heiraten, also den Bund für´s Leben mit ihr einzugehen. Erst dann wechselt der Status der Auserwählten von der Freundin zur Braut. Wer da nun wem den Antrag macht, da lasse ich mich jetzt nicht darüber aus, ich gehe mal vom klassischen Fall aus, daß der Mann der Frau den Antrag macht.

So, nun sind die Beiden also von "Amts"wegen verheiratet worden, gleichzeitig hat die gerade zur Frau Erklärten, die auch schon vor der Hochzeit eine Frau war, wieder den Status der Braut erhalten, also ist sie gar nicht mehr die Ehefrau, sondern nur noch die Braut. Hochzeit und einen Satz später gleich wieder Scheidung? Und keiner hat´s gemerkt? Das scheint ein Phänomen der jetzigen Zeit zu sein, daß uns sowas endlich auffällt.

Nun kann man den Faden auch gerne noch ein bisschen weiterspinnen, wenn man mag und wenn man dazu bereit ist, den Wert einer Hochzeit vom Sockel zu heben.

Auf Grund unserer politischen Verhältnisse, nicht nur in unserem Land, ist der Firmencharakter, welcher aller politischer und gesellschaftlicher Struktur hier übergestülpt wurde und damit der Offensichtlichkeit, daß es in diesem Land keinen einzigen "Beamten" gibt, welcher zu staatlich-hoheitlichen Handlungen berechtigt wäre, ist es grundsätzlich ausgeschlossen, daß es hier seit BRD-Gründung 1949 (wofür es nicht mal eine Gründungsurkunde nach staatlichen/rechtlichen Vorgaben gibt) auch nur eine einzig legal geschlossene Ehe gab oder gibt, daß es demzufolge auch keine einzig legal geschiedene Ehe gab oder gibt. Kein einziges Kind hat hier eine legal zustande gekommene Geburtsurkunde, weil die Firma Standesamt zu solchen amtlichen Bescheinigungen gar nicht berechtigt ist oder war. Firma ist Firma, da nützt es auch nichts, wenn im Arbeitsvertrag die Bezeichnung Beamter oder Beamte drin steht, sie sind und bleiben Angestellte einer Firma, auch wenn es die Firmen nicht hören wollen, es wird nichts Staatliches daraus. Und da wir keine Angestellten der Firma Standesamt sind, können und müssen uns die betriebsinternen Regelungen überhaupt nicht tangieren. Verträge zu Lasten Dritter - und das sind wir - sind lt. BGB verboten.


Firmeneintrag Beispiel Standesamt Gelting
im Firmenregister D&B

Es nützt auch nichts, wenn man uns immer wieder eintrichtert, daß das alles öffentlich-rechtlich wäre und somit eine Staatlichkeit beinhalten würde. Nein, ist es nicht, es ist und bleibt eine Firma. Schaut doch mal in diverse Firmenregister nach, da sind sie alle vorhanden. Da nützt es auch nichts, daß man es uns immer schwerer macht, daß man diese Einträge einfach so finden kann. Wenn es so abwegig wäre, hätte man diese Vertuschungen doch gar nicht nötig, oder?

Selbst wenn wir uns mit öffentlich-rechtlich abfinden würden, da bleibt dann gleich recht der Haken bestehen, daß, wenn jemand öffentlich-rechtliche Aufgaben wahrnimmt, er damit lt. Urteil Bundeverfassungsgericht keine Grundrechte hat.

Schauen wir uns doch mal an, was öffentlich-rechtlich uns zu sagen hat:

Nämlich: juristische Person. Lt. Urteil des Bundesverfassungsgerichts: "...Die Grundrechtsfähigkeit einer juristischen Person des öffentlichen Rechts ist vor diesem Hintergrund grundsätzlich dann zu verneinen, wenn diese öffentliche Aufgaben wahrnimmt..."(Az: 1 BvR 1766/15; 1 BvR 1783/15; 1 BvR 1815/15).

Ein Standesamt nimmt öffentliche Aufgaben wahr. Damit ist das Standesamt eine juristische Person des öffentlichen Rechts und somit nicht grundrechtberechtigt.

Eine juristische Person ohne Grundrecht ist weder grundbuch-, recht-, geschäft-, handlung-, delikt-, insolvenz-, vertrag- oder prozeßfähig.

Die sind nicht mal handlungsfähig. Was tun die da also?

Ich möchte auch an dieser Stelle nicht versäumen, darauf hinzuweisen, daß sich die BRD lt. Proklamation der Alliierten lediglich als Staat, genauer gesagt die Länder sich als Staaten BEZEICHNEN dürfen, was schon darauf hinweist, daß es hier noch ein bisschen was mehr gibt als nur alte und neue Bundesländer.

Wenn ich mich als Kaiser von China bezeichne, bin ich das zudem noch lange nicht!

Aber all dieser juristische Kram soll heute nicht das Thema sein. Heute geht´s ums Heiraten und darum, daß wir auch in diesem Thema von vorne bis hinten besch...en werden. Hier kann keiner jemanden verheiraten und das als legalen und rechtskräftigen Akt darstellen, denn das ist er nicht. Auch nicht, wenn man in der Kirche heiratet, denn es gibt keine Trennung mehr von "Staat" und Kirche. Die Kirche ist dem "Staat" Untertan und dafür erhalten sie immense "Schweigegelder". Oder habt Ihr gedacht, daß die reichsten Banken der Welt, nämlich die Kirchenbanken, ihren Reichtum aus der Kollekte zusammengesammelt haben, von den 10 Hanseln, die sich noch Sonntags in die Kirche bemühen? Niemals! Aber lassen wir das Thema Kirche, da reg ich mich nur auf.

Zu was dieser Akt der Eheschließung & Co. von "behördlicher" Seite ausschließlich gut ist, das sieht man doch ganz leicht, wenn man nicht die Scheuklappen ganz ganz dicht zu zieht. Es geht ums Geld verdienen, um nichts anderes. Eine Trauung kostet Geld. Jegliche Nachweise, die natürlich nicht älter als sechs Monate sein dürfen, werden nur gegen Geld ausgestellt. Keine Nachweise, keine Trauung, basta! Dann noch ein schickes Familienbuch, wer es einigermaßen kostengünstig haben will, der kriegt nur eine Eheurkunde (und da sind wir schon wieder im Urkundsrecht).

Wer verheiratet sein will, muß das Portmonee aufmachen. Die, die uns verheiraten, sind Firmenangestellte, die uns gar nicht verheiraten dürfen und wir, die wir uns verheiraten lassen, sind danach nichts anderes als vorher, nämlich Mann und Frau und für diesen Wahnsinn bezahlen wir auch noch. Aber mal ehrlich, wundert uns das wirklich?! NICHTS ist hier so, wie es sein sollte...

