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Freitag, 17. März 2017

Ahornsprossen für den Salat

Jetzt ist wieder die Zeit, wo es draußen grünt und sprießt. Und wenn ich mir meine Kräuter für den abendlichen Wildkräutersalat zusammensuche, dann darf eine Zutat nicht fehlen: Die Ahornsprossen.

Man findet sie zu Hunderten unter den Ahornbäumen oder in deren Umkreis, wo im letzten Herbst die Früchte mit ihren kleinen Flügelchen nach unten gesegelt sind und unter dem Laub auf den Frühling gewartet haben. Jetzt sieht man die kleinen lindgrünen Sprossen, die, wenn sie schon etwas größer sind, die ersten beiden Keimblättchen schon wieder wie die Flügel der einstigen Samen aussehen.

Ich pflücke diese Flügelchen von den Stängeln ab, so daß ich nur das Grüne mitverwende. Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht, daß die Stängel nicht so besonders schmecken, das Grüne jedoch eine herrlich knackige Zutat im Salat ist und Nachschubprobleme gibt es da zur Zeit auch noch nicht. Ich verwende so zwischen 10 und 20 Stück pro Salat.

Schaut Euch einfach bei einem Spaziergang mal um und kostet die Ahornsprossen mal. Wenn Ihr schon den "Wildkräutergaumen" ausgebildet habt, werdet Ihr feststellen, wie gut die schmecken.


Ahornsprossen


 
Im Stadium der ersten beiden Keimblätter sind sie eine knackige Zutat im Wildkräutersalat

Köstlich!

Hier gibt es noch weitere Infos zu Ahorn und seiner Verwendung:

Eure Petra K.




Sonntag, 12. März 2017

WidZs Nr. 4 - Was in der Zeitung steht - Thema Justiz

Das hat mich doch heute glattweg vom Hocker gehauen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Da hat sich doch das Wochenblatt Der Märkische Bote in der Ausgabe vom 11./12. März 2017 an ein absolut heißes Eisen rangetraut. Ein Beitrag mit dem Titel "Was an der Justiz nervt". Du meine Güte, hier wird die Büchse der Pandora aufgemacht. Daß ich das noch erleben darf...

Hat man da Töne,
öffentlich zu schreiben, daß es in der Bevölkerung Kritik am Rechtssystem gibt,
der Märkische Bote traut sich ran,
Respekt!


Natürlich muß als Erstes etwas Systemschleim geschrieben werden,
da kann man aber getrost anderer Meinung sein

 
Wenn die Richter wirklich an der Wahrheitsfindung interessiert wären
und wirklich Recht sprechen würden für den, der Recht hat, weil er es schwarz auf weiß belegen kann,
hätten sie auch nicht so viel mit Widersprüchen, Beschwerden, Berufungen und Revisionen zu tun.
Die Überlastung ist also hausgemacht
und seien wir mal ehrlich, es geht doch dort nicht um Rechtsprechung, sondern ums Geldverdienen,
je mehr Verfahren, umso mehr verdienen die Wirtschaftsunternehmen Gericht.
Ja, nix mehr mit Staatsgerichte - Alles Firma oder was?


Uneinheitliche Rechtsprechung!
Die Richter sind lt. gesetzlicher Vorgabe ausschließlich dem Gesetz unterstellt,
wie kann dann uneinheitlich entschieden werden?
Die Gesetze sind doch klar formuliert

Wohl dem, der die Gesetze nicht versteht, ihm bleibt viel Nervenkrieg erspart,
denn wer die Gesetze versteht, weiß, daß hier alles schief läuft im Rechtssystem der BRD.
Aber der kleine Bürger gibt sich im Allgemeinen damit zufrieden, wenn er vor Gericht verliert
und die ganze Schoße auch noch bezahlen muß, incl. Kosten für Anwalt,
die stecken nämlich mit den Gerichten unter einer Decke!
Von denen kann man auch nichts mehr erwarten, die haben die Rechtsanwaltskammer im Nacken,
alles systemunterwandert und systemdienlich! 
Leider!


