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Konsumboykott, und der damit verbundene Energieentzug, ist meine Antwort auf die Machenschaften des Systems. Selbstversorgung fast kostenfrei ist mein Ziel. Ich lade Sie ein, meinen Weg mit zu gehen und dabei die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen.

Schneeflocken

Sonntag, 4. Dezember 2016

Samstag, 3. Dezember 2016

Weihnachtlich dekorierte Amaryllis - Vorfreude auf den Frühling

Ein alter Spruch sagt: In jedem Winter steckt ein schlummernder Frühling.

Man dekoriert in der Adventszeit schön weihnachtlich und doch sehnt man sich schon irgendwie nach dem nächsten Frühling. So ist eben der Mensch, nie zufrieden mit dem, was er grade hat.

Und weil das eben auch bei mir so ist, verbinde ich die Weihnachtsdeko mit einem kleinen Hauch von Frühling. Die Amaryllis, die ja in der Winterzeit wieder aus ihrer Ruhephase erweckt wird, bekommt ein bisschen Deko, denn die kahle Knolle sieht ja nicht wirklich nach was Besonderem aus. Ich hab frische, gedämpfte Erde in den Blumentopf gefüllt, schön angegossen und dann hat es nur ein paar Tage gedauert, bis sich die ersten Blätter aus der Knolle herausgeschoben haben. Eigentlich sollten zuerst die Blütenstiele kommen aber irgendwie hat sich meine Amaryllis anders entschieden. Ich habe keine Ahnung, ob es vielleicht zuviel Wasser war und deshalb die Blätter zuerst gekommen sind oder ob die Blätter einfach mal die Nase vorn haben wollten. Nun werd ich mal abwarten, wann es die Blüten heraustreibt.

Bis es soweit ist, bleibt auch meiner Amaryllis die Weihnachtsdeko nicht erspart und wer genau hinschaut, der sieht an der Knollenspitze die zarten Blattansätze. Weihnacht und das Erwachen der Natur in einem Atemzug, dafür steht die Amaryllis.



weihnachtlich dekorierte Amaryllis

Winter und Vorfreude auf den Frühling ganz dicht bei einander

Also bis bald
Eure Petra K.


Donnerstag, 1. Dezember 2016

Würziger Brotaufstrich mit Fisch, Eiern und Gurke

Wenn man so durch andere Blogs surft, dann schnappt man hier und da die eine oder andere Idee auf. Der Ubuntuhof hatte eine Fischpastete vorgestellt und das klang ganz vielversprechend. Also hab ich´s ausprobiert, nach unserem Geschmack noch etwas würziger verfeinert und nun haben wir wieder ein Produkt, was gut schmeckt und kostenmäßig ganz unseren Vorstellungen entspricht.

Das waren die Zutaten für unseren Fisch-Brotaufstrich:

2 Dosen Makrelenfilet in Öl (je 125 g)
2 hartgekochte Eier (Größe M)
ca. 4 - 5 Gewürzgurken (je nach Größe)
1 große Zwiebel (klein geschnitten)
1 TL Himalaya-Salz
½ TL gem. schw. Pfeffer
¼ TL gem. scharfer Paprika
¼ TL gem. Chillipulver
1 Prise gem. Koriander
1 - 2 Knoblauchzehen (je nach Größe, sehr klein geschnitten)
n.B. etwas Olivenöl

So hab ich den Fisch-Brotaufstrich zubereitet:

Die Makrelenfilets mit dem Öl aus der Dose in eine Schüssel geben und etwas zerdrücken. Die gekochten Eier abpellen und genau wie die sauren Gurken sehr klein schneiden. Alles vermengen, die Gewürze zugeben und bei Bedarf noch etwas Olivenöl zufügen falls die Masse zu trocken erscheint (das hängt vom Fisch ab). Nochmal nach persönlichem Gusto abschmecken, fertig. Den Fischbrotaufstrich in ein Glas geben, verschließen und im Kühlschrank durchziehen lassen. Bei mir hat er ab dem dritten Tag den besten Geschmack gehabt, dann war alles schön durchgezogen aber man kann ihn natürlich auch schon vorher essen, sollte man auch, denn Fisch ist auch nicht ewig lange haltbar.


Fisch-Brotaufstrich mit Ei und Gurke

Lecker!


Dieser Brotaufstrich hat mir sehr gut geschmeckt und ich hatte für mindestens eine Woche etwas Gutes auf´s Brot zum Abendessen. So eine Dose Fisch (man kann auch Sardinen in Öl nehmen) kostet ca. 1 Euro. Die zwei Eier und die paar Gürkchen sind samt der Kosten für die Gewürze auch nur Peanuts. Man hat einen sehr preisgünstigen Brotaufstrich, der ganz köstlich schmeckt. Gutes Essen muß also nicht teuer sein und mir schmeckt das allemal besser als Wurst, mal davon abgesehen, daß Wurst oder Käse um ein Vielfaches teurer ist und man keine Gewähr dafür hat, daß nicht jede Menge Chemie da drin ist.
Gäbe es diesen Brotaufstrich im Laden müßte man bestimmt auch sehr viel mehr Geld dafür ausgeben als wenn man ihn selbst zubereitet und viel Arbeit macht dieser Aufstrich auch keinesfalls. Er ist wirklich empfehlenswert.

Probiert es aus!

Also bis bald
Eure Petra K.

Dienstag, 29. November 2016

Advents-Impressionen Nr. 1

In diesem Jahr habe ich mir überlegt, doch von Zeit zu Zeit mal einige Advents-Impressionen hier rein zu bringen. Auch wenn der Alltagstrott immer irgendwie präsent ist, sollte man sich doch trotzdem bewußt sein, daß die Adventszeit eine besondere Zeit ist. Draußen gibt es nicht mehr so viel zu tun, es wird schneller dunkel und damit ist man mehr oder weniger gezwungen, den Rückzug in die eigenen vier Wände anzutreten. Das hat den Vorteil, daß man es sich ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen, auf der Couch bequem machen kann, mal einen schönen Film zu schauen und wenn man von den leckeren Lebkuchen & Co. wieder etwas zugenommen hat, kann man es darauf schieben, daß man ja nicht so viel Ausarbeitung hat. Ist das nicht herrlich von der Natur gedacht?