Hier ist z.Bsp. noch die Definition für den Begriff "Braut":
https://www.duden.de/rechtschreibung/Braut

Also bis bald
Eure Petra K.


Mittwoch, 10. Januar 2018

Wildkräuter im Januar 2018

Man hält es kaum für möglich. Normalerweise geht man davon aus, daß in hiesigen Breiten jetzt Schnee liegen müßte oder knackiger Frost herrscht. Nun ja, Frost haben wir nachts so ab und an mal aber als Winter kann man das wahrlich nicht bezeichnen. Hätte mich auch gewundert, denn die Königskerzen, die Eicheln oder die Ameisenhaufen des letzten Sommers haben auch keinen Winter vorhergesagt. Bis jetzt scheint es sich zu bewahrheiten, was sie uns sagen wollten.

Wie waren die Sprüche in diversen Prophezeiungen? "... Nach einem Winter, der keiner war..."
Lassen wir uns mal überraschen, was da wohl so kommen mag, immer in der Gewißheit: Trau keiner Prophezeiung, die du nicht selbst gefälscht hast. Egal, was kommt, das kommt. Machen wir das Beste daraus.

Jetzt schaun wir erst mal ins Grüne, in den Garten und auf die Wiese vor dem Haus. Unglaublich, was da schon wieder wächst.

So sieht es bei uns momentan aus, wenn man mit Weitblick durch die Natur geht


im Garten hat jedoch die Frühlingsiris schon wieder ausgetrieben,
die sind natürlich nicht essbar! 


die Blausternchen schauen jetzt wieder vorwitzig heraus,
auch nicht essbar! 


der gewöhnliche Feldsalat,
die Massen reichen schon wieder für einen ganzen Salat,
absolut lecker, schön mild 


Vogelmiere,
unabdingbar unter den essbaren Wildkräutern  


im Komposter hat es sich der efeublättrige Ehrenpreis gemütlich gemacht,
sowas von lecker 


Brennessel,
die Königin unter den gesunden Wildkräutern 


die Futterwicke,
auch sehr lecker 


Spitzwegerich,
der kommt bei mir gern in den Smoothie 


das Bohnenkraut treibt auch schon wieder aus,
das hatte ich erst im Herbst radikal zurückgeschnitten 


die Zitronenmelisse will nicht mehr warten 


der Borretsch tut so, als ob er nie was von Winter gehört hätte 


das Barbarakraut?
es wächst in diesem Jahr zum ersten Mal in meinem Garten,
wie das wohl den Weg zu uns gefunden hat? 


die Taubnesseln,
eines der ersten Bienenfutter wenn es langsam Frühling wird.
Gönnt es den Bienen, sie werden bald Hunger bekommen,
und laßt den Rasenmäher bitte länger im Schuppen 


Oregano,
scheinbar unverwüstlich und so gesund 


der Löwenzahn ist auch schon wieder da 


und der Winterschnittlauch hat jetzt sowieso Saison


die Rosenknospen tun auch, als ob sie was verpaßt hätten,
nicht mal die paar frostigen Nächte haben ihnen was antun können,
kaum zu glauben

Ich hab heute frisches Klettenlabkraut gesehen, da sind mir aber die Bilder verschwommen. Der Flieder hat auch schon kräftige Knospen aber auch da sind mir die Fotos einfach nicht gelungen. Macht aber nix, ich weiß, daß sie da sind und es wird nicht lange dauern, da wird es in Garten, Wald und Wiese sowieso unhaltbar los gehen. Jedes Jahr wie ein Wunder und doch völlig normal. 

Also bis bald
Eure Petra K.


Samstag, 6. Januar 2018

Drink Diary - oder was ich an einem Tag trinke

Wenn man auf YouTube (alle anderen ähnlich gelagerten Plattformen wurden ja platt gemacht) etwas bewandert recherchiert, so findet man beim Thema gesunde Ernährung oftmals die berühmten food- diary´s. Sprich: was der Eine oder Andere an einem Tag so alles ißt. Man könnte ja auch unsere wunderbare Muttersprache bemühen und aus der food diary ein Essens-Tagebuch machen aber scheinbar klingt es viel besser, wenn man sich der Besatzersprache zuwendet und dabei fühlen sich die Leute auch noch unglaublich cool oder schlau. Na ja... Wer mal drüber nachdenkt, wird wissen, was ich meine.

Mir fiel aber dabei auf, daß es zum Thema Trinken keine Tagebücher gibt. Na, da führen wir das eben mal schnell ein. Ein Getränke-Tagebuch.

Trinken ist wichtig, das weiß Jeder. Der Sauerstofftransport, der Nährstofftransport, die Blutdicke und letztendlich die Ausscheidungen hängen davon ab, was und wieviel man trinkt. Zwei Liter sollen es circa pro Tag sein. Schaffe ich auch nicht immer aber ich gebe mir Mühe.
Wenn ich mehr technische Ahnung hätte, könnte ich da ein YouTube-Filmchen draus machen und vielleicht sogar mein Geld damit verdienen, hab ich aber nicht. Also muß dieser Blog reichen, um meine Erfahrungen in die Welt zu bringen. Wenigstens hab ich vom Schreiben Ahnung (zumindest glaube ich das).

Also: Was trinke ich im Schnitt so an einem Tag? Ich nehme mal den aktuellen Stand. Saisonal kann sich das natürlich etwas abwandeln. Jeder, der hier schon länger mitliest, weiß ja, daß ich seit Jahren schon keine alkoholfreien Getränke mehr im Supermarkt kaufe. Das wird selbst gemacht, ich habe schließlich die Zeit dazu und deshalb weiß ich auch, was da drin ist und daß es bestimmt gesünder als jede Limo & Co. aus dem Laden ist. Los geht´s:

8:00 Uhr einen Kaffee mit Zimt (im Sommer kalter grüner Tee oder Kräutertee aus selbst gesammelten Kräutern) - 250 ml

8:30 Uhr ein Glas pures Wasser (ozonisiert und gefiltert) - 200 ml

9:30 Uhr meinen Gesundheits-Cocktail - 250 ml - mit einem gehäuften Teelöffel Camu Camu (Vitamin C-Supplementierung)

11:00 Uhr ein Apfel-Zimt-Wasser - 250 ml

14:00 Uhr ein Glas vorbereitetes Wasser (ozonisiert und gefiltert mit Borax und Kalium) mit 5 Gramm Moringa-Blattpulver - 250 ml - im Sommer wird das durch Wildkräutersmoothie ausgetauscht

15:00 Uhr einen Cappuccino - 250 ml - im Sommer bei Hitze gibt es selbstgemachten Eiskaffee

17:00 Uhr einen weiteren Gesundheits-Cocktail - 250 ml - allerdings ohne zusätzliches Vitamin C

21:00 Uhr ein Glas Weinschorle - 200 ml - ein bisschen Luxus darf es auch bei mir sein

Zu den Mahlzeiten wie Mittagessen oder Abendessen trinken wir nichts.