Ungleichbehandlung vor Gericht!
Wir können ein Lied davon singen.
Nennung von Gesetzen, nach denen man Recht bekommen müßte, werden von Richtern als Meinung abgetan.
Sind Gesetzbücher Meinungsbücher? 
Die Anhörung von Zeugen werden von Richtern mal eben für nicht nötig erachtet...
Einlassungen, Stellungnahmen mit Gesetzestexten werden von Richtern als nicht nachvollziehbar bewertet - wofür haben die Jura studiert?

Das Zitieren von Gesetzen, z.Bsp. auch dem Grundgesetz oder von Rechtsprechung bis hoch zum Bundesverfassungsgericht,
entlockt den Richtern grundsätzlich den Spruch, daß man Reichsbürger sei und die Gesetze der BRD sowie die Rechtsprechung von BRD-Gerichten nicht anerkennen würde

Hallo?!
Wie schizophren ist das denn?!

Mir schwillt grundsätzlich der Puls an, wenn ich nur über dieses Thema nachdenke!

Aber:
Es wird!
Man berichtet öffentlich darüber - das ist doch schon mal ein Fortschritt

Die Lüge hat nur solange Bestand, bis die Wahrheit im Raum steht.

Es ist soweit, sie steht im Raum!

Also bis bald
Eure Petra K.
Richter und Anwalt,
sie haben ausgedient bald
(Petra K.)


Donnerstag, 9. März 2017

Noch mehr Frühling

Oh man, das geht ja wirklich in Riesenschritten voran mit dem Frühling. Vor 2 Wochen war kaum was zu sehen, mal grade eben ein paar Schneeglöckchen an geschützten Stellen. Und jetzt? Da sprießt es schon wieder. Die Krokusse stehen in voller Pracht und heute hab ich die ersten Wildkräuter gesammelt. Der erste Wildkräutersalat steht heute auf dem Tisch. Oh wie werd ich mir den schmecken lassen.


Die Mahonien setzen schon Blüten an


Krokusse ganz zart lila


und auch Krokusse in kräftigem lila


weiße Primeln sind schon da


Narzissen wollen natürlich den Frühling nicht verpassen


Mein erster Wildkräutersalat in diesem Jahr

Gefunden hab ich dazu:
Nelkenwurz-Blätter
Klettenlabkraut
Efeu-Ehrenpreis
Gundermann
Brennesseln
Schafgarbenblätter
Löwenzahn
Rainkohl-Blätter
Giersch
Pimpinelle
Sauerampfer
rote und weiße Taubnessel
Winterschnittlauch

Gewürzt mit etwas Himalaya-Salz, Pfeffer, scharfer Paprika, etwas Zitronensaft, Balsamico-Essig, Olivenöl

Köstlich!


Eure Petra K.


Dienstag, 7. März 2017

Glauben und Religion

Bereits vor etwas längerer Zeit wurde ich mal angeschrieben mit der Frage, wie sich das denn mit meinem Glauben verhält, denn auf der einen Seite würde ich einen starken Glauben ausdrücken, auf der anderen Seite die Religionen jedoch offensichtlich ablehnen. Mit diesem vermeintlichen Widerspruch hatte der Absender wahrscheinlich ein Problem.

Ich habe mir dann öfters mal so meine Gedanken darüber gemacht. Es ist wohl an der Zeit, grundsätzlich über diese Thematik zu sprechen.

Fakt ist: Das Eine hat mit dem Anderen nicht im Ansatz etwas zu tun.

Auch wenn das für Viele nicht logisch erscheint, weil sie es eben nicht anders gelernt bekommen haben. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Es sind in den meisten Fällen äußere Einflüsse, die uns glauben machen, was wir als unsere eigenen Gedanken annehmen. Es sind aber nicht unsere eigenen Gedanken, sie wurden uns nur als solche in Form von Ideologisierung und politischer Propaganda verkauft. Nicht zu unserem Vorteil, sondern zum Vorteil der Absender und diese stellen sich dabei sehr geschickt an. Das heißt aber für mich nicht, daß ich dieser Ideologisierung auch zwingend folgen muß.

Es gibt ein schönes, altes Sprichwort, was da heißt:
"Sprach der König zum Priester: Halte Du sie dumm, ich halte sie arm."