Also werde ich heute beginnen, zu zeigen, wie schön gemütlich man es sich in der Adventszeit machen kann, damit man nicht dem Trübsal verfällt.


unser 
Adventskranz 

Zum ersten Advent mußte natürlich als erste Deko der Adventskranz aufgestellt werden. Ich habe ihn schon einige Jahre, man muß schließlich nicht jedes Jahr was Neues kaufen. Er sieht auch immer noch gut aus und erfüllt seinen Zweck. Als am Nachmittag die Sonne hinter dem "Berg" versunken und alles dunkel wurde, hat das erste Lichtlein gebrannt. Eigentlich wie jedes Jahr und doch immer wieder schön.

Normalerweise müßte man es ja umgedreht machen. Noch vier Wochen bis es wieder Sonnenwende ist. Da müßten ja eigentlich jetzt vier Kerzen brennen und dann jede Woche eine Kerze weniger. Dann ist der Tag da, wo das Sonnenlicht wieder zunimmt. Ich meine auch schon einmal gelesen zu haben, daß es bei den Kelten oder bei den Germanen genau so gemacht wurde. Lang lang ist´s her.

Mir würde es gefallen, wenn es wieder so eingeführt würde, denn der Ursprung dieser Bräuche hing einst immer mit der Natur und der Sonne zusammen. In der tiefsten Nacht begann einst das Neue Jahr, also am 21./22. Dezember, das Julfest wurde gefeiert. Von da an ging es mit dem Licht aufwärts und danach haben sich die Leute ausgerichtet.
Die Sonne ist unsere Energiequelle und da ist es doch nur zu verständlich, daß man sich nach dem Tag sehnt, wo sie wieder länger scheint. Na, vielleicht ändern sich ja mal die Überblendungen mit anderen Religionen und wir finden wieder zu unseren traditionellen Ursprüngen zurück. Aber wer oder was hält uns eigentlich davon ab, das Julfest zu feiern? Wir haben uns auf jeden Fall vorgenommen, in diesem Jahr eine kleine Julfestparty zu machen. Mal sehen, ob es jemanden gibt, der mit feiern will. Auf das Weihnachtsfest muß man ja deshalb trotzdem nicht verzichten.

Also bis bald
Euro Petra K.

Sonntag, 27. November 2016

1. Advent

Ich wünsche allen Lesern einen schönen 1. Advent. Macht es Euch gemütlich, laßt die Sorgen und den Ärger des Alltags vor der Tür. Advent ist die Zeit der Ruhe und der Besinnlichkeit. Genießt diese Zeit, sie geht schneller vorbei als man denkt und dann müssen wir wieder soooo lange warten.

Bei uns begann der heutige Tag mit schöner Weihnachtsmusik aus Tannenbaum-Radio. Dazu durfte der Schwibbogen zum ersten Mal leuchten. Da bin ich eisern. So schön wie das alles ist, aber erst ab heute gibt es bei uns Lebkuchen und Fensterbeleuchtung.




Also bis bald
Eure Petra K.
Mit Glühwein gehts in den Advent
(Petra K.)


Samstag, 26. November 2016

Kollektiver Steuerboykott wegen Verweigerung zu NS-Recht und Besatzungsrecht

Kein Mensch kann so kriminell denken, wie das BRD-Behördenpack tagtäglich kriminell handelt. Das ist meine Überzeugung nachdem, was wir hier so täglich erleben. Was hier läuft, ist so dermaßen schlimm, daß man sich fragt, wo das noch hinführen soll. Und noch schlimmer ist es, daß das Volk das alles so gedankenlos hinnimmt und auch noch in dieses Horn hineinbläst, daß Jeder, der sich gegen diese kriminellen Machenschaften wehrt, der Böse ist. Nur weil jemand sich nicht vorstellen kann, was hier gemacht wird, rechtfertigt doch noch lange nicht, daß man denjenigen verteufelt, der es begriffen hat.

Wo sind wir hier eigentlich hingekommen?! Wie bringt man ein Volk dazu, daß es sich so dermaßen verdummen und verblöden läßt? Und vorallem, wo ist die Grenze der Verdummung und Verblödung? Was muß denn noch alles passieren, daß man seine eigene, vorzugsweise durch die Lügenpresse gelenkte Verdummung und Verblödung wenigstens sieht?! Tut man sich denn selbst einen Gefallen, wenn man sich dieser Erkenntnis verweigert? Wie rechtfertigen diese Leute ihre eigene Verdummung und Verblödung vor ihren Kindern und Enkeln, wenn diese sie irgendwann mal fragen, warum sie nichts dagegen unternommen haben und ihnen nichts anderes als diese Scherbenhaufen hinterlassen haben, Rechtsbeugung und Rechtsbankrott, Selbstermächtigung von Nichtlegitimierten und Selbsttitulierung von BRD-Behörden als legales Recht ihren Kindern und Enkeln auferlegt und für Recht befunden haben. Keiner kann dann behaupten, daß er von Nichts gewußt habe, denn es ist mehr als offensichtlich.

Sogar der sächsische Ministerpräsident Tillich mahnt die Politik an, daß sie sich doch bitte schön an die Gesetze halten soll. Wie jetzt? Tut sie das denn nicht? Offenbar nicht, denn sonst müßte er sowas nicht äußern. Und solche Äußerungen kommen in den offiziellen Medien ohne zu verhehlen, daß immer mehr Menschen unzufrieden sind und diese Masse inzwischen so groß ist, daß man sie nicht mehr ignorieren kann. Da kann doch keiner behaupten, daß er oder sie von Nichts wußten! Es gibt keine Ausreden mehr! Hier geschieht Unrecht und keiner hat das Recht, Unrecht zu hofieren und für gut zu befinden! Basta! Jeder, der es dennoch tut, ist keinen Deut besser, als das Behördenpack! Wer nicht widerspricht, stimmt zu!

Eine der größten Frechheiten des Systems ist es ja, sämtliche Aufgewachten, die sich gegen Rechtsbeugung und Rechtsbankrott wehren, als Reichsbürger zu beschimpfen und selbst wenden sie Nazirecht an und setzen es durch. Das hier im Land angewandte Steuerrecht ist Nazirecht, welches durch die Kontrollratsgesetze auch nicht aufgehoben wurde, was also weiter angewandt werden darf. Damit erkennt man das Naziregime an und hofiert es weiterhin.