Mit diesen Getränken hab ich ganz gute Erfahrungen gemacht. Kein zu dickes Blut, keine Verstopfungen, kein zu hoher Blutdruck, kein Mineralstoff- oder Vitaminmangel o.ä.
Alles in allem geht es mir im wahrsten Sinne des Wortes sauwohl. Ist das nicht toll, wenn man das so ganz unbescheiden von sich behaupten kann? Ich bin sehr dankbar dafür, daß ich so leben kann, wie ich jetzt lebe. Die richtigen, gesunden Getränke gehören da unweigerlich dazu.

Also bis bald
Eure Petra K.

Donnerstag, 4. Januar 2018

Schmalhans-Kekse

Der Alltag hat uns wieder. Die Gans verspeist, das Gansfett geht zur Neige, der Stollen ist alle. Nun können wir wieder ein paar Kalorien sparen. Auch gut!
Bei mir ist das die Zeit, wo ich für die abendliche Knabberei ein paar kalorienreduzierte Kekse backe. Ich gebe aber auch zu, daß mir die jetzigen Butterpreise so ganz und gar nicht gefallen, die sind ja immens in die Höhe gegangen. Ach nein, das bilde ich mir ja nur ein, denn es gibt ja gar keine Inflation hier. Diese Verschwörungstheoretiker schon wieder...

Was soll´s, man gönnt sich ja sonst nix, da machen wir eben Kekse mit nur ganz wenig Butter, Schmalhans-Kekse nenne ich sie immer. Die Hüften freu´n sich...

Das sind die Zutaten für meine Schmalhans-Kekse:

180 g Mehl (405-er)
100 ml Öl (Sonnenblumenöl)
25 g Butter (zimmerwarm)
3 EL Puderzucker
4 Pckg. Vanillezucker
1 TL Zitronensäuregranulat (oder Zitronensaft)
1 TL gem. Sternanis
1 TL gem. Zimt
2 Prisen Backpulver
1 Prise Himalaya-Salz
1-2 EL Birnenschnaps (od. Sorte nach eigenem Geschmack)
2 Prisen gem. Kardamom

Die Zutaten in eine Schüssel geben, am besten gleich mit Hand verkneten, das klappt ganz gut.
Von der Teigmasse jeweils eine kleine Menge abzupfen, mit dem Handballen etwas flach drücken, noch ein bisschen in eine runde Form bringen und mit dem Teigschaber auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen.
Die Kekse bei 160 Grad für ca. 12-15 Minuten backen. Sie sind dann noch weich, müssen aber gleich vom Blech runter, dazu am besten das Backpapier vom Blech ziehen, dabei aufpassen, daß sie nicht zerbrechen, dann auskühlen lassen, sie werden dabei fester.
Wer es mag, kann die Kekse noch mit Puderzucker bestäuben, sie schmecken aber auch so ganz gut.


Schmalhans-Kekse

weniger Kalorien, mehr Knabberei
und das Portmonee freut sich auch

Probiert es aus!

Also bis bald
Eure Petra K.


Montag, 1. Januar 2018

Zimtlikör und Zimt-Creme-Likör abgefüllt

Ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr reingerutscht. Ich wünsche allen meinen Lesern ein gesundes, frohes und glückliches Jahr 2018. Seid zufrieden, mit dem, was es bringen mag, es wird genau das sein, was im kosmischen Plan passieren soll.

Und während vielleicht der Eine oder Andere noch gar nicht wieder an Alkohol denken mag, ohne daß ihm der Letzte rückwärts besuchen will, hab ich heute früh meinen neuesten, selbst gemachten  Likör abgefüllt.

Das sind die Zutaten für unseren Zimtlikör:

10 ausgediente Zimtstangen ("Abfallprodukt" von unserem Apfel-Zimt-Wasser)
ca. 12 größere Pflaumenkerne (gereinigt mit Schale)
150 g Zucker
3 Pckg. Vanillezucker
250 ml Doppelkorn (38 %)
150 ml Kaffeesahne (10%)

Die Zimtstangen mit Pflaumenkernen, Zucker, Vanillezucker in ein verschließbares Glas geben, mit Doppelkorn aufgießen. Im warmen Zimmer auf die Fensterbank stellen und jeden Tag umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Bei mir war es nach fünf Tagen soweit. Dann durch ein Tuch, was in einem Sieb liegt, abfiltern.
Ich habe zwei verschiedene Sorten von Likör gemacht. Die eine Hälfte wurde pur abgefüllt. Die andere Hälfte hab ich mit der Kaffeesahne verrührt und dann auch abgefüllt.

Oh wie lecker!

Zimt-Likör
und
Zimt-Creme-Likör

Die letzte Weihnachtsbastion ist damit abgehakt


Zimt-Likör
und Zimt-Creme-Likör

Jetzt können die Likörchen noch ein paar Monate durchziehen, denn oft wird der Geschmack nach ein paar Monaten noch harmonischer und irgendwie "runder". Ob vor allem der Creme-Likör die Zeit erlebt, wage ich zu bezweifeln, denn der ist der Oberhammer. 

Wenn man kein Apfel-Zimt-Wasser aus den Zimtstangen gemacht hat, kann man natürlich weniger Zimtstangen für den Likör verwenden, denn durch das Detox-Wasser wird der Zimt ja etwas ausgelaugt, ist aber auf jeden Fall immer noch weiter verwendbar. Wir verräuchern ja gerne diese Zimtstangen in der Weihnachtszeit oder machen eben einen guten Likör daraus. 

Probiert es aus,
ist nicht schwer herzustellen

Also bis bald
Eure Petra K.

Nachtrag 06.01.2018:
Ich hatte jetzt nochmal einen zweiten Liköransatz gemacht mit 0,7 Liter Doppelkorn, 12 Zimtstangen, ca. 15 Pflaumenkernen, 4 Pckg. Vanillezucker, 400 g Zucker, den Ansatz sechs Tage ziehen lassen, jeden Tag mehrmals schwenken, abfiltern, dann mit 200 g Schlagsahne vermischt. Das schmeckt wie Baileys-Likör - absolut klasse, ist eben etwas gehaltvoller als mit Kaffeesahne, vom Geschmack her noch eine ganze Note besser. 