Dieser uralte Zustand hat sich bis heute nicht geändert. Die Religion hält uns dumm, die Politik hält uns arm. Gegen beide Zustände hab ich etwas. Und auf Grund dessen hat sich bei mir mit den Jahren ein dritter Weg aufgezeichnet:

Glauben ohne Religion

Für mich ist das der perfekte Weg, denn daß es eine höhere Macht gibt, die ausschließlich unser ganz persönliches Wohl will, das ist für mich unbestritten. Doch dazu benötige ich keine Religion, kein Kirchengebäude und keinen Mann/keine Frau in schwarzer Robe.
Und diese schwarze Robe unterscheidet sich auch nur unwesentlich von den schwarzen Gehängen der sogenannten Richter und Richterinnen. Die gemeinsame Linie dieser vorgeblich so wichtigen Respektspersonen ist schier unübersehbar: Du hälst sie dumm, ich halt sie arm.
Ein Richter beherrscht Beides.

Ich brauche aber weder Dummheit, noch Armut. Ein kluger Mann hat mal gesagt, daß die Erfindung der Religion das perfekteste Mittel war, um die Menschen gefügig zu machen. Ohne Religion wäre das nie möglich gewesen, denn in vorreligiösen Zeiten hatten die Menschen auch schon einen starken Glauben. Sie glaubten an die ihnen wohlgesonnene, feinstoffliche, zu jeder Zeit anwesende Kraft. Sie glaubten an die Kraft der Natur, die auch von dieser Kraft geschaffen wurde und sie lebten in Einklang mit dieser Kraft.

Ich finde, daß die Menschen wieder auf diesen dritten Weg zurückkehren sollten, denn daß die jetzigen Wege mehr als ausgetreten sind, Schlaglöcher haben, riesige Stolpersteine auf diesen Wegen liegen und an diesen Wegrändern viel zu viele dumm gehaltene Menschen abgestellt wurden, ist mehr als offensichtlich.

Der Mensch hat aber ein schier unerschöpfliches Potenzial an individueller Kreativität, er verkörpert das göttliche Potenzial der uneingeschränkten Liebe, er kann der gesamten Gesellschaft soviel Gutes geben, denn nichts anderes beinhaltetet die Göttlichkeit.
Menschen, die gegen diese göttlichen Gaben etwas haben, den Mensch klein halten, ihn zum eigenen Vorteil unterjochen, haben keine göttlichen Gene, keine göttliche DNA. Sie sind hier, weil sie nur von göttlichen Wesen Vergebung erhalten können. Nur diese Vergebung löst das alte Karma und ich gebe zu, daß es wirklich sehr schwer fällt, diesem Gedanken der Vergebung zu folgen. Das EGO hindert uns nur all zu oft daran. Aber daran kann man ja arbeiten.

Laßt es uns doch einfach versuchen, diese armen, fehlprogrammierten Wesen wenigstens mit Mitleid zuzuschütten. Das irritiert die so dermaßen, daß es schon beinahe lustig ist, in die verwirrten Gesichter zu schauen, denn eigentlich erwarten die doch Widerstand und Konfrontation. Dann laufen sie zur Höchstform auf. Die internen Arbeitsanweisungen von ihren Firmen haben sie auswendig gelernt. Aber was gehen uns denn deren innerbetriebliche Vereinbarungen an? Reagiert doch einfach mal ganz anders, als es der "König" oder der "Pfaffe" erwartet. Ihr werdet überrascht sein.

Friede sei mit Dir


Eure Petra K.



Mittwoch, 22. Februar 2017

Geographiekenntnisse bei Techniker-Krankenkasse - Posse des Tages 22.02.2017

Ich möchte mich heute mal ganz herzlich bei der dänischen Techniker-Krankenkasse bedanken. Sie hat heute dafür gesorgt, daß ich wiedermal von Herzen lachen konnte. Man hat ja nicht mehr all zu oft was zu lachen hier. Ich stelle aber grad wiedermal fest, daß man es viel öfters tun sollte, denn es ist zu köstlich, was Manche so vom Stapel lassen.

Grund für meine ausgelassenen Stimmung war heute morgen eine Netzinformation zu einer europaweiten Ausschreibung einer dänischen Krankenkasse, wo ein US-Unternehmen den Zuschlag bekommen hat. Und ich frage mich nun gerade, wo denn bei den Dänen Europa aufhört?

Wo stehen denn eigentlich die Dänen in der PISA-Studie? Gibt es die überhaupt noch?