Die Tatsache, daß hier ein Nazisteuerrecht weiterhin als legales Recht behandelt wird, zeugt auch davon, daß das Besatzungsrecht vom Behördenpack anerkannt und als legales Recht hofiert wird, denn es waren die Besatzer, die bestimmte Reichsgesetze des Dritten Reiches mit den Kontrollratsgesetzen außer Kraft gesetzt und andere Gesetze weiter bestehen ließen (wie z.Bsp. das Einkommenssteuergesetz und das Umsatzsteuergesetz). Wie soll also erklärt werden, daß dieses Pack einerseits trötet, daß die vorgeblichen Reichsbürger behaupten, daß hier noch Besatzungsrecht gilt und von den BRD-Behörden selbst wird es tagtäglich umgesetzt. Dieses gottverdammte Pack macht nichts anderes, als die Nazizeit fortzuführen! Haben wir das nötig?!

Ich bin jeden Tag schockiert, daß es Leute gibt, die hier Steuern zahlen und damit ganz genauso die Nazirechte anerkennen und umsetzen. Sie sind keinen Deut besser, als das Behördenpack. Tut mir leid, wenn ich das mal so in aller Deutlichkeit formulieren muß aber genau das ist meine ganz persönliche Meinung und meine Überzeugung. Hier gehört ein kollossaler Steuerboykott her, damit endlich endlich mal etwas Neues aufgebaut werden kann, was nach rechtstaatlichen Grundsätzen funktioniert. Das, was hier aktuell abgeht, kann diesen Grundsätzen absolut nicht entsprechen.

Da wurde z.Bsp. das Reichsbürgergesetz von den Besatzern aufgehoben. Mit welchem Recht wird hier jemand als Reichsbürger betitelt? Noch dazu in dem Zusammenhang, daß er/sie sich weigert, Nazirecht anzuwenden oder als in Ordnung zu befinden. Die Einzigen, welche Nazigesetze für in Ordnung befinden, sind die, die Steuern fordern, nämlich die BRD-Behörden und Finanzämter. Das sind die wirklichen Nazis.

Das Dritte Reich war mit ihren Ermächtigungsgesetzen ebenso wenig legitimiert, wie die heutige BRD-Regierung. Mit welcher Begründung sollte ich mich Nichtlegitimierten rechtlich beugen?! Niemals!


Ich weigere mich, Nazirecht als für mich geltendes Recht anzuerkennen!
Ich weigere mich, Steuern zu zahlen, da dies auf Nazirecht beruht!
Ich weigere mich, eine Regierung anzuerkennen, die nicht legal ins Amt gewählt wurde, weil schon seit 1956 kein verfassungskonformes Wahlgesetz besteht!
Ich weigere mich, Gesetze, Normen und Verordnungen, Sozialgesetzbücher etc. anzuerkennen, die von einer nicht legitim gewählten Regierung beschlossen und in Wirksamkeit gebracht wurden!
Ich weigere mich, ein Besatzungsrecht anzuerkennen, was uns Nazigesetze auferlegt!
Ich weigere mich, die Ewige Schuld für mich anzuerkennen, da ich mit der Nazizeit nichts zu tun habe und ich nicht im Besitz eines Erbscheines der Ewigen Schuld bin!

Und ich rufe nun Jeden auf, sich diesen Grundsätzen anzuschließen und damit das zu beenden, was schon längst hätte beendet werden müssen, weil es nicht mehr in die heutige Zeit passt und auch nicht mehr unserem gewachsenen Bewußtsein entspricht.

Also bis bald
Eure Petra K.
Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
(Berthold Brecht)



Freitag, 25. November 2016

Gartenerde dämpfen

In unserem Garten gibt es zwar nicht mehr viel zu tun aber der Kompost hat munter vor sich hin gearbeitet. Und so ist eine ganze Menge guter Humuserde entstanden. Es ist für mich immer wieder faszinierend, daß man Garten- oder Gemüseabfälle in einen Komposter gibt und irgendwann daraus beste Erde wird. Die Natur ist einfach wunderbar.

Da ich im letzten Jahr in der Blumenerde jede Menge von Trauermücken hatte, sollte das in diesem Jahr nicht mehr passieren. Dazu muß ich aber erwähnen, daß ich im letzten Jahr Blumenerde aus dem Laden hatte und da wahrscheinlich schon die ganze Brut an Trauermückennachwuchs in der Erde mit drin war. Deshalb kaufe ich auch keine Blumenerde mehr sondern nehme die gute Humuserde aus dem Kompost. Ich werde nun mal abwarten, wie sich meine Amaryllis in dieser Erde entwickelt.

Um zu verhindern, daß sich das Trauermückenfiasko wiederholt oder daß das Unkraut sprießt, habe ich mal den Test gemacht, die Gartenerde in der Backröhre keimfrei zu machen. Gartenerde auf ein altes Backblech, bei 230 Grad ca. 30 Minuten erhitzt und dann abkühlen lassen. Bis jetzt läßt sich noch kein Unkraut sehen und auch keinerlei Viehzeug.


Gartenerde in der Backröhre


Amaryllisknolle in gedämpfter Gartenerde

Mal schauen, wie sich das entwickelt

Also bis bald
Eure Petra K.

Der Eine backt Kekse,
der Andere Gartenerde
(Petra K.)


Dienstag, 22. November 2016

Wahlbetrug in der BRD - Wahlhelferin Petra Kaiser berichtet | Bewusst.TV...




Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=7MbaO9UYmv8&html5=1

Es tut immer gut, wenn Jemand mal wieder Tachelez redet. Das gibt einem immer das schöne Gefühl, daß man selbst doch nicht ganz spinnert ist, wenn man hier systemkritisch agiert.

Also bis bald
Eure Petra K.
 