Sonntag, 31. Dezember 2017

Das neue Jahr kann kommen, das alte kann gehen

Ich wünsche allen meinen Lesern einen schönen Jahresabschluß und einen guten Start ins Jahr 2018.




Also bis bald
Eure Petra K.

Zum Jahreswechsel


Da geht es hin, das alte Jahr,
akzeptiere, was nicht zu ändern war.
Du hast Dein Bestes gegeben,
im Streben um ein gutes Leben.
Nicht nur für Dich,
auch für Deine Lieben,
bist Du die, die Du bist, geblieben.
Hast so Manches getan, was gut für die Welt.
Hast zusammengehalten Familie und Geld.
Was Dir nicht gelungen, sollte nicht sein.
Der himmlische Plan war ein andrer,
die Realität nur ein illusorischer Schein.
Verbiege Dich nicht,
was zerbrechen mag, zerbricht.
Vertraue darauf,
morgen früh geht die Sonne am Horizont wieder auf.
Mit ihr kommt ein neues Jahr,
im Gepäck viele Überraschungen gar.
Nimm sie von der Allmacht an,
bevor auch das neue Jahr wieder geht von dan´.
Den Weltenlauf hälst Du nicht auf.
Willst Du sehen, wer die Geschicke bestimmt?
Schau zum Himmel hin.
Dort weilt die Macht, die es besser weiß,
als der vorwitzige Lümmel
oder der alte Greis.
Tu das, was Du tun magst,
es ist immer genug.
Geh mit dem Leben, denn es ist gut.



Freitag, 29. Dezember 2017

Chilisalbe selbst gemacht

Wenn man heutzutage mal in eine Apotheke geht, weil der Nacken oder die Schultern etwas verspannt sind oder man sonstige Schmerzen hat, dann kann man schon mal vom Glauben abfallen, wo die Preisentwicklung für eine einfache Salbe noch hinführen soll. Und das gilt nicht nur für Salben. Aber nehmen wir mal das Beispiel Schmerz-Salbe, die ist doch kaum noch unter 10 Euro zu bekommen. Wenn man sich aber mal damit beschäftigt, was da eigentlich zu so einer Salbe dazu ist, dann kann man das Preis-Leistungsverhältnis nur schwerlich nachvollziehen.

Ich hatte vor ein paar Wochen mal starke "Zahnschmerzen", bei denen nicht mal mehr die stärksten Schmerztabletten, die wir im Haus hatten, geholfen haben. Ich war bei zwei Zahnärzten und keiner konnte mir helfen, weil sie nichts gefunden haben. Na ja, was hab ich auch von Ärzten erwartet? Ich müßte es doch eigentlich besser wissen, daß die alle nur in den Symptomen rumstochern. Was soll da schon bei rum kommen? An die Ursache geht ja kein Arzt ran, das haben die scheinbar alle nicht gelernt. Warum wohl?!
Weil die Phamamafia die Ausbildungsinhalte vorgibt! Und die wollen Geld verdienen, was sie an Gesunden nicht können.

Egal, ich hab mich selbst belesen und recherchiert, was die Ursache für meine Schmerzen sein könnte und bin bei einer Nervensache fündig geworden. So, wie ich es verstanden habe, bilden sich, aus welchen Gründen auch immer, manchmal eine Art Knötchen an den Nervensträngen und das tut dann höllisch weh, weil der Fluß gestört ist. Man muß also dort ansetzen und versuchen, diese Knötchen aufzulösen, alles wieder in Fluß zu bringen. Um das zu erreichen, hab ich Rotlicht drauf gelassen und immer schön an den Nervensträngen entlang massiert. Mit der Zeit hat es sich auch gebessert.

Viel einfacher wäre es wohl gewesen, wenn ich eine Chilisalbe in die schmerzhaften Stellen einmassiert hätte. Das hab ich aber erst rausgefunden, als die Schmerzen schon wieder fast weg waren.
Capsaicin-Salbe (Capsaicin ist der Wirkstoff der Chilischote), die es schon immer für solche Zwecke gegeben hat, kann man ganz einfach selbst herstellen und die kostet an Zutaten nur einen Bruchteil dessen, was es in der Apotheke zu kaufen gibt. Und da ich kein Fördermitglied der Pharmamafia mehr bin, hab ich mal vorbeugend selbst Chilisalbe angesetzt, besser gesagt Chiliöl, denn das kann man schön zum Einreiben nehmen.

Ich hab etwas Kokosöl genommen, dort etwas scharfe Chilischote hinein gegeben, auf die Fensterbank gestellt und drei Wochen lang jeden Tag mal ein bisschen geschwenkt. Nach ein paar Wochen, je nach gewünschtem Schärfegrad der "Salbe", kann man es verwenden.
Wenn man mal etwas verspannt ist oder man hat solche Nervenschmerzen, wie ich sie hatte, dann reibt man die schmerzhaften Stellen schön ein, es wird sich mehr oder weniger Hitze an diesen Stellen entwickeln und die Muskulatur oder die Nerven entspannen sich wieder.

Kaum Aufwand, kaum Kosten. Der Erfolg ist abhängig von der Menge und vom Schärfegrad der verwendeten Chilischote und je nachdem, wie scharf die Schote ist, kann es empfehlenswert sein, Einweghandschuhe bei der Verwendung zu tragen. Da ich aber nur ein kleines Stückchen Chilischote verwendet habe, ist mein Chiliöl nicht ganz so scharf. Da muß man ein bisschen austesten, ich hätte sicherlich etwas mehr Chili nehmen können und auch die Schote etwas kleiner mörsern müssen aber es bringt trotzdem eine angenehme Wärme.

Es ist auf jeden Fall ein guter Kompromiß zu teurer Salbe. Kokosöl hat den Vorteil, daß es bei Zimmertemperatur flüssig wird und man es daher leichter auftragen kann. Es ist also nicht zwangsläufig notwendig, noch zusätzlich ätherisches Öl, Wachs o.ä. beizumischen, damit es noch wirkungsvoller oder fester wird.

In der Natur ist alles einfach, warum sollte es der Mensch dann unnötig kompliziert machen?