Zitat:
Die Techniker Krankenkasse will eine elektronische Patientenakte für ihre 10 Millionen Versicherten einführen. Nach einer europaweiten Ausschreibung wurde das US-Unternehmen IBM damit beauftragt...
Zitatende.

Hier ist der Originalartikel:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Versicherte-der-Techniker-Krankenkasse-bekommen-elektronische-Patientenakte-von-IBM-3631373.html

Solch ein Artikel hat natürlich immer eine Chance, es in meine Rubrik Posse des Tages zu schaffen.

Die nächste Posse kommt bestimmt!

Mein Tagestipp: Lach mal wieder...

Also bis bald
Eure Petra K.



Dienstag, 21. Februar 2017

Frühlingsboten 2017

Blauer Himmel, über 10 Grad, sonnig. Da müßten doch die Frühlingsblüher und vielleicht auch meine geliebten Wildkräuter bald zu sehen sein. Also hab ich mir heute den Fotoapparat geschnappt und bin in die Natur gezogen, um wenigstens etwas Frühlingsluft zu schnuppern. Und siehe da, ich hätte es nicht für möglich gehalten, die Natur macht auch schon wieder los.


Schneeglöckchen wohin man schaut
und links oben lugen auch schon die Blätter der Krokusse heraus


noch mehr Schneeglöckchen


ein ganzer Teppich Schneeglöckchen


 Winterlinge,
sie sind zwar nicht essbar
aber wunderschön ist dieser erste Farbtupfer der Natur


Efeu-Ehrenpreis
noch ganz winzig und zart,
in ein paar Wochen reicht es bestimmt schon für einen Salat


das erste zarte Gierschblättchen
am liebsten hätte ich es vernascht
aber es soll seine Chance, zu wachsen, bekommen


Der erste Löwenzahn


die ersten Nelkenwurzblättchen


junge Taubnesseln sind auch schon wieder da


fast hätte ich die paar wenigen Schafgarbenblätter übersehen


Der Klee sieht schon recht kräftig aus


Und diese essbare Pflanze hatte ich noch gar nicht auf meinem Blog,
es ist die Pimpinelle oder wie man auch sagt, der kleine Wiesenknopf,
die jungen Blätter schmecken herrlich würzig,
geschmacklich irgendwas zwischen Möhre, Kohlrabi und Artemisia


Hier wird in wenigen Monaten eine stolze Königskerze gewachsen sein


Nur schnell vorbei an dem wohl hässlichsten Springbrunnen der Welt.
Ich frag mich immer, wer wohl für so ein Werk auch noch bereit war, Geld auszugeben,
einfach nur furchtbar
aber Schönheit liegt eben immer im Auge des Betrachters


Die Felder werden auch schon wieder grün,
es ist aber auch durch den Wald schön geschützt


Und dieser Anblick macht alles wett,
blauer Himmel,
das macht doch Lust auf Frühling, oder?

Und hier ist das Märchen von Hans Christian Andersen: Das Schneeglöckchen

Also bis bald
Eure Petra K.



Freitag, 17. Februar 2017

Vermögensauskunft - Lieblingsakt eines kriminellen Systems

Wer kennt es nicht, eine Firma, Institution, names Stadtverwaltung, GEZ, Krankenkasse, Berufsgenossenschaft und wie sie alle heißen, die da die Hand aufhalten und es sich mit den erpressten Geldern äußerst gut gehen lassen, schicken die Aufforderung zur Zahlung von irgendwelchen Geldern. Es interessiert die schon lange nicht mehr, daß sie dazu als Unternehmen (was sie durch die Bank ALLE sind) und was deshalb in keinster Weise staatlich-hoheitliche Akte auslösen darf, keine Rechtsgrundlage haben.

Das ist ja inzwischen hinreichend bekannt. Wer es nicht so sieht, hat sich lediglich noch nicht die Mühe gemacht, es zu recherchieren oder er will, kann oder darf es nicht so sehen, weil dann seine vermeintlich heile Welt zusammenstürzen würde, er seinen gut dotierten Job gar nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren könnte. Daß dies bereits massenhaft passiert, wird z.Bsp. in Polizeikreisen gerade festgestellt. Wie sagt Alexander Wagandt immer so schön: Die Schäferhunde erkennen nun, daß sie auch nur getriebene Schafe sind.
Was da unter der Oberfläche so fault und gärt, davon kriegt die große Masse aber gar nichts mit, weil sie nicht hinschaut.