Sonntag, 20. November 2016

Upcycling von Werbung

Wenn man nicht täglich den Briefkasten leert, dann ist spätestens nach einer Woche alles zugerammelt. Der Briefkasten quillt über und meistens sorgt da nur die Werbungsflut dafür. Den Zustellern ist es in vielen Fällen auch egal, ob da ein Hinweis dran steht, daß keine Werbung gewünscht ist. Die größte Werbeflut steckt ja inzwischen in den kostenlosen Wochenzeitungen drin, da muß so ein Hinweis die Zusteller auch nicht interessieren, denn die stecken ja nur die Wochenzeitungen in den Briefkasten. Bloß gut, daß wir kein Geld für kostenpflichtige Zeitungen ausgeben, denn da wäre der Briefkasten noch schneller voll. Mal ganz davon abgesehen, daß da eh nur Schwindel geliefert wird, der uns verdummt und verblödet. Aber es soll doch tatsächlich noch Leute geben, die sich mit Zeitungsbeiträgen so richtig gut informiert fühlen. Von mir aus! Ich tue mir das nicht mehr an.

Aber wenn man schon mit Werbung so zugedröhnt wird, dann stellt sich mir natürlich sofort die Frage, ob ich es nicht doch noch für irgendwas verwenden könnte. Und siehe da, manchmal wird man fündig.


Sterne mit Lebkuchenmuster dekorieren jetzt unser Fensterbrettchen.
Die bei einem Spaziergang gefundene Feder von einem roten Milan
und ein paar Dekoäpfel passen auch dazu


Ein Briefumschlag aus buntem Werbepapier macht auch was Besonderes her


In diesem selbstgemachten Briefumschlag liegt eine kleine selbstgemachte Dankeskarte,
mit der wir die ausgeliehenen Bücher wieder zurückgeben.
Die Enden der Kordel wurden mit aus Werbung ausgeschnittenen Lebkuchenmotiven beklebt,
Ist mal ganz was Anderes.


Selbst gestaltete Dankeskarte mit kleinem selbst gemachtem Schleifchen

Mal sehen, wie das ankommt,
denn ich weiß, daß die Empfängerin auch sehr geschickt im Basteln ist.
Ich kann ihr bestimmt nicht das Wasser reichen aber vielleicht freut sie sich ja darüber.
Auf jeden Fall ist es etwas ganz Persönliches
und es hat mich nichts gekostet außer etwas Kreativität und Werbemüll.

Also bis bald
Eure Petra K.
Kaufen kann Jeder,
nichts einfacher als das,
doch selbst gemacht, 
heißt mit Liebe gemacht.
Das gibts in keinem Laden dieser Welt
und noch dazu ganz ohne Geld.
Hab weder Zeit noch Mühen gescheut,
nun hoff ich, daß es Dir gefällt.
(Petra K.)

Freitag, 18. November 2016

Was gibts im November in der Natur zu entdecken?

Da soll noch mal einer sagen, der November wäre trist und grau. All jenen, welche dem Novemberblues schon erlegen sind, denen sei geraten, mal in die Natur zu gehen. Es gibt noch so viel Schönes zu sehen, man muß nur einen Blick dafür haben. Man könnte noch die schönsten Wildblumensträuße zaubern oder schöne Trockengestecke basten, bevor es mit den Adventsgestecken losgeht. Und wenn es mir nicht die Gartenschere entschärft hätte, dann hätte ich bestimmt einen schönen Strauß zusammengestellt. Nun, dann schauen wir uns eben mal nur die Fotos an, die ich heute in der Natur geschossen haben.


Grundgerüst für ein schönes Herbstgesteck 
können z.Bsp. Äste des roten Hartriegels sein 


dazu noch ein paar Äste des gelben Hartriegels


das kräftige Grün des wilden Ginsters ist ein schöner Farbkontrast


dazwischen ein paar weiße Schneebeeren


kleine pinkfarbene Beeren


und Hagebutten dürfen natürlich auch nicht fehlen


kräftig orange und pink bis rot leuchten auch die Pfaffenhütchen 


Mit ein bisschen Glück gibts auch hier und da noch kanadische Goldruten,
eine meiner Lieblingsblumen in Wildblumensträußen


Um eine gewissen Struktur in einen Herbstrauß zu bringen
empfiehlt sich, wilde Gräser zu verwenden,
die sehen in einem Strauß wunderschön aus und sie wachsen wirklich überall


Vielleicht hat ja auch jemand so edle Gräser wie das Pampasgras im Garten.
Macht sich immer gut in einem Gesteck


Die Winterastern wollen in diesem Jahr gar nicht aufblühen
Vielleicht wollen sie einfach nur in eine Wohnzimmervase


Wer noch etwas mehr Grün möchte,
kann evtl. mit Lerchenzweigen, auf denen kleine Zapfen sitzen, nachhelfen


oder mit Kirschlorbeer


Ein verlassenes Vogelnest,
ob da vielleicht ein paar glänzende Kugeln gut drin aussehen?
Aber wie kommt man da am besten ran?


Oh weh,
welcher junge Nachwuchskicker wird wohl diesen Ball vermissen?


Und das ist mein diesjähriges Experiment,
ich habe die viel zu groß gewordene Datura in den Garten gepflanzt.
Mal sehen, ob sie das überlebt.


Ob diese kleine Kiefer wohl mal ein Weihnachtsbaum werden will?


Der Ameisenhaufen ist sehr klein geblieben,
also kommt auch kein strenger Winter


 Und auch das ist November,
15 Grad und blauer Himmel,
Novemerblues adé

Raus mit Euch!
Es gibt so viel Schönes zu entdecken.

Also bis bald
Eure Petra K.




Mittwoch, 16. November 2016

Reichsbürger gesichtet!

Oh, jetzt wird es spannend. Nach intensiver Recherche wurden nach Ausgrabung von Filmmaterial auf den Färöer Inseln Reichsbürger gesichtet. Unglaublich, ausgerechnet auf den Inseln mitten im Atlantik, sturmgepeitscht und von langanhaltender Dunkelheit geplagt. Ja, einen richtigen Reichsbürger kann so etwas nicht entmutigen. Er stemmt sich dem Sturm und der Dunkelheit entgegen, geht seinem Tagwerk in gewohnter Manier nach und feiert die Feste, wie sie fallen.