Probiert es aus!
Man kann nur dazu lernen


 Kokosöl mit Chili


 durchgezogenes Chiliöl
Den Kork-Stöpsel nehme ich gleich zum Einreiben des Öl´s,
so habe ich keinen Kontakt mit den Händen


Mehr zu selbstgemachtem Chiliöl oder Chilisalbe gibt es hier zu lesen:

Zum Thema Salben selbst herstellen, gibt es hier Info´s:

Also bis bald
Eure Petra K.




Mittwoch, 27. Dezember 2017

Weihnachtskaffee mit Zimt

Eigentlich ist ja seit heute Weihnachten vorbei. Vorbei der ganze Streß um ein paar Tage, wo soviel Tamtam drum gemacht wird, wo viel zu hohe Erwartungen und/oder Ansprüche hineininterpretiert werden, die in den meisten Fällen gar nicht erfüllt werden können. Ich frage mich oft, warum sich das die Welt eigentlich freiwillig antut. Und daß hinter diesem Fest eine riesige Lüge steckt, hatte ich ja schon mehrfach auf diesem Blog erwähnt.

Was soll´s, vorbei. Gott sei Dank geht es jetzt wieder normalen Zeiten entgegen. Na ja, ich verstehe Jeden, der sich auf Grund des trübsinnigen und all zu oft stressigen Alltags mal eine Auszeit gönnen will. Umso unverständlicher ist es, daß er/sie dies mit neuerlichem Streß tut. Das ist mir grundsätzlich ein Rätsel.

Wie wär´s, wenn sich jeder vom Fest Gestreßte mal ein paar ruhige Minuten mit einer schönen Tasse Kaffee als kleine Auszeit gönnen würde? Da darf es auch gern mal was Besonderes sein. Jetzt, wo der Streß vorbei ist, kann man ja durchaus gerne mal das Weihnachten zelebrieren, wie es ursprünglich mal gedacht war. Ruhe, Frieden, Zufriedenheit, keine Verpflichtungen, Zeit haben und sich die Zeit nehmen, nur für sich selbst. Das sollte man sich doch verdient haben, oder?

Bei uns gibt es für solche Zeiten den Weihnachtskaffee, sprich Kaffee mit Zimtnote. Das schmeckt sehr gut und Zimt ist auch sehr gesund. Das richtige also, um sich selbst etwas Gutes zu tun. Normalen Kaffee kann Jeder trinken aber Weihnachtskaffee ganz in Ruhe ist schon etwas Besonderes.

Wenn ich von gesundem Zimt spreche, dann muß man darauf achten, daß es sehr gute Qualität ist. Ceylon-Zimt hat weniger Cumarin, als der handelsübliche Cassia-Zimt, sprich der China-Zimt, wo auch auf der Verpackung NUR Zimt drauf steht. Bei Zimtstangen sieht man die gute Ceylon-Qualität schon daran, daß die Stangen von beiden Seiten her eingerollt sind. Die ungesundere Version ist immer nur von einer Seite her eingerollt.

Wir geben bei der Menge für zwei Kaffeepötte einen Teelöffel gemahlenen Zimt mit in die Kaffeepulvermenge. Das reicht aus, um einen schönen, leichten Zimtgeschmack in den Kaffee zu bringen und Zimt ist ein wunderbares Weihnachtsgewürz. Man assoziiert damit regelrecht Weihnachtsgeschmack, innere Wärme, Zufriedenheit und Wohlfühlen. Nicht das Schlechteste Gefühl, was man sich vorstellen kann, oder? Und auch bestimmt nicht nur für die Weihnachtszeit anstrebenswert.

Probiert es aus. Vielleicht schmeckt es Euch ja genau so gut, wie uns. Man gönnt sich ja sonst nix...

Hier gibt es gute Infos zum Thema Zimt:
http://www.onmeda.de/ernaehrung/cumarin-cassia--und-ceylon-zimt-10113-3.html

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/zimt.htm

PS: Ausgediente Zimtstangen kann man getrocknet sehr gut verräuchern, schenkt der Wohnung einen leichten, wohligen Zimtgeruch und trägt zur Entspannung bei, deshalb sammle ich die Stangen gerne. Und als Weihnachtsdeko sind die Zimtstangen wohl auch unerläßlich.

Hier kann man zum Thema Zimt-Rächerwerk nachlesen:
http://www.celticgarden.de/2014/10/zimt-raeucherwerk/


Also bis bald
Eure Petra K.


Freitag, 22. Dezember 2017

Die Erfindung der Vasensocke

Es gibt ja wirklich verrückte Ideen. So eine Idee war in der Vergangenheit die Handysocke aber ungeachtet der Frage, ob man eine Handysocke braucht oder nicht, wird sie immer noch verkauft.

Angelehnt an diese Offenkundigkeit kam mir heute die Idee mit der Vasensocke. Kennt Ihr das auch, man sucht im Schrank eine passende Vase und wird grundsätzlich nicht zufriedenstellend fündig, entweder zu klein oder zu groß, zu breit oder zu eng. Irgendwas ist immer. Mir ging es heute genauso. Als ich unser diesjähriges Weihnachtsfenster so betrachtete, fiel mir auf, daß der Weihnachtsstrauß in einer Vase mit Blümchenmuster stand, weil ich keine passendere Vase gefunden hatte. Das geht ja gar nicht, auch wenn in der Vase Blumen stehen, passt es nicht zur Deko.

Und was macht man da? Man erfindet die Vasensocke. Ich habe keine Ahnung, ob es die schon gibt oder nicht, ich hab jedenfalls noch nichts entsprechendes gesehen oder gehört aber sie tut ihren Zweck.

Blümchen weg, Winterfeeling her! So einfach geht das.


vorher 


nachher 


unser diesjähriges Weihnachtsfenster
mit "Schneemannsocke" und Vasensocke

Problem gelöst!

Ich hab dazu wirklich eine ausgediente, aber noch durchaus brauchbare und ansehliche weiße Socke genommen, die Vase in die Socke versenkt, den Rand wie bei den einstigen Shoppersocken etwas zusammengeschoben und passend zur Deko einen kleinen Holzstern drangepopt. 

Mir gefällt´s

Also bis bald
Eure Petra K.

Dieser Beitrag wurde verlinkt bei: http://happyrecycling.blogspot.de/




Donnerstag, 21. Dezember 2017

Was man alles aus Steckrüben machen kann

Bevor die Weihnachtsgans auf den Tisch kommt, wollten wir noch ein paar Kalorien sparen beim Essen. Und auch in finanzieller Hinsicht ist Sparen immer gut. Man kann immer sparen, man muß sich dabei nur etwas bemühen, nach Alternativen zu suchen, um das Preisintensive gegen Preiswertes auszutauschen. Mein Blog hat dabei bestimmt schon so manche Idee geliefert. Mir macht es einfach Spaß, diesem Möchtegernstaat die abgepreßte Mehrwertsteuer zu entziehen. Mit diesem Geld wissen wir Besseres anzufangen und vorallem in Nachhaltigkeit zu investieren aber dazu möchte ich nicht weiter ins Detail gehen, das ist privat.