Ich möchte aber heute nur mal den System-Akt der Vermögensauskunft beleuchten.

Wehrt sich jemand gegen die Forderungen der Nichtlegitimierten, indem er die dafür vorgesehenen Rechtsgrundlagen an die Absender schickt, die mindestens einen Widerspruch oder eine Zurückweisung der Forderung rechtfertigen, wenn nicht sogar eine Anzeige, weil die Erfüllungsgehilfen des Systems die Gesetze der BRD nicht anerkennen, die entsprechenden Gerichtsurteile von BRD-Gerichten nicht akzeptieren, man somit davon ausgehen kann, daß sie die Bundesrepublik Deutschland nicht als Staat anerkennen, denn sie haben alle einen Eid auf das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und/oder einen Eid auf die jeweilige Landesverfassung, die sich auch auf das Grundgesetz beruft, geleistet, dann bekommt man die Krallen des Systems zu spüren.

Das "Behörden"-Pack ignoriert grundlegend die Gesetze, an welche sie sich eigentlich zu halten hätten, schickt Mahnungen, gelbe Briefe, Haft-Androhungen und so weiter und sofort. Alles, was sie wollen ist GELD. Geld, mit dem der BRD-Sumpf am Leben gehalten wird.

Wenn sie das nicht bekommen, weil es ja dazu auch gar keine Rechtsgrundlage gibt, dann ziehen sie ihre Lieblingsmasche aus dem Ärmel - die Aufforderung zur Vermögensauskunft. Doch auch dagegen kann man sich wehren und man sollte sich auch dagegen wehren, denn auch hierbei werden die BRD-Gesetze grundlegend missachtet.

Daß ein Gerichtsvollzieher, welcher diese VA (Vermögensauskunft) in der Regel abnimmt, seit dem 01.08.2012 mit Änderung der Gerichtsvollzieherordnung (GVO) weder einen räumlichen, noch einen sachlichen Geltungsbereich hat, und somit nirgendwo und zu keinem Sachverhalt hoheitlich tätig werden darf, er dadurch lediglich noch ein privates Inkassobüro darstellt, was wiederum dem Handelsrecht unterliegt und ergo wieder ein Vertrag von Vertragsgeber und Vertragsnehmer zum jeweiligen Sachverhalt als Vertragsinhalt mit jeweiliger Unterschrift erforderlich wäre, das interessiert die Gerichtsvollzieher nicht. Sie haben seit 2012 keine Handhabe mehr, in der bisherigen Form zu agieren, fordern aber auch die Politik nicht auf, ihre Legitimität wieder herzustellen - warum hat die Politik den Gerichtsvollziehern ihre Legitimität denn weggenommen? - Sie machen weiter wie gehabt und das System unterstützt sie auch noch dabei, allen voran die Gerichte. Eine Krähe hackt eben der anderen kein Auge aus.

Will man diese VA vom Tisch bekommen, so kann man folgendermaßen dagegen vorgehen:

Man teilt dem GV (Gerichtsvollzieher) mit, daß man die VA erteilt, wenn die gesetzlich vorgeschriebene Form aus § 480 ZPO erfüllt ist. Dort heißt es:

"Vor der Leistung des Eides hat der Richter den Schwurpflichtigen in angemessener Weise über die Bedeutung des Eides sowie darüber zu belehren, daß er den Eid mit religiöser oder ohne religiöse Beteuerung leisten kann". 

Der Richter (nicht der Gerichtsvollzieher) muß also die Haftung übernehmen, daß der vorgebliche Schuldner richtig belehrt wurde. Nun wissen wir ja nur zu gut, daß in diesem System KEINER mehr auch nur irgendeine Haftung auf sich nimmt, für das, was er da grade tut. Und er tut es deshalb nicht, weil er weiß, daß er jeden Tag Scheiße baut, ...schuldigung für diesen Ausdruck aber genauso ist es. Jeden Tag tut er etwas, was er gar nicht darf lt. Gesetz. Aber die gesetzlichen Vorgaben scheren ja das System nicht und genau deshalb geben sie auch keine Unterschriften mehr, weil sie das ganz genau wissen. Der schöne Satz: "maschinell erstellt und ohne Unterschrift gültig", wird inzwischen meist gar nicht mehr vermerkt, man macht einfach, auch wenn es gegen das Gesetz verstößt. Die große Masse hat meist eh davon keine Ahnung und sie wollen es ja auch gar nicht wissen.