Doch nun wurden sie entdeckt. Ihr Schicksal ist besiegelt, es gibt kein Erbarmen mehr. Genauso, wie die Reichsbürger in den Reihen der hiesigen Polizei entdeckt wurden, wird nun auch außerhalb die Jagd nach den Reichsbürgern angegangen. Das operative Spatzenhirnzentrum wurde vom Zentralrat der Kleinhutträger informiert, es wurden schärfste Maßnahmen gefordert, um der Reichsbürgerplage Herr zu werden. Nach inoffiziellen Meldungen von inoffiziellen Mitarbeitern gab es jedoch im internen Bereich der Gemeindienste des Verfraßungsschutzes eine undichte Stelle, wonach bereits im Vorfeld der hiesige Monarch des Königreiches Wittenberg in Sicherheit gebracht wurde und ihm nun das Bedingungslose Grundeinkommen in Form von Vollverpflegung, Kleidungsausstattung und angemessener kostenfreier Unterkunft gewährleistet wird.

Gut, daß sich die Reichsbürger dieser Welt auch nicht dagegen wehren, ihre Reichsangehörigkeit zuzugegeben. Aber zu welchem Reich? Gibt es denn mehrere Reiche? Natürlich! Das dänische Königreich (zu dem die Färöer Inseln gehören und sich selbst die öffentliche Bibliothek Wikipedia dazu bekennt, daß die Färöer Reichsbürger sind), das spanische Königreich, das britische Königreich, das Zarenreich - nein das wurde ja bereits ausgelöscht. Es ist jedoch nicht auszuschließen, daß sich auch im Gebiet des ehemaligen Zarenreiches noch Reichsbürger aufhalten und sich darauf berufen, daß die Reichsangehörigkeit nur durch Geburt weitervererbt wird. Es besteht also nach Angaben der Deutschen Polimanzwei Gewerkschaft zwingender Bedarf, den Reichsbürgern ein für alle Mal die Null-Toleranz-Politik vor Augen zu führen. Es wurde angeregt, den Färöern im ersten Schritt die Führerscheine einzuziehen. Diplomatische Verwicklungen seien für diesen Schritt nicht zu befürchten, da die Fußwege auf den Inseln als zumutbar eingeschätzt wurden. Man behält sich jedoch vor, im Sinne der färöer Sozialgesetzbücher strikte Sanktionen einzuleiten, sofern die Färöer Reichsbürger den Anweisungen der Gemeindienste nicht nachkommen.

Mit diesen Meldungen gab der Moderator zurück zur Nachrichtenagentur, um die Nachrichten nach zu richten, auf daß man sich danach richte.

Und jetzt wird es so richtig lustig. Denn jetzt haben alle, die als Reichsbürger verschrieen werden, die einmalige Gelegenheit, das dummdämliche Gequatsche der durch das hiesige System Ausgebildeten, ja sie sind im wahrsten Sinne des Wortes aus gebildet - Bildung passé - auffliegen zu lassen. Man gehe wie folgt vor:

1. Jedem, der das Schimpfwort Reichsbürger von sich gibt, ist die Frage zu stellen, aus welchem Reich dieser entstammt, um staatsrechtliche Verwechslungen zu vermeiden und Rechtssicherheit herzustellen. Wo es Reichsbürger gibt, muß es auch ein dazugehöriges Reich geben. Wie nennt sich das hiesige bestehende Reich? Die Antwort auf diese Frage ist zur Abwendung des Straftatbestandes der Beleidigung zwingend einzuholen.

2. Es ist Jedem bei eventuellen Vorwürfen, die sich auf eine vorgebliche Reichsbürgerschaft beziehen, anzuraten, behördlich oder vor Gericht Beweisantrag zu stellen, um eine Reichsbürgerschaft zu begründen. Werden solche Beweisanträge von Sachbearbeitern, Fallmanagern oder gar Gerichtsangestellten, welche in ihren Arbeitsverträgen die Tätigkeitsbezeichnung Richter ausweisen, keine Definition und keine rechtlichen Grundlagen vorgelegt, welche eine deutsche Reichsbürgerschaft und damit verbunden eine strafrechtliche Relevanz zweifelsfrei nachweisen können, so ist gegen diese Personen Klage wegen Diffamierung, Mobbing etc. einzureichen.

3. Es ist ein Zusammenschluß aller Reichsbürger anzuraten, um sich als gemeinsames Reichsvolk zu verbinden. Es steht den Reichsbürgern zu, sich eine Verfassung zu geben. Verfassungsvorschläge sind von einer verfassungsgebenden Versammlung zu sichten und im weiteren Schritt den Reichsbürgern zur Ratifizierung vorzulegen und darüber abstimmen zu lassen.

4. Es obliegt den Reichsbürgern, eine Hymne zu wählen. Vorschläge dazu wurden bereits unterbreitet. Auf Rang eins liegt derzeit der Vorschlag: Wir sind überall
Quelle (Hörprobe): https://www.youtube.com/watch?v=NqP2nFtMPa4&html5=1

Platz zwei nimmt derzeit das Lied: Auf, auf zum Kampf ein
Quelle (Hörprobe): https://www.youtube.com/watch?v=wDazX9meUw8&html5=1

Weitere Vorschläge können eingereicht werden.

Alles wird gut
Weil es Reichsbürger gibt

Also bis bald
Eure Petra K.
Reichsbürger,
die neue deutsche Welle
(Petra K.) 



Montag, 14. November 2016

Mit Bananenschalen Schuhe putzen?

Also, ich weiß ja nicht, ob man beim Schuhe putzen soviel falsch machen kann aber das ging wiedermal nach hinten los.

Da hatte ich doch neulich mal auf youtube gesehen, daß man mit Bananenschalen die Schuhe wunderbar pflegen kann, sie glänzten und waren auch schön sauber. Da dachte ich mir, das probier ich mal aus. Hätte ich es nur gelassen. Jetzt muß ich von meinen Schuhen die Bananenreste abkratzen, denn das Zeug ist bretthart geworden. Wie heißt es immer so schön: Schuster bleib bei Deinen Leisten.