Mein Mann hatte die Idee, mal was aus Steckrüben zu machen. Er hatte schon vor Jahren mal Steckrübeneintopf gemacht. Der hatte mir allerdings noch nicht so gut geschmeckt, war mir einfach zu wenig gewürzt, es hatte die Deftigkeit gefehlt. Jetzt kam er vom Einkauf mit drei Steckrüben nach Hause und ich hab mal wieder die Hände über den Kopf zusammengeschlagen, was man damit wohl wieder alles machen muß, um sie aufzubrauchen.

Die Steckrübe ist mit ca. 1 Euro pro Kilo recht preisgünstig und aus 1 Kilo Rübe kann man verflixt viel machen. Wir haben mit einer großen Rübe, die auch 1 Kilo Gewicht hatte, einen riesigen Topf Eintopf gemacht, da essen wir schon die ganze Woche dran. Allerdings konnte mein Mann es nicht lassen, als Fleischeinlage Hohe Rippe zu kaufen und die ist nicht gerade billig. Er liebt eben Fleisch, mir hätten auch ein paar geräucherte Knacker da drin gereicht. Aber na ja, soll er sein Fleisch haben, für mich schmeckt Fleisch trotzdem nur wie Schuhsohlen, trocken und fad, da kann man noch soviel würzen und stundenlang kochen. Fleisch ist nicht mehr das Fleisch, wie ich es z.Bsp. aus meiner Kindheit kenne, da hatte Fleisch noch Geschmack, weil die Tiere damals noch keinen Wachstumsmarathon hinlegen mußten.

Da ich eigentlich gar keinen Beitrag zum Steckrübeneintopf machen wollte, weil ich hier schon so viele Eintöpfe zum Besten gegeben habe, hab ich mir auch die genauen Zutaten gar nicht im Detail aufgeschrieben aber das war und ist wirklich ein Schmeckerchen. Ich hatte ihn zu meiner "Chefsache" erklärt und das heißt: Gewürze en masse. Jeden Tag schmeckt er besser.

Die grobe Zutatenliste:
Geschälte und kleingeschnittene Steckrübe, Suppengemüse, Kartoffeln, Zwiebeln.
Als Gewürze: Majoran, Salz, Pfeffer, Chilli, Kurkuma, gem. Kümmel, Senf, scharfer Paprika, edelsüßer Paprika, ger. Muskatnuß, etwas Knoblauch, Thymian, Selleriekraut, Liebstöckel, Oregano.
Das Kochfleisch gewürzt mit: Lorbeerblatt, Piment, Salz, Pfefferkörner, Zwiebel, Gewürznelken, Bohnenkraut.
Es gibt im Netz unzählige Steckrüben-Rezepte. Da könnt Ihr das für Euch Passende bestimmt finden oder ganz individuell nach Eurem Geschmack anpassen, mach ich auch immer so.


Steckrübeneintopf


Mit einer kleineren Steckrübe hab ich zum Abendessen Steckrübenschnitzel gemacht. Geschmacklich ist die Rübe ja ein Zwischending zwischen Kohlrabi und Möhre und Kohlrabischnitzel sind ja bestimmt bekannt. Man kann aber aus einer Steckrübe viel mehr Menge fürs Geld bekommen.
Diese Schnitzel hab ich in Scheiben geschnitten, geschält und in straff gewürztem Wasser mit Salz, Pfeffer, Chilli, scharfem Paprika, gem. Kümmel vorgedünstet, immer mal gewendet, das Wasser dabei verkochen lassen, dann die leicht abgekühlten Schnitzel in verquirltem Ei und gewürzten Semmelbröseln gewendet und in Öl ausgebraten.
Das hat wirklich sehr gut geschmeckt. Ich könnte mir das z. Bsp. mit Kartoffelpürree auch als Mittagessen vorstellen.


Steckrübenschnitzel


Da dann immer noch eine Rübe übrig war, hab ich einen Teil davon grob geraspelt. Das fermentiert momentan so vor sich hin. Mal sehen, wie das schmeckt, hab ich noch nie gemacht aber ich bin derzeit regelrecht im Fermentierfieber, nachdem unser Wirsing- und Porree-Ferment so köstlich war, kann ich gar nicht genug davon bekommen und es ist ja gerade auch im Winter sooo gesund und für den Darm eine Wohltat. Ich mach da aber nochmal separat von der ganzen Fermentierpalette einen Beitrag, ich hab da noch ein bisschen was vor.


fermentierende Steckrüben


Zu guter Letzt kam ich noch auf die Idee, mal einen Saft aus der Steckrübe zu versuchen, die hat ja auch etwas Süßliches an sich aber es ist auch ein Kohlgemüse. Den Kohlgeschmack kriegt man nicht so ganz weg, egal wieviel Zucker und Zitrone man da ranknallt, es schmeckt ein bisschen nach Kohl, auch wenn Manche das Gegenteil behaupten.
Das ist nicht so das Wahre für meine Geschmacksnerven, das muß man als Saft nicht haben. Ich habs probiert und weiß nun, daß man Besseres mit einer Steckrübe machen kann.

Zum Beispiel könnte man da auch Steckrübenpürree machen. Das muß ich aber noch ausprobieren. Da hab ich noch nicht so die Idee, was man dazu essen könnte. Vielleicht Leber oder Bratwurst, mal sehen.
Man könnte auch noch Rösti aus der Rübe machen, stell ich mir geschmacklich auch ganz gut vor und ist mal was Anderes als Kartoffelrösti. Kommt Zeit, kommt Rat.

Ihr seht, die Steckrübe ist vielseitig verwendbar, sie kann problemlos regional angebaut werden, muß also nicht um die halbe Welt gekarrt werden und preislich ist sie zu anderem Gemüse in der Menge kaum zu toppen. Habt Ihr noch andere Ideen zur Verarbeitung? Dann nur her damit.

Eine Steckrübenchallenge wäre doch gar keine schlechte Idee, oder? Wer macht mit?

Wie gesund und vielseitig verwendbar die Steckrübe ist, kann man hier nachlesen:
https://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/steckruebe

Also bis bald
Eure Petra K.