Nur, daß eben die große Masse inzwischen immer kleiner wird und der Kampf um die Einhaltung und Umsetzung von Recht und Gesetz immer größer. Dieser Trend stört das System ganz gewaltig. Kein Wunder, daß die Polizeibediensteten, welche die oppositionellen Bürger lt. Arbeitsauftrag in die Knie zwingen müssen, ihren Dienst oft nur noch im Suff ertragen. Die wissen ganz genau, was sie da grade machen. Und es sind deren Gesichter, welche sich der kleine Bürger sehr genau einprägt, wenn er in seinen verbrieften Rechten beschnitten wird.

Also:  
VA ja, wenn der GV den Richter herholt, der die Belehrung zur Abgabe der VA erteilt und auch dafür unterschreibt, daß er richtig belehrt hat. Punkt aus! Er wird keinen Richter finden, der das macht. Die Akte wird in den Schubladen verschwinden bis der Staub der Geschichte drüber gewachsen ist. Man hat die VA vom Tisch und somit keinen Schufa-Eintrag zu befürchten, der einem ja auch beträchtliche Nachteile bringt. 

Hier gibt es ein gutes Video dazu:
https://drive.google.com/file/d/0B0oAvzGnWnZ_Mkc1ZHVFU2psRjQ/view

Noch ein paar grundsätzliche Tipps:
Die Forderungen des Systems enthalten in den meisten Fällen schon absichtlich eingebaute Fehler, damit man ein Hintertürchen hat, wo man sich aus dem Schlamassel herausziehen kann.
Da werden falsche oder gar keine Rechtsgrundlagen vermerkt, auf die man den vorgeblichen Akt rechtfertigen will. Da wird z.Bsp. für Zweitwohnungen Kurtaxe verlangt, die nur bei Übernachtungen in Hotels und Pensionen abverlangt werden darf. Da erlassen Rechtspfleger Ausfertigungen, obwohl nur ein Richter rechtsprechende Gewalt hat, und so weiter und so fort.
Immer genau nach den oftmals nur in weiterführenden Links hinterlegten Paragraphen recherchieren, dort steht nämlich zumeist, daß das, was sie wollen gar nicht die durchgeführte Praxis legitimiert. 
Lest die Forderungstexte sehr genau und sucht nach diesen Fehlern, sie ermöglichen Euch immer entsprechende Rechtsmittel. Das kostet Zeit und auch Nerven. Beschäftigt dieses Pack, so wie sie Euch beschäftigen! Keiner hat uns bei unserer Geburt versprochen, daß es leicht sein wird.

Wehrt Euch! Wenn Ihr immer wieder zahlt, nur damit Ihr Eure Ruhe habt oder weil Ihr einen guten Job zu verlieren glaubt, dann finanziert Ihr mit Euren Geldern ein kriminelles System!
Unsere Kinder und Enkelkinder haben eine bessere Welt verdient und wir sind es, die diese bessere Welt für sie schaffen müssen. Denkt mal darüber nach.

Also bis bald
Eure Petra K.


Donnerstag, 16. Februar 2017

Orangenöl selbst gemacht

Wenn man in die Wohnung einen angenehmen Duft hineinzaubern will, dann greifen Viele zu ätherischen Ölen, was dann in einer Duftschale vermischt mit etwas Wasser verdampfen kann. So weit so gut. Der Haken daran ist, zumindest für mich, daß mir diese ätherischen Öle einfach zu teuer sind. Ich hab mir schon oft die Frage gestellt, wie das wohl auch anders gehen könnte. Frische Zitronenschalen auf die Heizung legen, ist eine Möglichkeit. Ich hatte ja hier schon darüber berichtet. Doch was macht man in der Zeit, wo die Heizung kalt bleibt oder man keine Zitronenschalen o.ä. hat?