Wäre ja schön gewesen, die Bananenreste noch irgendwie verwenden zu können aber das lasse ich zukünftig lieber sein. Vielleicht nehme ich anstelle von Schuhcreme ja irgendwann mal einfaches Glyzerin oder ich creme die Schuhe gar nicht mehr ein und wische sie nur noch mit klarem Wasser oberflächlich ab. Ist ja eh alles kein richtiges echtes Leder mehr, eh nur noch alles Kunstleder, wozu also so viel Aufwand mit der Schuhpflege. Die Schuhe (und nicht nur die Schuhe) werden doch heutzutage grundsätzlich so produziert, daß sie nach ein bis spätestens zwei Jahren hinüber sind. Und da unterscheiden sich die Echtlederschuhe nicht sehr von Kunstlederschuhen. Wir sollen ja konsumieren. Langhaltende Qualität ist da kontraproduktiv. Oh man, wo sind die guten alten Zeiten, wo die Schuhe viele viele Jahre hielten, nicht durchnäßten? Lang lang ist´s her.

Bananenschalen werden die guten alten Zeiten nicht ersetzen.



verkleisterte Schuhe dank Bananenschalen

Das war wohl nichts!



Also bis bald
Eure Petra K.
 Nichts raubt Frauen mehr die Ruhe,
als Schuhe
(Petra K.)



 

Donnerstag, 10. November 2016

Richter? - Reichsbürger!

Wer sich, wie wir, ständig mit dem System anlegt, der wird ein Lied davon singen können. Je mehr BRD-Gesetze man denen vorlegt und deren Einhaltung und Umsetzung man fordert, um so mehr wird auf der Gegenseite abgeblockt und dabei ist es auch egal, ob man sich an eine sog. Behörde wendet, an die Polizei oder an Richter und Staatsanwälte. Ob sie damit verschleiern wollen, daß sie von Tuten und Blasen keine Ahnung haben oder ob sie lediglich den Auftrag erhalten haben, hier systematisch einen Bürgerkrieg anzuzetteln (bewußt oder unbewußt), das ist eigentlich egal. Mit gefangen, mitgehangen - so das alte Sprichwort. Die machen mit, also müssen die auch den Kopf hinhalten, wenns mal ernst wird. Nicht umsonst wurde hier alles privatisiert.

Ich hab mir das ewige Gesäusel von Liebe, die Frieden schafft, längst abgewöhnt. Bringt nichts, die machen zu, also muß man andere Wege gehen, härtere Wege, sie machen uns ja vor, wie die ihr Ding durchziehen, also sind sie unsere Lehrmeister, dann machen wir es eben genauso! Selbst schuld!

Die vom System gebetsmühlenartig vorgebreite Reichsbürgermasche, wo alle, die Recht und Gesetz fordern, in die Reichsbürgerschublade gesteckt werden, in der Hoffnung, daß die Laute aus der Schublade nicht mehr an die Öffentlichkeit gelangen, brachte mich auf die Idee, den Spieß einfach umzudrehen.

Ich bezeichne jetzt Alle, die sich nicht an die Gesetze der BRD halten, als Reichsbürger. Jeder, der die Urteile und Beschlüsse bis hoch zum Bundesverfassungsgericht nicht anerkennt, wird von mir beschuldigt, daß er die BRD als Staat nicht anerkennt, denn die Richter werden vom Justizminister der jeweiligen Bundesländer ernannt und dieser ist an der Regierungsspitze angesiedelt, stellt somit die BRD als Staat dar. Die Richter des Bundesverfassungsgerichts werden sogar direkt von einem Wahlausschuß des Bundestages ernannt, also ganz oberste Linie. All dieses Regierungspack hat Gesetze, Ordnungen, Normen, erlassen, geändert oder außer Kraft gesetzt. Wenn sich nun Richter & Co. gegen die Einhaltung und Umsetzung der BRD-Gesetze und Urteile/Beschlüsse aus BRD-Gerichten wehren, dann heißt das nichts anderes, als daß sie sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung wehren.

Ein herrliches Schlagwort!

Der kleine Bürger, so er sich das trauen würde, käme dafür sofort in den Knast, nachdem er erst mal grundsätzlich die Krallen des Systems mit voller Macht zu spüren bekommen hätte, man ihn als Reichsbürger verteufelt hätte, verschmäht, damit seine Familie ihn verachtet und ausstößt, damit er seine Arbeit verliert, damit ihm der Führerschein weggenommen werden kann und er gezwungen wird, die BRD-Diktatur anzuerkennen und mitzuspielen, wenn er darüber nicht verzweifeln oder sich in den Selbstmord treiben lassen will.

Nein, so kann das nicht weitergehen! 

Da muß man andere Wege gehen, da muß ein Zacken schärfer vorgegangen werden. Und da trennt sich die Spreu vom Weizen. Entweder man hat das Zeug dazu oder man knickt ein, weil man Angst vor dem System bekommt und weiß, daß man mit dieser Angst nicht leben kann.
Jeder, für den Gerechtigkeit (auch Recht und Gesetz) nicht nur Worte, sondern Überzeugungen sind, macht diesen Prozeß durch. Erst kommt der Papierkrieg mit den Erfüllungsgehilfen des Systems, dann kommen die Krallen des Systems, dann kommt die Angst vor dem System (was das alleinige Ziel des Systems ist) und wenn man all diese Täler durchschritten hat, dann kommt der Moment, wo man sich fragt: Vor was soll ich eigentlich Angst haben? Und vorallem, vor wem? Vor denen, in deren Wortschatz das Wort Gerechtigkeit gar nicht vorkommt, die sich hier aufführen, wie eine Horde wild gewordener Teufel?

NIEMALS!

Wenn es hier Gesetze gibt, dann müssen die auch eingehalten werden! Vor dem Gesetz sind alle gleich. Sind Richter & Co. gleicher als gleich? NEIN, denn gerade von denen muß man Gerechtigkeit und den Mut zur Wahrheitsfindung erwarten dürfen. Wenn sie nicht bereit dazu sind, haben sie auf ihrem Posten nichts verloren!

Und wie schafft man das?

Indem man das ganze Spiel nicht mehr mitspielt. Es mag verrückt klingen, aber wenn man hier etwas ändern will, muß man zunächst dafür sorgen, daß bei einem selbst für die Gegenseite nichts mehr zu holen ist. Das fürchten die, wie der Teufel das Weihwasser. Vorteil davon ist, daß die dann keine großartige Lust mehr haben, ihre gesetzeswidrige Willkür durchzusetzen, sie bekommen ja eh kein Geld für ihr Treiben (und nur darum dreht sich ja alles hier).