Sonntag, 17. Dezember 2017

Winterausblick zum 3. Advent

Wer hätte es gedacht, bis jetzt hat es jedes Adventswochenende geschneit. Das erleben wir hier nur selten. Wäre es nicht schön, wenn wir auch nächstes Wochenende Flockenwirbel hätten? Laut Wetteraussichten wird es ja zu Weihnachten wieder wärmer. Laßt uns daher einfach die schöne weiße Winterpracht, die wir auch heute wieder haben, genießen. Und wer weiß, vielleicht hat ja Petrus doch noch ein Einsehen und schenkt uns weiße Weihnachten. Und wenn nicht, dann hilft vielleicht der heutige Ausblick aus unserem Fenster.








Ich wünsche allen meinen Lesern einen schönen 3. Advent

Also bis bald
Eure Petra K.





Freitag, 15. Dezember 2017

Schneemann aus Socke gebastelt

Seit gestern leben wir hier nun zu dritt. Nein, ich bin nicht überraschend spätgebärende Mutter geworden, obwohl unser neuer Mitbewohner wirklich von mir geschaffen wurde. Dazu hab ich nur eine Socke gebraucht, deren beste Zeit vorbei war, etwas Mehl, ein paar Bindebänder, Schere, Pritt-Stift und ein paar Inspirationen aus der jüngsten Werbung.

Ja, so einfach ist das "Kinder machen". Und nun ist er da - Erwin der dicke Schneemann. Er sitzt lustig auf unserem Fensterbrettchen und scheint sich zwischen der Weihnachtsdeko ganz wohl zu fühlen.


Schneemann aus einer Socke gebastelt

Ist er nicht hübsch?

Gefüllt habe ich den Schneemann mit allerhand Mehl, weil ich keine Lust hatte, den Reis in der kalten Vorratskammer zu suchen. 
Die Augen sind ein paar zurecht geschnittene "Fischaugen" aus der Werbung. Die Nase ist ein "Messerstiel", der Mund eine "Kürbisspalte" und die Knöpfe sind "Tomaten" - alles aus der wöchentlichen Werbeflut, mit etwas Pritt-Stift auf die Socke aufgeklebt. 
Die hübsche Bommel auf der Wintermütze ist etwas zusammen gerolltes und verklebtes Bindeband. Dazu mußte ein Stück Elastikbinde herhalten, was ich irgendwo gefunden hatte. 

Mir gefällt´s!

Die Idee dazu hab ich hier gefunden:

Und ein Song wurde auch eigens für ihn geschrieben:


Erwin hat sich zur richtigen Zeit bei uns eingefunden, denn draußen schneit es, wenn auch nur ganz sanft.


Also bis bald
Eure Petra K.


Mittwoch, 13. Dezember 2017

Kichererbsen-Aufstrich orientalisch gewürzt

Kichererbsen sind preiswert und sehr gesund. Trotzdem hatte ich sie noch nie in meinem Speisenprogramm. Nun waren sie mal dran. Schon lange schwebte mir vor, mal Hummus (Kichererbsenmus) zu machen aber je mehr Rezepte ich dazu recherchiert hatte, um so mehr drängte sich mir der Gedanke auf, daß mir das alles zu fad sein könnte. Ihr wißt ja, wenn Ihr hier schon länger mitlest, daß ich ein Fan von Gewürzen bin. Mit Salz und Pfeffer würzen kann schließlich Jeder. Bei mir darf es schon gern etwas mehr an Gewürzen sein und so hab ich solange probiert, bis es mir richtig gut geschmeckt hat. Im Endeffekt war es dann ein köstlicher, orientalisch angehauchter Brotaufstrich.

Das sind die Zutaten für unseren Kichererbsen-Aufstrich:

200 g Kichererbsen (getrocknet)
ca. 500 ml Wasser
ca. 1 EL Himalaya-Salz
ca. 1 TL gem. Pfeffer
ca. ¼ TL Knoblauchpulver
ca. ¼ TL gem. Chilli
ca. ½ TL scharfer Paprika
ca. 1 TL Currypulver
ca. 1 TL Thymian
ca. ½ TL gem. Kurkuma
ca. ¼ TL RAS EL HANOUT
etwas Natron
n.B. Öl (ich hatte neutrales Sonnenblumenöl)

Die Kichererbsen in einen größeren Topf geben und über Nacht einweichen. Am nächsten Tag die Kichererbsen in diesem Wasser mit dem Natron (damit wird es schneller weich) und dem Thymian ca. 45 Minuten mit geschlossenem, oder wenn es stark hochkocht, angekipptem Deckel unter gelegentlichem Umrühren gar köcheln lassen (deshalb auch ein hoher Topf) bis das Wasser nahezu verkocht ist, dann pürrieren, Gewürze zugeben, dann je nach gewünschter Konsistenz Öl zugeben. Entweder als Vorrat in saubere Gläser einkochen oder im Kühlschrank aufbewahren. Fertig ist ein sehr leckerer, gesunder und wer Wert drauf legt, veganer Brotaufstrich.


Kichererbsen-Brotaufstrich

Guten Appetit!

Man könnte auch Kichererbsen aus dem Glas nehmen, geht sicher schneller aber aus einer Tüte getrockneter Kichererbsen kriegt man weitaus mehr Masse heraus, als aus einem Glas und man weiß nie, womit die Glas-Kicherbesen während der industriellen Verarbeitung behandelt wurden, dem Frieden traue ich nicht und preislich liegt der Vorteil auch auf der Hand. Es ist ja auch keine große Arbeit, die Erbsen einzuweichen oder zu köcheln und wenn man gleich ein bisschen mehr macht, hat man immer einen gewissen Vorrat und nur einmal die Arbeit damit. Vom Geschmack her ist er sehr gut, schmeckt so, wie ein indischer Basar riecht. Sehr zu empfehlen. Und wieder einmal habe ich für mich etwas entdeckt, womit man teure Wurst oder Käse ersetzen kann. Wenn genug Öl in der Masse drin ist, kann man vielleicht sogar noch die Butter auf dem Brot sparen.

Hier gibt es Infos zum gesundheitlichen Wert der Kichererbse:

Also bis bald
Eure Petra K.

  

Montag, 11. Dezember 2017

Steinmeier-Vereidigung, der Regierungssumpf und die Urfassung des Grundgesetzes

Neulich ging ein Videoausschnitt durch die Mailverteiler, wo Herr Steinmeier als BRD-Bundespräsident im Frühjahr 2017 vereidigt wurde. An sich nichts Ungewöhnliches, nur daß der damalige Bundestagspräsident Lammert den Steinmeier mittels URSCHRIFT des Grundgesetzes aus dem Jahre 1949 (!) vereidigt hatte.