Selbst gemacht ist da eine Lösung. Aber ätherische Öle selbst herstellen, ist für einen kleinen Haushalt fast unmöglich, man bräuchte tonnenweise die Schalen, um eine relevante Menge herzustellen und diese Mengen hat man natürlich nicht und von der Pipettenarbeit, um die Öle abzusaugen will ich gar nicht erst reden.

Doch es geht auch anders und diese Variante ist so einfach wie nur irgendwas. Man legt die Schalen einfach in Öl ein, so daß sie gut mit Öl bedeckt sind und läßt das möglichst in dunklen Gläsern eine geraume Zeit in einem kühlen Raum durchziehen. Täglich einmal schütteln, nach ca. zwei Wochen hat man gutes, aromatisiertes Öl, was man für die Duftschalen verwenden kann, zur Körperpflege, und auch im Salat sorgt es für eine fruchtige Nuance.

Ich hab es in zwei Varianten probiert, getrocknete Orangenschalen und frische Mandarinenschalen. Als Trägeröl hab ich billiges Sonnenblumenöl genommen. Erstens, weil ich dieses Duftöl eigentlich nur zur Raumbeduftung nehmen wollte und zweitens, weil es ein neutrales Öl ist.


Zutaten für Orangenöl


Mandarinenöl- Ansatz


 Orangen- und Mandarinenöl
aus sehr einfacher Herstellung

Eigentlich ist es noch gar nicht ganz fertig, denn es soll ja ca. zwei Wochen durchziehen. Der Duft war jedoch im Glas schon so toll, daß ich es nicht abwarten konnte. Ich hab mal eine Duftlampe angesetzt. Es ist ein zarter Orangenduft, sehr angenehm, denn wenn es zu stark riecht, dann wird mir das eher unangenehm. Da ich ein paar Tropfen des Öls verkleckert hatte, hab ich damit meine Hände eingeölt. Dazu eignet sich das Öl auch ganz hervorragend, schön aromatisiert aber nicht aufdringlich, genau richtig für mich. Wenn es draußen mit den Wildkräutern wieder los geht, kommt dann noch der Test als Salatöl. Da würde sich zwar Olivenöl als Trägeröl besser eignen aber für einen weiteren Ansatz hatte ich erstmal keine Orangenschalen mehr.

Auf diese einfache Art hab ich nun auch Orangen-und Mandarinenschalen mit verarbeitet. Empfehlenswert sind natürlich BIO-Produkte aber wenn die nicht zur Verfügung stehen, kann man auch die Früchte vor dem Schälen gut abwaschen, ggf. mit warmem Wasser abbürsten. 

Also bis bald
Eure Petra K.

Dienstag, 14. Februar 2017

Soleier - sehr lecker!

Ich hatte noch nie Soleier gegessen und wußte eigentlich gar nicht so recht, was das ist. Den Begriff hatte ich wohl schon gehört aber noch nie damit beschäftigt. Irgendwann bin ich wieder mal über das Thema "gestolpert" und da ich ja jetzt Zeit habe, hab ich mal intensiver gelesen, was es damit auf sich hat. Es war an der Zeit, das auszuprobieren. Und siehe da, dies war eine gute Entscheidung, denn Soleier sind sehr schmackhaft.

Soleier hat man früher wohl noch öfters gemacht, als heutzutage. Grund dafür war, daß es in der warmen Jahreszeit auf den Höfen viele Eier gab, man diese aber nicht ewig aufbewahren konnte, weil sie sonst schlecht geworden wären. Also hat man sie hart gekocht und anschließend in eine würzige Marinade eingelegt. Und wenn man einen einigermaßen kühlen Keller hatte, was auf den Höfen Mindeststandard war, konnte man diese Soleier eine längere Zeit aufbewahren. Heutzutage wird meist geschrieben, daß die Lagerzeit nur maximal zwei Wochen wäre. Ich bin mir aber sicher, daß man dies früher nicht so eng gesehen hat und die eingelegten Eier dann erst verzehrt hat, wenn man vielleicht weniger Eier hatte, also schätzungsweise zur Mauser, wenn die Hühner kaum noch Eier legen. Wie auch immer, ich hab mich mal vorsichtig rangetastet und probeweise mit vier Eiern einen Test gemacht. Ich hab es nicht bereut und werde das bestimmt bald mal wieder machen. Für Selbstversorger ist das auf jeden Fall eine gute Variante zur Konservierung von Eiern.