Man kann mit sehr viel weniger leben, als das für den Großteil denkbar ist. Daß es sogar befreiend ist, minimalistisch zu leben, können sich noch viel Wenigere vorstellen. Ist mir aber auch egal, Jeder bestimmt die Geschwindigkeit, mit der er sein Hamsterrad antreibt, ganz allein. Daß er dann das Leben, was außerhalb des Hamsterrades stattfindet, nicht mehr erlebt und sich am Ende seines Lebens fragt, was er damit alles verpaßt hat und deshalb nicht in Frieden gehen kann, ist mir mittlerweile absolut egal. Jeder ist seines Glückes Schmied.

Ich beantrage grundsätzlich Prozeßkostenhilfe und die bekomme ich nur, wenn ich nichts habe. Also haben schon mal diejenigen das Nachsehen, die sich als Arbeitssklaven verdingen. Es ist also schon mal grundsätzlich kontraproduktiv, arbeiten zu gehen, mal ganz davon abgesehen, was einem nach Abzug der ganzen Steuern (ca. 80 %) noch zum Leben bleibt.

Vor dem Gefängnis, was einem immer als das Allerschlimmste verkauft wird, muß man keine Angst haben. Man hatte mir einst die "Freude" gemacht, einen Schnupperurlaub im Knast zu machen. Mein Fazit war seitdem: FirstClass-Urlaub mit Vollverpflegung und Haustürabholung. Das System war zu blöde, um einzusehen, daß diese "Urlaube" das System ein Vielfaches von dem kosten, was das System eigentlich von einem bekommen wollte, jetzt müssen die auch noch die ganze Soße bezahlen - Also: voll nach hinten los gegangen. Vor dem Knast muß KEINER Angst haben!

Und jetzt kommt das Prägnanteste: Bei jedem Prozeß, den man gegen das System führt, werden die Richter und Staatsanwälte mit dem Argument konfrontiert, daß sie die Gesetze und Gerichtsbeschlüsse, die man ja allesamt im Vorfeld denen schon schwarz auf weiß geliefert hat und die nun aktenkundig sind, nicht anerkennen, daß man damit vermuten muß, daß Richter & Co. Reichsbürger sind, welche die BRD als Staat nicht anerkennen und die Gesetze der BRD gleichfalls nicht anerkennen. Damit hat man die Möglichkeit, jeden Richter, der sowieso kein Recht spricht, wegen Befangenheit abzulehnen, gleich mit der Androhung, daß bei einer Ablehnung der Ablehnung wegen Befangenheit (was die Gerichte nur allzu gerne machen), sofortige Beschwerde beim nächst höheren Gericht ergeht. Und dort macht man das Selbe, bis man beim Bundesverfassungsgericht ist und legt dort Beschwerde ein. Daß das Bundesverfassungsgericht auch nur eine Farce ist, wird in folgender Expertise schön erklärt:
http://rechtsstaatsreport.de/wahl-bundesverfassungsrichter/

Jeder kann sich bei Verlangen durch höhere Instanzen einen Anwalt seines Vertrauens suchen, denn das sieht die EMRK und EU-Grundrechtecharta grundsätzlich vor.
Bloß keinen Rechtsanwalt des Systems nehmen, der agiert nicht im Sinne des kleinen Bürgers, der bekommt die Vorgaben, im Sinne des Systems zu agieren, von der Rechtsanwaltskammer vorgezeichnet. Hält er sich nicht dran, wird ihm die Zulassung weggenommen. Rechtsanwalt kann man also knicken.

Anders bei einem Anwalt, ich hatte hier schon mal darüber berichtet. Der selbst erwählte Anwalt (nur nicht das Wort Rechtsanwalt verwenden oder vom Gericht herauskitzeln lassen) wird regelmäßig vom Gericht abgelehnt, das ist aber egal. Man hat sich ja das, was der Anwalt zu sagen hätte, sowieso schon im Vorfeld schriftlich ausgearbeitet, das kann man ja dann auch allein vor Gericht, wenn die den Anwalt ablehnen, vorlesen. Hauptsache, man ist erstmal in der nächsten Instanz drin. Es geht ja auch nur darum, die Richter, die bekanntermaßen grundsätzlich die Speichellecker des Systems sind, wegen Befangenheit ablehnen zu können, die zu beschäftigen und dem System Kosten zu machen.

Das ist ein ganz krasser Energieentzug! Und genau das ist hier von Nöten! Und kommt mir jetzt bitte nicht mit einer Tüttelei von Steuergeldverschwendung. Wer Steuern zahlt und damit diese menschenverachtende Diktatur finanziert, ist selbst dran schuld. Hier geht es nur noch darum, die Luft aus dem System heraus zu lassen, ähnlich einem Luftballon, der furzend noch ein paar verrückte Kreise dreht und wo man den Kopf schnell mal zu Seite nehmen muß, aber dann liegt er blass und schlaff auf der Erde. DAS IST DAS ZIEL!

Man kann also mit diesem Trick herrlich auf Zeit spielen. Wir beschäftigen jetzt die Gegenseite genauso, wie die versuchen, uns zu beschäftigen. Es spielt keine Rolle, ob und mit was sie uns drohen, mit Geldbuße oder mit Knast. Geld gibt es keines zu holen, Knast ist Urlaub auf Staatskosten. Die haben es so gewollt, jetzt können die es genauso bekommen, wie sie es uns gelehrt haben.

Sind wir nicht absolut folgsame Schüler?

Nur Mut!

Und wenn das immer mehr Menschen so machen, dann wird sich hier auch mal was ändern, denn das System basiert nur auf Angstmache. Wieso sollten wir das mit uns machen lassen?!