Nanu? 1949? Wieso nehmen die denn nicht die aktuelle Fassung des Grundgesetzes? Die soll ja die Verfassung für die BRD sein, also geltendes Recht für alle, auch für die Regierung. Und da rede ich nicht mal von gültigem Recht, ich bin also mal ganz großzügig. Wer den Unterschied von gültigem und geltendem Recht nicht kennt, sollte mal darüber nachdenken. Aber darum geht es mir heute gar nicht.

Was unterscheidet denn eigentlich die Urfassung des Grundgesetzes aus dem Jahre 1949 von der aktuellen Fassung? Der Geltungsbereich!

Im ursprünglichen Grundgesetz aus 1949 bestand die Gültigkeit für folgende Bundesländer:



Wieso wurde der Steinmeier auf die alte Grundgesetzfassung vereidigt, wo doch ersichtlich ist, daß da z.Bsp. die neuen Bundesländer, für die ja der Präsident auch angeblich zuständig sein soll, gar nicht vermerkt sind? Da gibt es ja auch in der Urfassung Bundesländer, die so jetzt gar nicht mehr existieren, wie z.Bsp. Groß-Berlin oder Württemberg-Hohenzollern etc.

Wenn also Steinmeier nur für diese Bundesländer der Urfassung vereidigt wurde, wie will er denn dann in den Bundesländern zuständig sein, wenn er gar nicht darauf vereidigt wurde? Wir sind doch hier nicht im Kasperletheater, das ist Staatsrecht und kein Sandkastenspiel, wo jeder spielen kann und jeder dem anderen die Sandförmchen wegnehmen oder zuschieben kann, wie er will und wenn er Frust hat, schmeißt er den kleinen Laster vom Spielkumpel um!

Und wieso hat die BRD keine eigenen Gesetze, wo es doch angeblich ein Staat sein will? Es steht doch nicht umsonst z.Bsp. in den Einführungsgesetzen, daß im Namen des Deutschen Reichs beschlossen wurde. Merkt Ihr jetzt die schöne Brücke, die man uns mit den sog. Reichsbürgern gebaut hat?! Sogar die angewandten Gesetze sind die des Deutschen Reichs, unabhängig davon, daß die BRD KEIN Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches ist, was sogar schon gerichtlich geurteilt wurde und auch auf der Internetseite des Bundestages zu finden ist. Wer sind denn jetzt die Reichsbürger, die angeblich die Gesetze und die Rechtsprechungen von BRD-Gerichten nicht anerkennen? Was gibt es denn hier eigentlich anzuerkennen? Wo nichts ist, kann auch nichts anerkannt werden. Alles nur geklaut! Punkt! Aus! Und wer das nicht begreift, hat eben Pech gehabt...

Alles nur Opium fürs Volk, um vorgeblich staatliches Handeln vorzutäuschen und dem medienverirrten Volk damit, ohne daß sie es bemerken, stets und ständig einen nassen Waschlappen um die Ohren zu pfeiffen. Dumm nur, daß immer mehr Bürger den nassen Lappen spüren und lange schon nicht mehr so tief schlafen, daß sie ihn maximal als bösen Traum deuten könnten.

Wieso sind die Obrigen so blöd, nicht einfach eine aktuelle Fassung des Grundgesetzes herzunehmen, wo ja wenigstens noch in der Präambel die aktuellen Bundesländer drin stehen und ich muß mich arg zusammenreißen, daß ich mich nicht noch mehr über die Unterschiede der Gesetzeswerke auslasse, explizit über den Art. 23 GG, denn das ist so hochspannend, würde hier aber jeglichen Rahmen sprengen.
Ich begnüge mich mal damit, mich und auch Euch, liebe Leser, zu fragen, auf welcher rechtlichen Grundlage denn der Steinmeier seine "Amts"geschäfte führen will, wie er es denn begründen will, wenn er sich in die "Amts"geschäfte von Bundesländern einmischt, für die er gar nicht vereidigt wurde. Er ist einfach nicht zuständig! Basta!

Das ist doch der Knaller schlechthin und man muß wirklich nicht superintelligent sein, um die Tragweite dieses Vorgangs zu verstehen und dann einfach mal den Faden weiter zu spinnen, was die Obrigen sonst noch für Opium verstreuen. Ich könnte mich scheckig lachen...

Vielleicht ist ja jetzt die Zeit dazu, wo wir alle erkennen SOLLEN, was man uns vorgaukelt und wie es in Wahrheit ist. Vielleicht sollten wir ja genau diese Sequenz mit dem ursprünglichen Grundgesetz erkennen und wir sollten auch im Hinblick auf Art. 79 GG erkennen, daß niemand so einfach in der Besatzerverfassung herumschmieren darf, denn das ist lt. Urfassung GG verboten.


Auch wenn es dort in Absatz 1 und 2 eingeräumt wird, daß Änderungen am Grundgesetz mittels Gesetz möglich wären. Ich hab das Gesetz, wo das geschrieben steht, noch nicht zu Gesicht bekommen. Und selbst wenn, dann stünde immer noch im Raum, daß es seit 1949 in der BRD keine verfassungskonform gewählte Regierung gab und gibt. Wer hätte denn dann ein solches Gesetz legitim beschließen sollen, wo hier NICHTS, aber auch GAR NICHTS auf legitimen und soliden Füßen steht? Es steht ja auch schwarz auf weiß, daß hier gar keine Änderungen der Länder zulässig waren.

Man könnte auch wieder den schönen Spruch hernehmen: "Schläfst Du noch oder denkst Du schon?"
Ist es nicht schön, daß man es uns so einfach macht, die Wahrheit zu erkennen? Ich jedenfalls finde es fantastisch!

Hier findet Ihr die Urfassung des Grundgesetzes aus dem Jahre 1949:
https://drive.google.com/file/d/1p1oVgW363j4azKYjcHcj6-aJ4kcjSAc1/view?usp=sharing

Und hier könnt Ihr ja spaßenshalber mal mit der aktuellen Version des Grundgesetzes vergleichen:
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/GG.pdf

Hier ist die Vereidigung Steinmeiers mit Hinweis auf die Urschrift des GG zu sehen:
https://drive.google.com/file/d/1_GSCHV6UfC4Die_2bMidoSw-GhjfYglA/view?usp=sharing

Also bis bald
Eure Petra K.

Die Lüge hat nur solange Bestand,
bis die Wahrheit im Raum steht
(Verfasser unbekannt)