Das sind die Zutaten für unsere Soleier:

4 Eier
1 L Wasser
Schalen von 2 - 3 Zwiebeln
35 g Himalaya-Salz
ca. 3 EL Essig (ich hatte Apfelessig)
1 Lorbeerblatt
2 Gewürznelken
1 TL Kümmel ganz
1 ½ EL Senfkörner
2 Pimentkörner
2 Wacholderbeeren

Die Eier für 10 Minuten hart kochen, aus dem Kochwasser herausnehmen, abkühlen lassen, dann auf einem Holzbrettchen o.ä. mit etwas Druck die Eier hin und her rollen, damit die Eierschalen etwas aufbrechen, das Ei aber noch unversehrt bleibt.
Das Wasser mit den Zwiebelschalen kochen, damit der Sud Farbe annimmt. So entsteht dann eine schöne Marmorierung der Eier.
Den Zwiebelsud durch ein Sieb geben, den Sud dabei auffangen, die Gewürze zufügen und ca. 10 - 15 Minuten leicht köcheln lassen.
Die gekochten Eier in ein verschließbares Glas geben. Den leicht abgekühlten Würzsud über die Eier gießen, so daß der Sud die Eier vollständig bedeckt. Das Glas verschließen und in einem kühlen Raum ca. 14 Tage durchziehen lassen. Fertig.


Soleier

Sehr lecker!

Wir haben die Soleier nach Bedarf gepellt und in dünnen Scheibchen zum Abendessen aufs Brot gegeben. Hat uns sehr gut geschmeckt, schön würzig, mal ganz was Anderes. 

Also bis bald
Eure Petra K.



Samstag, 11. Februar 2017

WidZs Nr. 3 - Was in der Zeitung steht

Wiedermal hab ich in den Wochenblättern dieser Woche ein paar interessante Aussagen gefunden. Wer mag, kann sich ja dazu mal seine eigenen Gedanken machen. Meinen unbedeutenden Senf hab ich schon mal dazu vermerkt.


Wann kommt endlich der nächste "Mauerfall"?
Ich würde auch bereitwillig den Kaffee dazu spenden


Ja, die Schulen müssen schon kräftig überwacht werden,
wir wollen doch nicht den Nachwuchs an Erfüllungsgehilfen des Systems stoppen, oder?


Warum setzt man hier eigentlich das Wort Flüchtling in Anführungszeichen?
Der Autor scheint das Grundgesetz sehr gut zu kennen:
Art. 116:  Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist...wer... in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.
Art. 16 a: (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist...

Und über welche Staaten sind die "Flüchtlinge" eingereist?


Quecksilber & Co. Marsch!...
Laßt das hiesige Volk ausrotten, das neue Volk steht doch schon Schlange...


Jedes Jahr wieder, die reinste Epidemie
Gibt es da nicht eine Impfung dagegen?


Reichssiedlungsgesetz?
Hallo?! Was hat das Reich in den BRD-Gesetzen zu suchen?
Oder ist hier doch alles ganz anders aufgestellt, als man uns eintrichtert?
Aber schön, daß man uns inzwischen die Wahrheit so offensichtlich macht.
Aber Veröffentlichung der Daten? Ich sags ja immer wieder:
Wer in diesem Land von Datenschutz spricht, hat das Märchenbuch aufgemacht...


Das kann doch gar nicht sein, sind doch alles Fachkräfte,
und die geben auch immer so brav gefundene Portmonees zurück,
außerdem hinterlassen sie pflichtschuldigst immer ihren Personalausweis am Tatort,
die im Übrigen auch sehr gute Qualität haben müssen, denn selbst wenn alles ringsum verbrannt ist, der Ausweis bleibt unversehrt...
Na, möchte doch auch sein, man will ja einen Schuldigen finden...


Überall diese Reichsbürger...


Ich fühle mich hier jeden Tag wie in einem Haifischbecken,
ständig von Attacken bedroht

Da müssen wir durch!

Alles wird gut

PS: Seht es mir nach, wenn einige Artikel nicht so ganz gerade sind. Schief ist englisch und englisch ist Mode. Leider!

Also bis bald
Eure Petra K.
Lesen bildet
(Verfasser unbekannt)