Also bis bald
Eure Petra K.
Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
(Berthold Brecht)

Nachtrag 23.11.2016:
Wird die Prozeßkostenhilfe abgelehnt (meist aus dem Grund, daß es angeblich keine Aussicht auf Erfolg habe), weil sich die Richter scheuen, das heiße Eisen anzupacken (was sie nur all zu gerne machen, wenn gegen die Machenschaften des Systems geklagt wird), dann sollte Widerspruch gegen die Ablehnung der Gewährung von PKH (Prozeßkostenhilfe) eingelegt werden. Man kann, wenn dieser Widerspruch weiterhin abgewiegelt wird, auch Nichtzulassungsbeschwerde einlegen.
Bei unrechtmäßigen Verwaltungsakten kann Anfechtungsklage vor dem Verwaltungsgericht erhoben werden.
Es kann auch eine Feststellungsklage erhoben werden, wenn man grundsätzliche Fakten in Frage stellt (z.Bsp.: Firma oder Behörde-damit Zuständigkeit überhaupt gerechtfertigt?), weil man die Antwort schon kennt, die Gegenseite aber wie gewohnt blockt.
Es ist ganz wichtig, weiterzumachen, immer wieder Rechtsmittel einzulegen. Blockt ein Richter, sofort Ablehnung wegen Befangenheit mit Hinweis auf die Einlegung einer sofortigen Beschwerde, sofern die Ablehnung wegen Befangenheit vom Gericht abgelehnt werden sollte. Dann geht die sofortige Beschwerde an das nächst höhere Gericht.
Niemals einknicken!
Wer hier nicht kämpft, hat schon verloren!


Mittwoch, 9. November 2016

Wein? Nee, Essig rosé

"Also wie Wein schmeckt das nicht". So lautete mein Fazit von meiner ersten "Weinprobe". Seit Mitte September hatte ich den ultimativen Test laufen, ob ich auch selbst Wein machen kann, mit einfachsten Mitteln. Wein wurde es nicht, ich hab jetzt jede Menge Apfelessig.

Aber mal zurück zum Anfang. Likör hab ich ja schon viel angesetzt in diesem Jahr und die schmecken auch alle ausnehmend gut. Jetzt fehlte nur noch selbstgemachter Wein. Ganz ohne Hightec, mit einfachsten Mitteln sollte es gehen. Früher hatte man auch keine großartigen Appreturen, warum sollte das bei mir nicht gehen?


Hier war mein Vorhaben als Idee geboren:
https://www.youtube.com/watch?v=0P1-BpY2pGY&html5=1

Also hab ich mir eine Tonne geschnappt, 4 Kilo Äpfel geschreddert, noch reichlich 5 Liter Wasser und 2,5 Kilo Zucker dazu gegeben. 3,5 Gramm Hefe kamen auch noch drauf. Deckel drauf, der immer mal kurz aufgedreht wurde, damit das Gas entweichen konnte, bei Zimmertemperatur fing das Ganze sofort an, gewaltig zu gären. So weit, so gut.
Aber wie heißt es immer so schön: "Was gut anfängt, hört schlecht auf."

Ich hab gewartet und gewartet, es roch wie in einer Schnapsbrennerei, wenn ich mal den Deckel gelüftet hatte aber die Apfelstückchen wollten einfach nicht zu Boden sinken, so, wie das in dem Video erklärt wurde. Na ja, dort wurde ja auch Beerenwein gemacht, kein Apfelwein, denn der wird wohl nur aus gepresstem Saft gemacht aber das hatte ich wohl überhört.

Gestern hab ich die Probe aufs Exemple gemacht, den "Wein" durch ein Tuch abgefiltert und abends die große Kostprobe. Mit oben erwähntem Ergebnis. Nein, Wein war das keiner. Das ging wohl nach hinten los. Nicht völlig, denn ich habe nun feinsten "Apfel-Rosé-Essig", den ich auch heute Mittag schon für unseren Topi-Auflauf verwendet habe. Er ist als Essig ganz hervorragend aber eben kein Wein.

Was soll´s. Es kann nicht immer alles gelingen. Ich werde mir nun Gedanken machen, wie ich es im nächsten Jahr besser machen kann. Aber ich kann zumindest sagen: "Ich habs probiert."


Apfelwein-Ansatz


perfekte Gärung dank Hefe


Kein Wein
aber bester Apfel-Essig

Im nächsten Jahr kommt ein neuer Versuch, um Wein zu machen.
Schau mer mal, dann seh mer scho´

Also bis bald
Eure Petra K.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen
(Verfasser unbekannt)


Samstag, 5. November 2016

Roter Johannisbeer-Likör angesetzt

Bloß gut, daß mir nie die Ideen ausgehen, was man aus Überbleibseln alles machen kann. Ich hatte gestern Johannisbeerkuchen gebacken und dazu Beeren aus dem Frost genommen. Die waren noch aus dem letzten Jahr, mußten also wirklich mal aufgebraucht werden. Als sie aufgetaut waren und ich sie in einem Sieb habe abtropfen lassen, hatte sich allerhand Saft gebildet und da stellt sich bei mir natürlich sofort die Frage, was ich daraus machen könnte. Mir kam die Idee, doch mal Likör anzusetzen, es war ja noch eine Flasche Doppelkorn im Schrank und den trinken wir sowieso nicht pur. Also Nachschub für unsere Probierstunde am Stammtisch.

Das waren die Zutaten für den Johannisbeer-Likör:

250 ml Johannisbeersaft (ungesüßt)
250 ml Doppelkorn (38 %)
4 EL Zucker
6 Pckg. Vanillezucker
½ TL Zitronensäuregranulat
1 Prise gem. Nelken
1 Prise gem. Cardamom
1 Prise gem. Sternanis
1 Prise gem. Koriander

Die Zutaten vermischen, in eine saubere Flasche oder Glas abfüllen, verschließen und ca. 2 Wochen ziehen lassen, dabei jeden Tag einmal schütteln, dann evtl. in eine dekorative Flasche umfüllen wenn man es zum Beispiel verschenken möchte.
Erfahrungsgemäß schmeckt Likör immer besser, je länger man ihn reifen läßt. Wir haben es bis jetzt jedoch noch nie länger als zwei Monate zu warten geschafft, um die Liköre zu kosten. Der Johannisbeer-Ansatz ist schon jetzt ganz gewaltig lecker. Und die Farbe...


Ansatz von Johannisbeer-Likör

Lecker!
Ich freu mich schon auf die Verkostung

Zum Wohl!

Also bis bald
Eure Petra K.
Auch die sauerste Johannisbeere
schmeckt phantastisch im Liköre.
(Petra K.)